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Das 10. Update kommt

iOS 11: Der Test-Marathon nimmt kein Ende an

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Inzwischen sind selbst wir dazu übergegangen, die Verfügbarkeit neuer Beta-Versionen für iOS-Entwickler nur noch dann zu notieren, wenn Apple eine komplett neue Testreihe startet oder das aktuell verfügbare Testsystem über zumindest eine relevante Neuerungen verfügt – andernfalls würden die Beta-Meldungen schlichtweg Überhand nehmen.

So hat Apple erst gestern Abend die nunmehr fünfte (!) Vorabversion von iOS 11.2.5 in der Entwickler-Community verteilt. Eine Beta, der erst am Dienstag die Freigabe der viertem Testversion vorausgegangen war und die – soweit bislang bekannt – keine sichtbaren Neuerungen integriert.

iOS 11: Die 5. Vorabversion des 10. Updates

Apple werkelt derzeit lediglich an Kompatibilitäts-Vorbereitungen für den Start des smarten Lautsprechers HomePod und hat in den USA den Funktionsumfang der Sprachassistentin Siri leicht erweitert.

Wie erst kürzlich angemerkt gehört das Ende September 2017 freigegebene Mobil-Betriebssystem iOS 11 zu einer der am häufigsten aktualisierten Systemversionen Apples. Fast alle Aktualisierungen wurde dabei von mehrwöchigen Beta-Phasen eingeleitet.

Zuletzt veröffentlichte Apple iOS 11.2.2 am vergangenen Montag.

iOS 11: Die Updates bislang

  • iOS 11.0.1 enthielt Fehlerbehebungen für iPhone und iPad.
  • iOS 11.0.2 kümmerte sich um knisternde Geräusche beim Telefonieren.
  • iOS 11.0.3 nahm sich den Ausfällen beim akustisches und haptischen Feedback auf dem iPhone an.
  • iOS 11.1 führte verschwundenen den App-Umschalter wieder ein.
  • iOS 11.1.1 behob ein Problem mit der automatischen Korrektur bei der Tastatureingabe.
  • iOS 11.1.2 behob ein Problem, bei dem der Bildschirm des iPhone X nach einer plötzlichen Abkühlung der Umgebungstemperatur zeitweilig nicht mehr auf Berührung reagiert.
  • iOS 11.2 wurde hektisch ausgerollt, da zahlreiche Geräte aufgrund eines fehlerhaft berechneten Datums von Dauerabstürzen geplagt werden.
  • iOS 11.2.1 stopft eine Sicherheitslücke die den HomeKit-Zugriff nicht autorisierter Personen gestattete.
  • iOS 11.2.2 mildert das Angriffsrisiko über die Spectre-Sicherheitslücke.
Freitag, 12. Jan 2018, 10:38 Uhr — Nicolas
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  • Leider wissen wir ja das die Beta Tester hier keinen guten Job leisten.

    • ich denke mal von den entwicklern kommen schon brauchbare rückmeldungen. nur die public beta ist wohl eher ein schuss in den ofen. die holen sich halt leider immer noch viel zu viele, die einfach keine fehler melden und einfach nur *amazing* sein wollen, weil sie ne beta drauf haben, die nicht jeder hat. wow! aber wirklich weiter bringt es apple nicht. ich hab die public beta auch auf einem gerät und melde meine fehler auch, wenn ich welche entdecke. aber viele setzen es auf ihren produktiv, meistens auch einzigen, eingesetzten geräten ein. und dann wird gemeckert, wenn bei der ersten beta nicht funktioniert. sorry, genau deswegen ist es ja eine beta!

      • Oder geben 1-Stern Bewertungen im AppStore ab weil die bewertete App (noch) nicht (richtig) mit der Beta läuft.

      • @Kai Deshalb kann man mit einer aktiven Beta keine Bewertungen abgeben.

      • Super Kai !
        Ein Beta-User kann AppStore Apps nicht bewerten.
        Wieso infomierst Du dich nicht einfach bevor du halbwahrheiten / Lügen / Vermutungen verbreitest?

      • Bei iOS Beta funktioniert zum Glück die Feedback-Funktion. Mit MacOS Beta kann ich seit 3 Monaten kein Feedback mehr an Apple senden.

      • also mit iOS 11.2.5 Beta kann ich Bewertungen abgeben. Vorher funktionierte das nicht.

      • Es ist völlig egal, wer die Beta aus welchen Motiven nutzt. Interessant bzw von Bedeutung sind nur die Rückmeldungen und Fehlermeldungen. Ob da nun Kiddies cool sein wollen oder jemand einfach Testen mag, ohne Fehler zu melden; ganz egal.

    • Das sind die ganzen wannabe beta tester, installieren sich stumpf die neueste Beta um die neuen Funktionen zu haben, aber leisten leider kein Beitrag zur Community und beschweren sich über Software Probleme :D

      • Du verkennst glaube ich ein wenig die Sachlage. Du kannst sicherlich nicht Menschen anlasten, wenn sie etwas kostenlos herunterladen, dass zum einen zur Verfügung steht und für das sie zum anderen keine verpflichtende Gegenleistung erbringen müssen. Konkret macht es keinen unterschied, ob 10 Millionen mehr oder weniger Menschen eine Beta Software installieren würden. Wäre diese nicht verfügbar, würden Sie die einfach nicht installieren und ohne hin nichts dazu beitragen. Das Problem liegt viel mehr im Weltkonzernen, der zwanghaft zu festgelegten Datenprodukten ausrollen muss, um Aktionäre zufriedenzustellen. Wenn Apple das iPhone X einfach ein halbes ja später auf den Markt gebracht hätte, um Anfangsschwierigkeiten von vornherein auszubügeln, wäre der wirtschaftliche Schaden immens gewesen. Betrachtet man Software als Kunstprodukte, die obendrein noch hochkomplex sind, weil sie viele Aufgaben leisten müssen, Sind vor ab festgelegte Veröffentlichungszyklen der absolute Wahnsinn. Das dann Fehler passieren und irgendwelche Produkte nicht einwandfrei sind, liegt auf der Hand und haben andere Hersteller in der Vergangenheit längst bewiesen. Ich habe auch mal als Beta Tester für eine Spezialsoftware zu tun gehabt. Da standen die Versionsnummern schon vorher fest, bevor sie überhaupt programmiert worden waren. Daher gab es fast keine Möglichkeit, überhaupt Zeit für die Entdeckung von Problemen zu haben. Das Ende vom Lied war, dass die Qualität tatsächlich etwas nachgelassen hat, als man zu einem festgelegten Fahrplan überlief. Vorher war das anders, da lief die software auch stabiler. Bei Apple scheint das nicht anders zu sein, iOS muss ja heute 1000 und eine Aufgabe mehr pro Versionsnummer erfüllen. Ich weiß noch ganz gut, als der Teaser für jede neue Version war: 5000 Funktionen mehr oder so. Heute heißt es immer nur noch: es wurden wichtige Lücken geschlossen. Und auch Apple ist nicht vor dem Problem gefeit, Das Produkte durch Fehlentscheidungen schlechter werden. Das ist aber jetzt der Fall, was natürlich die Fans nicht akzeptieren können, weil einfach diese Religion von Steve Jobs Geschichte ist. Ich kann nur wiederholen, ein Blick in die Geschichte reicht aus. Ein Beispiel, der Erfolg von Nokia vor 10-15 Jahren, das war auch eine Firma mit Idol. Motorola, absolut das gleiche. Auch Vorwerk ist ein gutes Beispiel, abgesehen vom Thermomix sind die Staubsauger absolut uninteressant. Vor 40 Jahren haben die ewig gehalten, heute sind sie genauso gut oder schlecht, wie alles andere im Fachmarkt.

      • Das ist doch Quatsch!
        Es gibt viele Betas weil das System viele Fehler beinhaltet.
        Leute, die sich eine Beta installieren verursachen aber nicht diese Fehler. Die Softwareentwickler bei Apple sind daran schuld.
        Hört auf immer auf die Leute zu schimpfen die sich Betas installieren.
        Natürlich wird nicht jeder von denen einen Fehler melden. Aber wenn’s von 1000 nur einer macht, ist das 1 Melder mehr als Apple ohne die Public Betas hätte.

      • Mein Gott, das ist doch keine Schuldfrage! Zumal auch die Entwickler unter einem entsprechend großen Druck stehen, die sie auch nicht verantworten können. Wenn du beispielsweise in Frankfurt lebst und für einen Spediteur arbeitest, der von dir erwartet innerhalb von 4 Stunden eine Palette nach Hamburg zu fahren und in spätestens 7 1/2 Stunden wieder in Frankfurt zu sein, ist das eben nicht zu schaffen.

    • Ja, das weißt du bestimmt‽
      Ich hab schon mehrere Fehler per Feedback an das Apple Beta Team gemeldet.

  • Mich überrascht das überhaupt nicht. Geht uns bei unserer App (leider) gleich. iOS11 ist diesbezüglich echt schlimm. Hat uns echt viel zusätzliche Arbeit beschwert. Und wenn schon iOS selbst Mühe hat, dann ist es nicht weiter überraschend, dass App-Entwickler auch Mühe haben.

  • Vllt solltet ihr mal an euerer App arbeiten. Diese stürzt auf meinem iPhone sehr häufig ab.

  • Ist echt total schlimm, wenn man Updates erhält. Zumal man sich aktiv als Beta-Tester registrieren muß.

  • Auch wenn ich selber gerne rumstänker ABER iOS ist immer noch alternativlos. Es ist halt doof keine Prämiumleistung bei Prämiumpreisen zu bekommen. Und Apple wir dies nicht mehr lange rechtfertigen können.

    Bin gespannt, womit sie es versuchen werden…

    • Alternativlos würde ich absolut nicht sagen. Das iPhone 4 2011 war aufgrund seiner geschlossenen und beschränkten Konstruktion für mich beispielsweise vollkommen unbrauchbar. Somit habe ich über Jahre Android die Stange gehalten, auch hat Google viele Dinge mit der Zeit signifikant verbessert. Ich war damit also nie unzufrieden, wollte jedoch wegen logic auf den Mac umsteigen. Das iPhone hat mich dann auch wegen der Apple Watch gereizt, so bin ich dann umgestiegen, jedoch nicht, weil Android mir nicht mehr gefallen oder irgendetwas nicht funktioniert hätte. Viel mehr muss ich dafür auf Dinge, wie eine ordentliche Sprache Erkennung oder die Nutzbarkeit von Emulatoren verzichten. Auch macht das für mich nur Sinn, wenn ich mich komplett an Apple Winde, Google ist da wesentlich offener. An Android gibt es eigentlich nur zwei große Probleme, die aber weniger von Google her rühren: erstens die Hersteller nutzen dies voll für ihre geplante Obsoleszenz, Samsung Haut Updates für ältere Geräte erst nach einem halben Jahr raus, wenn der Boom auf die neuen verklungen ist. Zweitens man kann davon ausgehen, dass man nach zwei Jahren keine Updates mehr bekommt. Dadurch verfallen die Geräte im Wert auch unglaublich schnell, gerade die teuren. Drittens jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen und weicht vom Standard ab. A“LG und Samsung haben eigene Stores, sony ebenso, man hat folglich zwei Videoplayer, Musikdienste, manchmal sogar mehr und Bloadware, die man nicht einmal entfernen kann. Das hat mit dem Betriebssystem nichts zu tun, lässt mich aber als Käufer fernbleiben. Wenn ich mir noch mal ein Smartphone mit Android kaufe, dann nur mit Öko System und sicher nicht von den großen Herstellern.

      • Dein letzter Satz trifft es eigentlich ganz gut, unter anderem ist das Ökosystem dass gute an Apple. Deine Android Argumente kann ich so voll und ganz unterstreichen, das trifft es auch ziemlich gut. Die Androiden möchten jetzt auch Preislich in höhere Sphären, bieten aber bei weitem nicht das was Apple bietet. Der Update Support stört mich eigentlich mit am meisten neben dem fehlenden relativ nahtlosen Ökosystem.

  • Könnt ihr schon einen genaueren Zeitpunkt nennen, wann eure App veröffentlicht wird?

  • ich finde die updates auch toll, aber Sie versuchen die Fehler abzustellen.alternative wäre Android.
    Nein Danke!

    • Ich nutze sowohl iOS, als auch Android, sehr gerne. Dieses ständige Bashing auf Betriebssysteme ist einfach primitiv und zeugt von gnadenlos schriftlich bestätigt der Inkompetenz.

  • Ich habe ab und zu immer noch den Kommentar bug

  • Na dann weiß der kompetente Herr auch das jeder Hersteller Android Updates zur Verfügung stellt. Wie war das mit Nutella ähmmm Nougat?

  • Verstehe nicht, was es an einem Update zu meckern gibt? Je mehr desto besser.
    Zumal man ja freiwillig Tester ist und nicht von Apple gezwungen wird.

    Und es zwingt einen niemand, das Update einzuspielen, soll derjenige halt auf die beta 6 warten.

  • Nicht zu vergessen ist das iOS auf vielen Systemen laufen musste. Auf dem iPhone X sogar eine mit einigen Neuerungen.

  • Ich schätzte das Software und Hardware aus einer Hand kommen bei Apple

  • Das ist der Preis, wenn man auf Teufel komm raus jedes Jahr eine neue volle Versionsnummer liefern muss, die stets „biggest Update ever with 1000 new Features“ sein muss…

  • Also, auf meinen 5 iPhones läuft das natürlich wie immer tadellos. Nur der Akku hält viel zu kurz. Wuäääh!

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