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Neue "Self Service"-Option angekündigt

iPhone-Reparaturen: Apple verkauft Teile und Anleitungen an Endkunden

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67 Kommentare 67

Nach Jahren der immer lauter werdenden Kritik, Apple würde die Reparaturen seiner Mobilgeräte so umständlich, kompliziert und teuer machen, dass Eingriffe von Drittanbieter-Werkstätten nahezu unmöglich werden, hat Apple heute eine Initiative Angekündigt, die viele Marktbeobachter überraschen dürfte: Für iPhone 12 und iPhone 13 sollen erstmals sogenannte „Self Service“-Reparaturen möglich sein.

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Apple will Besitzer der Geräte dafür direkt mit Ersatzteilen und Reparatur-Anleitungen ausstatten, damit diese ihre iPhone-Modelle in Eigenregie auf Vordermann bringen können. Appel betont, dass man den Zugang zu Originalteilen und Original-Werkzeugen von Apple ermöglichen werde, die möglichen Reparaturen zunächst jedoch ausschließlich auf iPhone 12 und iPhone 13 beschränken wird. Erst in einem zweiten Schritt sollen auch Reparaturen am Mac-Rechnern möglich werden.

In Deutschland frühestens Mitte 2022

Laut Apple sollen die „Self Service“-Reparaturen ab dem kommenden Jahr in den Vereinigten Staaten angeboten werden, erst Mitte des Jahres folgend dann weitere Ländern, zu denen auch Deutschland gehören könnte.

Laut Apple soll sich die Auswahl im „Self Service“-Store anfangs auf ganze 200 Ersatzteile erstrecken, die die Durchführung der gängigsten Reparaturen an iPhone 12 und iPhone 13 ermöglichen sollen. Kunden, die ausgebaute Teile anschließend recyceln, sollen eine Gutschrift auf die Ersatzteile erhalten. Apple zielt mit der neuen Offerte ausdrücklich auf „technikversierte Personen“ und empfiehlt alle anderen Anwendern nach wie vor den Abstecher zu einem zertifizierten Reparaturanbieter.

Von diesen gibt es inzwischen etwa 8000 weltweit. Neben 5.000 autorisierten Apple Service Providern (AASPs) kommen noch mal 2.800 unabhängigen Reparaturanbieter hinzu, die von Apple zertifiziert wurden und mit entsprechenden Ersatzteilen versorgt werden.

17. Nov 2021 um 15:13 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Da bin ich mal gespannt, wie das aussehen wird.
    Ist nicht ohne, ein verklebtes iPhone ohne Schaden zu öffnen und hinterher auch sauber wieder zu verschließen.

    An sich aber ein sehr lobenswerter Schritt, falls das tatsächlich so kommt.

    • Nicht ohne, aber auch nicht unmöglich.
      Auf jeden Fall werden Repairshops dann bessere Ersatzteile haben.

      • Und es leichter haben mit Orginalteilen zu werben aber dan chinaschrott einzubauen

      • Macht auch jede Kfz Werkstatt, erst mit Original Teilen werben und dann das billigste verbauen.

      • @Rainbowdash: natürlich, weil doch jeder weiß, dass die Apple Gerätschaften sonst handgeklöppelt aus den USA kommen :-D

      • Es ist aber ein unterschied ob die Teile in anständiger Qualität aus China kommen und daher auch teurer sind, oder der billigschrott den es dort in jedem Ramschladen gibt, für wenig Geld. Ich war in China und qualität kostet daüben genausoviel, wie hier, oder USA…

      • Sascha hat mal wieder nix verstanden.

      • @Snowden: es steht ganz sicher nicht >>made<< in China drauf. Schau nochmal genau hin. Das macht nämlich den Unterschied aus. Warum raffen die Leute das eigentlich nicht das es zwar aus ein Land kommt aber himmelweite Qualitätsunterschiede gibt? Meint ihr alles was aus Deutschland kommt ist 1a Ware? Zumal Foxconn die Sachen nur zusammenbaut. Lol.

      • Wo ist es denn „fehlerhaft“? Keine Probleme auf 5 iPads aktueller Art und 3 letzer Generationen

      • stimmt…. da steht nicht >>made in China<>made in Vietnam<>designed by Apple in California<>made in..<< bedeutet?¿?

    • Das mit dem verklebt klingt immer so, als müsste man selbst Atome spalten um es zu öffnen. Mit einem haushaltsüblichen Fön erhitzt man einfach die Kanten und kann das Display wunderbar lösen. Das verklebt ist einfach ein doppelseitiger Klebestreifen und keine Flüssigkeit wie Sekundenkleber oder Epoxid-Harz. Warm lässt sich der wunderbar abziehen. Klebereste lassen sich völlig einfach mit Alkohol abwischen. Den sehr dünnen „Kleberahmen“ lässt sich auch total einfach aufbringen, da die Trägerfolie super hilft. Es ist eine filigrane Arbeit, bei der man Zeit und Ruhe braucht, keine Frage, aber weit weg von hoch anspruchsvoll ist. Der Schritt ist mehr als begrüßenswert.

      • iPhones sind nicht verklebt, das an was du denkst sind iPads :)
        iPhone’s sind nur verschraubt.

      • Die Zwischenlage dient nur zum Dichten. Habe ich längst vor Deinem Einwand hier geschrieben. Siehe Verlauf.

      • iPhones sind seit dem iPhone 7 verklebt. Hast scheinbar nur welche geöffnet, nachdem die bei ner Billig-Reparatur waren. Ohne den Kleber wären die nicht wasserdicht.

      • Verklebt? Das ist -doppelseitiges Klebeband- zum Dichten. Völlig falsch wie du es darstellst. Jeder kann den Wahrheitsgehalt über iFixit etc. prüfen. Der -Kleber- hat bei den iPhones keinerlei tragende Funktion. Nahezu jeden Monat öffne ich Geräte im Freundes und Bekanntenkreis und mache denen (unentgeltlich) einen neuen Akku, Display etc. rein. Das ist alles andere als eine Raketenwissenschaft. Bei einem aktuellen Gerät verweise ich auch immer auf den Apple Store etc. Aber bei Geräten, die älter als zwei drei Jahre sind kann man dieses -Risiko- sehr gut selbst eingehen.

      • Also ist etwas, das mit doppelseitigem Klebeband verklebt ist, nicht verklebt. Sehr interessant. Es geht nicht darum, ob der Kleber dafür da ist, dass Display zu halten. Das habe ich auch nie behauptet. Es ist aber verklebt, das ist eine Grundeigenschaft von Kleber.

      • Ich habe oben zweifelsfrei das Detail des -verkleben- rausgearbeitet. So wie es immer gesagt und verstanden wird ist es eben nicht. Es hört sich immer so an, als wäre das etwas nicht komplett in voller Qualität rückgängig machbar Prozess, wenn man den -Kleber- löst. So nehmen das Außenstehende war. Und das ist eben nicht der Fall, da beim iPhone das -doppelseitige Klebeband- aber auch gar nichts mit einem verklebten Gerät zutun hat. Die Funktion ist einfach als Dichtung zu verstehen. Das iPhone ist hervorragend in Baugruppen erscheint. Letzte Woche hatte ich ein Samsung S20 repariert. Das ist verklebt und sogar Bauteile.

      • erscheint > Baugruppen verschraubt.

      • Ich hab übrigens nichts davon geschrieben, dass das eine Raketenwissenschaft sei, sondern, dass jedes iPhone ab iPhone 7 mit Kleber abgedichtet ist und das ist original auch der Fall.

      • Nur nimmt die Diskussion damit die Form an, als hätte jemand anders in dem Fall ich, etwas anderes gesagt. Was nicht der Fall ist. Sonst hättest du es als Info -markiert-, aber dein Beitrag ist viel mehr als herabwürdigender Einspruch zu verstehen gewesen. Sonst würdest du mir nichts von billig reparierten Geräten schreiben. Als Info im Diskurs war daran nichts zu entnehmen.

      • Nur nimmt die Diskussion damit die Form an, als hätte jemand anders in dem Fall ich, etwas anderes gesagt. Was nicht der Fall ist. Sonst hättest du es als Info -markiert-, aber dein Beitrag ist viel mehr als herabwürdigender Einspruch zu verstehen gewesen. Sonst würdest du mir nichts von billig reparierten Geräten schreiben. Als Info im Diskurs war daran nichts zu entnehmen.

      • So, mein letzter Beitrag dazu: Silikon im Bad, Küche etc. hat auch nichts mit Kleber zutun, sondern zum Dichten obwohl es in andere Zusammensetzung auch zum Kleben von Aquarien etc. genutzt wird. Jetzt bin ich aber raus, Updates rufen. Schönen Abend :)

      • Diese ganze Kleber-Diskussion hätte sich Loriot nicht besser ausdenken können :-D

    • Nicht wenn du den kleberlöse Heizofen für 7500€ kaufst

    • Und um das noch klarzustellen:
      Das iPhone ist nicht verklebt. So wie es bei dir steht denkt man, dass das so tragend zusammen hält.
      Dem ist aber nicht so. Es ist verschraubt.
      Der Kleberahmen dient ausschließlich zum Abdichten gegen Feuchtigkeit, Staub etc. Insofern man nicht massivst sichtbar pfuscht lässt sich ohne Krafteinwirkung das Display gar nicht falsch oder irgendwie schief etc. schließen.

      • Rafft doch hier sowieso keiner. Die kaufen sich jedes Jahr ihr neues Gerät und meckern auch wenn es denen nicht selbst betrifft.

      • @Peter, und dennoch setzt Apple aufwändige Geräte ein, um mit Unterdruck und mechanischen Schabern ein Display abzulösen – denn es klebt doch. Wärme setzt man bei Apple übrigens nicht ein.

        Das weiß ich aus absolut zuverlässiger Quelle (erste Hand)

      • Ich weiß es auch aus erster Hand, weil ein Nachbar im Apple Store als Genius arbeitet. Apple bietet eine extrem hohe Qualität der Reparatur. Keine Frage. Aber wen interessiert das bei einem Gerät das älter als zwei drei oder mehr Jahre ist?

      • Es ist dennoch verklebt, zumindest war jedes iPhone ab iPhone 7 bei mir verklebt. Wie du schon schreibst, das dient dem Schutz vor Wasser. Und dennoch muss der Kleber erst erhitzt werden und danach gelöst. Es ist nicht so „einfach“ wie bei iPhones davor (das Classic und 3G/3GS mal außen vor gelassen).

      • Ich habe doch noch nie was Gegenteiliges gesagt?Fakt bleibt aber, dass das iPhone nicht -verklebt- ist um zusammen zu sein. Siehe Samsung etc. Aus meiner Sicht etwas völlig anderes.

      • Da hast du vollkommen Recht. Aber auch das selbsthaftende Dichtungsband hat so seine Tücken. Es sitzt zum Teil wirklich sehr fest und man muss extrem vorsichtig damit umgehen. Und die 12er und 13er müssen vorher erhitzt werden. Laien traue ich das nicht wirklich zu. Zudem die wirklich fragilen Kabel ganz leicht beschädigt werden können wenn man es nicht richtig öffnet oder es anfangs zu weit öffnet.
        Ich frage mich immer was die Leute denken wie eine gewisse Wasserfestigkeit sonst hinbekommen werden soll als mit einer selbstklebenden Dichtung? Gummilippe die von 4 Schrauben je Seite gehalten wird? Bauschaum einspritzen? Das ist ein iPhone und kein Baustellen-Outdoor-Radio.
        Ganz schlimm wird es auch, wenn die Leute dann alle versuchen die Batterie selber zu tauschen… ich habe schon Bilder von durchgehenden Akkus auf Wohnzimmertischen vor Augen – wenn die Klebestreifen der Batterie reissen – und davon gibt es mehrere – popeln doch sicherlich Spezies mit der Pinzette herum und schwups, Batterie perforiert…

      • Doch, Wärme zum Displaylösen wird seit dem 12er genutzt und ist auch nötig. Es gibt sogar spezielle Geräte dafür wo die Geräte zum erhitzen reinkommen.

      • Ok, Ragnar, ich war nur bis zum 11er bei der Truppe, bis dahin ging es ohne Wärme.

  • Es wird sicher das gleiche kosten wie im Apple Store eine „Reparatur“ zu erhalten (Austausch).

    • Das glaube ich auch oder nur minimal billiger (wenn ich in den Illustrationen schon das Spezialwerkzeug für das Display sehe…). Oder sie hoffen darauf, dass die Leute reihenweise ihre Geräte kaputt „reparieren“ und dann neue kaufen müssen, da Apple sicher jegliche Haftung und Ansprüche im Falle einer Eigenreparatur vorher abweisen werden.

    • Es wird teurer, da du ja noch das passende Werkzeug dazu bekommst/benötigst.

  • Etwas überraschend. 200 Ersatzteile im Angebot ist ja schon mal eine klare Ansage. Sehr gut, wenn das auch dann so kommt!

  • Oh ja… und jetzt sehe ich dann die ganzen Vollpfosten die mit versauter Eigenreparatur damit in den Store kommen und erfahren, dass sie es selbst kaputtgemacht haben und jegliche Garantie und Gewährleistung damit ausgeschlossen ist und sie es dann kostenpflichtig nochmal reparieren oder tauschen lassen müssen.
    Technische Dilettanten sollten tunlichst die Finger davonlassen… es reicht schon eine statische Entladung um Teile oder das ganze Gerät zu himmeln oder um diffuse Fehler hervorzubringen…

  • Naja für die neuen Geräte, die noch unter Garantie stehen. Das soll einer verstehen.
    Immerhin ist der Schritt in die richtige Richtung. Man muss jetzt nur noch den Preis abwarten.
    Habe selber mal verschiedene iPhones (4S, 6S und SE 2016) aufgeschraubt, um den Akku zu wechseln, beim letzten Modell musste ich allerdings kapitulieren, da ich vorher den Lautsprecher, den Lightning-Port, die Klinkenbuchse und das Taptic-Engine ausbauen musste, alles fest verklebt. Zum Glück ist das Handy beim zusammen bauen heil geblieben

  • Da hat wohl endlich jemand entdeckt das sich mit Ersatzteilen auch noch Geld machen lässt :-) Bravo Apple! Und das Ganze noch unter dem Deckmantel des recycelns. Die Marketingabteilung ist ihr Geld wert ;-)

  • Ich hoffe doch (ernsthaft), dass damit dann auch die Garantie flöten geht.
    Fängt ja mit statischen Entladungen nur an. Was da noch weiter an Fehlerquellen möglich ist…
    Wenn ich bedenke, dass sehr viele meiner „klar, ich hab schon etliche Rechner zusammengebaut“-Kunden am nächsten Tag mit verbogenen Pins beim Intelprozessor wiederkamen und dann Garantie verlangten…..

  • Dann kann mein X nen neuen Akku bekommen, ist ja horrend was der Tausch kostet und hochwertige oder gar original Ersatzteile bekommt man einfach nirgends.

    • 79€ ist horrend inkl Einbau und Garantie?

      Da haben wir unterschiedliche Auffassungen des Begriffs…

    • Also einen Akku für unter 80€ im Apple Store einbauen zu lassen und vielleicht ein, zwei Stunden darauf zu warten ist nun wirklich nicht teuer. Du hast auch wieder Gewährleistung auf den Akku. Der Preis ist mehr la OK. Aber anscheinend darf sowas ja nichts kosten, weil man hat ja soooooooooo viel Geld für ein iPhone bezahlt und Apple ist ja sooooooooooo reich. Ich fahre Land Rover und die Ersatzteile sind hier auch nicht ohne – aber das weiss ich vorher und kann und will es mir leisten.

  • Schlau. So verdient Apple potentiell doppelt. Viele werden aus Sparsamkeit so ein Set kaufen und nicht wenige bei der Reparatur mehr Schaden als Nutzen anrichten, so dass dann der Apple Support (nochmal) ran muss :)

  • Auch wenn das natürlich für alle „technikversierte Personen“ eine gute Sache ist, bin ich mir unsicher ob das Leute machen sollten die nicht zumindest einen Grundkurz in Elektronik gemacht haben wirklich erledigen sollen.
    Lieber wäre mir das man sich damit verifizieren kann. Dann filtern man auch gleich die, die ihr Garantieanspruch in 2sekunden verlieren würden :D

  • Der Spannrahmen kostet 86.30, die Schraubendreher, von denen man 3 unterschiedliche benötigt, pro Stück 19,50. Die Erdungsmanschette für das Handgelenk 29,90. Hinzu kommt das Plastik-Hebelset für 20€.
    Der Akku ist dann aber satte 5 Euro billiger als im Store.
    Das lohnt sich also, es selbst zu versuchen.
    Merkt ihr was?

    • Vernünftiges Werkzeug gibt es bei iFixit im Store – das kostet natürlich. Warum soll es denn günstiger sein mur weil du es selber einbaust? Die Ersatzteile werden dir natürlich auch nicht hinterhergeworfen. Aber das Werkzeug und alles für einen geerdeten Arbeitsplatz sollte man schon haben! Das Angebot wendet sich auch nicht an Hobbyschrauber die vielleicht mal einen PC zusammengestöpselt haben! Du musst unbedingt wissen was du tust.

    • Ja, weil Apple zB. die Reparatur verweigern kann. Dann bleibt manchmal nur noch ein Neukauf, obwohl das Apple Ersatzteil nur ein geringen Bruchteil vom neuen Gerät kostet.

       

      Unternehmen, die sich auf gebrauchte iPhones spezialisiert haben, können wieder aufbereitete iPhones mit originalen Teilen verkaufen. Vor allem bei der Qualität des Displays gibt es enorme qualitative Unterschiede zum originalen.

       

      Ich muss nicht mehr Tage oder Wochen auf einen Genius bar Termin in Berlin warten oder das iPhone zu Apple einschicken, sondern kann es für 45min bei der Reparaturwerksatt vorbeibringen und bekomme einen originalen Apple Akku eingebaut.

       

      Das Werkzeug kann einmal gekauft werden und dann für die nächsten Jahre immer wieder verwendet werden. Es kann in der Familie und unter Freunden weitergegeben werden.
      

       

      Es spricht nichts gegen die Reparatur bei Apple, aber Apple ist manchmal so dreist und wollen gleich das LogicBoard für 700€ wechseln oder die Hälfte des Telefons tauschen, dabei ist nur ein Spannungswandler oder der Ladeanschluss defekt. Damit werden die Geräte unnötigerweise zum Totalschaden.

       

      Apple hält nicht nur die originalen Apple Teile zurück, selbst Logic Komponenten werden von den Produzenten nicht rausgegeben, weil Apple das „nicht wünscht“. Kein Produzent will es sich mit solch ein großen Abnehmer verscherzen.

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