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Weitere Infos zu „Kali Antiy Piracy“

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19 Kommentare 19

KaliHier hatten wir das Thema bereits in unseren News. Mit Blick auf Apples gebrochenen AppStore-Kopierschutz bewarb und bewirbt das RipDEV-Team einen selbstentwickelten Mechanismus (Kali Anti-Piracy), der AppStore-Applikationen mit einem zusätzlichen Schutz vor Software-Piraterie ausstatten sollte.

Interessierte Entwickler können entsprechende Lizenzen erwerben, den Code in Ihre Applikationen einbetten und bezahlen ihr „Schutzgeld“ dann abhängig von der Anzahl der verkauften Downloads.

In dem Anfang Februar veröffentlichten, sehr selbstsicheren Werbetext des RipDEV-Teams gab es nur wenige Informationen über die technische Umsetzung des versprochenen Schutzes vor Raubkopien. Jetzt gibt es (nicht viel) mehr, dafür jedoch eine Hand voll Sätze, die zumindest eure Bedenken in Sachen Privacy aus der Welt räumen sollten.

Ein Auszug aus dem jetzt im RipDEV-Blog veröffentlichtem Artikel:

“ When a developer creates his application and it’s ready for App Store submission, he builds the release version and uploads it to the Kali processing server. On the Kali server, the application is processed by a script that analyzes the app and builds a protected version by integrating the Kali elements. After that the developer can sign his application with his signature and upload it to the App Store. Applications that are protected with Kali go through Apple’s review process and get approved“
[…]
„Kali is completely autonomous solution that doesn’t require any servers to run, so it doesn’t phone home checking the license or counting deployments. It does not transfer any information from the iPhone (including user’s private data).“

Mittwoch, 25. Feb 2009, 16:01 Uhr — Nicolas
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  • Sehr treffend beschrieben, nic – SCHUTZGELD trifft es wohl!

  • Hoffe nur das die damit keinen Erfolg haben die INSTALLER vernichter !!!!!! ;)

    • was spricht dagegen die AppStore-Apps mit einem Schutz zu versehen?
      Finde das in Ordnung!

      • Aber nur wenn es Aug vernünftig! Funktioniert… Aber sowas erfordert eine Internetabgleich bei jedem Start des apps, was unnötig traffic verursacht, in Funklöchern dann garnicht funktioniert und jeder iPod Touch außen vor bleibt. Und ohne diese einschränkung ist es reine abzocke da man das dann auch locker umgehen kann und somit die Entwickler nur mehr Geld für nichts abdrücken…

        Anders ausgedrückt: ich hab auch was tolles erfunden. Überweis mir doch einfacj mal 10% vom Gewinn. Super oder?

  • aber von codeinjection haben die schon mal was gehört?

    • Kot in Checktschn :-)

      Nothing is unbreakable und das Ding bestimmt nicht. Die richtigen Cracker laufen sich doch erst richtig warm, wenn ein halbwegs akzeptabler Gegner in den Ring steigt. Das DRM vom AppStore war doch wirklich nicht ernst zu nehmen. Große Cracking Gruppen haben sich dieser Protection doch gar nicht erst angenommen, weil es einfach zu peinlich war.

      Und zum Thema Kali: Anti-Debugging Routinen sind doch auch nichts Neues, genausowenig wie Runtime Encryption. Vielleicht mag das für den einen oder anderen Apple bzw. iPhone Entwickler Hiobs-News sein, dass sowas geht. Aber für Windows User ist das ja schon seit Mitte der 1990er bekannt.

      Die Jungens vom Incomplete-News Project haben Kali übrigens mal ein wenig unter ökonomischen und technischen Gesichtspunkten eingeordnet: viel Rauch um nichts. Außerdem noch ein paar gute Tipps für Devs, die sich von dem Kali Zeug was erhoffen:

      http://news.metaparadigma.de/?.....p=1781

      P.S. Das Internet ist voll von (guten) quasi wissenschaftlichen Artikeln und Tutorials, die beschreiben, wie man Runtime Encryption mittels Codeinjection locker handhaben kann und wie die entsprechenden Checksummen geradegebogen werden. Ist halt nur Fleißarbeit. Aber wer ist denn wohl fleißiger als meine Deutschen Freunde, denen – zu Recht – beim Thema DRM gleich der Draht aus der Mütze springt.

      Ein Dongle mag zuweilen noch schwer zu cracken sein, aber dieses Ding?! LOL Jede Wette, das Update von Crackulous ist schon in Arbeit.

  • DasFragezeichen

    RipDEV –> CrapDEV

    Bei den Gebühren und deren Fähigkeiten…

    RipDEV + Kopierschutz –> bringt nix

  • Denke nicht, dass das etwas bringt denn wenn jemand gecrackte Apps installieren will, dann gibt es immerhin eine Methode diese denoch zu installieren, und Apple wird den Jailbreak trotz dieses Schutzes nicht als legal erklären!

  • hört sich schwer nach md5 summen chevk an bzw signature identity verification! beides so gut und damit unsicher wie apples drm! wenn man als entwickler sicher gehen will empfiehlt es sich in hackerkreisen umzuhören! sind ja auch sehr offen! am ende sieht man dann dass echter schutz nicht vorhanden ist! deswegen gleich kostenlos mit werbung spendenprogramm etc!

  • gab es jemals einen kopierschutz der nicht geknackt wurde?

  • Dev Team bläst sich nur weiter auf. Wer will schon außer Apple einen drittanbieter an seinen gewinnen beteiligen lassen?! Außerdem schätze ich die Anzahl der iPhone Cracker recht gering ein bei dem niedrigen App Preisniveau. Ich wüsste zb gar nicht wie es geht und warum ich gerade die Entwickler bescheissen sollte. Dann doch lieber Apple, Telekom oder die Musikindustrie :D.

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