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Siri bleibt stumm: Sonderbehandlung für Apple Music-Abonnenten

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Die waghalsigen Theorien, dass Apple mit den Funktions-Einschränkungen der digitalen Assistentin Siri auf die Berichte über das erhöhte Ablenkungspotential im Auto reagiert, treffen wahrscheinlich nicht zu. An der Tatsache, dass Cupertinos Sprachassistentin jetzt eine Sonderbehandlung für Apple Music-Abonnenten anbietet, gibt es jedoch wenig zu rütteln.

siri

So beantwortet Siri aktuelle Chart-Anfragen auf amerikanischen iPhone-Einheiten nur noch dann, wenn die mit dem iPhone verknüpfte Apple ID auch ein aktives Apple Music-Abo gezeichnet hat. Anwender, die sich nach der Testphase gegen Apple Music entschieden haben, werden nur noch mit einer knappen Auskunft abgespeist, die auf Apples Spotify-Konkurrenten verweist:

Sorry I can’t look up the music charts for you. You don’t seem to be subscribed to Apple Music.

Anders als bei der Frage nach populären Filmen – hier öffnet das iPhone immerhin noch die iTunes-Charts – impliziert Siri in Sachen Musik zwar eine Datenverfügbarkeit, bietet jedoch keine Anzeige-Option an. Apple selbst hat die Beobachtungen noch nicht kommentiert.

Siri: Lenkt beim Lenken ab

siri-auto

Dienstag, 27. Okt 2015, 12:17 Uhr — Nicolas
13 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Haben scheinbar kein Interesse daran, dass man über iTunes Musik kauft?!

  • Habe Apple Music Abo, aber Siri spielt mir trotzdem nicht Platz 1 der Deutschen Charts

    • Funktioniert in DE sowieso nicht ;)

    • Eine auf Deutsch eingestellte Siri bietet nur extrem eingeschränkte Musik-Steuerungsfunktionen. Viel mehr als „Pause“, „Wiedergabe fortsetzen“, „Ich mag diesen Song“ und „Was ist das für ein Song“ klappt nicht, auch wenn Apples deutsche Website etwas anderes suggeriert. Sie versteht den Text zwar korrekt, kann dann aber damit nichts anfangen oder reagiert grob falsch.

    • Wen interessieren noch die Charts, das ist ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Mittlerweile ist doch jede Nummer 1 „gekauft“ und kleinste Absatzmengen reichen für einen Platz in den Top 100.

    • Da hast du Glück gehabt! Nur um die Funktion zu testen sich die Ohren und den Geschmack zu versauen ist echt übertrieben

  • Apple Music – an und für sich ein gutter Ansatz.
    Allerdings unausgereift. Die „lokalen Titel“ lassen sich nicht wirklich gut kenntlich machen (aus der iTunes-Mediathek, etc).

    Zudem die SUPER LANGSAMEN Downloads der Titel. Hat mich dazu bewegt das Abo zu kündigen und bei Spotify zu bleiben.

    • Ja dauert manchmal eine gefühlte Ewigkeit bis der Stream startet, ist bei Spotify um längen besser.
      Bei den Downloads aus der icloud-Mediathek selbst habe ich aber das Gefühl, dass die um einiges zügiger gehen als früher bei iTunes Match.

      • Apple Music ist voller Mängel. Das es überhaupt Leute gibt die dafür noch Geld bezahlen ist mir ein Rätsel.

        Beispiele: Bei aktivem Abo sind die eigenen Einkäufe Komplett verschwunden. In der Speicherbelegung sind sie allerdings vorhanden, habe sehr viel Zeit damit verbracht das Problem zu lösen, keine Chance.

        Man weis nie was wirklich runter geladen wurde, das war für mich das größte Mangel.

        Der Stream ist ständig abgebrochen, ein Fehler meinerseits schließe ich aus da ich iPad wieder hergestellt habe und meine Fritzbox neu aufgesetztes habe.

        Aktuelle Alben die Apple extra Kohle bringen gibt es in Apple Music nicht, z.b. Kontor Top of the Clubs.

        Insgesamt zu viel Fehlersuche die keine Ergebnisse brachte und ganz klar von Apple kommen. Für mich ist Apple Music momentan absolut unbrauchbar und für den Preis absolut unverschämt. Wie man sieht geben sich die Leute auch mit Beta Versionen zufrieden.

  • Die Grafik zum Grad der Ablenkung duch Siri und andere Systeme sollte wohl in einen EIGENEN Beitrag, nehme ich an?

    • auch wenn die Grafik etwas überflüssig ist, bereits im ersten Satz steht der Bezug und wurde in Verbindung gebracht weil Siri ein voice-activated system darstellt

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