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Klapp-iPhone zum Preis des MacBook Pro?

iPhone-Preiserhöhung: Nicht ob, sondern wie viel

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15 Kommentare 15

Mit Blick auf die für den kommenden Monat erwarteten iPhone-Ankündigungen geht es kaum noch um die Frage, ob Apple die Preise erhöht. Spannender ist inzwischen, wie stark die Preise für die neuen Geräte steigen. Die Quartalszahlen Ende vergangener Woche dürften die letzten Zweifel daran beseitigt haben. Im Nachgang dazu hat Apple-Chef Tim Cook noch einmal bestätigt, dass die angespannte Liefersituation im Komponentenbereich weiter anhält.

Die Krise trifft Apple besonders, weil neben den Lieferengpässen auch die Nachfrage unterschätzt wurde. Der Unternehmenschef hat dies im Gespräch mit Investoren bestätigt und der schwierigen Situation dadurch soweit möglich einen positiven Dreh verliehen: Die Verkaufszahlen sind laut Cook trotz bereits hoher Erwartungen stärker ausgefallen als angenommen, die eigenen Prognosen seien deutlich übertroffen worden. Daher könne man die Lieferengpässe nicht ausschließlich auf Probleme bei Zulieferern oder der Produktion zurückführen.

Lieferprobleme bleiben bestehen

Cook kündigte zwar an, Apple werde im laufenden Quartal alles daransetzen, die verfügbare Produktion möglichst schnell auszuweiten. Zugleich wies er jedoch darauf hin, dass die Lieferkette auf einen derart schnellen Nachfrageanstieg nur begrenzt reagieren könne. Die allgemeinen Prognosen für die Verfügbarkeit von Speicher und sonstigen Elektronikkomponenten dürften dieses Vorhaben noch deutlich erschweren. Die Krise soll sich in den kommenden Monaten zunächst weiter verschärfen, die Preise in diesem Bereich dürften sich also erstmal weiter erhöhen.

Iphone Preise Usa

Apple zeigt in den USA Leasing-Preise als Kauf-Alternative

Apple hat mit den Preiserhöhungen für MacBooks, iPads und weitere Produkte im vergangenen Monat bereits klar gemacht, dass es die gestiegenen Komponentenpreise nicht kompensieren will oder kann. Beim iPhone dürfte Apple ähnlich verfahren. Es würde daher kaum überraschen, wenn das iPhone 18 Pro zu Preisen ab 1.499 Euro angeboten wird. Aktuell muss man für ein iPhone Pro mindestens 1.299 Euro bezahlen.

„iPhone Ultra“ so teuer wie ein MacBook Pro?

Noch dramatischer dürfte die Preisgestaltung bei dem für dieses Jahr erwarteten faltbaren „iPhone Ultra“ ausfallen. Während es Samsung noch geschafft hat, sein neues Klapptelefon Galaxy Z Fold8 in Deutschland knapp unter der Grenze von 2.000 Euro zu platzieren, dürfte dies Apple nicht gelingen. Vermutlich werden hierzulande mindestens 2.199 Euro fällig, also so viel wie für ein MacBook Pro oder sogar noch mehr.

Das in der vergangenen Woche von Apple in den USA gestartete Leasing-Programm scheint da wie gerufen. Es ist davon auszugehen, dass ein beachtlicher Teil der Käufer teurer Apple-Geräte diese künftig „auf Pump“ kauft.

03. Aug. 2026 um 06:51 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Money Money Money … its so funny …

  • oder notfalls das „alte gerät“ etwas länger nutzen…. als wenn man was verpasst

    • Eben, dieses krankhafte Verhalten, dass die Leute sich alle ein oder zwei Jahre ein neues iPhone kaufen „müssen“. Die neuen Funktionen sind seit Jahren mehr als bescheiden…. das meiste wird eh softwareseitig gesteuert.

      Ein privacy shield Display wie bei dem Samsung Galaxy Ultra wäre mal was, aber die richtig innovativen Dinge bringen halt andere Hersteller raus und nicht Apple.

      Apple ist mittlerweile so träge und innovativ wie die deutschen Auto Hersteller. Vom Grundprodukt sehr hochwertig und solide mit einer guten Werterhaltung, aber die Konkurrenz schläft halt nicht…. ob das ewig gut geht, sei dahin gestellt ….

  • Dann gibt es nur noch alle 4 Jahre ein neues IPhone.

  • Deshalb hat Apple jetzt noch schnell diese Leasing-Option gestartet. Weil die Leute bei weit über 2000 Euro für ein iPhone Ultra doch etwas ins Schwitzen kommen.

  • Es wird wieder gewürfelt in Cupertino.

  • Für ein Gen1 Gerät in dieser Preisklasse ist das Leasing dann wahrscheinlich keine üble Variante. Wenn ich überlege, was ich damals bei den ersten Macbook Pros mit Unigehäuse draufgezahlt hatte, weil die Grafikkarte das Teil quasi geschrottet hatte…dann die Vision Pro G1…

  • Das ist Marktwirtschaft. Muss einem nicht wirklich gefallen, aber Nachfrage, Angebot und Preis bedingen sich zwangsläufig. Evtl. wäre es daher eine gute Idee, sich bei Unternehmen wie z. B. Apple, deren Produkte man gerne nutzt und die ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell haben, bei Zeiten auf die Unternehmensseite zu bringen, indem man sich neben den Produkten sukzessive Aktien zulegt. Dadurch könnte man vom Gewinn über Jahre/Jahrzehnte mit profitieren. Wer seit dem ersten iPhone bei jedem Modellwechsel jedesmal z. B. eine Aktie dazu gekauft hat, für den sind die aktuellen Preiserhöhungen kein so großes Thema. Nur mal so als Idee.

  • 2000€+… für ein Handy… WTF?!

    Ein iPad hält locker(!) 10 Jahre. Also auf die Lebensdauer eines Handys (meist 24-36monate) kann man locker den Preis vom iPad runter rechnen.

    iPad + iPhone zusammen ist damit günstiger und trägt weniger auf…

  • Komplett affig. Er liefert doch das Argument mit. Fehlender Weitblick in der Komponenten Beschaffung. Zahlen soll es wieder der Endverbraucher weil Apple ja sich das nicht leisten kann/will.
    Die Preise für iPhone sind eh schon komplett überzogen.

  • Dann muss Apple auf mein Geld verzichten und mein altes iPhone halt länger seinen Dienst versehen. Ist dann so!

  • Naja wär sich diese Jahr ein IPhone holen möchte. Wäre ja eine Option, sich das iPhone 17pro zu holen und etwas Geld sparen. Ich persönlich habe noch das iPhone 12Pro und warte noch ein Jahr.

  • Niemand hat etwas zu verschenken , auch Apple nicht. Wenn die Preise zu hoch sind oder das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr stimmt, kauft man es einfach nicht. Am Ende entscheidet der Markt über die Nachfrage.

  • Hab mir letzte Woche in mein iPhone 14 ProMax einen neuen Akku einbauen lassen. So spare ich mir für nochmal 2 bis 3 Jahre den Kauf eines neuen überteuerten iPhones. Und Whatsapp, Telefonieren, oder Internet geht mit den neuen Geräten ja nicht besser. Die Kameras verbessern sich auch nur noch minimal von Gerät zu Gerät.

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