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Zweizeiler:

UBER blamiert sich, Samsung wird kleiner, FitBit vor Gericht

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26 Kommentare 26
  • UBER blamiert sich

Emi Michael, der stellvertretende Chef der privaten Taxi-Konkurrenz von UBER hat sich im Rahmen eines Business-Dinners über die freien Journalistin Sarah Lacy in Rage gesprochen und angedroht, das Privatleben der UBER-Kritikerin unter die Lupe zu nehmen.

uber

Lacy hatte auf dem Online-Portal Pando Daily zuvor erklärt, warum sie sich für die Deinstallation der UBER-App entschieden hatte. Emi Michael, der sich zwischenzeitlich entschuldigte, bestätigt den negativen UBER-Gesamteindruck mit seiner Aktion erneut.

  • Super startet

Der Twitter-Mitbegründer Biz Stone hat seine soziale Sharing-App Super gestartet. Die Anwendung setzt einen Account zur Nutzung voraus und vereinfacht das Teilen von Fotos und Links, die mit kleinen Grafiken und Zeichnungen im Comic-Stil angereichert werden können.

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  • Samsung wird kleiner

Apple-Konkurrent Samsung wird sein Geräte-Lineup im kommenden Jahr deutlich reduzieren. Nach Angaben des Wall Street Journal könnte Samsung bis zu 30% weniger Neu-Geräte als bislang vorstellen. Mit dem Schritt wollen die Koreaner auf die vor wenigen Wochen vermeldeten Umsatz-Einbrüche reagieren.

  • Fitbit als Zeuge

In den USA werden die von FitBit gesammelten Bewegungsdaten wohl erstmals über den Ausgang eines laufenden Gerichtsverfahrens entscheiden. In einem Unfall-Prozess, so Forbes, will eine Klägerin mit Hilfe ihrer FitBit-Statistik belegen, dass ihre körperlichen Aktivitäten im Anschluss an den verhandelten Unfall stark abgenommen haben.

  • Minecraft aktualisiert

Die iOS-Ausgabe des PC-Games Minecraft wurde aktualisiert. Das erste Update des Spiels seit der Übernahme des Minecraft-Imperiums durch Microsoft sorgt sich vor allem um Fehlerbehebungen, bessert aber auch bei der grafischen Repräsentation von Nebel nach und kann den Kreativ-Modus nun wahlweise am Tag bzw. in der Nacht starten.

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Dienstag, 18. Nov 2014, 15:24 Uhr — Nicolas
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  • Wo hatte Uber denn bisher einen negativen Gesamteindruck?

    • wüsste ich auch nicht wo es die geben soll.
      Wer Lacys Artikel verfolgt weiß das sie gerne vieles ankreidet was frauenfeindlich ist.
      Das die Reaktion von Michael nicht gerade toll war, ist klar. Jedoch war er sauer und in diesem Rahmen haben wir alle schon mal was dummes gesagt.
      Siehe die Reaktion von Lacy auf die Aussagen von Michael.

    • Aber hat überhaupt keinen schlechten Gesamteindruck, ich bin letztens mit Über gefahren und ich war zufrieden weil es billig war und der Fahrer meinte auch es sei zwar nicht der perfekte Job aber besser als sein alter also win/win.
      In Deutschland ist aber alles was nicht doppelt staatlich reguliert und von Andrea Nahles (20 Semester studiert, keine Arbeitserfahrung) als sozial gerecht abgesegnet ist leider nicht gut angesehen…

      • 20 Semester studieren hilft aber manchmal um „Uber“ nicht 2x hintereinander falsch zu schreiben…

      • Autokorrektur vom iPhone.
        Wer Rechtschreibfehler anprangert hat im Normalfall keine Argumente mehr.
        Den Beitrag hättest du dir wohl besser gespart.

  • Ich habe Uber bisher stets als innovative Alternative gegenüber den restriktiven, überregulierten und überteuerten Taxi-Kartellen wahrgenommen, aber die menschenverachtend aggressive, an Scientology-Methoden erinnernde Marktdurchdringung stößt mir zunehmend auf. Kritische Journalisten aushorchen und mit privaten, intimen Details erpressen, gehts noch?!

    Denke, den Gutschein werde ich noch irgendwann benutzen, sollen sie mich gerne gratis kutschieren. Danach fliegt die App in die Tonne.

    Wäre schön, wenn irgend eine Mitfahrzentrale mal eine _echte_ innerstädtische Alternative entwickelte, nicht nur eine Facebook-Fahrgemeinschaft 2.0, wie flink.org das organisiert. Denn der prinzipielle Ansatz von Uber, Wundercar & Co, leere Plätze gegen ein geringen Unkostenbeitrag verfügbar zu machen, ist ja absolut sinnvoll.

  • Soviel zu den Bewegungstrackern, getarnt als Sport- bzw. Fitnesshelfer. Am Ende dient es nur dazu die Überwachungstechnologie voranzubringen…

    • So ganz verstanden hast du den Text wohl nicht.
      Sie möchte damit lediglich beweisen, dass sie sich nach dem Unfall weniger bewegen kann als vorher.
      Das hat nichts mit „Überwachungstechnologie“ zu tun.
      Kannst nun deinen Alufoliehelm wieder aufsetzen.

      • Was ist das denn für ein fauler Beweis?
        Das Band könnte jemand anders getragen haben oder auf einen Lego-Bewegungssimulator gelegt worden sein.
        Da will wieder jemand Millionen als Schadenersatz haben, wie es in USA üblich ist.

      • Ein Aluhut wird nicht viel helfen, eher eine Mütze mit IR-Dioden, zumindest für die Kameras…
        Aber A7P scheint nicht ganz unrecht zu haben, auch wenn es in diesem Fall anders genutzt wird…

  • Ich finde Uber sehr gut, günstig, viel freundliche Fahrer als bei Taxi (wahrscheinlich auch weil man sie bewerten kann) unkomplizierte Zahlung (sogar mit splitting) und und und.
    Eine super Alternative die hoffentlich nicht dem alles regulierenden und verhindernden Staat zum Opfer fällt…

    • Uber ist kein innovatives Unternehmen, das mit einer neuen Idee Geld verdienen und das Gemeinwohl mehren will. Uber verdient an der Teildemontage des ÖPNV, es verdient an einer Verschlechterung der Infrastruktur. Wer sollte sowas gut finden? Uber ist ein Schmarotzer, ein Parasit, eine ganz und gar destruktive Kraft.

      UBER bietet den nicht ausgebildeten Fahreren lediglich einen sehr geringen Anteil an den Einnahmen. Die Einkommenversprechen zb. in den USA (bis zu 90 Tsd. Dollar im Jahr) sind absolut unrealistisch, selbst bei guten Trinkgeldern.

      Gewerbeanmeldung

      Uber ist keine echte Konkurrenz, weil es sich eigenmächtig einiger Wettbewerbsvoraussetzungen entledigt hat. Uber wird wahrscheinlich keine Mindestlöhne zahlen, die Sicherheit bei Fahrten ist fraglich (TÜV, polizeiliches Führungszeugnis der Fahrer, PBS). Ob ein Versicherungsschutz für die Fahrgäste gegeben ist, darf ebenfalls bezweifelt werden.
      Und genau dieses Agieren mit absolut unterschiedlichen Wettbewerbsbedingungen wird völlig zu Recht kritisiert und dagegen vorgegangen.
      Und die meisten Menschen in D. lehnen den aus den USA importieren Turbokapitalismus ab und Uber ist zweifellos Teil dieses Systems.
      Uber ist an der Börse über 10 Milliarden US $ wert, das sagt eigentlich schon alles. Viele an der Börse notierte Unternehmen, die echte Werte produzieren, sind weit weniger wert.
      Die Eigener von Uber verdienen sich eine goldene Nase, haben ihre Schäfchen im Trockenen, auch wenn Uber bald den Bach runtergeht. Was ich und Millionen Anderer uns von Herzen wünschen! Seionara ihr Blutsauger

      • 100 % Zustimmung

      • ou man – gab es nicht noch mehr Worte für so wenig Inhalt?

      • …besser kann man es nicht zusammenfassen

        @fk heute keine Schule ?

        @luc weder reguliert der Staat noch verhindert er alles; wann hat denn das letztemal eine sogenannte „freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie“ irgendwelche Ergebnisse gebracht; ich kann mich nicht erinnern…
        Und von einigen freundlichen Fahren die in zweifelhaften Geschäftsbeziehungen zu „Uber“ stehen auf die Firma zu schließen ist gelinde gesagt naiv.

        Gruß

      • 100%ige Zustimmung.
        Endlich einer der alles mal aufzählt, was nicht sein darf.
        Wer sich den Wettbewerb stellt, sollte auch mit den selben Regeln mitmachen und sich nicht selbst Grauzonen bauen.
        Die selbe Leier die mit der Atomkraft, erst wenn das passiert wird gehandelt…

      • 100 % Zustimmung

      • Leider sehr viele logische Fehler in der Argumentation.
        1) Unternehmen haben nie das Ziel das Gemeinwohl zu fördern, das geschieht als Nebeneffekt.
        Es ist allgemeine Firschungsmeinung, dass das Gemeinwohl durch Profitmaximierung stärker gefördert wird als durch direkte Maßnahmen. Wenn du es nicht glaubst, bitte nachlesen.
        2) Turbokapitalismus, was soll das sein? Kannst du das definieren? Willst du sagen das Konkurrenz und Wertbewerb nicht funktionieren? Bitte Belege und keine Floskeln
        3) Uber muss keine Mindeslöhne zählen da die Fahrer Selbstständig sind und
        4) Freiwillig bei Uber arbeiten, ohne jeden Zwang

        Die freie Marktwirtschaft ist ein System welches funktioniert und immer funktioniert hat. Es gibt keine vernünftigen mit Fakten unterlegnere Argumente dagegen.

  • also es gibt Dinge die man einfach nicht unterstützen sollte. So ist z.B. der Beruf des Taxifahrers ein BERUF, man muss eine Prüfung ablegen und es gibt Fahrer die damit ihre Familie ernähren. Nicht alles was „möglich“ ist muss auch gemacht werden, vor allem nicht dann, wenn es ganze berufszweige zerstört. Ich halte den Beruf des Taxifahrers für schützenswert und finde nicht jeder „Hansel“ sollte hier das recht haben „teilgewerblich“ Personen zu chauffieren ! Heute meint doch jeder Sonderschüler, er müsse sich einen kleintransporter mieten und damit den Spediteuren und Kurierdiensten konkurrenz machen… das resulta, diese Jungs sind bald Pleite und die Preise kaputt. Meint denn eigentlich jeder in dieser Gesellschaft es geht NOCH BILLIGER ? Jeder will sparen, keiner darf mehr was verdienen, alles wird bald von ungelernten Amateuren erledigt… diese Gesellschaft wird zur einer Gesellschaft unterbezahlter Tagelöhner !!! Wo sind z.B. die ausgebildeten Kellner im Cafe ? Wo die ausgebildete Bäckereifachverkäuferin ? WO der Taxifahrer, mit Fahr- und Lebenserfahrung der seine Stadt in und auswendig kennt, auch ohne Navi !? Nein, UBER kommt mir nicht auf das Hand, ich zahle lieber im Alltag mehr (denn auch ICH will mehr verdienen und nicht für nen „Appel und ein Ei“ anderen den Job kaputt machen) FACHKRÄFTE ! das will ich und nicht jemanden der es NOCH BILLIGER macht ! NO go, denn sonst geht die Gesellschaft vor die Hunde. Geiz ist nicht Geil, es führt nur zur Verarmung einer ganzen Gesellschaft !

  • Schreibfehler dürft ihr behalten… man tippt und sendet halt schneller als gedacht ;-)

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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