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Neue Sprachregelung: Telekom Kundendienst bestätigt Datenverbrauch bei Spotify

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59 Kommentare 59

Die Telekom scheint das Kapitel Spotify nun (zumindest intern) abgeschlossen und zu den Akten gelegt zu haben. Auch bei gebuchter Spotify-Option, nagt die Musik-App während der Nutzung an eurem monatlichen Datenvolumen. Nachfragende Kunden dürfen sich über eine neue Sprachregelung freuen.

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Zwar warten wir noch immer auf eine offizielle Stellungnahme zu unserer Anfrage vom letzten Donnerstag, gegenüber nachhakenden Kunden gesteht der Mobilfunker inzwischen jedoch an mehreren Stellen im Netz und während der persönlichen Kommunikation ein, dass die Spotify-App das Datenkontingent des eigenen Mobilfunkvertrages auch bei gebuchter Musik-Option in Mitleidenschaft ziehen kann.

Eine Umstand, der in den Werbebotschaften der Telekom – hier war stets vom datenverbrauchsfreien Zugriff auf die Streaming-App die Rede – leider nicht erwähnt wurde.

Mittlerweile wird der Datenhunger der Spotify-App offen kommuniziert. Leider nicht in diesem Foren-Beitrag, der die Kritik am Werbeversprechen der Telekom erstmals laut werden ließ, dafür aber u.a. im Telekom Form vom Telekom-Hilft-Gesicht „Klaus-Peter“:

[…] falls Sie die Funktion „Entdecken“ in Spotify nutzen, wäre das eine mögliche Ursache.

Diese Spotify-Funktionen belasten nicht das Inklusivvolumen des Tarifs: Suchen, Abspielen (Streamen), Herunterladen von Titeln und Playlisten (= Bestandteil des Musik-Datenvolumens). Diese Spotify-Funktionen belasten das Inklusivvolumen des Tarifs: Entdecken, Cover (Bilder), Browse […]

Und auch der Telekom-Support des Bonner Mobilfunkers informiert nachfragende Kunden jetzt über den Datenverbrauch der Spotify-App. Natürlich mit fast identischer Wortwahl.

Ein Leser berichtet uns über seine Kommunikation mit dem Telekom-Kundendienst. Nach Durchführung eines Datenverbrauchstests meldete sich das Service-Team mit der folgenden E-Mail zu Wort:

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Verbrauch ist für uns „nachvollziehbar“. Spotify hat laut unserer Sicht 36,8 MB durch Streaming verursacht. Ziemlich genau 12 MB wurden durch das Laden von Covern erzeugt und auch AGB-konform angerechnet. Diese Spotify Funktionen belasten nicht das Inklusiv-Volumen des Tarifs:
Suchen, Abspielen (Streamen), Herunterladen von Titeln und Playlisten (= Bestandteil des Musik-Datenvolumens).

Diese Spotify Funktionen belasten das Inklusiv-Volumen des Tarifs:
Entdecken, Cover (Bilder), Browsen. Alle Cover, egal in welcher Funktion sie in der Spotify App genutzt werden, gehen zu Lasten des tariflichen Inklusiv-Volumens (= geringe Mengen von KBit/s).

Der Fall „Telekom, Spotify und eure Daten“ im Rückblick:

Donnerstag, 10. Jul 2014, 15:47 Uhr — Nicolas
59 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Wie ist das mit den bestehenden Verträgen, wo ausdrücklich der Verbrauch nicht erwähnt wurde? Darf man das reklamieren?

    • Probieren kann man es aber aus meiner Sicht wurde da schlicht seitens Spotify ein unabgesprochenes Türchen aufgestoßen.
      Letztlich ist das nämlich nur ein Browser und es ließe sich sonst leicht umbiegen sodass man quasi alles surfen als „Spotify“ laufen lässt.

  • Betrifft mich nicht, aber aufgrund der Werbung ganz klar ein fall für den Anwalt!!!

  • wie kann man das nur so kundenunfreundlich gestalten? ich würde verstehen, wenn der download einer playliste für offline-modus nicht inklusive wäre, dort müsste jedoch auch ein popup mit dem entsprechenden hinweis kommen. alles weitere sollte inklusive sein. welcher normale kunde durchschaut denn jetzt bitte diese ganzen ausnahmen?

  • Oh nein satte 12MB wurden belastet. Hauptsache Spotify Abo aber nur 200MB traffic zahlen wollen^^

    • Es geht hier ums Prinzip, nicht um Geiz.

      • Falsch.
        Es geht darum dass ihr ganzen Streamer die Internetgeschwindigkeit zerstört.
        Ladet euren Sch… zuhause runter und streamt nicht immer jeden Müll wenn ihr in der U-Bahn sitzt.
        Danke.
        :-)

      • @Jim
        Atme bitte deine, zum Leben notwendige, Luft zuhause ein. Ich möchte nicht, dass du mir die Luft wegatmest, falls du mal in derselben U-Bahn sitzen solltest.

      • Oh je, du benötigst dringen Hilfe….

    • Suicide27Survivor(iPhone)
    • 12MB sind vielleicht nicht viel. Wenn man aber dagegen rechnet das ein Dienst der für umsonst beworben wurde bei 48MB Streaming ganze 12MB nicht berücksichtigt ist das ernorm. Ganze 25%. Wären es auf 200MB Stream 5MB wäre das für mich auch keine Diskussion wert. Es ist ja fast schon so das das Versprochene ja fast weniger saugt als das was angerechnet wird.

      Kostenloser Flug für 100Eur. Aber sie müssen noch 40Eur Gepäck, 20Eur Kerosin Gebühr, 30Eur Flughafengebühr zahlen. Es ist völlig OK wenn es VORHER Kommuniziert wird. Aber nicht als Kostenlose Flatrate beworben wird.
      – Kauf ja auch kein 50″ Fernseher packe Ihn aus und sehe… 40″??? Und der Support sagt 50″ sind inkl. Rahmen und Verpackung.

    • Würde es den richtig funktionieren, würde mein Autoradio nur noch per Stream gefüttert! ;) dann sind es sicherlich mehr als „12mb“

    • naja es mag ja richtig sein das es in diesem Fall nur 12 MB waren. Aber es gab auch nur einen Gesamtverbraucht von 36MB. Das heißt ein drittel wurde angerechnet und das ist kein zufriedenstellender Zustand.

  • Ich komme ja mit folgender Formulierung nicht klar (Auszug aus Preisliste): „Wird Music Streaming nicht mit der Spotify-App genutzt, sondern z.B. über die Spotify Client-Software für PCs, wird das Datenvolumen bei der Berechnung der Bandbreitenbeschränkung mitgerechnet.“ Ich nutze Spotify mit meinem iPhone (also als Music-Option) aber auch per Sonos zu Hause. Wird also auch hier ein Volumen berechnet (obwohl über Festnetz genutzt)?

    • Nein, es geht darum, dass du dein Handy als Modem verwenden könntest (tethering) und in diesem Fall würde es berechnet werden.

    • Hast du die Sonos zuhause über einen Hotspot vom iPhone aus verbunden?? Dann ja, sonst nicht

      • Ich nutze bei Sonos meine (nicht Telekom) Festnetz-Leitung. Allerdings ist der verknüpfte Spotify-Account ja wiederum mit der Telekom verknüpft, daher, und bei dieser für mich unklaren Formulierung, mein schlechtes Bauchgefühl. Ein Tethering lese ich hier beim besten Willen nicht heraus…

      • Nee. WLan ist WLan. Spotify will ja kein Geld für irgendwelche MB an Daten. Das Geld will wenn dann nur die Telekom für Ihr Mobilfunknetz. Also kein Thema. Der Telekom Spotify Account kann ja auch auf einem Fremden Notebook mit fremnden WLan benutz werden und niemand bekommt irgend eine Abrechnung dafür. Es geht nur um das Mobil verbrauchte Datenvolumen.

  • 36,8 MB durch Streaming
    12 MB durch Spotify in der selben Zeit

    Zusamen ca 49MB, wovon dann 30% vom Kunden gelöhnt werden, trotz FLATRATE… Ich hoffe inständig, dass die Telekom, sowie alle anderen, in DE endlich mal wieder Verklagt werden, da der Begriff FLATRATE misbraucht wird… Die Telekom ist mich aber mit dem Festnetz bereits los und bald auch Mobil. Der Idiotemverein (sorry, meine Meinung) soll weiter andere verarschen aber ich werde bei jedem möglichen Kunden auf die Machenschaften hinweisen und hoffe, dass die Telekom so massiv Kunden verliert..

    • Die Telekom wurde ja schon für ihre DSL Verträge verklagt, weil sie ein Flatrate beworben haben aber nach 80GB gedrosselt werden sollte.
      Ich hab immer drauf gewartet, dass die Mobilfunkanbieter die eine Flatrate anbieten, aber z. B. nach 300 drosseln endlich verklagt werden.

    • Die Kunden bleiben gerne! Schließlich wissen sie, dass sie „im besten Netz“ unterwegs sind. :P

    • Ich verstehe euch nicht, habt ihr euch mit dem Begriff Flatrate mal auseinander gesetzt? Flatrates sind es ja, ihr zahlt ja nach Verbrauch des inklusivvolumens nicht mehr. Es ist natürlich indiskutabel, die Tarife überhaupt zu drosseln oder zumindest nur so „wenig“ Volumen zu geben, aber prinzipiell machen die Anbieter mit der Bezeichnung eigentlich nichts falsch.

    • Hallo –dMopp

      auf jeden Fall sollten Sie jetzt mal verklagt werden, da “ Idiotemverein “ definitiv eine Beleidugung ist und somit strafrechtlich belangt werden kann.
      Wie ich Ihrem Kommentar entnehmen kann, haben Sie ja nichts gegen Klagen!
      Der Forumsbetreiber muss übrigens bei Beleidigungen die Identität des Schreibers der Staatsanwaltschaft bekannt geben.

      Die Beleidigung müßte er eigentlich auch löschen!?!

  • Kann man denn den Cover Download verhindern? Oder ganz abschalten?

  • „Ziemlich genau 12 MB wurden durch das Laden von Covern erzeugt und auch AGB-konform angerechnet.“
    Das würde ja heißen, dass der Hinweis irgendwo in den AGB verankert ist – weiß da jemand genaueres?

      • … Und hier (wie bei mir auch im GK-Bereich) kann ich die von der Telekom genannte Restriktion nicht herauslesen. Jemand anderer Meinung?

    • Es muß in den AGBs doch nicht erwähnt werden was nicht zum Angebot gehört?

      Blödes Beispiel: „Kaufen Sie zwei Shampoos zum Preis von einem!“ – Hier wird auch nicht gesagt, daß es den Conditioner und die Spülung nicht gratis dazu gibt.

      Natürlich verstehe ich es aus Kundensicht und die Spotify-Sache ist Abzocke, weil die Dinge, die das Kontingent belasten zwangsläufig genutzt werden, wenn man Spotify selbst nutzt. Trotzdem wird ja ganz klar gesagt was das Angebot beinhaltet. Nur eben nicht was nicht…

      Ich mag mich irren, finde es weder fair noch transparent und sehe es auch als Fall für die Verbraucherzentrale, aber vielleicht liegt ja auch ein Fünktchen Wahrheit in der obigen Sichtweise…

      In jedem Fall: eine Sauerei!

      • Ich finde die derzeitige Regelung in den AGB recht eindeutig und erkenne keine Restriktionen: „Das übertragene Datenvolumen im Netz der Telekom für die Nutzung von Music Streaming fließt bei Nutzung mit der Spotify-App nicht in die Berechnung des Datenvolumens (Bandbreitenbeschränkung für die Datennutzung) des zu Grunde liegenden Tarifes ein.“ Daher verstehe ich den Einwand der (fehlenden) Inhalte in den AGB nicht.

      • Cognac, ich bin ja gar nicht betroffen und sage doch im Prinzip das gleiche… In den AGB steht, daß „Music Streaming“ nicht angerechnet wird. So ist es ja auch. Kein normaler Endverbraucher würde und kann aber davon ausgehen, daß bspw. das Laden von Covern angerechnet wird. Bezogen auf mein Beispiel: Das Shampoo kann ich auch ohne Spülung und Conditioner nutzen, das Streamen von Musik mittels Spotify aber nicht ohne bspw. Cover zu laden.

  • Die Sache ist doch ganz einfach. Immer und immer wieder wird uns erklärt :Ihr könnt Filme sehen , Musik hören, Youtube benutzen , wenn ihr eine Fernsehsendung verpasst dann ganz einfach in der Mediathek nachträglich ansehen. Alles klar. Aber mit den Drosseln ist man dann schnell bei der Sache. Die paar GB die für so ein großes Angebot im Internet zur Verfügung stehen sind doch ein Witz. Also man soll zahlen zahlen zahlen. Einziges Mittel dagegen wird sein. Nicht nur bei der Telekom meckern denn das betrifft nun mal die meisten Anbieter. Kündigen oder mal Monate lang auf Sparflamme , also kein Geld nach schießen. Nennt man auch aushungern lassen, damit denen ihr Konzept nicht auf geht.

  • Ich habe noch eine Verständnissfrage. Was bedeutet Entdecken und Browsen belastet? Sind es beim Entdecken und Stöbern auch „nur“ wieder die Cover die belasten oder dann auch die gestreamte Musik die ich darüber auswähle?
    Beim oberen Beispiel kann ich mir sonst kaum vorstellen, dass über „nur“ Cover soviel Traffic aufkam.

    • Was genau den Traffic verursacht, verraten weder Telekom noch Spotify. Ich konnte es auch nicht glauben und habe es immer wieder getestet…die reine Musik ist immer „inklusive“, es wird aber bei jeder Aktion in der App Datenvolumen über die Telekom abgerechnet.
      Der Verbrauch ist so hoch, wenn man sich zB Charts anhört (verschiedene Cover). Kurios ist, dass mit jeder neuen Version dieser Verbrauch steigt. Obwohl auch die alte Version Cover zeigt.

  • Ich nutze kein Spotify, auch nicht in der kostenlosen Version.

    Was ich allerdings an den ganzen Beiträgen zu diesem Thema nicht verstehe ist:

    1. Ich buche nicht blind und blöd irgendwelchen Dienste oder Abos, sondern informiere mich BEVOR ich das aktiviere

    2. Wenn ich den Dienst normal buche, nicht über die Telekom, dann wird mir jeder Fitzel angerechnet, buche ich das über die Telekom, dann ist das was hauptsächlich Traffic erzeugt kostenlos, und nur ein paar nebendinge werden angerechnet. Also warum aufregen?

    Im übrigen erwarte ich für 24h spotify hardcore Nutzer, das in den nächsten Monaten Themen aufkommen wie:

    Die Telekom hat mir mein Abo gekündigt, weil ich die in den AGB erwähnten max. Downloadmengen 2x überschritten habe, sauerei….bla bla…

    • Ähm. Ich habe nicht blind diese Option gebucht.
      Während Version 0.9.2 bei mir pro Stunde etwa 1 MB Zusatzvolumen produziert, sind es seit 1.4 30 MB pro Stunde. Reines Streaming! Bei der Suche von einem Titel ist gleich 1 MB weg usw.
      Und dies hat die Telekom bis letzte Woche sogar abgestritten. Das könne gar nicht sein etc etc., das müsse eine andere App sein…

      Jetzt verstanden?

    • Es geht nicht darum das es so ist sondern das es nicht kommuniziert wird/wurde. Selbst auf Anfrage!

      Es war Irreführend. Eine Spotify Flatrate mit der Spotify App fertig. Es ist die GANZE App ohne Einschränkungen erwähnt. Nicht um teile innerhalb der App. Wenn dann erst im kleingedruckten.

    • Ich denke mal, selbst wenn man die erwähnte AGB und die verbale Anpreisung zur Kenntnis nimmt, wird dem Kunden suggeriert, dass er mobil das Spektrum von Spotify nutzen kann, ohne dass das eh schon knappe Datenvolumen pro Monat belastet wird. Das ist doch der Reiz der ganzen Sache. Oder wie interpretierst Du die AGB Formulierung? Ich selber habe in ersten beiden Monaten (Neukunde) knapp 1 GB mehr verbraucht als „normal“. Hierbei habe ich natürlich die Option voll während der Arbeitszeit und im Auto ausgenutzt. Fairerweise noch etwas abziehen, wegen „Neuprodukt“, aber die Mehrbelastung ist schon extrem. Diesen Monat nutze ich Spotify mal nicht, und bin wieder im gewohnten Normalverbrauch. Also: Informiert habe ich mich, interpretieren muss jeder das intransparente Abrechnungsverfahren selber. Ich fühle mich getäuscht!

  • Frage mich warum die telekom hier so rumeiert. Fehler eingestehen und den Rest auch freischalten…gut ist. Ist den Ärger der Kunden und die schlechte presse doch nicht wert die paar MB…

  • Ich benutze für die Arbeit mein altes 3G im offline Modus da es keine SIM karte hat. Und die Spotify App ist da schon sehr lange nicht aktualisiert worden.
    In der alten App werden die Cover gespeichert. Das ist ja jetzt bei der aktuellen Version für mein 5s nicht der Fall ( es werden offline keine Covers angezeigt ) es wird immer neu geladen egal wie oft ich das gleiche Lied höre. Für mich heißt das es wird künstlich Traffic erzeugt um so den Kunden zum nachkauf von Daten Volumen zu zwingen. Und ich meine vor über einen Jahr in der AGB gelesen zu haben bei Benutzung der Spotify App kein Daten Volumen angerechnet wird. Darauf hin hab ich den Vertrag abgeschlossen. Und vor einen Jahr hab ich nur 300 Mb gehabt und es reichte. Obwohl ich jeden Tag mindestens 4 stunden mit Spotify Musik höre. Heute reichen die 750 Mb für gerade mal 14 Tage bei gleicher Nutzung. Das ist nicht in Ordnung.

    • Ich meine, dass in den heutigen AGB nichts anderes steht als damals (Vermutung). Auch wenn ich den von mir zitierten Satz mehrfach lese, komme ich immer wieder auf das gleiche Ergebnis: die Nutzung der Music-Stream Option über die Spotify App verbraucht kein verrechnetes Datenvolumen. Von Covern oder anderen Sub-Funktionen ist hier nicht die Rede.

      • Cognac du verstehst Anscheind das Problem nicht. Das Problem ist das beim Streamen ja zwangsläufig die Cover geladen werden.
        Vor ein paar Versionen war das vielleicht nicht schlimm da es nur wenige MB im Monat sind aber wenn ich nach 10min schon ca 10-15MB verbraucht habe interessiert es mich nicht woher der Verbrauch kommt, das kann einfach nicht sein.

      • @Capt1n: falsche Annahme! Aber bevor hier im allgemeinen laienhaft interpretiert wird, sollte man sich die verbindlichen AGB durchlesen und sich vielleicht auch die Gedanken machen, um aufs Thema zurückzukommen, was notwendig ist, um diese Option zu nutzen. Da man die „belastenden“ Informationen wie Covers etc. nicht deaktivieren kann, ist eine Streaming-Funktion wie angepriesen nicht möglich. Aber hier mag sich so langsam mal ein Jurist darum kümmern.

      • Nee, langsam reicht’s Cognac. Irgendwie hast Du es noch immer nicht so wirklich verstanden…

  • Bei mir sind seit 01.04. schlappe 772MB verbraucht worden.

    Sind doch nur rund 300 MB pro Monat – geht doch :-))

  • Dann kündigt doch alle Spotify über die Telekom und bucht es direkt über spotify! Du meine Güte

  • Man sollte nicht vergessen das der Premium Account bei spotify normaler weise 10€ kostet und das Telekom Paket trotz dieser Einschränkung preislich immer noch ganz gut ist.

    • Würde man es ehrlich bewerben, würde sich wohl auch kaum jemand beschweren. Aber das mit dem Zusatztraffic durften die Kunden erst einmal selbst herausfinden. Etwas, dass sogar bis vor wenigen Tagen vehement durch die Telekom bestritten wurde.

  • Aber jetzt mal konkret:
    1) hat jemand schon mal einen Nachweis erbracht, wie viel Datenvolumen durch Spotify verrechnet erzeugt worden sind? Hat jemand Erfahrung, wie die Telekom auf einen derartigen Wunsch reagiert?
    2) hat jemand schon seine Rechnung dahingehend beanstandet, wie war die Reaktion?
    3) hat jemand schon Kontakt zum Verbraucherschutz aufgenommen?

    In Allem sehe ich Punkt 1) als den Wesentlichsten an, sonst macht das Weitere keinen Sinn.

    • 1) ja natürlich. Guck doch mal in den Beitrag im Telekom-Forum…das ist der neueste https://feedback.telekom-hilft.de/questions/volumen-von-spotify-wird-seit-update-zum-teil-berechnet, aber seit 12 Monaten immer wieder Anfragen und noch letzten Donnerstag gab es eine harsche Abfuhr vom Kundendienst. „Das kann nicht sein“. Trotz Vor- und Nachher-Screenshots. Von Telekom- und Handy wohlbemerkt.
      2) wenn man sich das so durchliest, Einzelfall-Chance bisher, Volumen/Speed-On-Tickets erstattet zu bekommen – erst seit dem neuesten Update der App im Juni trifft es auch die Wenig-Nutzer
      3) Klar. Aber so etwas braucht.

      • Danke für den Hinweis. Den Trick mit dem selektiven Verbräuchen Versuche ich mal (alles ausschalten, außer Spotify). Aber das wird für eine Nachweiserbringung nicht reichen. Im Prinzip müsste ja ein Einzelverbindungsnachweis auf Datenbasis her, aber den wird es wohl kaum geben (intern natürlich schon).

  • Ich kann mich seit Jahren nur noch amüsieren wenn jemand Telekom Kunde ist. Datenvolumen? Wer hat denn bitte heute keine Flat? :-D

  • Ich kann mich seit Jahren nur noch amüsieren wenn jemand Telekom Kunde ist. Datenvolumen? Wer hat denn bitte heute keine Flat? :-D

  • Seitdem das neue schwarze Layout der Spotify App eingeführt wurde werden für offline gespeicherte Playlisten keine Cover mehr angezeigt. Das klappt nurnoch wenn man online ist. Das bedeutet also wenn ich mir auf dem iPhone gepeicherte offline Playlisten von Spotify anhöre wird im Hintergrund für jedes Lied das Cover aus dem Netz geladen. Wenn man die „Spotify Option“der Telekom gebucht hat und offline Titel hört verringert sich das eigene Datenvolumen…

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