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Neue Jagd-App Waidly: Digitale Revierverwaltung ohne Cloud-Zwang

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Fabian Ripp, unabhängiger Entwickler aus der Nähe von Aschaffenburg, hat uns auf seine neue iPhone-Applikation für Jäger aufmerksam gemacht. Ein Projekt, das eine sehr spezielle Zielgruppe ins Visier nimmt, dabei aber einen Ansatz fährt, der auch uns abholt.

Waidly Apple Watch

Und überhaupt, auch Dokumenten-Scanner mit NAS-Anbindung sind auf ihre Art und Weise ja auch ziemlich speziell.

Die Anwendung mit dem Namen Waidly befindet sich noch in der Beta-Phase, soll aber in Kürze in einer ersten stabilen Version im App Store erscheinen. Interessierte Nutzer können die Anwendung bereits vorab testen und erhalten bei Teilnahme an der Beta die spätere Vollversion kostenfrei.

Digitale Revierverwaltung ohne Cloud-Zwang

Im Zentrum der App steht die Dokumentation von Jagdaktivitäten direkt im Revier. Erlegungen lassen sich vor Ort erfassen und werden automatisch mit GPS-Daten versehen. Ergänzt wird dies durch Funktionen wie Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes, Mondphasen sowie sogenannte Büchsenlicht-Zeiten, die Jäger bei der Planung unterstützen sollen.

Waidly IPhone

Ein wesentliches Merkmal der Anwendung ist der Verzicht auf eine verpflichtende Cloud-Anbindung. Sämtliche Daten werden lokal auf dem Gerät gespeichert. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Damit richtet sich Waidly vor allem an Nutzer, die ihre Daten bewusst auf dem eigenen Gerät halten möchten. Optional lassen sich Backups erstellen und exportieren, etwa für den Gerätewechsel oder zur Weitergabe an Behörden.

Neben einzelnen Einträgen bietet die App auch eine Verwaltung kompletter Reviere. Hochsitze, Jagdeinrichtungen und Dokumente können hinterlegt und mit zusätzlichen Informationen wie Windrichtung oder Nutzung versehen werden. Eine integrierte Kartenansicht zeigt relevante Punkte im Umfeld an und erlaubt einfache Distanzmessungen.

Umfangreiche Funktionen und Apple-Watch-App

Waidly deckt ein breites Spektrum jagdlicher Anforderungen ab. Dazu zählen unter anderem Statistiken zu Abschüssen, eine Verwaltung von Jagdhunden sowie Exportfunktionen für PDF- und CSV-Dateien. Auch ein integriertes Kassenbuch mit DATEV-Export ist vorgesehen, um Einnahmen und Ausgaben rund um die Jagd zu erfassen.

Waidly IPhone 1

Die Anwendung ist zudem für die Nutzung mit der Apple Watch ausgelegt. Erlegungen können direkt über die Uhr eingetragen werden, ohne das iPhone aus der Tasche zu nehmen. Eine automatische Standorterkennung ordnet Einträge dem jeweiligen Revier zu.

Der Entwickler plant, Waidly als Einmalkauf für 12,99 Euro anzubieten. Ein Abonnement ist nicht vorgesehen.

02. Apr. 2026 um 07:25 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    99 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Sie haben natürlich gelebt und wurden schonend getötet. Vielfach muss der Bestand sogar durch Jagd kontrolliert werden.

      • +1

      • Schonend getötet ist leider auch ein Jägerlatein. Wie oft kommt es vor, dass Tiere angeschlossen werden und verletzt fliehen? Und wie oft müssen Sie durch einen so genannten Fangschuss erlöst werden, weil mal wieder nicht richtig getroffen wurde?
        Alles schönreden bringt hier nichts, leider.

      • Nicht so häufig wie sie andernfalls langsam verhungern würden oder sich mit Knochenbrüchen bis in den Tod leiden nach einem autounfall

      • Und wie oft müssen Tiere von Jägern erlöst werden, weil sie von Autos, Mähwerken oder sonst was verletzt werden? Ist doch scheinheilig auf die “bösen Jäger” zu schimpfen! Ich selbst bin vegetarier und finde viel schlimmer was auf den meisten Bauernhöfen abgeht!

      • schonend getötet. Das kann man sich einreden, um die Jagd schönzureden. Die Realität sieht anders aus. Die Fehlerquote bei Schüssen auf bewegliche Ziele in freier Wildbahn ist signifikant, was zu schwer verletzten Tieren, sehr viel Schmerzen führt, die oft stunden- oder tagelang qualvoll verenden, bevor sie bei einer Nachsuche gefunden werden. Bei Drück- oder Treibjagden werden die Tiere durch Lärm und Jagdhunde in extreme Panik versetzt und gehetzt, was massiven Stress und Todesangst weit vor dem eigentlichen Schuss bedeutet.

        Was Du hier über das schonende Töten behauptest, ist ein Euphemismus, denn das gewaltsame Beenden eines gesunden Lebens ist für das betroffene Individuum das absolute Gegenteil von Schonung.

      • Ach ja… wenn ein wackeliger alter halbblinder Jäger zielt… uferlos, abartig

    • Naja, Jagd hat in Deutschland mangels natürlicher Fressfeinde auch etwas mit Arten- und Naturschutz zu tun. So Leid einem persönlich das Schicksal der Tiere auch tun kann, die Jagd zur Naturpflege ist notwendig.

    • Diese Einstellung beweisen meist Menschen, die mit der Natur absolut nischts am Hut haben. Innenstädtler, die in voll asphaltierten Gegenden leben. Wenn sie nicht sich selbst, sondern das Tierwohl im Sinn hätten, würden sie jeden Jäger feiern, weil ein Tier nicht „humaner“ sterben kann als durch deutsche Jägerhand.

  • Dies ist der erste Artikel von ifun, der mich wirklich bedrückt macht. Ich hätte gehofft, eine solche Empfehlung hier niemals lesen zu müssen, geht es dabei doch um ein selbst gewähltes Hobby, bei dem Menschen anderen Lebewesen Leid und den Tod bringen.

  • Für mich ist und bleibt die Jagd genauso pervers wie das Angeln. Ja ja, ich weiß, angeblich eine so genannte Naturpflege. Ich finde grundsätzlich sollte jeder seinen Fleischkonsum überdenken. Falls es denn überhaupt unbedingt sein, muss, einmal die Woche Fleisch aus guter Halterung holen. Natürlich steht bei diesen Nutztieren am Ende, aber genauso der Tod durch Schlachtung.

    • Warum sollte jeder seinen Fleischkonsum überdenken? Das einzige was man überdenken muss, ist, ob man das Steak Rare, Medium, Well oder Well done haben möchte! Außerdem noch, wer eine grobe Bratwurst dazu haben möchte! Beilagen sind auch noch gut zu überlegen!

    • Fleisch aus guter Haltung:
      Das Tier ist trotz Weideflächen, sein Leben lang hinter Zäunen, wenn es auf der Weide geschlachtet wird, sieht es die Leute kommen und hat Stress, wird es im Schlachthof geschlachtet dann noch schlimmer!
      Da kann die Haltung noch so gut sein.
      Das Waldt Tier:
      Sein Leben lang in Freiheit, keine Zäune, keine Menschen und am Ende, wenn es überhaupt noch wahrgenommen wird vielleicht ein kurzer Schmerz, je nachdem, wie gut der Schuss sitzt.
      Auch hier gilt verantwortungsvoll, jagen, gut, Zielen und nicht einfach draufhalten.
      Und da frage ich mich, welche Haltung und Tötung Form besser ist.
      Ich glaube eine natürlicher Haltung und am wenigsten Stress vor der Tötung gibt es nur bei der Jagd.
      Treibjagd sind davon ausgenommen, von denen halte ich auch nichts!

      • Overon:
        Natürlich geht es den so genannten Nutztieren in den Massenschlachtbetrieben sehr schlecht.
        Aber ein Unrecht hebt das andere leider nicht auf.
        Du schreibst schon ganz richtig: ein Schuss, der mehr oder weniger gut sitzt… also bist du dir offensichtlich das Problems bewusst, wie schlecht viele Jäger schießen können und was das auslösen kann.

        Kurz gefasst: es geht ja nicht um ein entweder oder (Massentierhaltung oder Jagd), es gibt durchaus auch andere Optionen, zum Beispiel kein Fleisch essen.

        Ein interessantes Phänomen, dass hier noch ganz außer Acht gelassen wurde: während der Pandemie hatten offenbar viele Menschen aus der Stadt ein „Hobby“ in der Natur gesucht und die Jägerschaft hat gerade aus der Stadt großen Zulauf erhalten.
        Weshalb man, statt Tiere zu beobachten, diese lieber töten möchte und dabei Freude empfindet, bleibt für mich dennoch unverständlich.

    • Ich esse kein Fleisch, Jagd (übrigens ist der geringste Teil davon das schiessen von Wild) ist aber absolut notwendig!

    • Es ist doch gut, dass wir über dieses Thema diskutieren. Dann wäre es aber auch schön, wenn man sachliche Argumente vorbringt und nicht einfach nur postet, weil man sich ärgert oder sogar um vielleicht andere zu ärgern.

      • Sagt diejenigen, die unbelegte Dinge postet (Die Häufigkeit von angeblichen Fehlschüssen und dadurch bedingten Fangschüssen, etc).

        Davon abgesehen, dass es dazu überhaupt keine belegten Zahlen gibt (weil wir unsere Schüsse weder protokollieren, noch melden müssen), habe ich in meiner jagdlichen Zeit keinen Fehlschuss gehabt und gesehen, der zu übermäßigen Leid geführt hat. Wir Jäger haben es auch lieber, wenn das Tier auf der Stelle verendet und nicht schwer verletzt flüchtet. Ein gut gesetzter Schuss in die Kammer (Lunge und Herz) führt zum sofortigen Bewusstseinsverlust.

    • Nö, aber ich finde es amüsant wie mal wieder die erhobenen Zeigefinger sich melden.

  • Bei manchen dieser Kommentare hier kann ich wirklich nur den Kopf schütteln, aber das sind genau die Kommentare, die ich von Leuten aus der Stadt erwarte, ihr wollt kein Fleisch wegen den armen Tieren, ihr wollt euer Gemüse und euer Obst, natürlich aus biologischen Anbau.
    Welche Schäden Wildschweine auf unseren Feldern anrichten seht ihr nicht, wie uns dadurch die Ernten einbrechen, das seht ihr nicht, dass unsere Existenz davon abhängt, das zieht ihr nicht!
    In unseren Wäldern zum Teil das gleiche starker Verbiss an Bäumen, und habt ihr schon mal gesehen, was passiert, wenn auch Füchse nicht mehr bejagt werden?
    Die Krankheiten halten Einzug durch eine Überpopulation und die tollen Tiere sind am Ende nur noch ein Schatten ihrer selbst ohne Fell, da es auch da bei uns keine natürliche Regulation mehr gibt.
    Von dem her ist die Jagd wirklich wichtig, solange sie ordentlich ausgeführt wird, ordentlich geschossen wird und verantwortungsvoll bejagt wird.

    • Danke für den Kommentar, einer der wenigen die nicht nur trollen zum thema oder komplett ahnungslos sind.

    • Das sind die immer und immer wiederholten Argumente der Jägerschaft. Sie werden dadurch nur nicht wahrer.
      Was meistens außer Acht gelassen wird, ist unter anderem die Tatsache, dass sehr viele Tierpopulationen sich selbst regeln.
      Oft wird durch Bejagung das Gegenteil erreicht: So vermehren sich zum Beispiel viele Tierarten stärker, um den Verlust durch die Jagd wieder auszugleichen.
      All die mittlerweile vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse werden gern ignoriert, um das eigene Hobby weiter ausleben zu können.
      Ich frage mich immer, weshalb Menschen an so etwas Vergnügen empfinden können.

      Und bitte nicht das Argument: irgendjemand muss es ja machen. Es zwingt euch keiner.

      • Dann komm doch mal zu uns aufs Land, schau es dir selber an was nicht in deinen wissenschaftlichen Publikationen steht, räum selber die toten Tiere weg, die qualvoll verendet sind und dann können wir uns weiter unterhalten oder versuche mal fünf Jahre lang von der Landwirtschaft zu leben, natürlich auf einem Gebiet, das nicht bejagt wird. Ich bin gespannt!

      • Sie regeln sich eben nicht selbst! Hier gibt es ein größeres Waldgebiet, indem trotz Jagd, eine regelrechte Wildschweinplage herrscht. Welche natürlichen Feinde hat denn das Wildschwein? Du hast keine Ahnung, aber relativ viel Meinung!

      • Ich bin kein Stadtkind, nie gewesen.

        Es ist mir schon klar, dass hier alle Argumente aufgefahren werden, um am lieb gewonnenen blutigen Hobby festzuhalten. Es geht ja nicht nur darum, sich hier rechtfertigen zu wollen, sondern man muss ja vor sich selbst auch vertreten können, was man jeden Tag an Leid anrichtet. Blick in den Spiegel und so.

        Das ändert aber nichts an den Argumenten, die schlicht falsch sind. Es sind immer wieder die althergebrachten Argumente, die durch weiteres Herunterbeten selbiger auch nicht wahrer werden.

      • Immer der gleiche Quatsch mit den höheren Reproduktionsraten durch die Jagd. Jeder Lebensraum hat eine durch seine Ressourcen limitierte Kapazität. Ist diese erschöpft – was in unserer Kulturlandschaft erst sehr spät der Fall sein dürfte – gehen die Reproduktionszahlen runter. Mangelernährte Muttertiere bekommen weniger Nachwuchs, oftmals aber einfach nur schwächeren, den wir lediglich nicht zu Gesicht bekommen. Ein Frischling, der geschwächt innerhalb der ersten Tage an Lungenentzündung stirbt, ist ja auch geboren worden.
        Durch die Jagd erzielen wir allenfalls, dass das Nahrungsangebot je Tier optimal ist und die Nachkommenschaft bessere Bedingungen vorfindet. Daher überleben diese besser die ersten Lebensmonate und wir können sie leichter zählen.
        Und die Jagd als Hobby abzutuen, ist auch so eine Diffamierung. Wo hört Hobby auf und wo fängt Professionalität an? Ab wie vielen Wochenarbeitsstunden? Ist ein Schreiner, der Hochsitze baut und jagt, ein jagender Gastronom oder Metzger, Landwirt oder ein Biologe wie ich ein Hobbyjäger? Sind Forstwirte und Berufsjäger mit 10 Wochenarbeitsstunden Menschen, die einem Hobby nachgehen?

    • Danke!
      Hatte schon 2 Kommentare weiter oben begonnen und dann wieder verworfen weil die Stadtkinder es eh nicht verstehen.
      Du hast es trotzdem aufgeschrieben. Danke dafür.

      • Darf man ihnen nicht übel nehmen, ich glaube, wenn du nur in der Stadt lebst und am Wochenende mal raus ins Grüne fährst, kannst du das auch nicht verstehen. Wir leben hier mit den Tieren wir Arbeiten mit den Tieren und dadurch bekommt man wahrscheinlich eine ganz andere Sicht der Dinge, weil man viel mehr sieht als jemand, der in der Stadt lebt.
        Jeder, der wirklich auf dem Land lebt, Landwirtschaft oder Forstwirtschaft hat und dann immer noch das selbe Urteil hat, mit dem unterhalte ich mich gerne, der kann mitreden aber jemand aus der Stadt kann das nicht.

    • Stadtkind hier, trotzdem Jäger (Niederrhein ist nicht weit).

      Danke für dein Statement
      WMH

  • Ich finde es gut dass auch „Nischen-Programme“ hier ihr da sein finden.
    Ganz ehrlich, in weiten Teilen Deutschlands fehlen natürliche Großraubtiere und ohne Bejagung würden Populationen von Reh, Rotwild oder Schwarzwild stark ansteigen. Das wiederum kann zu Überverbiss und Schälschäden an jungen Bäumen führen – besonders für empfindliche Bäume.
    → Folge: Die natürliche Waldverjüngung scheitert, der Wald kann sich nicht selbst regenerieren.
    Hat alles zwei Seiten !!

  • ich hoffe, das alle die sich hier über das Jagen beschweren, Vegetarier/Veganer sind.

    • Aber wieso denn?
      Fleisch hat doch nichts mit den lieben Tieren zu tun, das kommt doch aus dem Supermarkt!
      Genauso wie die Milch, keine Massentierhaltung genauso wenig bei den Eiern, das gibt es alles nicht, denn Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt, die gibt es dort. Die werden doch nicht von Tieren oder aus Tieren gemacht.

    • Weil sonst keinerlei Kritik angebracht wäre? Das ergibt keinen Sinn.

      • Leonie, es war zwar in einem deiner Post weiter oben, aber ich antworte jetzt hier einfach auf alles zusammen.
        Eins. Ich bin kein Jäger, sondern wir haben Land und Forstwirtschaft. Sprich bei mir zieht das Argument des blutigen Hobbys nicht.
        Zwei. Goument te sind okay, aber dann sollten Sie auch von dir sein und zwar aus der Praxis und nicht nur aus der Theorie.
        Ich wäre jederzeit bereit, mit dir über unsere Felder oder Wälder zu gehen, mit dir sachlich darüber zu diskutieren aber nur, wenn du dann auch dazu bereit wärst. Eventuell, falls es logisch wäre, die Sache auch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
        In dem Fall gibt es einfach nicht nur schwarz und weiß, sondern es sind viele Facetten, die da zusammen spielen.

    • Ich bin Vegetarier und befürworte das jagen, wenn man es nicht nur aus der Lust am schiessen macht sondern es gesamt betrachtet, macht der Jäger mehr für die Tierwelt und Natur als jeder „Aktivist“.

  • Leute: Nachtrag. Ich verstehe langsam beide Seiten. Kommt runter. Ifun hätte diesen Artikel nie veröffentlichen dürfen. Sie hätten wissen müssen, was es auslösen würde. Ich fordere Ifun auf, Stellung zu beziehen und die Kommentarspalte unter diesem Beitrag zu schließen.

  • Leute: Nachtrag. Ich verstehe langsam beide Seiten. Kommt runter. Ich fordere Ifun auf Stellung zu beziehen, und die Kommentarspalte unter diesem Beitrag zu sperren.
    Gerade würde mein Beitrag in dem ich dies schon mal sagte gelöscht. Ich bin sauer Ifun.

  • Konfrontation Stadt gegen Land ist keine gute Tendenz. Im 21. Jahrhundert kann das eine ohne das andere nicht mehr leben. Bisschen Respekt vor der unterschiedlichen Lebensweise wäre von beiden Seiten angebracht.

  • Die Natur pflegt sich selbst. Ohne Jäger. Je weniger wir eingreifen, desto natürlicher ist es.

  • Mega praktisch, ich hatte bisher immer ein Abomodell, das war schon nervig. Der Datenimport aus der anderen App hat auch auf Anhieb funktioniert, top!

  • Auf dem Foto ist eine Person beim Gehen mit Gewehr in der Hand zu sehen. Der Lauf ist nach oben gerichtet. Empfiehlt es sich nicht eher, den Lauf nach unten zu halten, natürlich nicht auf die eigenen Füße? Wissen die Jäger dazu mehr?

  • Ich bin Jäger und bei uns im Landkreis wird mehr Rehwild überfahren als bejagt. Wildschweine verwüsten in der Region hektarweise landwirtschaftliche Flächen, auf den eben auch Nahrungsmittel angebaut werden. Und von Nutrias, die Dämme zerstören und Neozoen die unsere heimische Fauna durcheinanderwirbeln, mag ich gar nicht sprechen. Mag sein das es viele Lifestyle-Jäger gibt, aber es gibt auch unzählige, für die es sehr viel Zeit, Geld und Arbeit kostet. Das Wildbret entschädigt vielleicht für die Arbeit, aber nicht für den ganzen Hate, den man überall begegnet. Sucht euch doch bitte andere Feindbilder, da gibt es deutlich krassere, die sind halt nur nicht so nahbar wie wir :D

    • Hast du dich schon mal gefragt wieso Wildschweine landwirtschaftliche Flächen zerstören? Wahrscheinlich nicht. So ist das wenn der natürliche Lebensraum immer kleiner wird um den Menschen ihr Gemüse schön billig anbieten zu können. Und was Nutrias angeht, genau das gleiche. Die zerstören Dämme nicht weil sie bösartig sind sondern weil man ihnen den Lebensraum nimmt. Also nicht Ursache mit Wirkung verwechseln. Und wer Spaß am Töten von wehrlosen Tieren hat ist nichts anderes als ein Psychopath. Und das haben alle Jäger, die um sich zu rechtfertigen immer wieder den Naturschutz als Argument vor sich herschieben.

  • wie hat nur die welt ohne die jäger und ihre aufopfernde pflege überlebt seit millionen jahren!

    • Nüchtern betrachtet auf nicht minder brutale Art und Weise. Indem z.B. Raubtiere als natürliche Fressfeinde die Populationen im Gleichgewicht hielten. Jene hat man aber gerade in unserer Region zu großen Teilen nahezu vollständig vertrieben bzw. ausgerottet, da sie auch für den Menschen ein Risiko darstellen.

      • Komisch. Und jetzt wo es wieder natürliche Fressfeinde wie den Wolf gibt, sollen die auch wieder abgeschossen werden. Deine Argumentation hinkt hier ziemlich! Es geht hier nur um wirtschaftliche Interessen und nicht um den Naturschutz!

    • +1 das denke ich mir oft auch bei diesen immer wieder kehrenden gleichen Bullshit-Argumenten von den ach so naturliebenden Jägern.

    • Du weißt schon, dass seit es die Menschen gibt, die Jagd immer ein Bestandteil war?

  • Cool. Jetzt kann man sich direkt via Warch battlen. Wer schießt am Meisten…?

  • Hallo zusammen! Ich bin der Entwickler hinter Waidly, und freue mich sehr über den Artikel!
    Für alle ifun-Leser gibt es einen kleinen Dankeschön-Code: IFUN-2026 schaltet die Vollversion dauerhaft frei, einfach in der App unter Profil —> Lizenz einlösen.
    Wer die Beta testet und Feedback hat, meldet sich gern direkt bei mir, am besten per Mail. Jede Rückmeldung hilft!

  • Klar, dass hier wieder die Veganer aus ihren Löchern gekrochen kommen. Vegetarier können es ja nicht sein, denn Milch, Milchprodukte und Eier sind auch nicht das gelbe vom Ei (pun intended).
    Eine Bitte: verschont die anderen mit der lamentiererei und lasst sie essen was sie essen wollen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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