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Sprachregelungen zum Daten-Abgriff

Zuckerbergs Spickzettel: „Apple informiert auch keine Nutzer“

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Wer gestern Abend nichts besseres zu tun hatte, konnte sich mit dem live übertragenen Auftritt des Facebook CEO, Mark Zuckerberg, vor den amerikanischen Abgeordneten des US-Kongresses ganz gut unterhalten.

Notizen

Die Sitzung, in der der Facebook-Chef rund fünf Stunden auf die Fragen der anwesenden Senatoren einging – die zweite Fragerunde läuft aktuell noch – lies zwar Überraschungen und wirklich harte Fragen vermissen, demonstrierte dafür aber die Komplexität der Cause Cambridge Analytica, warf ein Scheinwerferlicht auf das mitunter erschreckend geringe Technik-Verständnis der Abgeordneten und zeigte einen stellenweise nervösen aber souverän agierenden Zuckerberg.

Der 33-Jährige war gut vorbereitet nach Washington gekommen. Entsprechend positiv reagierte auch der Aktienkurs auf Zuckerberg’s 14-year Apology Tour.

Wie gut Zuckerberg vorbereitet war zeigt eine interessante Randnotiz der Nachrichten-Agentur AP. Diese konnten die Rede-Notizen des Facebook-Gründers ablichten und in den „Talking Points“ auch vorbereitete Angriffe auf Apple ausmachen.

Darunter das folgende Stichwort: „Lots of stories about apps misusing Apple data, never seen Apple notify people.“

Ein Satz, der Zuckerberg wohl zur Verteidigung der Unternehmens-Entscheidung dienen sollte, die vom Datenabgriff betroffenen Facebook-Nutzer nicht sofort nach dem Bekanntwerden des Cambridge Analytica-Zugriffs zu informieren. Auf welche „lots of stories“ Zuckerberg mit seinem Stichpunkt anspielen wollte ist unklar.

Zuckerberg Anhörung – Tag 1

Zuckerberg Anhörung – Tag 2

Mittwoch, 11. Apr 2018, 19:48 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Der Chef lebt vor, was seine Kunden spiegeln. Schwa…lose Hohlbirne und ein kleiner Eierdieb.

  • Er meint zum Beispiel Uber mit seiner Sondergenehmigung zum Screenshots machen.

    • Hat nicht Facebook selbst auch genau solche Extraberechtigungen für seine iOS App?

      • @ Marioheld

        Korrekt.

        Und natürlich ist die Anmerkung von Zuck zu Apple nur ein reines Ablenkungsmanöver, das von drei sehr wesentlichen Unterschieden ablenkt.

        1) Apple lässt niemals zu, im Gegensatz zu Facebook, dass eine „Autorisierung“ durch einen Nutzer zugleich zum umfangreichen Absaugen von Daten seiner Freunde und Bekannten führt. Das ist an Amoralität kaum zu steigern – und wirklich nichts in der Apple-Welt ist damit zu vergleichen.

        2) Bei Facebook geht es stets nur um die Maximierung des Datenabsaugens – das ist das Geschäftsprinzip dieser Firma. Im Gegensatz zu Apple gibt es dort an keiner Stelle irgend eine Selbstbeschränkung oder auch nur eine wirkungsvolle Steuerungsmöglichkeit seitens der Anwender. Bei Apple hat der Nutzer (über „privacy“/“Datenschutz“) sehr viele Einstellungsmöglichkeiten – daran sollte sich Facebook ein Beispiel nehmen. Statt unbeholfen-wolkige Andeutungen in der Art von „Apple tut es doch auch!“ zur Verteidigung zu verwenden.

        Apple tut es eben nicht.

        3) Apple ist natürlich nicht perfekt. Es gibt keinen perfekten Großkonzern. Auch bei Apple werden Fehler gemacht. Im Gegensatz zu Facebook nimmt sich Apple jedoch schwer wiegende Fehler zumeist zu Herzen, korrigiert diese und sagt auch sehr präzise, wie und auf welche Weise diese korrigiert werden. Darum sind lokale Daten auf einem iPhone (ohne aktive iCloud) bzw. auf einem verschlüsselten Mac (ohne aktive iCloud) auch extrem sicher – alle Sicherheitslücken wurden und werden in kurzer Zeit geschlossen. Apple handelt nicht mit Daten. Apple macht aus seinen Kunden keine gläsernen Personen.

        Facebook ist eine einzige Sicherheitslücke – von vorne bis hinten – und maximalst respektlos zu den Nutzern und behandelt diese bis heute reinweg nur als Datenproduzenten bzw., sehr krass formuliert (in den Worten von Zuck) „dumb fucks“. Bei Facebook entscheidet der Konzern sogar darüber, welche Informationen/Nachrichten/Updates von den Anwender gesehen werden können – weitgehend unabhängig von den Einstellungen der Nutzer. Facebook macht bis heute psychometrische Experimente mit den Nutzern und informiert diese nicht darüber.

        Eine üblere User-Verarsche als bei Facebook ist kaum vorstellbar.

  • Immer erst vor der eigenen Tür kehren ist zwar löblich, aber im Geschäftlichen gefährlich. Siehe VW.

    • Betrügen-heißt-heute-schummeln

      Wo hat dieser unsägliche Staatskonzern mit seiner arrogant-selbstverliebten und an bislang gegebene Unantastbarkeit gewöhnten Führungsriege vor der eigenen Tür gekehrt! Die haben beleidigt um sich geschossen und mit Fingern auf Wettbewerber gezeigt. Eingeräumt wurde, was ohnehin längst bekannt war. Krümelweise.

  • Ich nehme niemanden mehr ernst der Facebook, Instagram oder WhatsApp nutzt. Dies wird nun auch bei den Bewerbern hier in meiner Firma überprüft und führt zur direkten Absage, sollten wir da etwas finden. Solchen Mitarbeiten kann man keine Daten anvertrauen!

    • Eine so idiotische und sinnbefreite Einstellung erlebt man zum Glück selten….

      • …in Deiner rosaroten Welt vielleicht. Geh mal tiefer in die Materie und denke an Forschung, Militär, Sicherheitsbehörden, Bundesverwaltungen jenseits der Kreisverwaltung.

      • Ich kann niemanden eenst nehmen der Google Produkte nutzt. Und trotzdem: leben und leben lassen. Gut gibt es sehr erfolgreiche Firmen wie Apple die nicht danach gehen wer WhatsApp nutzt oder nicht. Eine klare Versagerfirma.

      • Ich kann niemanden ernst nehmen der Google Produkte nutzt. Und trotzdem: leben und leben lassen. Gut dass es sehr erfolgreiche Firmen, wie Apple gibt, die nicht danach gehen wer WhatsApp nutzt oder nicht. Eine klare Versagerfirma.

      • Betrügen-heißt-heute-schummeln

        Ich kann Leute mit der Einstellung, die Dennis vertritt, nicht ernst nehmen. Wie muss man gestrickt sein, um so unkritisch durch die Gegend zu rennen… Und mit diesem Nicht-Standpunkt auch noch um sich zu stänkern…

      • Betrügen-heißt-heute-schummeln

        Ach, an dieser Stelle meine ich Chris.

    • Und den jetzigen Mitarbeitern drohst du bei Nutzung der Dienste mit Rauswurf?

    • Eine direkte Absage nur weil jemand Facebook nutzt?
      Was ist das für ein Verhalten? Man kann doch nicht sagen, nur weil jemand Facebook hat, kann man der Person keine Daten anvertrauen.
      Ich bin auch auf Facebook, weil ich so mit Freunde und Familie in der gesamten Welt in Verbindung bleiben kann. Das was ich Privat mache, hat doch nichts damit zu tun, was ich geschäftlich mache.

      • Man kann mit Freunden und Familie auch ohne Facebook in Kontakt bleiben. Nur Ausreden.

      • @frani Womit man mit Freunden und Familien in Kontakt bleibt entscheidest ganz sicher nicht du, du Torfkopf. Das sind keine Ausreden. Aber man sieht hier sehr eindrucksvoll wie es um die kognitiven Fähigkeiten mancher Menschen bestellt sind, wenn sie jemanden eine Absage erteilen möchten nur weil sie Facebook nutzen.

    • Ist klar, gerade bei WhatsApp kaufe ich dir das nicht ab. Ich müsste meine gesamte Familie/Freunde nach deiner Logik nicht mehr ernst nehmen.

      Klingt einsam und ziemlich narzisstisch…

      • Betrügen-heißt-heute-schummeln

        Solche Leute wie Dennis sind‘s. Immer mit der Masse „HURRA“ brüllen. Arm!

      • Und solche Leute wie du sind es. Immer mit der Masse seine eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten zur Schau stellen. Bemitleidenswert!

    • Tja, gibt Menschen, die Facebook ablehnen, aber auf Instagram angewiesen sind.

    • @ Markus: dir ist klar dass du mit dieser Aussage bzw. genauer – mit dieser Vorgehensweise – gegen Gesetze verstößt?

      • Quatsch. Geheimschutz und Sicherheitsüberprüfungsgesetz. Er/sein Unternehmen prüft eh nur, was jeder frei zur Person recherchieren kann.

    • Das kann ich verstehen aber da werdet ihr spätestens bei der Rufnummer und Whatsapp, ich tippe auf 90-95%, Absagen haben.
      Man sollte wenn dann sich die Profile angucken und schauen wie affine sind die Leute mit der Technik bzw. ist der Bewerber bereit sich mit Materie auseinanderzusetzen oder nicht. Wenn du ein öffentliches Profil hast wo man dich finden kann aber alles auf privat gestellt hast so das nur deine Freunde sehen können sagt das mehr darüber aus als wenn man nix hat

      • Achso nutze kein Facebook und verteifel keinen der es nutzt

      • Falsch! Kein Mensch kann verhindern, dass Facebook zumindest zu guten Teilen deine Bewegungsdaten, Profilstatistik, Tracking anderer Seiten, Freundenetzwerk und deren Daten, persönliche Merkmale, Klickverhalten, Interessensprofil etc etc. dazu nutzt, sie Werbetreibenden auf Facebook und anderswo für spezifisches Marketing und weitere Analysen zur Verfügung zu stellen. Das ist so in den Nutzungsbedingungen verankert, weil es das Grundprinzip der Existenz von Facebook ist.

    • Ein Arbeigeber-Facebook-Spion, eines der ekelhaftesten Spezies, die die moderne Zeit hervorgebracht hat. Bei dir wollte ich auch gar nicht arbeiten, du Asozialer.

    • Wie sinnbefreit ist denn diese Aussage?

    • Und ich nehme so einen Chef mit so einer Aussage nicht ernst

      • Sehr richtig.

        Hat hundert trojaner und ein botnetz auf dem eigenen windows laptop und lehnt bewerber wegen whatsapp ab. Selten sowas dämliches gehört. Was man auf seinem Provaten endgeräten macht ist seine sache. Das dienstliche stories nicht verbreitet werdne sollen, ist eine total andere und selbstverständlichy. Wenn ich ner freundin in whatsapp schreibe gehen wir ein bier trinken, sollte das dem chef total egal sein. Danke stasi 2.0

      • Mike, die Orthographie und Interpunktion in Deinem Beitrag sind kennzeichnend für eine Vielzahl der „WhatsApp“-Nutzer. Dein Geschreibsel ist peinlich – und das nicht nur inhaltlich.

    • Somit würde niemand von euch bei mir arbeiten aber es gibt sie, Personen die diese Dienste nicht nutzen. Gerne stelle ich sie ein, da ändern auch eure Aussagen hier nichts.

    • Lach !!! Und du glaubst das alle mit echten Angaben registriert sind ja ?! Deine Firma ist aber kein Kindergarten oder? In einem stimme ich dir zu ! Benutzen,.. benutzen muss man die drei Sachen nicht !

    • Ich begrüße das sehr von dir, Markus. Es sollte mehr Menschen geben die durchgreifen. +1
      Was schreibt ihr anderen denn bitte hier für einen Unfug? Dann könnt ihr nicht mehr mit Freunden und der Fanilie in Kontakt bleiben? Ernsthaft?
      Markus verstößt gegen Gesetze?? Ich kenne keine Firma die nicht Facebook prüft!

      • Ein Arbeitgeber darf sich nicht über private Sachen informieren wie Partei, sexualität und ähnliches. Das wird in sozialen Netzwerken relativ schnell ersichtlich. Wenn das für den potenziellen Arbeitnehmer ersichtlich wird darf sogar geklagt werden. Es gibt sogar Menschen die passen sogar auf ob eine Firma nur Frauen einstellt. Dann bewirbt sich der Mann und nach einer Absage wird geklagt. Die gehen meißt erfolgreich mit Abfindung und Geldstrafe aus.

      • Viel Glück irgendeinen 3D/2D artist anzustellen mit dem requirement kein Instagram zu haben. Was für eine Lachnummer!

    • Was für ein bescheuerter Kommentar. Andere schaffen es sogar mit ihren Tweeds zum US-Präsidenten. Wer braucht da deine Firma um Karriere zu machen.

      • Seine Firma die Markus-WC Renigung muss selbstverständlich auch alle Exkremente schützen. Zu gefährlich wenn eine Reinigungskraft ein Foto von den Toiletten seiner Kunden auf Facebook teilt.

    • @Markus:
      1. Dann wird ja „deine“ Firma wohl bald keine Mitarbeiter mehr haben….
      2. Du weißt schon, dass wenn du gezielt Onlineprofile deiner Bewerber suchst, dieses datenschutzrechtlich auch nicht einwandfrei ist und sogar den Bestand des Stalkings erfüllen kann.

      Es werden ja nicht gleich Firmengeheimnisse über WhatsApp verteilt.
      Ich bin auch nicht bei Facebook nutze aber WhatsApp und bin mir auch im Klaren was ich über diesen Dienst schreibe und was nicht.
      Dieses solltest Du deinen Bewerbern auch zutrauen. Da kannst Du auch sonst schnell an einen gelangen, der zwar weder FB noch WA nutzt, aber alle sensiblen Daten deiner Firma klaut…..

    • Whatsapp und Instagramm sind bei Klarnamen ja noch leicht zu prüfen, wie macht ihr das denn bei Whatsapp ? Habt ihr bei den Einstellungsbedingungen die illegale Klausel das ihr bei den Bewerbern das Handy durchsuchen dürft ? Oder gibt es beim Personalchef extra ein Testhandy mit Whatsapp wo ihr die Handynummer des Mitarbeiters checkt ?

    • von unseren 400 MA sind ca. 70% auf Facebook. Wenn wir die alle nicht hätten, wäre der Laden nicht arbeitsfähig. Wir haben jetzt schon Probleme Leute zu finden. Es kommt auch darauf an, wie man es nutzt.

    • Aus Firmensicht kann ich das speziell bei WhatsApp verstehen. Diese App verlangt Zugriff aufs Adressbuch des Handys. Und das ist bei einem Firmenhandy in der Regel voll mit Geschäftskontakten, die bestimmt nicht ihr explizites Einverständnis gegeben haben (das ist rechtlich nämlich erforderlich), dass ihre Kontaktdaten zu Dritten wie WhatsApp übertragen werden.

      Eine Nutzung von WhatsApp auf Firmenhandys ist mit deutschen/europäischen Datenschutzgesetzen nicht in Einklang zu bringen, es sei denn, man holt in der Tat vorher das Einverständnis aller Kontakte ein – was meist nicht realistisch ist.

      Aber vielleicht muss man auch trennen zwischen privater Nutzung (geht den Arbeitgeber nichts an, solange der Kandidat dennoch ein entsprechendes Bewusstsein für Datenschutz hat) und der Nutzung dieser Dienste auf Firmenrechnern oder -handys.

    • Du bist genau der Typ Chef den die Welt nicht braucht!

      Ich Zweifel hier jetzt mal ganz stark daran das du selbst eine Firma leidest!

    • Lauchmelder, wir brauchen Lauchmelder!

    • Ach der kleine Markus sitzt doch auch nur hinter seinem Schreibtisch, denkt wahrscheinlich dass 9 Frauen ein Kind in einem Monat zur Welt bringen können und lehnt jeden Menschen der sich am heutzutage normalem Lebensstil in Sachen Social Network beteiligt, ab.
      Für den Job bekommt er dann wahrscheinlich noch sehr viel mehr Geld, als alle die wirklich hart arbeiten, und nicht nur Bewerber ablehnen und Menschen verurteilen. Aber hey, so ist die Welt.

      • Betrügen-heißt-heute-schummeln

        „… am normalen Lebesstil…“ Was für eine armselige Aussage eines Herdentrieblers!

      • „Am normalen Lebensstil in Sachen Social Network“ wer lesen kann.. aber gut lass ich das mal. Aber da du schon betrügen… heisst und direkt mit einer Beleidigung antwortest, begebe ich mal nicht weiter auf das Niveau.

      • Betrügen-heißt-heute-schummeln

        Das wäre auch zu hoch für den Normalo in Sachen Social Network. Und jetzt heul‘ Dich in Deiner WhatsApp-Gruppe aus.

    • Woher wisst ihr, dass der Bewerber WhatApp nutzt? Etwa über eine WhatsApp-App?

    • Ein gutes Beispiel, warum die Forderung nach Klarnamen (Online-Mobbing, Hate Speach, etc.) pure Illusion ist: den eigenen Namen abzuändern oder prinzipiell Pseudonyme zu nutzen erscheint mir in diesem Licht betrachtet die einzig mögliche Reaktion, um die eigene Privatsphäre auch dem Arbeitgeber gegenüber zu schützen.

    • @Markus Ich nehme niemanden mehr ernst der die Kommentarfubktion von iPhone-Ticker nutzt.

  • Nervös aber souverän agierend? Wer schreibt sowas?

    • Du hast das Wort davor unterschlagen: „stellenweise nervösen“ gelesen? Stellenweise… das heißt manchmal, ab und zu nervös aber in der Summe souverän agierend. Ok? Jetzt klar?

  • Zuckerberg ist echt armselig! Soo viel Kohle und dennoch kein Arsch in der Hose!

  • Wer Facebook nutzt, sollte klar sein, dass man sich zum gläsernen Menschen macht. Ich bin daher überhaupt nicht schockiert über diese Veröffentlichung.

  • „…warf ein Scheinwerferlicht auf das mitunter erschreckend geringe Technik-Verständnis der Abgeordneten“ Wie wahr? Ich habe es mir gestern angesehen und war teils schockiert von den Fragen der Senatoren.

  • Zuckerberg ist schon eine Ratte, andre zu denunzieren ist geschmacklos und zeigt seinen wahren Charakter.

    • MemoAnMichSelbst
    • Immerhin hat Zuckerberg es geschafft, damit, dass er Menschen dazu bringt, miteinander zu kommunizieren, Milliarden zu scheffeln. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Alles richtig gemacht, würde ich sagen. Auch wenn meine Freunde und ich uns seit 50 Jahren zum Kommunizieren einfach um einen Tisch setzen.

  • @ Markus:
    Finde die Diskussion ja gut, aber mal ehrlich lieber Markus, lies Dich mal in das Thema Big Data ein, gerade als Chef. Eigentlich dürftest Du dann auch keine Briefe mehr mit der Post senden, oder Google nutzen, oder bei Amazon bestellen. Das kuriose dabei ist, wer all das nicht nutzt, macht sich auch noch verdächtig. Hat er was zu verbergen? Das Thema ist interessant, aber wehren können wir uns heute kaum noch. Wichtig ist, dass wir bewusster posten, mit mehr bedacht. Gläsern sind wir schon lange und jeden Tag ein bisschen mehr, erschreckend. Aber das ist die Realität und schließlich stimmen wir dem Scheiss ja mit der Nutzung zu…. Nicht wir sind die Nutzer, wir sind das Produkt. Unsere Bequemlichkeit ist deren Kapital…

  • Naja, so richtig Sinn macht das eigentlich nicht. Wenn es dein Job erfordert, dann wird es eine vertragliche Verschwiegenheitsklausel geben. Die gilt immer und überall. Denn auch wenn jemand nicht bei Facebook ist, kann er die neuesten interna am Stammtisch ausplaudern oder auf den nächsten Party. Oder ist das auch verboten? :-)

    Ich begrüße es ehrlich gesagt, wenn meine Mitarbeiter bei IG oder FB sind. Viele Teile unseres Marketings läuft über diese Kanäle und es ist eine Unterstützung, wenn die MA mitmachen.

    Unabhängig vom Business sollte immer der Mensch zählen und nicht die Tools die er nutzt.

  • Was für kaputte Menschen sich in Chefetagen aufhalten, wird im Kommentarbereich, nicht im Artikel klar…

  • Sehr amüsant, dass hier viele glauben, Markus hätte tatsächlich eine Firma. Ich persönliche stelle auf den Schiffen meiner Raumschiffflotte übrigens auch keine Facebook-Nutzer mehr ein…

  • Weben der Datensicherheit habe ich Facebook gelöscht, ich nutze jetzt nur noch Tinder

  • Was mich wirklich verblüfft, ist die unfassbare Naivität des US Kongress, der sich erstaunt darüber äußert, dass Facebook, nachdem es das Studentenwohnheim verlassen hat, das Konzept versucht zu monetisieren, egal mit welchen Mitreln…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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