Kameranavigation für kleinere Gärten
Eufy C15 im Test: Viel Mähroboter für 769 Euro
Mit dem Eufy E15 hatte der für seine Überwachungskameras und Saugroboter bekannte Anbieter im vergangenen Jahr einen überzeugenden Einstand in den Markt für Mähroboter hingelegt. Vor allem die präzise Kameranavigation, die vollständig ohne Begrenzungskabel, GPS-Antenne oder zusätzliche Signalgeber auskommt, konnte uns im mehrmonatigen Einsatz überzeugen.
Mit etwa 60 × 40 × 30 cm ein kompakter Vertreter seiner Klasse
Mit dem Eufy C15 folgte vor kurzem ein kleineres und deutlich günstigeres Modell für Rasenflächen bis 500 Quadratmeter. Wir haben den Gartenhelfer, der bei amazon.de aktuell für 769 Euro erhältlich ist, in den vergangen Wochen im Praxistest ausprobiert und ganz ausführlich angeschaut.
Einfacher Einstieg für Gärten bis 500 Quadratmeter
Der C15 richtet sich an Besitzer klassischer Einfamilienhausgärten, denen die für bis zu 800 Quadratmeter ausgelegte Kapazität des E15 zu groß und dessen Preis zu hoch ist. Auf einige Komfortfunktionen des größeren Modells muss man verzichten. Das Grundkonzept bleibt jedoch erhalten: Ladestation aufstellen, Roboter mit dem WLAN verbinden und die automatische Kartierung starten. Einen Begrenzungsdraht muss man ebenso wenig verlegen wie einen Antennenmast im Garten platzieren.
Preiswert: Im Set mit der Garage kostet der C15 aktuell 769 Euro
Gerade dieser unkomplizierte Einstieg ist die größte Stärke des Eufy C15. Mähroboter mit RTK-Empfang können hervorragende Ergebnisse liefern, verlangen aber einen geeigneten Standort für ihre Antenne und reagieren mitunter empfindlich auf Gebäude, große Bäume oder schmale Grundstücksbereiche. Der C15 orientiert sich stattdessen mithilfe seiner Kameras und ist nicht auf freien Blick zum Himmel angewiesen. Nach der Einrichtung erinnert der Umgang mit ihm eher an einen modernen Saugroboter als an ein komplexes Gartensystem.
Kartiert den Garten selbstständig
Während Modelle wie der Dreame A1 Pro zunächst einmal per Bluetooth-Fernsteuerung an der Rasenkante entlanggeführt werden müssen, erkundet der Eufy C15 seinen Einsatzbereich selbst. In unserem Test genügte es, die Station aufzustellen und die Kartierungsfahrt anzustoßen. Der Roboter erkannte die Rasenfläche überwiegend bereits im ersten Durchlauf korrekt und erstellte daraus eine digitale Karte.
Die Eufy-App steuert nicht nur, sondern erklärt auch
Ganz ohne Nacharbeit geht es nicht in jedem Garten. Kleinere Ungenauigkeiten in der automatisch erzeugten Begrenzung lassen sich anschließend in der Eufy-App korrigieren. Dort können auch Sperrzonen und virtuelle Barrieren angelegt werden. Eine zusätzlich angebotene Möglichkeit zur vollständig manuellen Kartierung wäre für besonders komplexe Grundstücke zwar willkommen, im Normalfall dürfte die Automatik den meisten Besitzern jedoch Zeit sparen.
Mehrere voneinander getrennte Mähbereiche werden ebenfalls unterstützt. Über definierte Verbindungswege kann der C15 beispielsweise an einer Terrasse entlang oder über einen befestigten Abschnitt zur nächsten Rasenfläche fahren. In unserem Test hielt sich das Gerät zuverlässig an die vorgegebene Strecke. Auch eine nur ungefähr 60 Zentimeter breite Passage bereitete ihm keine Probleme.
Die kamerabasierte Navigation blieb unter Bäumen, in schattigen Bereichen und in der Nähe von Hauswänden stabil. Der C15 arbeitet die Fläche nicht nach dem Zufallsprinzip ab, sondern fährt sie in gleichmäßigen Bahnen ab. Das Resultat ist ein ordentliches und einheitliches Schnittbild, das sich vor deutlich teureren Mährobotern nicht verstecken muss.
Hindernisse: Groß klappt besser als klein
Gartenstühle, Fahrräder, Blumentöpfe, Rasensprenger und herumliegendes Spielzeug wurden im Test zuverlässig erkannt und mit Abstand umfahren. Gleiches gilt für größere Tierattrappen und andere gut sichtbare Gegenstände. Nach dem Ausweichmanöver setzt der C15 seine Arbeit selbstständig fort und kehrt häufig noch einmal zu der zunächst ausgesparten Stelle zurück.
Aufstellen, anstecken losmähen: Das Marketing-Versprechen wird eingehalten
Wie bei praktisch allen kamerabasierten Mährobotern sollte die Rasenfläche dennoch nicht völlig ungeprüft sich selbst überlassen werden. Sehr kleine oder flache Gegenstände kann auch der Eufy C15 übersehen. Dazu zählen etwa Golfbälle, Sandförmchen, kleine Schaufeln, flache Werkzeuge und Steine. Ein kurzer Kontrollgang vor dem Start bleibt daher empfehlenswert, insbesondere in Gärten, die regelmäßig von Kindern genutzt werden.
Die Abhängigkeit von seinen Kameras bringt eine weitere Einschränkung mit sich. Bei vollständiger Dunkelheit kann der C15 nicht zuverlässig navigieren und eignet sich somit nicht für den ausschließlichen Nachtbetrieb. Das ist für uns kein großer Nachteil: Schon aus Rücksicht auf Igel und andere nachtaktive Gartenbesucher sollte ein Mähroboter bevorzugt tagsüber fahren. Wer sein Gerät dennoch zwingend nach Sonnenuntergang einsetzen möchte, ist mit einem LiDAR-Modell besser bedient.
Leise Bahnen, sauberes Schnittbild
Ist die Karte erstellt, arbeitet der Eufy C15 angenehm unauffällig. Mit etwa 58 Dezibel ist der Mäher so leise, dass Gespräche im Garten weiterhin problemlos möglich sind. Zu hören sind vor allem die Klingen, wenn diese auf längere Grashalme treffen. Antrieb und Fahrgeräusche treten akustisch in den Hintergrund.
Die Dreipunktwendung lässt sich immer wieder beobachten: Der C15 mäht klare Bahnen
Wie fast alle modernen Mähroboter ist auch der C15 ein Mulchmäher. Die abgeschnittenen Grashalme werden nicht gesammelt, sondern fein zerkleinert auf dem Rasen zurückgelassen. Dort dienen sie als natürlicher Dünger. Der Idealeinsatz besteht nicht darin, eine über Wochen gewachsene Wiese in einem Durchgang zu kürzen. Stattdessen hält der Roboter einen bereits vorbereiteten Rasen mit regelmäßigen Fahrten auf dem gewünschten Niveau.
Mit höherem und etwas stärker überwachsenem Gras kam unser Testgerät dennoch zurecht. Der erste Durchgang dauerte dann erwartungsgemäß länger. Anschließend sorgten die geraden, sauber überlappenden Bahnen für ein gleichmäßiges Ergebnis. Fällt der Akkustand während der Arbeit zu weit ab, kehrt der C15 selbstständig zu seiner Ladestation zurück, lädt nach und setzt den Mähvorgang anschließend an der richtigen Stelle fort.
Im Auslieferungszustand sitzen drei Klingen an der Mähscheibe
Bei der Kantenbearbeitung liefert der Eufy ein solides, aber kein perfektes Ergebnis. An ebenerdigen Übergängen fährt er vergleichsweise dicht an den Rand. Da der Mähteller weder seitlich versetzt noch ausfahrbar ist, bleibt entlang erhöhter Begrenzungen jedoch ein schmaler Grasstreifen stehen. Je nach Gestaltung des Gartens muss hier gelegentlich mit dem Kantenschneider nachgearbeitet werden.
Umfangreiche und übersichtliche App
Die Eufy-App kennen wir bereits vom E15. Auch beim kleineren Modell bietet sie deutlich mehr als die reine Vergabe eines Zeitplans. Die automatisch erstellte Karte kann bearbeitet, in mehrere Mähzonen aufgeteilt und um Sperrbereiche ergänzt werden. Fahrgeschwindigkeit, Messerdrehzahl, Bahnbreite und das Verhalten an Rasenkanten lassen sich an den eigenen Garten anpassen.
Der Mähfortschritt wird in der Kartenansicht visualisiert
Über die Frontkamera steht zudem ein Livebild zur Verfügung. Der C15 kann aus der Ferne gesteuert werden, wobei der Kamerazugriff entsprechend geschützt werden sollte. Praktisch sind auch die Einstellungen für regnerisches Wetter. Neben der Empfindlichkeit lässt sich eine Wartezeit vorgeben, nach deren Ablauf der Roboter seine Arbeit wieder aufnehmen darf.
Die Schnitthöhe gehört dagegen zu den Stellen, an denen die günstigere Positionierung sichtbar wird. Sie wird nicht elektrisch über die App, sondern mit einem Drehrad direkt am Gerät eingestellt. Frei konfigurierbare Sicherheitsabstände zu erkannten Hindernissen fehlen ebenfalls. Beides ist im Alltag zu verschmerzen, gehört bei teureren Modellen inzwischen aber zur Komfortausstattung.
Patrouilliefahrt gefällig? Bei Bedarf lässt sich die Live-Kamera direkt in der App anzeigen
Das Gehäuse ist nach IPX6 gegen Wasser geschützt. Bei Regen zieht sich der Roboter selbstständig zurück und lässt sich bei Bedarf vergleichsweise einfach reinigen. Eine verpflichtende Mobilfunkgebühr gibt es nicht. Ist der Garten mit WLAN versorgt, fallen keine laufenden Kosten an. Für Grundstücke ohne ausreichende Funkabdeckung bietet Eufy optional eine 4G-Anbindung an.
Der E15 bleibt das größere Vorbild
Der Vergleich mit dem Eufy E15 drängt sich auf, schließlich hat uns dessen Kameranavigation bereits im vergangenen Jahr über mehrere Monate hinweg überzeugt. Der für bis zu 800 Quadratmeter geeignete E15 ist etwas leistungsfähiger und bietet mehr Komfort. Der C15 übernimmt jedoch genau die Eigenschaften, die im Alltag den größten Unterschied machen: eine eigenständige Kartierung, zuverlässige Fahrten ohne Satellitenempfang und eine App, in der sich getrennte Flächen, Verbindungswege und Sperrzonen flexibel verwalten lassen.
Der C15 im direkten Vergleich mit seinen großen Brüdern
Für kleinere Grundstücke ist der C15 deshalb nicht bloß die Sparvariante, sondern häufig die passendere Wahl. Seine kompakte Auslegung genügt für viele Wohngebiete vollkommen. Wer weder eine elektrische Schnitthöhenverstellung noch perfekte Rasenkanten oder nächtliche Mähfahrten benötigt, bekommt die entscheidenden Funktionen des größeren Eufy-Modells zu einem erheblich niedrigeren Preis.
Empfehlung für unkomplizierte Gartenpflege
Der Eufy C15 hat sich im Test als zuverlässiger und angenehm unaufgeregter Mähroboter erwiesen. Er ist schnell eingerichtet, navigiert auch unter Bäumen und zwischen Gebäuden sicher und liefert auf regelmäßig gepflegten Flächen ein sauberes Schnittbild. Die gute App, der leise Betrieb sowie die automatische Rückkehr zur Ladestation runden den positiven Gesamteindruck ab.
Die wichtigsten Aktionen lassen sich direkt auf dem Roboter steuern
Kleine Gegenstände sollten vor der Fahrt eingesammelt werden, an erhöhten Kanten bleibt gelegentlich Handarbeit nötig und nachts muss der kamerabasierte Mäher pausieren. Diese Einschränkungen passen jedoch zur Positionierung des Geräts und wiegen angesichts des aktuellen Preises nicht schwer.
Für 769 Euro ist der Eufy C15 ein überzeugendes Angebot für Gärten bis 500 Quadratmeter. Wer einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel, Antenneninstallation und langwierige Einarbeitung sucht, kann hier zugreifen. Unsere guten Langzeiterfahrungen mit dem E15 spiegeln sich auch im kleineren Modell wider: Der C15 konzentriert sich auf die Funktionen, die im Alltag zählen, und erledigt seine Arbeit nach kurzer Einrichtung weitgehend selbstständig. Bei Amazon.de gibt es den C15 ab 769 Euro im Set mit der Garage.








Klingt tatsächlich nach einem der ersten Mähroboter, bei denen die Einrichtung nicht schon zum eigenen Wochenendprojekt wird. Schade nur, dass die Schnitthöhe weiterhin direkt am Gerät verstellt werden muss. Bei unter 800 Euro aber wohl verschmerzbar…
Beim Ecovacs Goat 1200 LiDAR Pro kann man die Schnitthöhe per App verstellen. Habe ich im Angebot für ca. 750€ bekommen
Viel Erfolg im Servicefall mit Ecovacs die Firma geht gar nicht…
Habe den großen davon und bin sehr zufrieden. Da lässt sich dann die Schnitthöhe per App anpassen. Nutze dies gelegentlich wenn es wieder ü30 grad angesagt ist um den rasen etwas länger stehen zu lassen. App ist auch super. 1-2 Verbesserungen würden mir einfallen aber sonst super
Ohne Lidar ohne mich
Mit Kamera – ohne mich ;-)
Habe mir den Mammotion Yuka Mini 2 LiDAR vor einigen Monaten gekauft. Die Software ist nur so toll und die Karte lernt nicht dazu. Aber die Einrichtung und verfeinern der Kante war unkompliziert und schnell gemacht. Seitdem verrichtet er seine Arbeit ohne mein zutun. 300hr ohne eine zusatzliche Interaktion von mir. ich habe die sog. Dropmow Funktion nun auch regelmäßig bei meinen beiden Nachbarn als Rasenmäher-Service im Einsatz. Dort mäht er ca. 500m2 ohne Kartierung bis der Akku auf 5 % runter ist. Im Anschluss fahre ich ihn manuell via App wieder zurück auf meine Grundstück. Ich bin von der Hardware überzeugt. In Sachen Apps und Software sind Ecovacs und Segway etc. aber besser und intuitiver. Die Klingenschweibe beim Yuka hat auch mehr als 3 Messer.
Das Nutzen derartige Geräte sollten ausschlich am Tage erlaubt sein.
Schließlich sind normale Rasenmäher auch nicht in der Nacht zur Nutzung freigegeben.
Es geht hierbei ausschließlich um Rücksichtnahme.
Dein Argument bezieht sich ausschließlich auf die Rücksichtnahme der Nachbarn. Normale Rasenmäher sind ungefähr 100 mal so laut. Ein moderne Rasenmäh-Roboter hörst du überhaupt nicht. Das ist also kein Argument.
Hört man unter Laborbedingungen überhaupt nicht! Wer aber schon länger solche Geräte kennt und betreibt weiß, dass nach einiger Zeit und nicht gewissenhafter Pflege schnell auch verdreckte Geräte zu unangenehmen Summen/Surren etc. führen und auch das überfahren von Steinflächen Unebenheiten oder Stöckern nicht lautlos geschieht. Das ist vermeidbare Belästigung der Nachbarn und sollte an Sonn und Feiertagen genau so wie nachts vermieden werden. Und genau das lässt es sich ja, weil die Roboter zu anderen Zeiten problemlos fahren können. !
So sehe ich das auch: Schutz der nachtaktiven Tiere gehen definitiv vor.
Wozu wäre das nötig? Wie oft wechselt man die Schnitthöhe für den Rasen?
Ich kenne einen „Rasen-Fan“. Bevor er mäht, guckt er sich den Wetterbericht für die nächsten Tage an. Wird es heiß, kalt, trocken, nass. Danach „berechnet“ er wie hoch die schnitthöhe sein muss.
Halte ich persönlich jetzt auch für Quatsch, sich solche Gedanken dazu zu mache.
Aber es ist sein Hobby…
Ich habe unterschiedliche Flächen mit unterschiedlichen Anforderungen. Die Abschnitte mit hohem Sonnenanteil lasse ich bewusst ein wenig länger. In der App kann man dann diverse Standard-Mähroutinen erzeugen.
Terramow600 ist das Vorbild, bzw. handelt es sich um ein Derivat.
Hab einen TerraMow600 und absolut zufrieden. Die App ist hervorragend und der Service beispiellos. Kann ich nur empfehlen.
Wie oft muss man die Kamera Linse reinigen? Hat jemand damit schon schlechte Erfahrung? Bei meinem Auto gehen ständig irgendwelche Assistenzsysteme nicht, weil irgendeine Kamera beschmutzt ist. Das würde mich stark stören, wenn ich jeden zweiten Tag, das Teil reinigen muss.
Ich habe aktuell einen Worx und die Linse bislang nur ein einziges Mal gereinigt weil er die Kamera in der App angemeckert hat. Das war aber vermutlich die Hitze weil das an einem der Ü40 Grad Tage gemeldet hat. Nach einem Neustart ging’s weiter.
Ohne Cloud ist da Gerät dann Elektroschrott, oder?
Das größte Problem bei den eufy Rasenmähern sehe ich darin, dass man den Akku nicht selbst tauschen kann.
Das große schwere Gerät einsenden und dann für mehrere hundert Euro einen Akku zu tauschen kommt für mich nicht in Frage!
Da der Rasenmäher täglich läuft und somit täglich geladen werden muss, ist der Akku sicherlich in spätestens 2 Jahren hinüber.
Davon abgesehen, dass das Gerät (inkl. Akku) im Sommer und Winter draußen steht und das den Akku zusätzlich belastet, wenn er dauerhaft am Strom hängt.
Ich gehe mal von ca. 200-300€ für einen Akkutausch aus (ca. 150€ Akku, ca. 70€ Arbeitskosten, ca. 50€ für Hin- u. Rückversand).
Wenn man das 2x durchgeführt hat, stellt sich die Frage ob der Akkutausch noch in Relation zu dem Geräterestwert steht.
Ähnlich wie bei E-Autos.
Es wäre ein leichtes für die Hersteller ein Gerät zu bauen, wo der Enduser den Akku selbst tauschen kann.
Aber sie machen es schlichtweg nicht, um über Jahre hinweg an den Geräten weiter zu verdienen die sie verkauft haben.
Hier sollte die EU mal einspringen und vorschreiben, dass Rasenmäher nur mit für den Enduser austauschbaren Akkus verkauft werden dürfen!
Aus Prinzip würde ich mir daher solch ein Gerät nicht kaufen.
Sobald eufy einen Rasenmäher verkauft, bei dem ich selbst den Akku tauschen kann, schlage ich zu.