iphone-ticker.de — Alles zum iPhone. Seit 2007. 26 875 Artikel
Ein Déjà-vu aus dem Januar 2018

Zu viele Fehler in iOS 13: Apple will interne Softwareprüfung verbessern

94 Kommentare 94

iOS 13 ist so schlecht wie keine iOS-Version zuvor gestartet. Mit der aktuellen Version 13.2.3 hat Apple in gerade mal 60 Tagen bereits siebenmal nachgebessert, doch immer noch klagen Nutzer über Fehler im Zusammenhang mit dem Betriebssystem.

Dem bei Apple für iOS zuständigen Manager Craig Federighi ist nun offenbar der Kragen geplatzt. Wie das Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, will Federighi mit umfangreichen Änderungen im Prüfprozess sicherstellen, dass Software-Probleme verlässlich und vor allem frühzeitig schon im Vorfeld erkannt werden.

Änderungen sollen bereits iOS 14 verbessern

Die geplanten Änderungen fließen direkt in die Entwicklung von iOS 14 ein. Unvollständige und fehlerhafte Systemfunktionen sollen bei Apples internen Test- und Vorabversionen für Entwickler künftig standardmäßig deaktiviert sein und sich selektiv zuschalten lassen. Auf diese Weise sollen sich Fehlfunktionen besser erkennen und lokalisieren lassen, gleichzeitig will man erreichen, dass sich selbst frühe Systemversionen flüssiger testen und damit auch intensiver auf Fehler untersuchen lassen.

Bislang hätten manche Apple-Entwicklungs-Teams im Wochenrhythmus, andere täglich neue und oft auch nicht ausreichend getestete Funktionen hinzugefügt. Die bei Apple intern genutzten, täglich neu erstellten Testversionen wurden von einer der Bloomberg-Quellen mit einem Rezept verglichen, bei dem viele verschiedene Köche ihre Zutaten beisteuern. Diese kunterbunt gemischten Änderungen und Neuerungen hätten die Vorabversionen teils nur schlecht benutzbar gemacht. In der Folge sei es auch kaum Möglich gewesen, zwischen tatsächlichen Fehler und Funktionen, die sich gerade noch im Aufbau befänden, zu unterscheiden.

Einzelne „Azul“-Funktionen auf iOS 15 verschoben

Die Entwicklung für das kommende, unter dem Codenamen „Azul“ bereits in Arbeit befindliche iOS 14 sei unter Berücksichtigung der neuen Abläufe bereits im Gange. Darüber hinaus denke man bei Apple darüber nach, einige für iOS 14 geplante Funktionen auf ein für das Jahr 2021 geplantes Update mit dem Codenamen „Azul +1“ zu verschieben, im Klartext dürfte dies dann iOS 15 sein. Dennoch könne iOS 14 den Bloomberg-Quellen mit Blick die damit verbundenen neuen Funktionen mit iOS 13 mithalten.

Die Änderungen sollen nicht nur in die Entwicklung von iOS einfließen, sondern gleichermaßen auch die Arbeit an neuen Versionen von iPadOS, watchOS, macOS und tvOS betreffen.

Schlagwoerter Ios13

Das alles erinnert an iOS 12

Ob die Umstellung tatsächlich Besserung bringt, bleibt abzuwarten. Federighis Machtwort erinnert an den Januar 2018. Damals hatte der Apple-Manager ebenfalls aufgrund massiver Qualitätsprobleme für das später im Jahr erscheinende iOS 12 geplante Funktionen gestrichen. Ein Zitat aus der damaligen Berichterstattung kann 1:1 auf die aktuelle Situation übertragen werden:

Apple ist zu dem Schluss gekommen, dass die Entwicklungsprozesse des Unternehmens und die Einführung neuer Produkte neue Strukturen benötigen. Anstatt den Ingenieure und Entwicklern einen unerbittlichen Jahresplan vorzusetzen und alle geplanten Features in ein einziges Update zu stopfen, wird Apple fortan perspektivisch auf die kommenden zwei Jahre setzen. Zwar wird das Unternehmen seine Software weiterhin jährlich aktualisieren, intern jedoch werden die Ingenieure mehr Diskretion haben, Funktionen, die noch nicht perfekt sind, zurückzuhalten und erst im nächsten Jahr auszuliefern.

Donnerstag, 21. Nov 2019, 14:37 Uhr — chris
94 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Tjaja, die agilen Softwareentwicklungsmethofdn und ihre Tücken.

    Wie war das noch mit fail fast und so beim SCRUM?

    Hier erntet man die Früchte.

    • Von agile und SCRUM Halte ich sowieso nichts und jeder anständige Uniprofessor, der Software Engineering lehrt, sollte diese zwar erwähnen, aber davon abraten.

      • Sorry, aber das schreibt nun wirklich nur jemand, der noch nie danach gearbeitet hat. Richtig eingesetzt bieten agile Entwicklungsmethoden deutlich mehr Vorteile als Wasserfall oder V-Modell.

    • Die Entwicklungs-Methode (und ob *alle* es verstanden haben, danach zu arbeiten) hat sicherlich Einfluss, aber ich finde es viel entscheidender, wie die Team-Skills aussehen.

      Je größer xOS wird, desto mehr Entwickler, Tester, etc. braucht Apple. Gute Teams findet man nicht auf der Straße. Bis man da wirklich gute Teams zusammenhat, dauert das. Und wenn man das nicht bei der Planung berücksichtigt, entsteht ein Mismatch, der dann so etwas zur Folge hat, wie wir alle es gerade erleben. Bis Apple das wieder gerade gebogen hat, dauert es bestimmt noch zig Monate. Bin gespannt, wie sie das hinkriegen wollen bei dem Kostendruck, der überall herrscht.

      • +1 Die Schuld trägt nicht die Entwicklungsmethodik. Die Schuld trägt eher die Managementebene. Ich arbeite als Softwareentwickler in einem Tier 1 Dienstleister. Es ist teilweise verrückt wie große Konzerne denken und agieren.

    • Die Entwickler sind für funktionierende, fehlerfreie Software zuständig. Agile Methoden erfordern TDD, Pairprogramming, etc. Das wird leider oft nicht beherrscht. Nochmals zur Erinnerung: Qualität kann nicht in Software hereingetestet werden…

  • iOS 8 war damals ähnlich schlecht. Auch da gelobte man Verbesserung.

  • Das sind doch hoffentlich keine Ansätze von Selbstzweifel in der vor arrgonaz strotzenden Applewelt. ?

    iOS auf dem Weg zu Windows nur halt erheblich überheblicher.

  • Nicht nur bei iOS! Meine Micky Maus bei der Apple Watch spricht seit der Version 6.0.1 nicht mehr. Bei der Version sollte das Problem Eigentlich behoben werden, doch bei mir war’s umgekehrt vorher ging es nämlich und seit dem Update nicht mehr…

  • Ich entschied mich früher für Apple, da die Software problemloser lief und die Funktionen super und verständlich vorhanden waren. Ich werde von Update zu Update irgendwie immer frustrierter. Apple Music bietet keinen Spaltenbrowser, das alte iOS Mail war übersichtlicher. Geht es nur mir so oder kann das jemand auch so bestätigen?

    • Den Spaltenbrowser in Apple Music vermisse ich auch!

    • Ich kann davon nix bestätigen. Alles top bei mir.

    • Spaltenbrowser ist schon seit der nächsten Beta wieder zurück! GSD!
      Dafür funktionieren die eGPU Lösungen mit meinem Mac mini (Late 2018) immer noch nicht zufriedenstellend mit der letzten Catalina Beta 3!
      Wenn ich den Rechner neu starte, bleibt dieser nach 12 Sekunden hängen, Bildschirm schwarz.
      Trenne ich den Mini für ca. 15 Sekunden vom Strom, startet und läuft alles wie geschmiert.
      Getestet mit einer RX 580+ 8 GB und einer ganz neuen RX 5700 8 GB.

      • Es ist eine Beta, keine Final. Betas sind nichts für Produktionswerkzeuge, da sie fehlerbehaftet sind!

      • @SmartHome
        Bist auch son ein ganz gescheiter Beta-Besserwisser.
        Lies meinen Kommentar noch mal, und denk mal ganz scharf darüber nach …
        Ich helfe dir, das alles im Kontext zu verstehen:
        Es geht in diesem Beitrag um die neuesten Versionen diverser Apple OS‘.
        Es ist bekannt, dass Catalina in der Final bei sehr vielen Usern Probleme verursacht und diese Probleme in den neuesten Betas leider immer noch nicht behoben worden sind.
        Kurzum:
        Probleme seit der Final und in den Betas – Catalina, bis auf den Spaltenbrowser in der neuen Musik App. (wurde mit der ersten Beta 10.15.1 gefixt)

        Diese ganzen Fehler habe ich natürlich an Apple gemeldet – mehrfach.

      • Was meinst Du mit „Spaltenbrowser in Musik ist gefixt“? In aktuellen Betas? Also in der 15.2 hat Musik wieder Spaltenbrowser?

      • @Frank
        Ja genau, wie ich oben schon schrieb, der Spaltenbrowser, oben, ist seit der 10.15.1 Beta 1 wieder zurück!

  • Oder vielleicht einfach mal etwas mehr Zeit aufwenden…
    Kein Mensch braucht jedes Jahr ein brandneues iOS.

    iOS 12 ist eine hervorragende Firmware, die bestimmt an der einen, oder anderen Ecke noch eine kleine Verbesserungen verdient hätte, statt eine Stuttgart21/BER Softwarebaustelle zu eröffnen.

    • Meiner Meinung nach liegt es an der Konstruktion von iOS.
      Bei anderen Systemen, an erster Stelle Android, werden die Apps, zum Beispiel Maps, Mail usw., separat mit Updates versorgt. Ein neues Feature hat also nicht zur Folge, dass jedes Mal eine neue iOS Version auf den Markt geworfen wird.
      Sicherheitsupdates erfolgen alle vier Wochen.

      Wie gesagt, ich glaube Apple hat sich mit der Konstruktion von iOS selbst ein Bein gestellt.

  • Irgendwie bricht Apple langsam zusammen :(
    Keine Innovation oder Verbesserungen, nur Preise anheben.
    Die ganzen Sachen dir Apple ausgezeichnet haben sind net mehr da…

  • Bin zufrieden, im Gegensatz zu Android bekommt man zumindest Updates und muss nicht 6 Monate auf ein Update warten was ein Handy wieder benutzbar macht……

    Es wird auf sehr hohem Niveau gejammert !!!!

  • Duffy: DU BIST MEIN HELD. Alles hervorragend auf den Punkt gebracht. Hut ab!!!!!

  • Und dafür wollen sie sich jetzt ein Jahr Zeit nehmen? Wahnsinn. Die sollten die Taktung beibehalten und jetzt bald auch mal damit beginnen, die jetzigen Fehler auszumerzen.

  • Die Logik haut trotzdem nicht hin. iOS 12 sollte ja also ein auf Stabilität gerichtetes Update gewesen sein (was es auch war), auch um neue Funktionalität in Ruhe für die nächste Version (also die 13) entwickeln zu können?

    Hat ja super geklappt…

  • Der erste seines Namens

    Das schlimmste an iOS 13 ist das quasi nicht vorhandene Multitasking. Grauenhaft. Egal welche App ich geöffnet hab, gefühlt 60 Sekunden mit ausgeschaltetem Display und die app ist beendet und muss komplett neu laden.

    • Bei Safari sehr nervig permanent neu laden.
      Zuhause im WiFi kein Problem aber unterwegs und dann noch schlechtes Netz……

    • Dickes +1 von mir dafür.
      Ich hoffe wirklich, dass Apple das bald wieder hinbekommt, denn die Nutzung macht mir so tatsächlich überhaupt keinen Spaß mehr: kurz eine Nachricht/Mail etc. checken – vorherige App neu starten; Kurz Display aus weil etwas anderes die Aufmerksamkeit erfordert – App neu starten. Und das reichen teils schon 5 Sekunden. Für mich ist bei meinem iPhone Multitasking quasi nicht mehr existent.

  • Wenn sich der Manager jetzt das erste Mal damit auseinandersetzt, ist es womöglich der falsche Manager.

  • Wenig aus den Problemen aus 2012 mitgenommen. Nur wir machen alles besser! Sieht man bei der Anzahl von Update nicht…….

  • Erinnert an iOS12? Nein! iOS13 ist einfach die Fortsetzung eines grundlegenden, seit Jahren immer mehr zunehmenden, Problems bei Apple … Dividendengeilheit, Hochmut und Ignoranz. Das ist nicht nur bei der Software-Entwicklung der letzten Jahre so, sondern setzt sich ebenso in der Art und Weise fort, wie Apple Mac-Hardware-Produkte „verbessert“… abgesehen vom Tastatur-Desaster der Notebooks, der zunehmend serviceunfreundlichen Designs zu Lasten der Kunden, ist das zugehörige USB-C Netzteil für mich DAS exemplarische Beispiel für diese inzwischen absurde Arroganz des Apple-Managements. Das hat nach dem Tod Jobs jedwede Demut ob des Erfolges abgelegt und schwebt nun gottgleich durch den Markt.
    Wer die Nase so hoch trägt wird kommende Fallstricke kaum wahrnehmen …

    • Und wer lässt sie auf der Wolke schweben? Die ganzen Fanboys, die jeden Scheiß kritiklos bejubeln, jeden Mondpreis bezahlen und jeden Mist den Apple baut auch noch verteidigen und damit rechtfertigen, dass sie einen Konkurrenten finden, bei dem grade das zufällig noch schlechter ist.
      Kein Wunder, wenn die in anderen Sphären schweben, wenn sie dauernd vermittelt bekommen alles toll zu machen!
      Letztlich sind die Fanboys selber schuld indem sie durch ihr dämliches Verhalten Apple kaputt machen.

      • Apple und Mondpreis. Auf welchen Stand bist du denn? Die Konkurrenz hat sich schon längst angepasst. Und hat trotzdem weitaus schlechtere Produkte.

      • „Letztlich sind die Fanboys selber schuld indem sie durch ihr dämliches Verhalten Apple kaputt machen.“
        Apple ist schuld, wenn sie auf Fanboys hören und sich selbst kaputt machen.
        Wer sich die Ohren kitzeln lassen will …

      • Fanboy ist sexistisch …

      • @IRM: Du beweist grade genau das was ich sage: Dummer Fanboy verteidigt den Mist den Apple macht damit, dass er behauptet, dass es die anderen genauso schlecht oder noch schlechter machen!

        q.e.d.

      • @DaM
        Dumm sind solche angreifenden Posts. Geht’s es vielleicht auch ohne Deine peinliche Arroganz? Ansonsten weise Deine überbordende Intelligenz bitte nach …

    • Ich stimme Dir zu 100% zu! Und Apple bekommt von mir schon die Konsequenzen zu spüren, andere werden mir sicherlich folgen! Vom iPhone 3GS bis zum iPhone 8 hatte ich jedes Jahr das neueste Modell, nun mach ich diesen Quatsch nicht mehr mit, denn es steigert in keinster Weise mein Lebensgefühl. Mein iPad Pro 12,9 ist vier Jahre alt und ich bleibe auf iOS 12.4.1 denn wie man sieht kommt nichts mehr besseres nach! Werd mir Bluetooth In-Ear-Kopfhörer kaufen, aber nicht für 279€ von Apple, oder nen Homepod für 329€ – was sind das für Mondpreise geworden? Handys für 1649 € (iPhone 11 Pro 512GB) wer braucht sowas?

      • Ich stimme Dir aber nicht zu ;)
        Es ging mir nicht direkt um die Preise, sondern die Qualität.

      • Der erste seines Namens

        Sorry Clinnt, das mag deine Meinung sein und ist auch vollkommen legitim, aber dieses: „ich bin seit dem iPhone .. dabei aber jetzt reicht’s“ liest man seit dem iPhone 7. Das iPhone X und besonders jetzt das 11 Pro sind in fast allem das Nonplusultra auf dem Markt. Klar sind sie teuer, aber du stellst hier grad die Frage wer ein Smartphone für 1650€ braucht? Derjenige, der meint er brauche Portable 512 GB.

      • @Der erste seines Namens: Ein Samsung Galaxy S10 plus hat ebenfalls portable 512 GB Speicher. Und ist erheblich billiger. Also können die portablen 512 GB Speicher den Apothekenpreis Apples nicht begründen, Der erste seines Namens.

  • Ich hätte schon viel früher mit Konsequenzen gerechnet! Aber besser spät, als nie.

    • Es sind und gibt keine Konsequenzen. Es sind nur Absichtserklärungen.

      zu dem Schluss gekommen … neue Strukturen benötigen … fortan perspektivisch auf die kommenden zwei Jahre setzen …
      Also da ist noch nichts geflickt, verbessert oder etwas das darauf hinweist, dass sich was ändert.
      .
      Oder:
      … weiterhin jährlich aktualisieren, intern jedoch werden die Ingenieure mehr Diskretion haben, Funktionen, die noch nicht perfekt sind, zurückzuhalten und erst im nächsten Jahr auszuliefern.

      Das liest sich für mich so, dass sie nicht mehr alles herausposaunen, was sie nicht hinbekommen nicht veröffentlichen und den Rest wie bisher handhaben. Vielleicht etwas länger testen, aber hej, „perfekt“?
      Die BT verbindung im Auto ist seit dem Upgrade auf iOS 11 grottenschlecht. 12 immer noch und alles löschen, neu koppeln etc. brachte nichts. Ah ja, stimmt, da war doch mal was hier geschrieben; alte Fehler werden nicht mehr ausgebügelt.

      • Thema „Diskretion“: Ich nehme an das hätte anders übersetzt werden müssen. „Discretion“ kann auch „Ermessen“ (bzw Ermessensspielraum) heißen.
        Es ginge dann eher darum, dass sie selbst mehr Entscheidungsgewalt bekommen, anstatt es von der Führungsetage vorgegeben zu bekommen.

  • Im Fußball wird bei Misserfolg der Trainer gefeuert. Wenn man das bei Apple so handhaben würde und dies konsequent gebe es Apple ab sofort nicht mehr! Alle hängen an ihren überbezahlten Posten.

  • Wer kam denn auf die Idee das brennen von DVD’s zu entfernen? Wie ich das finde kann ich auf freundliche Art und Weise nicht beschreiben. Bitte, ich brauche das unbedingt. Wen oder was sollte das stören. Das war doch eine total besch……. Idee. Bitte sobald als möglich ändern

  • Die Marketingabteilung prescht voraus, und die, die Arbeit machen „müssen“ rennen dann hinterher.
    Wie überall – Produkt reift beim Kunden.

  • iOS 13 ist eine Katastrophe. Warum es jedes Jahr ein neues sein muss KA.

  • iOS 13 ist leider ziemlich enttäuschend. iPad Os leider auch. Viel zu viele Fahler treten nach Updates auf. Warum konnte Apple nicht bei der iOS 12 Strategie bleiben. Die 12 war so genial stabil.
    Ich finde Apple setzt aktuell falsche Prioritäten. Schade. Aber Alternativen kommen trotzdem nicht in Frage. In der Apple Welt fühle ich mich trotzdem am wohlsten.

    • „In der Apple Welt fühle ich mich trotzdem am wohlsten.“ …

      Ich habe mich in ihr aber schon mal deutlich wohler gefühlt.

    • Wenn es endlich mal eine Alternative geben würde, würdest du dir den Umstieg sicher auch überlegen. Zumal diese sicher günstiger wäre.

      Frag mich eh, wieso gibt es keine gescheite Konkurrenz? Smartphone und Tablet mit Linux! Das ganze von einer großen Firma, die auch gleich gescheite Apps mitliefert. Dazu dann die Möglichkeit ein anderes Betriebssystem aufzuspielen…

      • Weil dazu Milliardeninvestitionen nötig wären, um da gegen das Duopol iOS/Android anzukommen.

        Selbst so ein Kaliber wie Microsoft ist daran gescheitert, und denen konnte man mangelndes Engagement seinerzeit wirklich nicht vorwerfen. Zudem waren sie eine bekannte Marke, hatten einen eingeführten und in seinem Bereich marktführenden Produktnamen und trotzdem hat man es nicht hinbekommen.

  • Cook hat seinem Freund Trump eine Freude gemacht mit der Ankündigung das Mac Book Pro in Texas zu produzieren. Die Apple Aktie hat sicher noch Upside- Potential. Alles andere ist erstmal primär, wie Rolf Miller sagen würde

  • Hätte ich mir keine AW 5 geholt hätte ich niemals auf ios 13 geupdatet.

  • Auch nach dem 7 Update von iOS 13 hält sich der Fehler im Apple HomeKit / Eve hartnäckig. Weiterhin werden tagtäglich mehrere 100MB mobile Daten für „deinstallierte Apps“ verbraucht.

    *** Kann Ifun.de bitte hier nochmal recherchieren wie ernst Apple diesen Bug nimmt und wann mit Besserung zu rechnen ist??

  • Seit Catalina funktioniert mein LG 5K nicht mehr korrekt. Mein Wacom ist nicht nutzbar. Meine Watch ist nach 2 Stunden normaler Nutzung leer. Das alles zusammen für über 5.000 € … Apple 2019!

  • Mich stimmt das Bekenntnis zum sehr eindrucksvollen Mac Pro inkl. des Monitors (und auch des Standfußes) zuversichtlich.

  • Der Fisch stinkt immer am Kopf Herr Federighi. Verantwortung ist kein Wanderpokal.

  • Jaja…mit iOS 14 wird alles besser und 15 wird dann wieder eine Katastrophe.
    Und ewig grüßt das Murmeltier.
    Ich würde gerne auf meinem iPhone selber entscheiden welche iOS Version ich installiert habe. #free iOS

  • Im Falle eines Falles merkt Apple wirklich: alles – ob das den Wurm vertreiben wird? Wer’s glaubt, … … …

  • Hoffentlich denken sie auch an den sehr hohen Datenverbrauch in Verbindung mit Home und Eve. (Deinstallierte Apps)

  • Hatte eigentlich nie Probleme mit irgendeiner IOS Version, aber IOS13 ist eine Zumutung

  • Vielleicht sollte man Federighi upgraden. Wenn dieselben Probleme schon bei IOS 12 zu sehen waren, wieso spricht er dann erst jetzt ein Machtwort? Ich glaube der gute Mann ist einfach überfordert und nicht der richtige für den Job.

    • Seit iOS 12 zieht sich ein Fehler in Maps, der das Entsperren bei im Hintergrund laufender Maps verhindert. Immer noch nicht gefixt. Ich hatte drei ausführliche Unterhaltungen und Tests mit einem Senior Advisor. Nun, der bug ist immer noch da. Geht mir alles gehörig auf die Nerven.

    Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPhone, iPad, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 26875 Artikel in den vergangenen 4554 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2020 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Datenschutz   ·   Auf dieser Seite werben aketo GmbH Powered by SysEleven