Vorübergehend deutlich günstiger
Soundcore Work: KI-Diktiergerät für 99 statt 180 Euro erhältlich
Das Diktiergerät Soundcore Work ist aktuell erstmals zu einem deutlich reduzierten Preis erhältlich. Statt der ursprünglichen Einführungskosten von 179,99 Euro wird die Plaude-Konkurrenz derzeit für rund 99 Euro angeboten. Auf den Preis kommt, wer den Rabattcode WORKSMART60 an der Amazon-Kasse eingibt.
Zusätzlich umfasst die Aktion ein sechsmonatiges Pro-Abonnement ohne Zusatzkosten. Das Angebot gilt zeitlich begrenzt bis Anfang März.
Mit dem Pro-Abonnement erhöht sich das monatliche Transkriptionskontingent von 300 auf 1.200 Minuten. Zudem werden zusätzliche Auswertungsfunktionen freigeschaltet. Dazu gehören umfangreichere Zusammenfassungen sowie die Möglichkeit, gezielt Fragen zu aufgezeichneten Inhalten zu stellen.
Diktiergerät mit iPhone-Anbindung
Das Soundcore Work wurde erst vor kurzem eingeführt und richtet sich vor allem an Nutzer, die Gespräche oder Besprechungen digital erfassen und weiterverarbeiten möchten. Die Aufnahmen werden über eine zugehörige iPhone-App übertragen und können dort als Text dargestellt werden. Die Übertragung erfolgt wahlweise über Bluetooth oder über eine direkte WLAN-Verbindung.
Die automatische Transkription erfolgt über Cloud-Dienste. Die App stellt die Inhalte strukturiert dar und kann unterschiedliche Sprecher erkennen. Nutzer können anschließend gezielt zu einzelnen Passagen springen oder die Inhalte exportieren. Zusätzlich lassen sich automatisch erstellte Zusammenfassungen abrufen, die zentrale Punkte eines Gesprächs zusammenstellen.
Auf ifun.de haben wir uns das KI-Diktiergerät im vergangenen November ausführlich angeschaut:
- Soundcore Work: Diktiergerät mit iPhone-App und KI-Anbindung
Der Rekorder selbst ist sehr kompakt gebaut und lässt sich sowohl einzeln als auch zusammen mit einer kleinen Ladestation verwenden. Er kann magnetisch befestigt oder wie ein Ansteckmikrofon getragen werden. Die Bedienung erfolgt über eine Taste am Gerät. Markierungen innerhalb einer Aufnahme lassen sich direkt während der Aufzeichnung setzen.
Mit dem aktuellen Rabattcode WORKSMART60 sinkt der Einstiegspreis nun deutlich. Besonders Nutzer, die regelmäßig Transkriptionen erstellen, profitieren zusätzlich vom enthaltenen Pro-Zugang.



Ich verstehe die Idee mit dem Mikrofon aber ansonsten kann es doch auch über die Hauseigenen Apps abgebildet werden oder übersehe ich etwas?
Hier wird es voll erklärt und die Vorteile gezeigt. https://youtu.be/Mmdl4ZfJSgw?si=2Gxi57B-Uc6ZBbO0
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die meisten Sitzungen einfach in die Cloud übertragen werden dürfen. Niemand weiß, wer Zugriff auf die Daten hat. Für mich wär das ein No go
Sprachnotizen und Macwhisper fühlen sich datenschutzmäßig besser für mich an.
dto.
Tolles Teil, hab ich seit November im Einsatz und für den Preis auf jeden Fall empfehlenswert!
Hallo Chrisjullen,
bitte nicht falsch verstehn – ich möchte wirklich nur deine Sichtweise besser verstehen:
Wie gehst du damit um, dass bei solchen Geräten alle gesprochenen Inhalte zur Transkription an eine exerne Cloud geschickt werden? Am Ende landen doch Deine privaten oder sogar dienstlichne Gespräche auf irgendwelchen Servern, von denen man meistens überhaupt nicht weiß, wo sie stehn, wer sie betreibt oder welche Amdinistratoren theoretisch Zugriff haben könnten.
Mir geht es nicht darum, das schlechtzureden. Mich interessiert einfach, wie du das für dich einordnest. Manche sagen: „Kein Problem, der Komfort ist es wert.“ Andere – wie ich – sehen es halt kritischer, weil Sprachdaten ja doch ziemlich persönlich sein können.
Und wenn du sagst, dass das für dich völlig unbedenklich ist – dann müsste es ja konsequenterweise auch kein Thema für dich sein, deine gesprochenen Inhalte hier in der Runde oder sogar in einem Blog auf X zu teilen.
Der Vegleich hinkt ein wenig. Wenn er es hier postet gibt es keinen Schutzmechanismus mehr. Dort steht wenigstens noch ein Versprechen vom Hersteller (vermutlich) im Raum
Mein Problem mit dieser Art von Device ist die Abhängigkeit von der Cloud-Lösung. Wenn das Gerät nicht in Notfall komplett lokal betrieben werden kann, ist es ein weiterer Kandidat für meine leider auch schon genutzte „Elektro-Friedhof-Kiste“.
Anker ist ein interessanter Player – aber ob der Markt dauerhaft kostenpflichtige Cloudlösungen neben Apple, Google und Co. akzeptiert, scheint mir fraglich.
Und ohne Finanzierungsstrom werden all diese Lösungen dann schnell eingestellt.
Oder übersehe ich etwas?
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für den Schutz der Privatsphäre muss teilweise auf Komfort verzichtet werden. Ich erledige diese Art von Arbeit aktuell mit Whisper. Auf einem MacPro rasend schnell. Komfortabler wäre natürlich SoundCore.
Schon wieder vorbei? Ich sehe nur den Preis von 139,99 Euro und der Code wird nicht akzeptiert.
Mir erschließt sich der Sinn solcher Geräte nicht. Jedes Mobiltelefon kann Sprachaufzeichnungen machen. Die Textumsetzung ist zwar bei Apple derzeit noch lausig (oder „Lausick“, wie Apple zunächst schrieb, als ich dies hier diktiert habe), aber Google und Microsoft bieten insoweit bereits sehr gute Resultate. Man kann z.B. Word 365 Texte diktieren, die auch ohne Training erstaunlich gut transkribiert werden.
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