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Frei konfigurierbar

Sygic Navi mit individuellem Head-Up-Display

30 Kommentare 30

Der Navi-Anbieter Sygic, der mit der verwirrenden Bereitstellung seiner CarPlay-Funktion einige Anwender verloren haben dürfte, versucht nun mit Detail-Verbesserungen zu punkten.

Sygic Head Up Display
Aktuelles Beispiel: Sygic hat die Anzeige-Option des Head-Up-Display gründlich überarbeitete. Die Funktion, die speziell optimierte Navigationsanweisungen Nachts auf die Windschutzscheibe des Autos spiegelt, lässt sich fortan umfangreich konfigurieren und damit den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Dafür ermöglicht das Add-on fortan die Anzeige von drei Datenbereichen gleichzeitig auf dem Display:

Die neue Generation des Head-up Displays ermöglicht Fahrern die Anpassung von Information exakt an ihre Kriterien. Sie können aus verschiedenen hilfreichen Layouts, Farben und Inhalten wählen, einschließlich geschätzte Ankunftszeit, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Schräglage und Entfernung bis zum Ziel.

Das Head-Up-Display muss einmalig für 7,99 Euro freigeschaltet werden. Zum Vergleich: Garmins Hardware-Lösung startete 2013 für 149 Euro in den exklusiven Verkauf über die Telekom.

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‎Sygic GPS-Navigation & Karten
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Entwickler: Sygic a. s.
Preis: Kostenlos+
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Mittwoch, 20. Nov 2019, 15:33 Uhr — Nicolas
30 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Für mich ist diese Firma durch! App ist gelöscht! Nie wieder! Fertig !

  • das Feature ist doch ein Rationalitätsmythos

  • Welchen Halter fürs Handy nimmt man?

  • Was ist ein Rationalitätsmythos???

  • Wollte das HeadUp mal testen, aber man muss anscheinend die Katze im Sack kaufen. 8€, ohne zu wissen, ob es gefällt/funktioniert?! Nö

    • Am Tag sieht es schlecht aus, dafür ist es auch nicht gedacht und Nachts funktioniert es gut. Manche wollen nur die wichtigsten Infos haben und nicht erst mit den Augen das Handy fokussieren und für die passt es.

  • Die Funktion sieht im Werbevideo schon nur sehr schlecht zu gebrauchen aus.

  • Herr Kaffeetrinken

    Was ein Murks. Da kriege ich schon Augenkrebs beim Anschauen des Videos. Dann lieber kein Headup Display.

  • Das HeadUp ist nur vernünftig mit einer speziellen Folie an der Scheibe zu gebrauchen. Ansonsten sieht man alles doppelt in der Scheibe. Die Funktion in der App ist tadellos.

  • Ich habe Sygic mit allen Features gekauft, um gerade im Ausland ohne Empfang mit Offline Karten ordentlich navigieren zu können. Leider versagt das Navi hier nahezu komplett, weil die Karten und POI Informationen einfach unterirdisch schlecht sind. Ich war gerade auf Island und in Norwegen unterwegs und die App war unbrauchbar, wenn man nicht gerade die einfachste Hauptstraße eingegeben hat.

    • Das kann ich für Frankreich nur bestätigen. Ich habe mich noch nie so oft verfahren. Bei Navigon konnte man ohne Sprache navigieren, das geht mit Sygic eigentlich nicht. Die Fahrspurführung ist manchmal völlig sinnfrei programmiert und der Nachtmodus nur mäßig zu gebrauchen. Wenn man an den Support schreibt, bekommt man eine Standardantwort ohne wirkliche Reaktion.

  • Hallo, ich bin von allen anderen Angeboten angekommen und verwende ausschließlich nur noch diese. Die Stauumfahrung funktioniert super. Hat uns in Italien einen Stau von mind. 1,5/2Stunden erspart. In Deutschland vertraut man nicht wirklich drauf, weil man kennt sich ja dann doch besser aus – Fehlanzeige, wir hatten bereits mehrfach die Erfahrung gemacht, ach hätten wir nur auf das Navi gehört.
    Ich kann nur sagen, die Ansagen bzw. die Animation könnte schneller sein.

    PS: Ich vermisse Navigon

  • Ich hatte Sygic für einige Zeit in Benutzung und war die zwei Wochen in Italien unterwegs… Die oft falschen Geschwindigkeitsbegrenzungen habe ich noch verziehen wegen Ausland, aber mir ist das viel zu langsam. In Städten in denen ich kurz hintereinander mehrmals abbiegen hätte sollen sind die Hinweise regelmäßig zu spät gekommen… Seitdem hab ich mich dazu durchgerungen, mit TomTom meine erste Abo-App zu nutzen…

  • Ich habe in der Vergangenheit mehrere Apps ausprobiert, bin bei Sygic hängen geblieben und bisher sehr zufrieden; auch mit der CarPlay-Umsetzung (nicht unbedingt mit der zusätzlichen Berechnung). Ein Headup in Form eines Smartphones auf dem Armaturenbrett ist in meinen Augen allerdings nur eine Spielerei. Außerdem bräuchte ich dann noch ein zweites Gerät für Blitzer.de ;) Ich bin beruflich tagtäglich unterwegs und fahre 70tkm im Jahr. Über die gelegentlichen „Abkürzungen“ über asphaltierte „Feldwege“ muss ich auch immer wieder schmunzeln, war mit dem Ergebnis aber immer zufrieden und ohne Ampeln kommt man meistens zügiger voran. Wenn es sich nicht gerade um eine Vollsperrung oder um einen langen Stau handelt, bringt mir persönlich eine Stauumfahrungsfunktionalität nichts. Außerdem habe ich keine Lust mich mit allen Anderen (und vor allem 40-Tonnern) über einspurige Straßen mit Ampeln durch irgendwelche Dörfer zu quälen nur um noch mehr Zeit im Auto zu verbringen. Umfahren bringt meiner Erfahrung nach eigentlich nur etwas, wenn man sich wirklich auskennt und die „richtigen“ Schleichwege kennt. Und besser als das Navi von Opel ist es allemal; obwohl das wohl für jede aktuelle App zutrifft…
    Hat bei mir auch sowohl in den Niederlanden als auch in Polen bestens funktioniert. In den Niederlanden funktioniert Blitzer.de übrigens (teilweise eingeschränkt) auch sehr gut ;)

    • Sehe ich ähnlich. Mein BMW Navi leitet mich ebenfalls gerne über bessere Feldwege, der Preis dafür ist ein Witz . Sygic ist nicht perfekt, aber recht gut zu gebrauchen. Head up habe ich im Auto fix verbaut, brauche kein Sygic.

  • Mit TomTom bin ich immer gut gefahren – auch im Ausland: Panama, Namibia, Kanada, USA, Europa. Das Abo ist es wert.

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