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Zahlen zum AppStore: 70% „for free“, 1,50€ pro App und mehr

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18 Kommentare 18

zzahlen.pngKnapp drei Wochen vor dem eigentlich Start des AppStores gibt es heute die ersten interessanten Zahlen zum zukünftigen Software-Tummelplatz.

Die Analysten von Piper Jaffray widmen sich dem Umsatz-Potential des App-Marktplatzes und sagen den möglichen durchfluss einer schwindelerregenden Milliarde Dollar im Jahr 2009 voraus. Piper Jaffray geht dabei von 78 Millionen Usern (91% aktive Käufer) und jährlichen pro Kopf Ausgaben von $10 aus. via ipodnn

AppleInsider hat zudem Zahlen einer Umfrage unter zwanzig SDK-Entwicklern. Im Rahmen der WWDC interviewt, überraschen hier die zu erwartenden Preise der kommenden Zusatzapplikationen. So dürfte der durchschnittliche Preis pro App bei $2,29 liegen – ganze 70% der Apps werden zudem wohl ganz ohne Endgeld angeboten.

Nach dem Genre ihrer Applikationen befragt, gaben die Programmierer an, Spiele (10%), Business-Software (15%), Applikationen mit GPS-Integration (15%) sowie „entertainment oriented“ (10%) zu Entwickeln.

Donnerstag, 12. Jun 2008, 0:08 Uhr — Nicolas
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  • Das hört sich doch super an, muss sich nur noch bewahrheiten! :)

  • und was ergeben die restlichen 50%???

    78mio x 10$ =1 mrd?? Nicht ganz …

    Fraglich ist auch noch ob alle apps aus den usa verfügbar sind. Nicht das man zahlt und dann klappt es nicht aufgrund von beschränkungen wie bei den videoinhalten amerikanischer seiten die über die ip alle europäer aussperren…

    • @@ Komacrew

      Bei Software ist es anders als bei Audio, Video oder Bildmaterial. Da legen die Labels bzw. Rechteinhaber fest wann und wo sie ihre Inhalte anbieten möchten. Bei Musik und Filmen hängt es vom Zeitpunkt der materiellen Veröffentlichung (Verkaufsstart, Kinostart…) wo und ab wann der Download freigegeben wird. Es wird immer noch befürchtet, dass die Downloads die Verkaufszahlen einbrechen lassen, was Humbug ist denn die ungeduldigen besorgen sich die Filme aus dem Netz anstatt sie legal zu laden.

      Hier entscheiden die Hersteller selbst wo die Software angeboten wird und da wird wohl keiner so blöd sein wie die Musik- Und Filmindustrie und seine Verkäufe selbst einschränken. Hinzu kommt dass Veröffentlichungsdaten in verschiedenen Ländern wegfallen.

      • Was in Bezug auf die eine Milliarde fehlt ist der Begriff „Umsatz“. Nicht zu verwechseln mit Gewinn. In den Umsatz fließt ja das Geld mit rein, welches die Entwickler bezahlen, um überhaupt entwickeln zu dürfen. Hinzu kommen noch allerlei anderer Dinge. Laut MacTechNews wird der Gewinn auf rund 20 % von dem geschätzt.

        Mit viel Umsatz kann jeder pralen. So auch Microsoft mit der XBox360 im letzten Jahr. Schade nur, dass sie letztlich doch in den roten Zahlen waren.

      • Ok, ich nehm alles zurück. Umsatz steht dort.

  • der appstore ist echt ein geniestreich in „firmentechnischer“ und „umsatztechnischer“ hinsicht. noch nie konnte ein software anbieter wirklich JEDEN kunden erreichen (jeden iphone inhaber)

  • Ich glaube nicht an günstige Preise. Wenn Steve Jobs schon unsinnige Spiele für9,99$ vorstellt, kann man sich ja schon fast ausmalen, was sinnvolle Anwendungen kosten. Gute Sachen für unter 5$ – also bei uns dann geeenau 5 Euro – nur ein Wunschtraum. Da nutzt es auch bis, wenn man 20 (boah) Entwickler gefragt hat. Aber ca. 100.000 Sdk heruntergeladen wurden…

    • zwar kann man sich sicher drüber streiten wie repräsentativ diese umfrage ist – andererseits hätte die 20 ja auch angeben können, das sie definitiv keine freeware anbieten und ihre apps für mindestens 15€ verkaufen wollen – haben sie nicht!

      • Genau, demnach gäbe es im Appstore dann gar keine Freeware. Die ganze Statistik ist doch fürn A…

  • 100 Euro sind schon eingeplant wenn die ersten Spiele und Apps kommen.
    Wollte mir zwar die PSP jetzt kaufen aber da zocke ich doch lieber mit dem IPhone.

  • Endgeld schreibt man beides mal mit T:

    Entgelt

  • Toll, das sind Zahlen die von Analysten geschätzt sind. Und die geschätzten Preise sind dann auch noch auf Grundlage von 20 Entwicklern geschätzt. Was mich neben der Frage wie deren Rechnung aufgeht (78m x 10US$ != 1m$) beschäftigt, ist dass wie/so man von 78.000.000 potentiellen Kunden ausgeht. Und diese 78m sollen dann auch noch 91% der Gesamtkunden repräsentieren? Also bisher habe ich gelesen, dass 7m iPhones verkauft wurden. Davon sind bestimmt 50% gejailbreakt und in alle Welt verkauft, bleiben 3,5m über (die FW2.0 updaten können) – in EINEM Jahr. Nach deren Logik sind das dann knappe 3m Iphones und nen paar Millionen iPods als potentielle Käufer die 10US$ pro Jahr umsetzen – fehlen irgendwie noch 70.000.000 Kunden oder so. Ich glaube kaum das Apple soviele von den Plastikphones absetzen kann, vielleicht wenn man einfach alle iPod Modelle einstampft und durch den Touch ersetzt, aber selbst dann ist das wohl kaum möglich. Ich denke die ganze Statistik ist Bullshit!

    Sagt einer, der garantiert keinen einzigen Dollar im Appstore umsetzen wird!

  • ROFL!
    78 Millionen iPhone User? Wo? Auf dem Mars?

    Da hat wohl jemand ein Komma vergessen, 7,8 Millonen u. U. bis 2009, im Moment sind es weltweit knappe 6 Millionen..

    Ball flach halten..

    • 78Millionen natürlich alleine in Deutschland. Hat ein T- Mobile Sprecher eben bestätigt…

    • Jo, 7,8 klingt wesentlich realistischer… 6 Mio iPhone User in den US. Dazu 100k in DE und die anderen Länder. Zuidem werden iTouch User das Ding wohl auch benutzen können!

      Aber 1 Mrd. Umsatz klingt mir doch ein wenig hochgegriffen… das werden dann halt sehr teure Apps!

  • „Entgelt“, von entgelten…

    Die Zahl der User umfasst iPhone + iPod Touch User. 78 Mio sind dann 91% von (61 Mio iPhones + 23 Mio iPod Touch), was die mittlere Erwartung von PJ zum Ende von 2009 ist.

    Es gab drei verschiedene Rechenmodelle die mit 10, 10 und 15 Euro AppStore Umsatz pro User/Jahr bei 42, 78 und 81 Mio. aktiver User (mind. eine Transaktion), damit kommt man auf 420, 780 oder 1,2 Bio. Dollar. Der Umsatz für Apple ist aber eigentlch nur 30% davon.

    nur so.
    Ciao, Alex

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