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"WIKI" an die 81190

Per SMS: So lassen sich 5 Euro an die Wikipedia spenden

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58 Kommentare 58

Solltet ihr in den zurückliegenden zwei Wochen die Online-Enzyklopädie Wikipedia besucht haben, ist euch der Spendenaufruf sicher nicht entgangen.

Wiki Spende

Der Aufruf ähnelt den Kampagnen der vergangenen Jahren und macht die alte Rechnung auf:

Wikipedia wird durch Spenden von durchschnittlich 21,48 € finanziert, aber 99 % der Leserinnen und Leser spenden nicht. Wenn alle, die das jetzt lesen, einen kleinen Beitrag leisten, wäre unser Spendenziel bereits am heutigen Freitag erreicht. Schon der Preis einer Tasse Kaffee würde genügen.

Seit 18 Tagen versucht das Online-Lexikon rund 8 Millionen Euro aufzutreiben, um den offenen und unabhängigen Betrieb des Nachschlagewerkes auch im nächsten Jahr gewährleisten und weiterhin auf die Integration von Werbung verzichten zu können.

Was viele nicht wissen: Neben den im Web angezeigten Spendenoptionen per Lastschrift, Überweisung, Kreditkarte und PayPal bietet die Wiki auch die schnelle Einmalzahlung von 5€ per SMS an. Eine Variante, die sich selbstverständlich auch vom iPhone aus wahrnehmen lässt.

Alles was ihr dazu tun müsst, ist eine SMS mit dem Stichwort „WIKI“ an die 81190 zu senden. Habt ihr die Bezahldienste eures Mobilfunkvertrags bei eurem Provider nicht deaktiviert, quittiert die Wiki eure SMS etwa 40 Sekunden später mit einem kurzen Zitat des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales und schickt euch gut gelaunt ins Wochenende.

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Entwickler: Wikimedia Foundation
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Freitag, 30. Nov 2018, 7:44 Uhr — Nicolas
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  • Dazu sollte Wikipedia welche massiv Links ausgerichtet ist auch andere Meinungen zulassen und nicht nur deren eigenen. Hierzu gibt es eine ganze interessante Doku „die dunkle Seite der Wikipedia“ auf XT. Sollte sich jeder mal anschauen, dann überlegt man sich das dreimal ob man spendet. Ich verstehe auch nicht warum ihr nicht vernünftig recherchiert und zu so einen Spendenaufruf greift.

    • Geländerthorsten

      Massiv links würde ich nun nicht sagen, aber „Neues aus Wikihausen“ auf YouTube sollte man mal gesehen haben, bevor man zu Spenden für Wikipedia aufruft.

    • Aus eigener Erfahrung: Es wurden Artikel zu eher linke Themen gelöscht bzw abgelehnt.

    • Och bitte, jetzt ist auch noch Wikipedia eine linke Verschwörung.

    • Puhhh …. dann mal gleich weiter zum Beitrag unten von „skyman“ und seinem darin aufgeführten „linken“ Link. Dann gleicht sich das ganz schnell wieder aus. :-)

      Zum Film: ich habe nur 3 der knapp 120 Minuten ausgehalten … aber die reichen doch bereits: denn wie der Autor darin selbst einleitet, glänzt die Wikipedia vor allem in Fragen zu Naturwissenschaft und Technik. Insofern: Mission erfüllt.

      Das politische und weltanschauliche Themen in jedem Kulturkreis diskutabel sind (und offen manipuliert werden) ist sicher ein Problem – mit dem man sich aber auch selbst kritisch immer und immer wieder auseinander setzen muss. Stichwort: Medienkompetenz.

      • Danke für den Beitrag Oliver! Genau so.
        Ich finde die Wikipedia ist eines der größten Wunder der Menschheit. Man muss wohl leider einfach wissen das Sie in politischen Themen etc nicht objektiv ist/sein kann. Ohne Wikipedia hätte ich mein Naturwissenschaftliches Studium jedenfalls nicht so gut geschafft. Nichts ist besser um sich schnell einen Überblick über viele Themen zu verschaffen.
        Ps.: Fürs Wissens der Menschheit im Taschenformat kann ich Kiwix als offlinewiki empfehlen.

    • Es geht hier doch gar nicht um rechts und links oder Verschwörungstheorien oder dergleichen, sondern hauptsächlich darum, dass gerade bei politischen Themen und Personen die Leute der Wikipedia ein eigene Meinung und Vorstellung haben und keine andere zulassen. Auch normale Korrekturen wie einfache Rechtschreibung wird nur den absonderlichsten Gründen gestrichen und gelöscht. Artikel werden gelöscht ohne Grund etc. Das können ganz sicher sich alle bestätigen die versucht haben an der Plattform mitzuwirken.

    • Der Interviewer, der ja eigentlich objektiv sein sollte, ist ein Mitarbeiter von Herrn Ganser (um den dreht sich die „Dokumentation“) und das einzige Ziel des Filmes ist es, den Herrn Ganser wieder zu positiver Reputation zu verhelfen.
      Der Film ist einfach Verschwörungstheorie vom Feinsten. Ich finde es erschreckend, dass es Leute gibt, die einfach glauben, was irgendwer von sich gibt – gerade eine so offensichtliche gequirlte k*cke.

      • Das Wort Verschwörungstheorie macht an sich schon keinen Sinn. Es ist ein Kampfbegriff der CIA um andere Meinungen abzuwürgen.

        Wacht bitte auf. Es ist dringend notwendig.
        Die Nachdenkseiten, das Rubikon Magazin. KenFM.

        Es geht hier um das Überleben der Menschheit.

    • Da gehören keine Meinungen rein, egal ob links oder rechts.

  • 8 Millionen? Vielleicht sollten die mal ihr Konzept überdenken zum Betreiben dieser Seite

    • 8 Millionen € sind nicht viel Geld bei einer solch großen Seite.

      • das ist doch ein witz. 8 mille brauchen die gefühlt jeden monat….
        nein – niemals – so eine seite kostet nie im leben 1000 trilliarden in 10 jahren.

        stellt sich die frage (wie seit jahren schon) was die tatsächlich mit dem geld machen…. bzw wofür die jedes mal nach so viel betteln.

        die haben zum beispiel letztens ein wikipedia eröffnet in kazahstan….. ja richtig wikipedia.kz gibts auch. was würden die kasahen nur ohne stupidpedia…. ehhmmm ich meine wikipedia machen

        das selbe machen die in alles „osteuropäischen“ oder asiatischen ländern um deutungshochheiten zu manifestieren usw

  • Klasse danke für den Hinweis. War seit dem noch nicht auf Wikipedia. Aber die 5€ sind gut angelegt :D

    • Puhhh …. dann mal gleich weiter zum Beitrag oben von „carstentrading“ und seinem darin aufgeführten „rechten“ Link. Dann gleicht sich das ganz schnell wieder aus. :-)

    • Moin
      Ach herrje. Every point of view? Also allen, die meinen sie hätten recht, eine Plattform bieten? Impfgegnern, Holocaust Leugnern etc? Dann gute Nacht

      • Danke!

        Erfahrungsgemäß sind die „alternativen Meinungen“, denen Manche gerne mehr Raum eingeräumt sähen, einfach nur gequirlte (oft rechte) Scheiße!

  • Wer von dem „Bitte Spenden“-Banner genervt ist: Als Fördermitglied bekommt man die Einblendung übrigens nicht zu sehen, wenn man mit seinem Account angemeldet ist. Das funktioniert aber höchstwahrscheinlich beim Spenden per SMS nicht.

  • In der Schweiz geht es scheinbar nicht per SMS :(

  • Per sms kommt doch kaum was bei wiki an da die Mobilfunk Betreiber hohe Gebühren verlangen

  • verschwendet euer geld nicht an wikipedia!!!

    stichwort: die dunkle seite der wikipedia.

    @ifun: lasst es doch so einen blödsinn wie wikipedia zu bewerben.

    • Weil Wikipedia für die chemtrails verantwortlich ist?

      Internet für alle ist z.T. echt anstrengend.
      Auch wenn es zum Teil unterhaltsam ist.
      Aber die Evolution hat wohl grad Mittagspause…

  • Nachdem die u.a. aus einer ehemaligen Stasi-IM, eine Menschenrechtsaktivistin gemacht haben, sehen die von mir keinen Cent mehr!

    • Wenn das nun mal die Tatsache ist. Irgendwann mal Stasi-IM, später Menschenrechtsaktivistin. Kann doch sein, und was kann denn Wikipedia dafür, wenn eine Person mal dieses macht, mal jenes?
      Richte deine Unzufriedenheit auf die Person und nicht auf Wikipedia, die nur darüber informiert.

  • Die paar Blockwarts, die keine abweichende Meinung zulassen und wild Korrekturen von anderen löschen, können ihren Kram selber finanzieren. Wikipedia geht gerade noch für die Zusammenfasung von Filmen. Andere Informationen holt man sich besser von seriösen Quellen.

  • Haha! Für Wikipedia spenden? Niemals! Da stehen sondiere Unwahrheiten. Ne ne ne

  • Als Schüler hatte ich mal was gespendet und dabei die Ersparnis der Microsoft Encarta Enzyklopädie herangezogen um einen aus meiner Sicht fairen Preis zu ermitteln, da ich Wikipedia wirklich viel nutzte und auch heute noch häufig aus Interesse nutze.

    Jedoch fragte ich mich danach bis heute warum man überhaupt Spenden soll, wenn die sich genauso gut über Werbung finanzieren können, wie jedes anderes Angebot auch. So ein statischer Werbebanner, unaufdringlich platziert, würde bestimmt keinem weh tun und die Einnahmen von denjenigen, die nicht Werbung blockieren, müssten wohl ausreichen, da man ja – sollte das mal nicht reichen – jederzeit dem Werbeblocker für Wikipedia eine Ausnahme hinzufügen kann.

    Mit dem rigorosen Löschorgien bin ich gleich beim ersten Artikel schreiben konfrontiert und bis auf alle Ewigkeit demotiviert worden. Ein Artikel der in der englischen Ausgabe erweitert wurde und bis heute besteht. Klar kann man diskutieren ob ein Artikel relevant ist, aber wenn man etwas löscht nur weil etwas für jemanden weniger relevant oder bedeutend erscheint kann man sich ne freie Enzyklopädie auch gleich sparen. Denn letztlich interessiert keinen nach unserem Tod ob irgendwas jemals relevant war. Platz genug für ein paar weniger relevante Artikel sollte wohl vorhanden sein, vorallem wenn diese durch Spenden derjenigen, Motivation zur Mitarbeit oder Werbeklicks sich mehr als nur refinanzieren.

    Auch Rechtschreibfehler wurden nicht korrigiert bzw Änderungen wieder revidiert, dass ich auch da die Lust am helfen und damit auch Spenden verlor.

    Es ist mir nicht nachvollziehbar wofür die Kosten bei all dem User generierten Content draufgehen, wenn doch eh alles rigoros gelöscht wird und Serverkosten wohl bei überwiegend nur Text vernachlässigbar sind.

    Die Webseite und Software hat sich augenscheinlich kaum verändert über all die Jahre – wozu auch. Und um irgendwelche Wikipedia Oberen reich zu machen spendet man sicherlich auch nicht.

    Hab jedenfalls noch nirgends gelesen dass Wikipedia am Hungertuch nagt. Im Gegenteil die wirklich notwendigen Kosten für mehrere Jahre gesichert sind. Würde Wikipedia wirklich leiden wären sicherlich auch mehr sofort bereit zu spenden.

    So denke ich aber könnte Wikipedia ruhig mal besser mit den vorhandenen Spenden haushalten und sich der oft dokumentierten Probleme annehmen, wie das einzelne Personen ihren langjährigen Mitglieds-Status für die Durchsetzung Ihrer Weltsicht geradezu diktatorisch missbrauchen, wo andere mit weniger Zeit keine Chance mehr haben gegen anzukommen und die Lust an Wikipedia insgesamt verlieren, obwohl das Projekt nach wie vor einmalig wichtig ist.

    ich will niemandem vom Spenden abhalten aber ich denke einfach Wikipedia hat sie nicht so nötig, wenn sie sich der Probleme und aus meiner Sicht Verschwendungen nicht annehmen.

    • Die Erfahrung habe ich auch bereits gemacht. Ich habe einmal in meinem Leben einen Wikipedia Artikel bearbeitet und falsche Angaben korrigiert und auch etwas ergänzt. Die Änderungen wurden abgelehnt, weil ich angeblich keine Quelle angegeben hatte. Das stimmte aber nicht. Am Ende haben sich mehrere Moderatoren darüber gestritten, ob meine Quelle als Quelle anerkannt werden kann. Und da habe ich erstmal gemerkt, wie willkürlich damit umgegangen wird. Bei der Quelle handelete es sich übrigens um die offizielle Webseite der Person, dessen Wikipedia-Artikel ich geändert hatte. Über eine Whois-Abfrage konnte man auch herausfinden, dass die Webseite von der PR-Agentur dieser Person betrieben wurde.

      • Vielleicht war das das Problem. Auf der eigenen Website kann man ja viel über sich erzählen – was davon stimmt, ist ja erstmal ungeprüft.

      • @Melvin: Kann ich nachvollziehen dein Argument. Es handelte sich aber um den Geburtsort und das Geburtsdatum der Person. Die Geburtsurkunde wird Wikipedia wohl nur in seltenen Fällen zu Gesicht bekommen. Sollten also nur offizielle Dokumente als Quelle dienen? Oder wo zieht man die Grenze? Es sind bei Wikipedia oft viel dubiosere Internetseiten als Quelle verlinkt. Und genau das ist der Fehler. Die Moderatoren entscheiden welche Quelle akzeptiert werden oder nicht, auch wenn es dazu klare Regeln zu geben scheint. Es ist halt nicht alles schwarz oder weiß. So wundert es mich nicht, dass manche Artikel eher links- oder rechtsgerichtet sind. Das scheint wohl sehr stark von den (Haupt-)Moderatoren der Artikel abzuhängen. Und das darf einfach nicht sein.

  • 5 Euro für soziale Einrichtungen (z.B. Tierschutz) sind besser angelegt als für dieses Portal, dass keineswegs so liberal und tolerant ist, wie es sich ausgibt.
    Ich frage mich, wie man hier darauf kommt, für so etwas zu werben. Was hat das hier zu suchen?

  • Um mal fefe zu zitieren (http://blog.fefe.de/?ts=a503ab.....7b):
    „Ist ja bald Weihnachten, und da geht das Wikipedia-Rumgespamme schon wieder los. Dabei schwimmen die in Kohle, die dann nicht ausgegeben wird, weil man ja tolle Blockwartstrukturen aus bezahlten Lobbyisten und verstrahlten „ICH BIN DER KÖNIG HIER“-Wahrheitspächtern hat.
    Wer sich also wie ich über das Wikipedia-Herumgebettel ärgert, und denen sicher kein Geld geben will, für den habe ich eine Alternative: Archive.org. Die haben außerdem einen Mäzen in der Hinterhand, der gerade alle reinkommenden Spenden verdoppelt.

    Gute Spendengelegenheiten gibt es natürlich viele, und an Leuten, die um Spenden anhalten, herrscht wahrlich keine Knappheit.

    Wer das Projekt nicht kennt: Brewster Kahle, der Gründer, hat 2015 auf dem CCC-Camp einen 30min Vortrag dazu gehalten.“

  • Ich lese seeeehr oft bei Wikipedia, teilweise täglich. Die Spendenaufrufe seit Jahren sind mir bekannt und Mega nervig. Ich würde auch gerne dafür spenden, wegen mir auch jährlich.
    ABER: Da ich die Seite über verschiedene Geräte Aufrufe, möchte ich nach meiner Spende nicht schon wieder diese nervige „Werbung“ haben, da die ja nicht wissen das ich das bin
    Und überall auf benutzerkonto hab ich keine Lust
    Also bleibt die Spende weg

  • @Thomas Ich Wette, du hast nicht mal eine eigene Tür und wohnst immer noch oben bei Mutti.

  • Was bin ich doch froh, dass sich in diesem Thread mal wieder die Wissenschafts- und Informationselite des Landes ein Stelldichein geben. Was wäre mein Leben ohne solche Leuchttürme des Geistes?

  • Etwas OT. Gibt es eine Alternative zu diesem Internet voller egomanischer Verschwörungstheoretiker? Das macht alles keinen Spaß mehr. Dieser Thread ist ein schönes Beispiel dafür :(

  • Gab es vor Jahren nicht schonmal eine Aktion, bei der viele 1ct „gespendet“ haben und in den Betreff „Für die Zensuradmins“ (o.ä) geschrieben haben?

  • Super, bei jeder Suchanfrage in Google drängt sich Wikipedia in den Vordergrund. Und dann wird eine Spende abverlangt. Hab’s 1 x bezahlt. 2 Tage später wurde wieder eine Spende erbettelt! Moderne Wegelagerei!

  • Über diesen Spendenaufruf habe ich mich wahnsinnig geärgert.

    1. haben die Verantwortlichen von Wikipedia (Wikimedia) ein kostenloses Angebot im Internet auf die Beine gestellt, welches als Spendenportal nicht erkennbar war/ist. Kostenlos ist – kostenlos, und es nun jetzt -vorliegend mittels Spendenaufruf auf den Wikimedia-Seiten, sprich: „hinten herum“, zu versuchen, ist meines Erachtens nicht in Ordnung;

    und

    2. bin ich (als User) doch nicht die Heilsarmee!

    Deshalb habe ich an diese Bettler von Wikipedia/Wikimedia einen ganz heißen Internetlink: http://www.arbeitsagentur.de !!!

    • Das Angebot ist kostenlos. Es kann aber gespendet werden, wenn jemand das Projekt unterstützen möchte.

      Und wenn nicht genügend spenden zusammen kommen, wird das Projekt nicht mehr kostenlos zur Verfügung gestellt werden können.

      Wo ist da jetzt das Problem?

  • Von mir bekommen die keinen Cent. Und nicht umsonst ist es in wissenschaftlichen Kreisen als Quelle verpönt, da deutlich oft semi und meinungsgetränkt.

  • Ich habe auch regelmäßig für Wikipedia gespendet. Das Ganze habe ich jedoch eingestellt, als ich den Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ gesehen hatte, wo ein Lehrer nachgewiesen hat, wie bei WP angestellte Schreiberlinge die Dinge aus der Enzyklopädie tilgen, die kritisch über Themen schreiben, oder Personen per Rufmord schaden. Da dies von WP geduldet, ja sogar gefördert wird, bekommt dieser Verein keinen Cent mehr von mir.

  • Leider erkennt man auch hier im Forum, wie jemand ganz sachlich schreibt und der nächste Kommentar umgehend aggressiv aufsetzt. Genau das ist die Art, wie kritische Menschen mit einer Kanne Schlamm übergossen werden und als Links, Rechts,Antisemiten, Verschwöhrungstheoretiker, Rassisten usw. überzogen werden. Ich bin froh, dass immer mehr aufwachen und sich mit den wichtigen Themen beschäftigen, als vorgekautes zu konsumieren. Und inzwischen ist im Großteil der Bevölkerung ja schon einiges abgestumpft wenn es um Verallgemeinerungen geht. Gut so.

  • Gut dass hier schon “ Geschichten aus Wikihausen“ erwähnt wurde.
    Schaut euch das unbedingt an.
    Ebenfalls schaut bitte auf den Nachdenkseiten und dem Rubikon Magazin vorbei.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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