Apples neuer CEO
John Ternus muss iPhone-Kompetenz im Haus halten
Mit dem angekündigten Wechsel an der Unternehmensspitze steht Apple vor einer Phase personeller Neuordnung. John Ternus übernimmt zum 1. September die Rolle des CEO und folgt damit auf Tim Cook. Eine seiner zentralen Aufgaben wird es sein, wichtige Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, während gleichzeitig mehrere erfahrene Führungskräfte über ihre Zukunft nachdenken.
Apples neuer CEO: John Ternus übernimmt zum 1. September 2026
Besonders relevant ist dies beim iPhone. Ein wesentlicher Bestandteil der Geräteentwicklung liegt in den von Apple selbst entwickelten Prozessoren. Diese bestimmen maßgeblich Leistung, Energieverbrauch und neue Funktionen der aktuellen iPhone-Generationen.
Ende vergangenen Jahres wurde deutlich, wie sensibel dieser Bereich ist. Chip-Architekt Johny Srouji, der die Entwicklung der iPhone- und Mac-Prozessoren verantwortet, zog intern einen Abschied in Betracht. Um ihn zu halten, hat Apple seine Rolle erweitert. Als neuer Chief Hardware Officer verantwortet er künftig die gesamte Geräteentwicklung und damit auch die technische Ausrichtung kommender iPhone-Modelle.
Führungsetage vor Generationswechsel
Neben Srouji stehen weitere personelle Veränderungen im Raum. Mike Rockwell, der unter anderem an neuen Gerätekategorien arbeitet und aktuell die Weiterentwicklung von Siri betreut, soll intern über seine Zukunft nachdenken. Solche Entscheidungen können sich direkt auf Funktionen auswirken, die perspektivisch auch im iPhone landen.
Gleichzeitig zeichnet sich im erweiterten Führungskreis ein Generationswechsel ab. Mehrere langjährige Manager aus zentralen Bereichen wie Marketing, Retail und Services stehen vor dem Ruhestand. Diese Teams begleiten traditionell auch die Einführung neuer iPhone-Modelle und deren Positionierung im Markt.
Viele bekannte Gesichter: Apples aktuelle Chefetage
Zusätzlichen Druck erzeugt die Konkurrenz. KI-Projekte wie das von Jony Ive und Sam Altman betreute, werben gezielt um erfahrene Entwickler. Ehemalige Apple-Mitarbeiter sind inzwischen vielfach bei konkurrierenden Wettbewerben aktiv, um an neuen Gerätetypen mitzuarbeiten.
Für Ternus bedeutet dies eine doppelte Herausforderung. Er muss das bestehende Team stabilisieren und gleichzeitig sicherstellen, dass die Entwicklung des iPhones als wichtigstes Produkt des Unternehmens nicht ins Stocken gerät.


… den wichtigen „Core“-Leuten genug Geld geben, dann sollte das doch passen !
Knausern muß APPLE da doch nicht, genug Kohle ist ja da.
Geld ist nicht alles.
Geld interessiert da längst nicht mehr, da ist dann eher macht und die Möglichkeit der Selbstverwirklichung (Transzendenz) von interesse. (Bedarfspyramiede nach Maslow)
In diesen Positionen geht es nicht mehr um Geld sondern um Karriere. Ziel ist immer der CEO Posten. Wenn der bei Apple nicht erreichbar ist muss man weiter ziehen. Der neue CEO steht fest und da wird sich möglicherweise in den nächsten 5-10 Jahren nichts ändern.
Da bin ich nicht sicher.
Es geht da immer ums Geld.
Man sehe sich die 3 Ex Apple Mitarbeiter an die Nuvia gegründet hatten.
Das Start Up wurde später für über 1 Mrd. Von Qualcomm aufgekauft.
Lieber einige hundert Mio. Auf die Hand als im Apple Keller ein 8 – 20 Uhr Job zu haben für xx Jahre.
Die drei Leute hatten sicherlich keinen Job in einem Keller von Apple. Und die Personen, die medienwirksam gingen, waren auch nicht die unterbezahlten Entwickler.
Ach, manchmal ist es auch das Geld. Bob Mansfield, der jahrelang der Chef der Hardware war, war schon im Ruhestand und ließ sich erst durch die Summe von 2 Millionen Dollar PRO MONAT zum Zurückkommen bewegen.
Du steigst argumentativ mit Geld ein und kommst dann über die Selbstverwirklichung (Start-Up-Gründung) abschließend zu Arbeitszeiten und widerlegtest dich damit selbst.
So sieht es aus!
„ Chip-Architekt Johny Srouji, der die Entwicklung der iPhone- und Mac-Prozessoren verantwortet, zog intern einen Abschied in Betracht. Um ihn zu halten, hat Apple seine Rolle erweitert.“
Er hat um sein Gehalt gepokert und ihm war klar das es klappt.
Warum?
Weil viele der Chip Entwickler überall anders gute Jobs bekommen können.
Spannend, wie das weitergehen wird im Hause Nokia.
Übertreib mal nicht. Die werden das Ruder schon rumreissen.
Abwarten. Denke das ist nicht mehr möglich!
Wüsste grade nicht wer realistisch Apple und iOS ablösen soll.
Na ja, so eine Offenbarung ist iOS nun auch nicht mehr. Die ursprüngliche Vision von Steve eines einfach zu bedienenden Systems ist längst dahin. Inzwischen ist das so komplex das sich an vielen Stellen Fehler eingeschlichen haben. Die stets beworbenen Zusatzdienste wie Siri, Hausautomation usw. sind zum Teil ein Krampf und hängen weit hinter den Mitbewerbern hinterher. Das geschlossene System hat Vorteile aber eben auch Nachteile.
Vor allem betrifft das ja nicht nur Apple sondern alle grossen Firmen sind aktuell einem personellen und auch technischem Wandel ausgesetzt. Die Leute gehen und kommen halt, damit muss man heutzutage leben.
Es ist nicht nur der Führungswechsel. Apple muss auch wieder zu produkten zurückkehren, wo alle stolz drauf sein können.
Geld ist eben nicht alles.
Hatte Johny Srouji nicht auf einer PK gesagt, dass dieses Gerücht offensichtlich von der Presse frei erfunden wurde? Ändert sicherlich nichts an der Tatsache, dass Apple seine „Schlüsselpositionen“ halten muss. Was allerdings für jedes Unternehmen gilt.. aus meiner Sicht.