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Apple plant Grammatikprüfung

iOS 27: iPhone-Schreibwerkzeuge sollen Texte besser korrigieren

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14 Kommentare 14

Apple will die Schreibwerkzeuge von Apple Intelligence mit iOS 27 offenbar deutlich ausbauen. Nach Informationen von Bloomberg arbeitet der Konzern an einer neuen Grammatikprüfung, die stärker an Dienste wie Grammarly erinnert.

Nachrichten Schreibtools

Die bisherigen Schreibwerkzeuge können Texte bereits umformulieren, zusammenfassen oder in einen anderen Tonfall bringen. Mit iOS 27 soll Apple nun stärker beim eigentlichen Schreiben ansetzen. Geplant ist demnach ein „Schreib mit Siri“-Schalter oberhalb der Tastatur sowie eine neue Option „Hilf mir schreiben“, die erscheint, wenn Siri bei geöffnetem Textfeld aktiviert wird.

Wirklich spannend klingt vor allem die neue Grammatikprüfung. Sie soll nicht nur Tippfehler erkennen, sondern konkrete Verbesserungsvorschläge für Formulierungen und Satzbau anzeigen. In Nachrichten, Mail und anderen Apps könnte dafür ein transparentes Menü vom unteren Bildschirmrand eingeblendet werden.

Vorschläge einzeln annehmen

Apple soll die vorgeschlagenen Änderungen neben dem Originaltext darstellen. Nutzer können Korrekturen einzeln annehmen oder ablehnen, alle Änderungen auf einmal übernehmen oder sämtliche Vorschläge ignorieren. Zudem soll es möglich sein, die Grammatikprüfung zu pausieren und zwischen markierten Textstellen zu springen.

Damit würde Apple eine Lücke schließen, die auf dem iPhone bislang nur teilweise abgedeckt wird. Die automatische Rechtschreibkorrektur ist zwar seit Jahren vorhanden, wirkt aber nicht wie ein echter Schreibassistent. Eine KI-gestützte Grammatikprüfung könnte vor allem bei längeren Mails, Notizen oder beruflichen Texten hilfreich sein.

Der Schritt passt zu Apples größerem Umbau von Siri und Apple Intelligence, den Apple Berichten zufolge mit den neuen Betriebssystemen plant.

Offiziell angekündigt ist die Funktion noch nicht. iOS 27 wird voraussichtlich zur WWDC-Keynote am 8. Juni vorgestellt. Bis zur finalen Veröffentlichung im Herbst können sich Details noch ändern.

19. Mai 2026 um 08:29 Uhr von Ben Fehler gefunden?


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  • AntiheldDerSteine

    Warum ist der Bug mit den Umlauten noch immer nicht gefixt?

  • Würde mich ja freuen, wenn nicht ständig die Meldung kommen würde „zurzeit nicht verfügbar“ sowohl Mac als auch iPhone

  • Eine Sauerei, dass Apple es zulässt, dass WhatsApp Schreibtools unterbinden kann.

  • Ich wäre schon dankbar, wenn ich nicht ständig Tippfehler produzieren würde, nein – müsste! Habe das Gefühl, gar nicht mehr richtig diese Tastatur zu treffen. Selbst bei aller Vorsicht gibt es eine Menge Fehltreffer. Wer jetzt meint, ich spinne: dieses Problem habe ich schon in anderen Beiträgen gefunden.

  • Sollten die nicht eher mal dort ansetzen, dass man beim Diktieren Verbesserungen einbaut? Ich kann mich noch gut dran erinnern, dass es vor zehn Jahren besser lief als heute. Das ist schon ziemlich peinlich.

  • Eine treffgenauere und deutlich (oder überhaupt) benutzerfreundlichere Korrektur – die deutlich weniger verschlimmbessert – wäre sehr wünschenswert. Sollten sie aber die Abopflicht für diese Tools einführen, werde ich mich verstärkt nach Alternativen umsehen.

  • Ich nutze seit einiger Zeit Wispr. Ja, das ist nicht auf dem iPhone und geht in die Cloud, aber die Spracherkennung ist genial. Egal ob Deutsch, ob Englisch, es wird strukturierter und super erkannter Text ausgegeben, so wie hier.
    Würde mich freuen wenn Apple da mal aufholen könnte.

  • Dieses automatische umformulieren nervt! Geht mir oft so das ich im Nachgang korrigieren muss. Oft merkt man es nicht gleich und drückt auf senden.

  • Es wäre auch 2026 noch ein echter Fortschritt, wenn die Rechtschreibkorrektur wenigstens solche Fehler korrigieren könnte, wo nur ein Buchstabe falsch getippt wurde und der auf der Tastatur auch noch direkt neben dem richtigen liegt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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