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1000 Apps pro Woche

App Store Spam? Tobit-Software baut Apps aus 10.000 Facebook-Seiten

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Die deutsche Software-Schmiede Tobit bietet seit rund 10 Wochen ihren App-Baukasten „Chayns“ im Netz an. Die Webseite gestattet jedem interessierten Benutzer das Zusammenklicken einer eigenen iPhone-Applikation in weniger als fünf Minuten und setzt dabei auf bestehende Facebook-Seiten. 100 „Likes“ reichen aus, um auf das Gratis-Angebot eingehen zu können.

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Mit Chayns wird aus Ihrer Facebook-Seite eine leben­dige, native App! Damit landen Ihre Postings, Bilder oder Infos über Veranstaltungen immer direkt in den Hosentaschen der Menschen. Ohne, dass Sie dafür einen Finger krümmen müssen. Alles kommt an. Sogar bei denen, die mit Facebook nichts zu tun haben.

Nach eigenen Angaben hat Tobit heute – im Auftrag der Ski-Halle Bottrop – die 10.000ste Chayns-App erstellt und vollautomatisiert in die Stores von Google, Apple und Microsoft geladen. Ohne eigene Ideen, ohne kreative Features, ohne eine speziell auf die Ski-Halle zugeschnittene Konzeption.

Werft einfach mal einen Blick auf die von Tobit angebotenen Apps. Neben erfolgreichen Eigen-Entwicklungen wie dem WDR-Radio, wird das Tobit-Profil inzwischen durch unglaublich viele der hastig erstellten Chayns-Apps verwässert. Etwa die App der Ü-30 Party in Heinsberg oder die des „Getränkefachhandels Umsonst“.

Was ist Chains

(Direkt-Link)

App Store Spam?

Wozu brauchen Facebook-Seite eine native iPhone-Hülle? Welchen Mehrwert bieten die kostenlosen Mini-Apps gegenüber der offziellen Facebook-Aplikation? Fragen die Tobits Marketing-Abteilung wie folgt beantwortet:

Mit Chayns verliert die Smartphone-App ihren Status als Nischenprodukt und wird für alle Unternehmen und Organisationen zugänglich. […] Bisher wurden Smartphone Apps individuell und für spezielle Aufgaben entwickelt. Sie helfen beim Abnehmen, geben TV Tipps oder liefern die Wettervorhersage. Bei Chayns stehen die Kommunikation und Information von Unternehmen und Organisationen im Vordergrund.

Mit seinem aktuellen Tempo sorgt Chayns derzeit für 1000 neue Apps pro Woche… Mit der entspannteren App Store-Suche dürften zukünftig also auch immer mehr Trash-Apps in euren Ergebnissen landen.

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Mittwoch, 27. Nov 2013, 18:02 Uhr — Nicolas
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  • Sehe keinen Sinn darin, im Gegenteil.

  • Ich finde es gut. Nutze es für meinen Verein. Die Mitglieder sind durch Push-Mitteilungen jederzeit über aktuelle Infos informiert. Galerien sind auch erreichbar für alle die kein Facebook nutzen. Normalerweise könnte sich der Verein keine eigene App leisten.

    • Frank v. Ehrenberg

      Das ist ja ganz „professionell“:

      Sie sind sicher einer, welcher so eine „App“ nicht nur für seinen Verein einsetzt, sondern auch an Kunden als „individuelle“ Apps für deren Websites verkauft :-)

      Selber keine eigene Programmiererfahrung – weder C++ oder Objective-C , interdisziplinärer Studiengang o.ä., sondern „ungelernt“ eine Firma aufmachen und mit „zusammenklickbaren“ Komponenten arbeiten = aber sich sicherlich großspurig „EDV-Beratung“ schimpfen…

      • Selten so eine freche Unterstellung gegenüber jemandem der sich (vermutlich sogar ehrenamtlich) um seinen Club kümmert, gehört. Hierzu sollte man wohl folgendes bekanntes Zitat bemühen: „Kümmern Sie sich um ihren eigenen Dr***!!“

      • Kommentare die mit „Sie sind sicher einer…“ beginnen, sollte man sich ernsthaft verkneifen.

    • Da fände ich es aber angebracht den paar Leuten diese App anzubieten ohne die den anderen Millionen Usern zumuten zu müssen. Wenn ich demnächst nach einem Fußball-App Suche bekomme ich also 100.000 „Apps“ von jedem Dorf- und Wiesenverein bevor Sport1, iLiga oder die Sportschau finde? Für mich ist der AppStore jetzt schon nur noch ein einziger Müllhaufen der nicht zu überblicken ist und gehe nur noch auf Anweisung/Empfehlung in den Appstore

  • Vorteile der Apps: Zugänglich für Leute ohne Facebook-Account!!
    Außerdem Pushfubktion bei neuen Beiträgen.

  • Das kann man so und so betrachten. Fakt ist, dass es ein standardisiertes einfaches Werkzeug für das Erstellen einer App ist. Es ist jedoch wie mit jeder Software und jedem anderen Werkzeug – was der Kunde daraus macht und wie er das Produkt incl. Informationen Pflegt, kann der Hersteller der Software nicht beeinflussen.
    Wenn man aber verschiedene Medien wie z.BSp. Mobile Webseiten etc. Mit einbindet und alles interessant und aktuell gestaltet, hat es für Betreiber und Nutzer einen effektiven Mehrwert.

    Ein gutes Beispiel hierfür ist ‚Das Autohaus‘, welche ich selbst nutze und die mir einen guten Service leistet.

  • Kann ich bestätigen, nutze es auch für den Verein – eine tolle Sache!

  • Finde die Idee auch nett. Aber ich hoffe die AppStore Prüfer von  passen auf.

  • Habe auch zwei davon. Wir haben eine Rennserie die sich European Scooter Trophy nennt.
    Da ich im Vorstand bin, habe ich für die Rennerie auch dort eine App erstellen lassen.
    Außerdem auch von unserem Team. Leider wurde die EST app von apple abgelehnt wegen Markenrechten… Eigentlich blödsinniger Grund, da die Rennserie ein e.V. ist und im DMV ist. Kann auch ein Hinweis sein, das Apple denen einen Riegel vorschiebt.

  • Wir nutzen es jetzt auch. Warten auf die App Store Zulassung. Echt ne coole Iddee und das umsonst in 5 Minuten fertig! Genial zum starten.

  • Andreas Kölner

    Nutze es privat für meinen verein, und vertreibe es als Tobit Partner.

    Natürlich kann eine eigens programmierte App mehr. oder manchmal auch weniger. jedoch kann es sich nun jeder Verein leisten, und dank Individualisierung mittels zusätzlicher Funktionen wie Reservierung, Store, Karten buchung, RSS Integration und vielen mehr lassen sich mit etwas Willen durchaus kreative lösungen entwickeln.

    Auch das eingebaute Rechte System kann mit wirken interne Kommunikation rascher bewerkstelligen zu können.

    Man kann wenn man will. Was ist schlimm daran?

  • Einfachste Lösung: Pro Developer Account nur 10 neue Apps pro Jahr zulassen. Wer mehr will, muss zahlen. Ich finde, dass iOS durch solche Aktionen deutlich an Qualität verliert – und Qualität ist für mich das, was mein iPhone von den anderen Smartphones abhebt!

  • ich muss mich jeden Tag mit dem Scheiß David-Mail-Programm von Tobit rumquälen. Das reicht, da brauch ich nicht mehr von dem Verein!!

  • Für vereine ne gute sache, weil apple ja leider kein modell anbietet mit dem etwas größere kleingruppierunggen untereinander eine app verwenden können für benachrichtigungen etc. Aber ein modell mit dem man apps signen und als checksumme oder so hintelegen lassen könnte um sie dann über ne website zu verbreiten, und das iPhone überprüft dann nur eben mit Apple ob die App ok ist, währe da optimaler, der app store schutz währe vorhanden, und der gemeine nutzer muss auf der suche nach ner allgemeinen app für etwas nicht ein paar hundert spezifische überscrollen. Wer ne stundenplan app sucht wird jetzt schon mit den apps großer schulen und unis konfrontiert.

  • Mmmmmhhh mal abwarten wie lange sich das halten wird. Interessant klingt es aber schon.

  • Ja ja der Getränkemarkt Umsonst das schlimme ist ja ich kenne den auch noch aber was Solls darauf erstmal en schönen Äppler

  • Ich sehe das ganze eher bedenklich!

    Zum einen wird dadurch tatsächlich der iTunes Store vollgespamt und die Suche nach richtigen (!) Apps deutlich erschwert, zum anderen wird dadurch auch der approval-Prozess für wichtige Updates richtiger Apps nur unnötig in die Länge gezogen!

    (Aber alleine der Gedanke die Inhalte von irgendwelchen Facebook-Seiten nun auch noch als App im iTunes Store zu finden lässt mich schaudern! – Yay, 100.000 Apps mit Fotos von Katzen, vermeintlich leckeren Mahlzeiten und nackten Füssen am Strand!)

    Ferner ist es einfach schwachsinnig ohne ein bestehendes Konzept oder geeignete Inhalte (in Form von professionellen Bildern und Texten), etc. eine Baukasten-App in den iTunes Store zu ballern!

    Da ich selbstständig in der Medienbranche tätig bin (design/development) kenne ich die Problem die entstehen wenn z.B. Design- oder Konzept-Entscheidungen NICHT von Profis sondern vom Vorstand, Vereinsvorsitzendem oder Stammesoberhaupt getroffen werden.
    (obige Beispiele sind aber auch nicht schlecht, siehe „Ü30 Party App“ und „Getränke Umsonst“!)

    Konzept, Branding, Text, Design, Entwicklung, Marketing, etc. kosten nun mal Geld.
    Am falschen Ende zu sparen kostet letztendlich nicht nur häufig das Zehnfache, sondern kann ein Unternehmen sogar in den Ruin treiben!

    (Das Ganze erinnert mich ein wenig an 10 Jahre alte Baukasten-Webseiten von 1&1-Kunden! :-))

    • Ich sehe das ganze Entspannt.

      JD hat glaube ich nur Angst um seinen Umsatz.
      Nicht jeder Getränkemarkt oder Verein hat das Geld, sich eine App entwickeln zu lassen.
      Über Inhalte kann mann immer streiten und es gibt genug Menschen die eine Katzenfoto-App toll finden…. Was solls, niemand muss sie herunterladen.

  • „…verliert die Smartphone-App ihren Status als Nischenprodukt …“ – Nischenprodukt, na klar!

  • Es ist schon erschreckend, was für einen Schwachsinn hier manche schreiben.
    APP als Nischenprodukt?!? Also wenn man diese abermillionen APP’s, die es in den Stores gibt, als Nischenprodukt zu bezeichnen, der hat irgendwie etwas verpasst.
    Wenn man dagegen die geringe Anzahl von 10000 APP’s von Tobit dagegenhält, fürchte ich, ist das doch eher ein tropfen auf den heißen Stein.
    Also da finde ich diese APP’s, mit denen man Gesichter zu Zombifratzen, das sich leerende Bierglas und andere Spaß APP’s doch wesentlich grenzwertiger als eine APP, die die Informationen einer Firmenfanpage auf eine APP synchronisiert als ein tolles Marketingtool.
    Viele meiner Kunden nutzen diese und erreichen ihre Kundschaft deutlich besser, denn viele sind noch nicht bei Facebook, denn genau das Clientel kann mand amit auch erreichen.
    Man kann ja auch wesentlich mehr mit dieser APP machen, z.B. Tische reservieren, einen kleinen Shop einfügen, man kann sogar (wenn man sich über die APP mit Facebook verbindet) nur einer gewissen Gruppe, bestimmte Anwendungen auf der APP zulassen.

    Und mal ganz ehrlich, wer sich über das Überangebot wegen der Tobitapp beschwert, der hat ganz klar ein Brett vorm Kopf, denn das ist unter Garantie nicht der Grund.

    • Sehe ich auch so wie Du. Sonst könnte man ja auch argumentieren, dass seit jeder ohne Mühen ins Internet kommt, es so schrecklich unübersichtlich geworden sei.

    • Welche Kunden nutzen denn bitte intensiv ein Smartphone, installieren apps von ihrem verein, Getränkemarkt oder was auch immer, ABER nutzen dann facebook nicht?

      Afaik gehört zu ersterem eine höhere technikaffinität und damit sind die apps zumindest in der Grundausstattung uberflussig wie ein Kropf.

  • Mir sind 1000 Tobit-Apps mit individuellen Angeboten von 1000 verschiedenen Firmen 1000x lieber als 100 verschiedene Wetter-Apps, die aber alle dasselbe Wetter vorhersagen.

  • Schließe mich an Hermann. Ich versteh auch die ganze Diskussion irgendwie gar nicht. Es gibt Millionen von Webseiten von denen Millionen auch nur Müll verbreiten, oder überhaupt nicht gepflegt sind.

    Das ist doch eine geile Möglichkeit nun endlich auch mit meinem kleinen Verein, oder Unternehmen auf das Smartphone meiner Community zu kommen und sie dort zu erreichen. Diejenigen, die es verstanden haben nutzen es ja auch bereits. Und gerade für uns kleineren ist das doch genial. Ich pflege nur noch meine Facebook Seite und die Apps sind gleich perfekt mitgepflegt. Hab mir die Tobit Apps mal angeschaut. Da sind ja auch die ganz großen dabei wie Schalke, Eintracht Frankfurt, 1. FC Köln. Oder 4 Sterne-Hotels und Autohäuser, Photostudios und, und, und….

    Das dadurch die Stores mit Spam überschüttet werden ist doch Unsinn. Ich such doch nicht nach Apps, die mir gefallen könnten, sondern ich weiß doch meist vorher schon, welche App ich haben möchte, weil der Anbieter sie mir ans Herz legt, oder ich von Freunden und Bekannten einen Tipp bekomme.

  • Wer bekommt die Nutzerdaten von den Appzulassungen ?

  • Stefan appack.de

    Sehe das auch entspannt, wenn jmd. eine Facebookseite, die sowieso schon mobil optimiert nun auch nochmal als App veröffentlichen will soll er das doch machen. Wahrscheinlich nutzt ihm die App dann eben genauso wenig oder viel wie eben seine Facebook seite.
    Für alle die sich eine echte native und kostenlose Vereins App entwicklen lassen wollen schaut Euch mal die App des TSG Ketsch oder der Aktion Deutschland Hilft an… einfach Anfragen, hier bekommen ausgewählte Sport- oder Kulturvereine echte Apps gesponsert.

  • Hmm ich will mich ja nicht als Beratungsresistent hinstellen lassen und habe mir mal die vom TSG Ketsch heruntergeladen. Sicherlich ist sie etwas individueller aber mal ganz ehrlich, wo ist jetzt genau der Unterschied zu der von Tobit, die man auch sehr individuell gestalten kann. Gut zugegeben, das Grundgerüst ist immer das gleiche.
    Letztenendes gibt die APP immer nur das wieder,w as man ihr zu füttern gibt.
    Ob man sich nun eine APP die Informationen aus der Facebookfanpage holt oder aus einer anderen Datenquelle, das ist ja völlig egal. Und bevor ich mich über mein z.B. Lieblingsrestaurant durch die Facebook APP durchklicke, bis ich auf deren Fanpage bin, nehme ich doch lieber den direkten Weg oder lass mich sogar über Neuigkeiten informieren, was die Facebook APP nicht macht, wenn ich lange nicht mehr auf der betreffenden Fanpage war. Und die APP ist auch eine native APP, sie ist keine WebAPP. Also wüßte ich jetzt nicht, was an der anderen besser sein soll.

  • Ich habe mir viele Tobit Apps mal näher angeschaut und kann in der Gesamtheit sagen, dass es ein „einheitlicher Brei“ ist. Apps für Firmen sind super, aber die sehen so k**** aus und haben 90% nur Schrott an Inhalt drin, dass es für App-Nutzer uninteressant ist. Das ist aber auch oft das Problem von solchen Baukästen – die Unternehmer und Vereine wissen oft nicht, wie man gut kommuniziert. Trotzdem sollte es günstige Apps für die Maße geben, und die Grundidee von Tobit ist gut. Wer das da vernünftig macht ist appkind (www.appkind.de falls es jemanden interessiert), da stecken Profis hinter, die den „Baukasten“ für den Unternehmer machen und das ganze ordentlich aufsetzen. Dafür nicht umsonst, aber professionell.

  • Also ganz ehrlich es ist reiner Spam und hat nichts mit Qualität zu tun. Sogar die Beschreibung sind gleich. So werden die Apps abgewertet und die Marke Apple auch. Das wäre ja wie als wenn es ok wäre die gefälschten Iphones aus China zu verschenken den Qualität ist ja egal. Starter Apps gibt es auch schon für richtig kleines Geld mit den entsprechenden Anforderungen und Funktionen aber einfach nur ne App mit Feeds die nur ne Kopie der FB Seite ist das geht garnicht. Hoffe Apple bannt das bald mal!!!!

  • Das ist auf jeden Fall eine super Sache. Als SPAM würde ich es auf keinen Fall bezeichnen. Wird ja niemand dazu gezwungen. Mittlerweile gibt es ja einen Mini-Shop, ein Auktionsmodul etc. Das ganze bietet auf jeden Fall mehr Interaktion, wie eine selbergestrickte App.

    In der kostenlosen Grundversion, ist es ideal für Vereine.

  • Also gerade was die Apps für Amateurfußballvereine angeht, gibts eine nette Alternative, spezialisiert auf Fußball. http://www.amapp.de

    Grüße, Herbert

  • Wir als Sportverein (KEIN Fußball!) haben sowohl ’ne eigene Webseite, und auch eine Facebook-Seite. Beide Seiten sind recht gut im Netz positioniert und zumindest für unsere Sportart auch gut gelistet. Bewußt unterscheiden sich beide Webseite mit Inhalt und Art der Berichte, richten sich entsprechend an ein jeweils anderes Klientel. Durch die Chayns-App konnten wir News beider Seiten in einer App vereinen, und sehen auch, dass dieses sehr gut von unseren Leser überregional angenommen wurde. Vor allem erreichen wir jetzt die übrzeugten Nicht-Facebook Leute, die durch die App genau diese News nun doch lesen können. Selbstverständlich haben wir auch zusätzliche Inhalte in der App, die diese entsprechend deutlich aufwerten. Das Chayns-Konzept ist tatsächlich sehr gut, man muss halt auch damit verseh’n umzugehen.

  • Auch wenn es kostenlos ist, sollten zumindest die Versprechen eingehalten werden! Aus unserer Sicht Betrug, da keine Aktualisierung der Inhalte unserer Facebook-Daten funktionieren. Nur Bilder und Termine werden nach langer Wartezeit mal aktualisiert. Weiterhin kann auch niemand ohne Facebook-Zugang hier bspw. etwas mit Gefällt mir, etc. bestätigen. Der Hammer: Hat man bei der Ersterstellung einen Fehler gemacht (z.B. nur das Logo austauschen) müssen für solche Änderungen sogar 35,- netto bezahlt werden.
    Wie gesagt, die App ist ja kostenlos, aber ich hätte zumindest die Leistung erwartet, die die Entwickler so proklamieren.
    Eine aktuelle App hätte schon etwas, aber so ist es wohl zweckmäßiger, wenn die User die Facebookseite direkt installieren. Schade, die Idee war gut, aber leider nicht aktualisierbar …

  • Die Antwort von Google ist gekommen. Vor einer Woche hat Google über 30.000 Tobit chayns Spam-Apps entfernt und alle Developer Accounts von Tobit Software gelöscht. Damit wurden dann auch die Apps von z.B. dem FC Schalke oder FC Köln gelöscht, auf die Tobit so stolz war. In bester Tobit-Manier wird die Schuld geschickt mit schönen Marketing Texten auf Google geschoben. Übrigens werden kritische Kommentare auf Facebook einfach gelöscht. Traurig, aber wahr.

  • Ich habe mir auch solch eine App erstellen lassen. So halte ich meine „Fans“ immer auf dem Laufenden. Da ich mit einem kleineren Team Kurzfilme produziere kann ich so meine Verwandten und Freunde immer sofort informieren, wenn es einen neuen Film gibt. Ursprünglich kam ich durch einen Freund darauf und am meisten profitieren tatsächlich Leute davon, die nicht bei Facebook angemeldet sind. Was mich etwas stört sind die unregelmäßigen Updates der App. Es ist zwar nur eine kleine Meldung beim Start der App, aber dieser eine Tipp ist schon zu viel^^

  • Der Artikel ist zwar schon was älter, aber dennoch bin ich darauf gestoßen. Ich habe mir Chayns auch angeschaut für unseren Fußballverein. Ich muss sagen, dass es sicher interessant ist für einige, aber Fußballvereine haben da glaube ich einen höheren Anspruch oder?

    Und gerade für Fußballvereine gibt es eben mit http://www.teamfanapp.de zum Beispiel deutlich bessere alternativen.

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