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RasPlex mit AirPlay und AirTunes-Support: Ein Plex-Client auf dem Raspberry Pi

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Ihr kennt die kostenlose Mediencenter-Lösung Plex, die sich, sofern Bedarf besteht, auch mit der kostenpflichtigen Plex iPhone-Applikation unterwegs nutzen lässt. Und: Ihr kennt den 32€-Computer Raspberry Pi, über dessen einfachen DIY-Umbau zum AirPlay-Empfänger wir uns bereits im Dezember des vergangenen Jahres gefreut haben.

Mit RasPlex können wir heute eine Community-Lösung vorstellen, die beide Projekte vereint und die Realisierung eines voll funktionsfähiges Mediencenters (mit iPhone-Anbindung) realisieren will. Die RasPlex-Macher haben sich zum Ziel gesetzt, eine für den Raspberry Pi optimierte Plex-Installation zum Download bereitzustellen und bieten derzeit die bereits lauffähige Version 0.1.27 auf ihrer Webseite an.

RasPlex-Demonstration


(Direkt-Link)

Ist RasPlex auf dem Mini-Computer Raspberry Pi installiert, kann das Board an den Fernseher angeschlossen werden – eine Box mit VESA-Anschlüssen für die TV-Rückseite ist in Arbeit – und erweitert diesen so einen Plex-Client, mit dem sich nicht nur der Inhalt des im Netzwerk vorhandenen Plex-Servers auf die Mattschaibe bringen lässt, sondern auch um einen Empfänger für AirPlay-Signale. Eine mega-günstige Apple TV-Alternative, wenn man so will.

Ein Projekt, das unbedingt im Auge behalten werden sollte. Die passenden Links:

Donnerstag, 21. Mrz 2013, 16:17 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Raspbmc kann jetzt schon AirPlay. Sonstige Unterscheide? Vorteile? Nachteile?

    • Gute Frage. Genau das habe ich mich gerade auch gefragt.
      Habe Raspbmc seit einigen Monaten im Einsatz und bin mehr also zufrieden.
      Spielt alle Arten von Medien ohne Probleme ab. Warum also was anderes nehmen?

    • Und Raspbmc kann noch Live-TV, boblight, movie2k,etc.

    • Plex ermöglich die Daten zentral auf einem Server/NAS zu speichern. Eine Bibliothek und viele Clients – inklusive on-the-fly transcodierung…

      Für mehr: Siehe meinen Beitrag unten….

      • Das kann XBMC doch auch alles. Nur dass der Server kein Plex-Server sein muss. XBMC spielt die Dateien alle ab, daher braucht man keine serverseitige Konvertierung.

    • Berechtigte Frage, auf die wir vermutlich hier nie eine Antwort bekommen werden…

  • 100 % akn
    Das würde mich auch interessieren.

  • Kann man damit dann auch Online-Streams wie zB Youtube, SkyGo etc vom Mac (Safari) auf den Fernseher bekommen?

  • Raspbmc ist da weiter. Und hat seit kurzem auch eine gratis Fernbedienung fürs iPhone im AppStore.

  • Leider ist das Gesamtpaket dann immer noch zu teuer :/

    • Verglichen mit was? Einem Snickers?

      • Einer Lösung die dafür geschaffen ist – also einem fertigen Produkt.
        Ist zwar etwas teurer aber dafür eben auch deutlich benutzerfreundlicher

      • Auch wenn es vielleicht bekannt ist, das Raspberry Pi wurde anfangs nicht als fertiger Wohnzimmer PC entwickelt, sondern soll(te) u.a. IT Studenten beim basteln und verstehen eines Computers dienen und als einfacher PC für finanzschwache Familien dienen.

      • Ich weiß. Sag ja nur – für die breite Masse ist es nicht interessant :)

  • Wie heißt die Fernbedieung? Meinst du die XBMC App?

  • Hi,

    ich würde gerne eure Fragen aufgreifen und dazu erstmal ein paar Hintergründe aufzeigen:

    RasPlex ist letztlich ein OpenELEC mit Plex Home Theater statt XBMC als Fronend.
    PlexHT ist wiederum auch „nur“ ein um die Server-Anbindung erweitertes aktuelles XBMC.
    Dementsprechend funktionieren in der Regel auch XBMC-Remote Apps mit PlexHT.

    Der Unterschied zu RaspBMC ist also zum einem die Linux Distribution, die dem ganzem zu Grunde liegt und zweitens ein leicht andere XBMC-Variante.

    Was AirPlay angeht nutzen beide den selben Code, können also das gleiche (beide kein Mirroring).

    Letztlich geht es darum, welches Gesamtsystem man verwenden möchte.
    Bei Plex liegen die Medien auf einem Server und können beliebigen Clients zur Verfügung gestellt werden sollen.
    Bei XBMC sind die Medien in der Regel nur lokal verfügbar.

    • Ah, das ist natürlich ein guter Grund, auf Plex umzustellen.

      Geht dann auch die Kombi
      Pi mit USB-Platte, die ich via LAN vom pc aus befülle?

      Das ist das was mir noch fehlt, damit ich Filme genießen kann ohne das mein pc laufen muss. Und dass meine Platte dauerhaft am Pi hängen bleiben kann

  • Der Plex Media Server ist auf dem Mac installiert.
    Kann ich jetzt mit der Plex iPhone-App die Filme auf RasPlex abspielen?

  • nur zum verständnis…
    ich habe mir kürzlich nen synology NAS gegönnt und die stellt mir meine Filme per DLNA zur Verfügung. kann ich also mit dem Fernseher oder mediaplayer anschauen.

    ich suche jetzt eigentlich nur ne Möglichkeit wie ich meine Filme nicht nur als liste angezeigt bekomme, sondern als Cover mit infos zum Film und zwar automatisch von IMDB und nicht per jpegs die ich selber suchen muss.

    ich kann auf der synology nen Plex Server aufsetzen dann könnte doch diese raspberry Pi das alles, oder? hat die denn nen HDMI Ausgang und nen optischen Ausgang für Dolby etc?

    • Warum guckst du nicht einfach auf der Homepage nach? Auch Google könnte sehr hilfreich sein.

      • hab ich natürlich auch schon und es hört sich für mich so an, als ob es das alles könnte. wollte nur nochmal sichergehen, ob ich das so richtig verstanden habe und nichts übersehen habe.

    • Auf deinen synology NAS installierst du den Plex Media Server wo die Filme verlinkt werden.
      Das Pie ist der Player der am TV angeschlossen ist womit du auf den Server, sprich deine Filme zugreifen kannst.

  • Unterstützt der Rasp denn überhaupt qualitativ hochwertige soundformate wie DTS und TrueHD an seinem HDMI Ausgang?
    Das wäre für mich das Hindernis wenn man sich ne mkv vom plex Server anschaut und der einem über jdmi nicht mehr als ne line oder ac3 downmix ausgibt an Receiver.

    Hat da jemand schob Erfahrung mit der Hartware des RasPI gemacht?

    • Hi,

      DTS und AC3 sind absolut kein Problem (solange man die über HDMI an einen Receiver durchreicht).

      DTS-HD und True-HD gehen zur Zeit allerdings nicht. Es ist wohl auch fraglich, ob sie es jemals tun.
      Bei einem 40 Euro Gerät wohl aber auch etwas viel verlangt…

      • achso, der hat also keinen optischen Ausgang. und wenn mein Verstärker keinen HDMI Eingang hat habe ich keine Möglichkeit an Dolby oder DTS ranzukommen?

  • korrekt! und fang jetzt nicht an deswegen rum zu heulen. 40$ das ding und kann schon ne ganze menge!

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