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Kritik an Apples Neuausrichtung

Private Cloud Compute: Apple setzt plötzlich doch auf die Cloud

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77 Kommentare 77

Eine der überraschenderen Neuerungen des gestrigen Abends war die Präsentation dessen, was Apple unter der Überschrift Private Cloud Compute vorgestellt hat. Nach Jahren des geradezu gebetsmühlenartig wiederholten Versprechens, sensitive Aufgaben wann immer möglich ausschließlich auf den Endgeräten der Nutzer auszuführen, will Apple zukünftig auf eigene Server-Farmen in der Cloud setzen, um iPad, iPhone und Mac zu entlasten.

Private Cloud Compute Schloss

Gerade im Bereich der künstlichen Intelligenz reichen die lokalen Ressourcen noch nicht aus, um eine auch nur ansatzweise vergleichbare Performance zu bieten, wie jene, an die sich Nutzer der hochoptimierten Rechenzentren von ChatGPT und Co. inzwischen gewöhnt haben.

Cloud-Computer sollen iPhones entlasten

Also setzt Apple nun doch auf die Cloud, betont aber, besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen zu haben, um diese ebenso vertrauenswürdig wie das eigene iPhone werden zu lassen.

Apple verspricht, Private Cloud Compute (PCC) ausschließlich zur Beantwortung von Nutzeranfragen zu verwenden und alle Daten anschließend sofort zu löschen. Dabei soll gewährleistet sein, dass selbst Apple-Mitarbeiter während der Verarbeitung keinen Zugriff auf diese Daten haben.

Zudem wird versichert, dass die Daten nach der Bearbeitung nicht gespeichert oder geloggt werden. Eine End-to-End-Verschlüsselung soll garantieren, dass die Anfragen von den Geräten der Nutzer bis zu den zertifizierten PCC-Knoten verschlüsselt bleiben und unterwegs nicht abgefangen werden können.

Private Cloud Compute Apple Account

Ein weiteres Versprechen betrifft die Transparenz und Überprüfbarkeit der Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen. Apple plant, alle Softwareabbilder der Cloud-Computer öffentlich zugänglich zu machen. Dies ermöglicht es Sicherheitsforschern, die Software zu inspizieren und sicherzustellen, dass die tatsächlichen Implementierungen Apples Angaben entsprechen.

Kritik an Apples Neuausrichtung

Von ersten Sicherheitsexperten wird Apples PCC jedoch schon für seine Datenschutz- und Sicherheitsrisiken kritisiert. Indem komplexe Aufgaben in die Cloud ausgelagert werden, müssen sensible Daten zwangsläufig über das Internet gesendet werden, was diese grundsätzlich anfällig für Spionage, Hacking und Datenmissbrauch macht.

Auch wenn Apple fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen verwendet, bleiben doch Bedenken bezüglich der vollständigen Verhinderung von Hardware-Angriffen und der Effektivität der Implementierung, die angeblich keine Informationen zwischen Benutzeranfragen speichert, bestehen.

Zusätzlich gibt es Kritik an der fehlenden Transparenz: Apple informiert die Nutzer offenbar nicht explizit, wenn ihre Daten in die Cloud gesendet werden, und bietet keine Opt-in-Option. Prüfende Sicherheitsforscher müssen sich auf Reverse-Engineering verlassen, da Apple den vollständigen PCC-Quellcode nicht veröffentlicht.

Insgesamt besteht die Sorge, dass die Auslagerung von Aufgaben in die Cloud langfristig die Abhängigkeit von Cloud-Diensten erhöht und zusätzliche Sicherheitsrisiken birgt.

11. Jun 2024 um 08:32 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Also sicherer als Apple kann man es da kaum machen.
    Zumal man sich eher darauf verlassen kann das nicht insgeheim die AGB geändert wird und zack ist doch alles zweckentfremdet.

    • Was redest du da? Apple hat jahrelang die Backups nicht verschlüsselt damit sie oder eben andere Zugriff auf die dort gespeicherten Daten haben. Technisch war das schon ewig möglich. Zusätzlich werden deine Bilder die du bei Apple in der cloud hast von Apple gescannt. Wir reden hier nicht von Proton oder Signal, es ist ein US Unternehmen was bspw auch keine Möglichkeit auslässt um dem chinesischen Staat seine Spionageziele gegen die eigene Gesellschaft zu ermöglichen. Funktionen wie airdrop werden munter an die Bedürfnisse der chinesischen Regierung angepasst. Es gibt zig Cloud Anbieter die deutlich höhere privacy bieten als Apple, nur haben die nicht das Marketing Budget.

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      • Und trotzdem hat er recht. Den er bezieht sich hier auf das AI Thema
        Und da gibt es nichts besseres aktuell.
        Dazu weiß man ja noch nicht mal wieviel Lokal verarbeitet wird und wieviel in Apples cloud.
        Da ist der Artikel auch im besten Fall etwas unschön formuliert.

    • Man könnte es zum Beispiel selbst entwickeln, damit man versteht, wo die Daten herkommen und wohin sie abfließen.

      Aber Apple hat aufgegeben eine tech-company zu sein und ist jetzt mehr zum Systemintegrator geworden.

      • Die haben sogar ihre eigene Chips entwickelt damit alles unter höchsten Sicherheitsaspekt läuft. Nicht wie die NVIDIA China Spionage Dinger.

      • Richtig. Interessanterweise wird das nie auseinander gehalten. Apple hat die eigenen Marketingversprechen durch die bisherigen „Leaks“ bisher doch auffallend häufig selbst ins lächerliche gezogen

  • „…sensitive Aufgaben wann immer möglich ausschließlich auf den Endgeräten…“

    -> wann immer möglich

    @ifun: wo ist da jetzt der Widerspruch oder das „Umdenken“?

    • Finde auch, dass das hier negativer klingt als gestern vorgestellt. Es wurde ja ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch die in die Apple Prozessoren integrierten Neural Engines ein Großteil der Aufgaben auf den Geräten bleibt – und nur bei größeren Tasks Teile ausgelagert werden. Und eben auch nur Teile der Aufgaben. Apple ist da gegenüber den Mitbewerbern sehr auf Datenschutz bemüht.

    • Stimmt, „wann immer möglich“ ist ein dehnbarer begriff. Auch wurde man in der Vergangenheit schon in die iCloud gezwungen.

      Daher gab es unter Tim auch einen gewissen brain-drain bei Apple.

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    • Liegt leider an der Art von iFun immer kritischer zu werden weil das auch andere drauf klicken lässt.
      Der Artikel ist generell sehr…unvorteilhaft geschrieben.

  • Also was ist jetzt nochmals der Unterschied zu Google/Android außer dem coolen Apfel auf dem Gehäuse?

    • Steht doch da: „Apple verspricht, Private Cloud Compute (PCC) ausschließlich zur Beantwortung von Nutzeranfragen zu verwenden und alle Daten anschließend sofort zu löschen. Dabei soll gewährleistet sein, dass selbst Apple-Mitarbeiter während der Verarbeitung keinen Zugriff auf diese Daten haben.“
      Also genau das Gegenteil von Google und Microsoft, die alle KI-Anfragen mitlesen können und auch machen.

      • Und dir dann die passende Werbung schicken und die Daten an Hinz und Kunz verkaufen damit die dir ebenfalls Werbung schicken können. Aber nein, ist kaum ein Unterschied;-)

      • Bei Google hast du ja eine Standleitung.

    • Der Unterschied ist gigantisch. Du solltest dich wirklich näher mit dem Thema befassen.

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    • Eine Menge.
      Es fängt schon damit an, das deine Daten nicht verkauft werden.
      Einfach in das Thema in den nächsten Woche einlesen und du wirst den Unterschied merken

  • Also wie immer bei Apple, alles was man zum Thema „Sicherheit“ von denen bekommt, sind Lippenbekenntnisse und „Versprechen“. Nachprüfen und nachweisen konnte und kann man diese angebliche Sicherheit jedoch nicht, weil Apple selbst dies unmöglich macht. Da zeigt sich mal wieder, dass Apple nur eine Glaubensfrage ist.

    • Genau das stimmt ja nicht. Apple hat klar betont, dass sich alles unabhängig von aussen prüfen lässt. Auch wenn kein Quellcode offen gelegt wird, ist dies sehr gut möglich.

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    • Apple hat gestern angekündigt das die Zugang zu Sicherheitsforscher gewähren.

      • Auch wenn natürlich wie sonst nirgends der Quellcode nicht offen liegt können die zahlreiche Test machen. Darauf spezialisiert sich z.b auch gerade der TÜV.

    • Das ist die Crux! Wem vertraue ich meine Daten an. Da haben wir doch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Insgesamt gehört Apple dann doch zu den Transparenteren der Branche.

      • Was ist da an Apple transparenter als bei Google?

      • @David: Der war gut. Was soll Google auch zu verbergen haben: „Wir lesen alles mit und werten alles aus, was sie in die Cloud und an unsere KI senden.“, oder was sollen sie intransparent machen? Lediglich für google Workspace gibt es eine vergleichbare Datenschutzerklärung, die aber nach den AGB nur vom „Google Sicherheitsteam“ überprüft wird. Da steht leider nichts zur möglichen Überprüfung durch unabhängige Sicherheitsforscher.

    • Da ist eben Microsoft viel besser, da weiß man das alles, wirklich alles öffentlich ist

      • Microsoft hat ein Riesen Sicherheitsproblem. Alles was mit Cloud zu tun hat sollte man nicht nutzen. Azure Masterkey.

    • Hättest du auch nur 5min der Keynote gesehen, wäre dir nicht entgangen, dass Apple angekündigt hat, diese Architektur von Sicherheitsforschern offen untersuchen zu lassen.

      Aber ist dir eh egal, oder?

  • Mittlerweile macht es Apple einem echt nicht leicht bei iOS zu bleiben. Der große Pluspunkt war halt immer die Verarbeitung auf dem Gerät.
    Wenn dann zukünftig auch alle Anfragen und Aufgaben über die Cloud laufen, ist man dann wieder von den Lippenbekenntnissen und Versprechen einer US-Firma abhängig.

    • Tut es ja aber nicht. Gestern wurde es ja gezeigt wie das genau funktioniert. Gibt auch YouTube Videos dazu. Alles andere ist Aluhut.

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    • Du hast es falsch verstanden. Der Unterschied zu Google ist gigantisch. Googles Geschäftsmodell basiert auf den Daten der User. Bei Apple nicht. In der Cloud, die noch deutlich geschützter ist, als bei Google, werden nur Teile der Daten verarbeitet und nur dann, wenn es auf dem Gerät nicht möglich ist. Diese Daten werden dann aber sofort wieder gelöscht.
      Etwas mehr informieren hilft ;)

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    • Betrifft doch nur komplexe Anfragen im Rahmen von Apple Intelligence. Sonst bleibt weiter alles auf dem Gerät, im Gegensatz zu Google handelt Apple auch nicht mit den Daten

    • Siri hat von Beginn an nicht auf dem Gerät gearbeitet, da ist es jetzt tatsächlich eher eine schöne Weiterentwicklung, dass eben doch einiges auf den Geräten bleibt und nur komplexe Aufgaben ausgelagert werden. Ganz im Gegenteil zu den sonstigen Angeboten auf dem Markt.

    • Wo steht was von „alle“? Da steht eindeutig „wo notwendig“. Und gerade Apple hat was die KI-Leistung angeht, bei den mobilen Chips die Nase meilenweit vorn. Trotzdem bekommt man eben die Leistung hochspezialiserter, leistungsstarker KI-Rechner aktuell noch nicht in ein Mobilgerät gepackt. Alle jammern rum, dass Apple bei den KI-Funktionen hinterher hängt. Wenn sie denn eine praktikable Lösung finden, die aber eben momentan Cloudcomputing bedingt, dann ist es auch wieder nicht recht. Und wahrscheinlich wird man auch die Option haben hier bestimmte Funktionalitäten zu deaktivieren. Dann gehts aber eben auch nicht. Abgesehen davon funktionieren auch heute schon viele Abfragen, die Daten aus dem Netz holen, nicht ohne Abfrage externer Dienste. Wo solls denn auf dem Gerät auch herkommen?

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    • Musst ja AI nicht nutzen. Dann bleibt auch alles bei dir.

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    • Macht ihm keinen Vorwurf. IFun hat es mit Absicht so formuliert (sind wir mal positiv)

      Extern abgegeben werden NUR zu komplexe Aufgaben die Server power brauchen. Deswegen geht es auch erst ab dem 15 Pro. Damit vieles lokal erledigt werden kann.

  • Medienkonkurrenten kritisieren iFun scharf für ihre clickbaitigen Schlagzeilen.
    Der Presserat leitet nach großen Druck tiefergehende Untersuchungen ein.

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  • Man denke an den Cloud Act in den USA, mehr muss man dazu nicht sagen…

    • Zum Cloud Act:
      – wenn keine Daten gespeichert werden, kann man auch keine Daten herausgeben.
      – wenn Daten gespeichert sind, diese aber verschlüsselt sind und man keinen Master-Key besitzt, kann man lediglich verschlüsselte Daten herausgeben.

      • Das Wichtigste hast du unterschlagen: der Cloudbetreiber hat diesen Masterkey und ist verpflichtet auf legitime Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten die Daten entschlüsselt weiter zu leiten.

      • Bei Microsoft haben selbst Hacker den Azure Masterkey.

      • Nein hat er nicht. Das ist doch Jahre lang jetzt schon der Streit zwischen den Sicherheitskräften in den usa und Apple.
        Daher hat erzeugen sie den key nicht mehr um das für immer raus zunehmen.

  • Nur gelöscht wird es nie wieder… hat ja der letzte iCloud Bilder bug gezeigt… wo gelöschte Bilder von vor 5 Jahren wieder aufgetaucht sind… war sicher nur ein Feature ;-)

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    • Völliger Quatsch der so nicht stattgefunden hat. Der Bug in iOS 17.5 hat lediglich dafür gesorgt, dass Bilder die man gelöscht hat, nicht gelöscht wurden und dann wieder angezeigt wurden. Aber der hat keine Bilder die vor 17.5 gelöscht wurden, wiederhergestellt.
      Wäre ja auch Absurd an Apples Stelle, die alle aufzubewahren. Den Speicherplatz um gelöschte Bilder aller Nutzer über mehrere Jahre aufzubewahren ist nicht sinnvoll.
      Im Netz finden sich auch Berichte, dass Fotos, die 2010 gelöscht wurden, wieder aufgetaucht sind. Die iCloud gibt es aber erst seit Ende 2011.

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  • Aber der coolste shit trotzdem nur mit dem 15 Pro , oder hab ich da etwas falsch verstanden?

  • Elon Musk hat schon angekündigt Apple Geräte in seinen Unternehmen zu verbieten falls OpenAI integriert wird.

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  • Daten sind privat und eigen. Da hat Apple nichts dran zu suchen. Egal was sie versprechen.

  • Was ist wenn man die integrierte ChatGPT Funktion nutzt. Ist die Verarbeitung der Daten dann in der Apple Cloud oder geht das an denen dann komplett vorbei und direkt zu ChatGPT. Wie sieht es da mit Datenschutz und Datenspeicherung aus?

    • Das wurde schon erklärt. ChatGPT bekommt nichtmal die IP Adresse. Die können gar kein Profil von dir erstellen. Wie es mit Premium aussieht weiß ich nicht. Aber in der Standard Basis Ausführung schützt Apple deine Daten. Hat auch MKBHD so im Video erklärt.

  • Nach der Panne, das schon ewig gelöschte Fotos nach einem Update plötzlich wieder auftauchen, glaube ich auch nicht mehr an das (sofortige) löschen nach der Verarbeitung der Daten in der Cloud. Das Ding ist gegessen.

    • Es gab ja dafür eine lokale logische Erklärung. Aber du scheinst ja im Verschwörungsmythos abzudriften.

      • Logisch nennst du diese Panne?? Ich vertraue drauf, das die Fotos nach 30 Tagen endgültig gelöscht sind und plötzlich tauchen Fotos auf, die ich vor gut 1 1/2 Jahren gelöscht habe. Wenn man in den Tiefen eines Mac’s mal stöbert, sind Ordner mit massen kb Dateien vorhanden (iMessage, Email), die es Jahre gar nicht mehr geben dürfte. Zwar kein öffnen möglich aber sind da und diese Dateien existieren anscheinend auch noch, wenn du das Device zurücksetzt z.B. wg. Verkauf und ein Bug im Update aktiviert diese Dateien wieder. Und das nennst du Verschwörung?

      • Nein, bei neu aufsetzen sind die Daten weg. Die Bilder, welche wieder aufgetaucht sind wurden durch einen bug nie richtig vom Gerät gelöscht, nur die verlinkung zum Fotos app. Das sie nun wieder auftauchen ist, weil die Fotos app nach einem gewissen update die Datenbank neu indexiert hat.
        Dieses Verhalten kann aber nicht auf das Server backend übertragen werden. Das hat eine komplett andere Funktionsweise.

  • Ich denke man darf nicht außer Acht lassen, was Apple hier eigentlich schafft. Dass es überhaupt möglich ist, viele – sogar die meisten – der KI-Funktionen lokal auszuführen, ist sensationell und nur bei Apple möglich. Dass es bei größeren Datenstrukturen oder sehr komplexen Anfragen an die Cloud geht, das sollte jedem klar sein. Aber auch dabei muss gesagt sein – sie versuchen alles, dass die eigenen persönlichen Daten sicher bleiben.

    Man darf nicht immer nur meckern, weil man etwas nicht versteht – man sollte auch einfach mal das Positive wertschätzen und loben.

    Antworten moderated
  • Apple: man braucht unbedingt neustes pro phone wegen Leistung
    Apple: wir haben server falls Leistung nicht ausreicht

    Hmm.. Und wieso genau kann man nun die AI Features nicht mit älteren Chips verwenden, wenn die cloud nun ja doch gebraucht wird??

    -> profit

    • CaliforniaSun86

      weil man nicht mehr auslagern möchte auf Server als nötig. Die Kommentare hier rasten ja jetzt schon teilweise aus, weil die Leute beim Thema Sicherheit und Datenschutz schier durchdrehen. Und dann willst du mit einem alten Schinken wie iPhone 12 Pro auch möglichst alles das gleiche nutzen wie jemand mit einem 16 Pro und entsprechendem Prozessor? Genau mein Humor ..

      • Liegt aber leider auch an der formulieren von iFun. Mit Absicht würde ich sagen.
        Wer die Keynote gesehen und verstanden hat, der weiß es ja besser. Nur nach dem Artikel zu gehen verursacht sollte aussagen leider.

      • Jetzt beleidige mal nicht meinen Schinken!

  • Das eigentliche Problem ist und wird sein :
    Zusätzliche Abhängigkeit schaffen von der Cloud die den Endverbraucher zusätzlich Geld kosten wird für irgendwelche Abogebühren, Lizenzen, Dienste , Inhalte und pipapo.
    Dinge die die meisten gar nicht brauchen und nicht zusätzlich kaufen wollen zu dem Iphone.
    Apple wird aber sagen : sorry , aber die Hardware im Iphone reicht nicht aus für all das , also bitte Cloud-Abo bezahlen.
    Das ist im Prinzip „Schutzgelderpressung“ durch Cloud-Abo

  • Wenn man Apple das glaubt ist man schon verloren. Diese Lippenbekenntnisse werden von Apple rauf und runter gebetet um den User in Sicherheit zu wiegen. Leider ist es nicht ganz so wie es und Apple vormacht. Mir liegen da andere Bericht vor.

  • Du kannst die Aktion mit deinem Iphone ausführen. Mit einem Icloud+++ Abo geht es aber in 0,2 Sekunden.

  • Apple kann kein Cloud, wenn man anschaut, wie schlecht deren Server laufen. Laufend Probleme mit Synchronisation der Daten, Uploads sehr langsam, Ausfälle und jetzt noch Cloud Computing? Das traue ich denen nicht zu.

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