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Reeder für iPhone aktualisiert: Direkte RSS-Abos und Feedbin-Kompatibilität

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Die iPhone-Version der RSS-App Reeder wurde in Version 3.1 veröffentlicht. Das Update macht die 2,69 Euro teure App mit dem kostenpflichtigen, aber durchaus populären RSS-Service Feedbin kompatibel. Zudem lässt sich die Reeder-App nun als eigenständiger RSS-Client ohne Synchronisierung mit irgendwelchen Onlinediensten nutzen und bekam verschiedene Fehlerbehebungen und Verbesserungen verpasst. Unter anderem lassen sich die Feeds nun durch die „Pull to refresh“-Geste aktualisieren.

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Die Google-Ankündigung, den hauseigenen RSS-Reader zum 1. Juli einzustellen, sorgte für Verunsicherung in Gemeinde der RSS-Nutzer. Der Google Reader diente nicht nur zur Verwaltung der eigenen Feed-Abonnements, sondern auch als Datenbasis für viele RSS-Apps für iOS-Geräte und Computer. Reeder-Entwickler Silvio Rizzi hatte daraufhin angekündigt, die eigenen Anwendungen so zu modifizieren, dass sich auch nach dem Aus des Google Readers vollwertig nutzbar sind. Neben der Weiterentwicklung der iPhone-App stehen auch entsprechende Updates für die Reeder-Versionen für iPad und den Mac auf dem Programm. Solange diese nicht veröffentlicht wurden, lassen sich beide Apps noch kostenlos laden.

Diskussion 8 Kommentare.
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  1. Ich hoffe mal, dass er die Mac App so bastelt, dass sich die lokalen Feeds via iCloud syncen lassen und man nicht noch irgend einen Zusatzdiensz benötigt.

    — Fraqq
  2. Lachhafte Lösung. Ich habe für die Applikation Geld bezahlt da ich den Entwickler unterstützen will. Nun kommt einfach keine zufriedenstellende Lösung.
    Erst wenn Platformübergreifend eine Lösung gefunden wurde werde ich den Dienst wieder nutzen.
    Wie schon mehrmals erwähnt wäre eine Synchronisations-Option der lokalen RSS Abos über iCloud und eine Import Funktion der Abos beim Google Dienst für mich zufriedenstellend.

    — cmdaltesc
  3. Zum Glück gibt’s flipboard. Nutze ich seit längerem ausschließlich. Auf Reede kann ich verzichten.

    — Boccaccio
  4. Das ist ja wohl die schlechteste aller Lösungen, einen kostenpflichtigen Dienst zur Synchronisation. Damit tut er sich und seinen Apps keinen Gefallen. Mir jedenfalls ist es das nicht wert dafür, zum App-Preis auch noch monatlich Kohle abzudrücken um die Apps synchron zu halten.
    Aber gibt ja zum Glück gute Alternativen, wie zb. Flipboard oder Feedly

    — Suicide27Survivor
  5. Nicht akzeptabel. Warum geben die RSS-Reader Produzenten, die vorher fest an Google Reader gebunden waren, nicht einfach eine freie Url-Möglichkeit, die dann Google Reader kompatibel arbeitet. Dann könnte man zu welchem Dienst auch immer wechseln und die App trotzdem weiterverwenden. Bei all den versprochenen Anbietern (Feedly, Feedbin, usw.) weiß doch niemand, ob sie mit dem Ansturm überhaupt klar kommen und ob sie nicht auch in ein paar Monaten wieder dicht sind. So könnte man auch einn Fallback auf Owncloud oder ähnliche selbst/fremdgehostete Sachen machen.

    — Olaf

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