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iOS 1: Steve Jobs entschied sich zwischen diesen Prototypen

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Kurz nachdem man sich bei Apple Mitte 2005 dazu entschlossen hatte, die bereits angelaufenen Arbeiten an einem Tablet zu Gunsten des ersten iPhones ruhen zu lassen um die Idee eines hauseigenen Smartphones in Kooperation mit AT&T zu verwirklichen, starteten die Arbeiten an den Grundlagen von iOS 1 – oder iPhone OS, wie das Betriebssystem in den ersten drei Jahres des iPhone heißen sollte.

Iphone Os 1

Da noch nicht entschieden war, ob sich die Benutzeroberfläche des neuen Gerätes am iPod orientieren oder auf ein komplett neues Fundament auf Basis von OS X setzen sollte, schickte der Apple-Chef Steve Jobs zwei Teams in die Spur und motivierte zum internen Konkurrenzkampf.

Während sich Tony Fadell, der „Vater des iPods“, daran machte, die Clickwheel-Oberfläche des MP3-Players auf einen Touchscreen zu portieren, setzte Scott Forstall auf eine Icon-basierte Oberfläche und baute den ersten Prototypen des Interfaces, dessen Nachfolger wir heute noch immer einsetzen.

Der Blogger Sonny Dickson, der Fadells ersten Entwurf bereits vor einer Woche im Video präsentieren konnte, zeigt jetzt einen weiteren Clip, der erstmals auch den Prototypen aus der Forstall-Abteilung vor die Kamera zieht.

When the iPhone was undergoing development, both projects ran what is know as Acorn OS and ran on the same hardware. Both teams were extremely competitive because both project teams wanted to impress Steve Jobs.

Mittwoch, 11. Jan 2017, 9:16 Uhr — Nicolas
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  • Ich finde das macht deutlich vor welcher Herausforderung Apple damals stand. Es gab ja nichts Vergleichbares woran man sich orientieren konnte.
    Wie gestaltet man eine Tastatur die nicht per Stylus zu bedienen ist, wann soll die sich ein- und ausblenden usw.

    • Das stimmt leider so nicht… Fingerbedienung war schon zu der Zeit ein Thema… Unter Windows Mobile hatte z.b. HtC die UI fingerfreundlich angepasst, neben der Stylus eingabe.
      auch unter Symbian war eine Fingerbedienung teilweise möglich usw.

      Das Problem waren eher die Bildschirme, welche nicht multitouch fähig waren und die verbaute Technik.

      wir dürfen nicht immer so tun, als hätte apple das Rad erfunden.

      Der Multitouch und das komplette bedienen ohne Stylus waren sicher nochmal nen ordentlicher Sprung, aber wie gesagt: ball flach halten

      • Das erste iPhone war revolutionär. Ich hatte in der Zeit alle paar Wochen ein neues „smartphone“ weil alle Schrott waren. Und damit meine ich alle. Das iPhone war komplett anders.

      • Echt? Interessehalber: Was hat Dir am Treo nicht gefallen? Der konnte zu der Zeit wesentlich mehr als das iPhone, darum bin ich die ersten Jahre bei Palm geblieben.

      • Sven, das ist so nicht ganz richtig.

        Ich hatte damals erst ein Symbian Nokia, dann ein Windows HTC.

        Nokia hatte diesen grauenvollen Foliendruck-Touch Kompromiss wie die damalige hochaktuellen Pockets.

        Da war nichts gut oder richtig.

        Die damaligen Einrichtungen, die man machen musste damit man irgendwie ins Internet kam. Die „Browser“.

        Diese Mini Bildschirme, die Windows mit Startmenü nachahmen. Horror.

        …und Ralf hat Recht, es gab nichts vergleichbares. Auch keinen anderen kapazitiven Touchscreen OHNE echte Hardwaretasten

      • Hallo. Auch ist die Erfindung nicht Apple zuzuschreiben. Die haben knapp 2 Jahre vorher eine Klitsche gekauft welche die Patente und die Produktion für das Glas und die Anwendung hatte. Somit hat Steve hier wieder „nur“ Komponenten zusammengetragen und seine Vision damit umgesetzt…
        alter Wein in neuen Schläuchen

      • Ich hatte direkt vor dem iPhone bzw. kurz nach dessen Release Geräte mit Windows (HTC) und Symbian. Alle Geräte hatten einen Touchscreen, der einen Großteil des Gerätes einnahm.
        Aber mit der UI von iOS ist das nicht zu vergleichen. Bei fast allen Geräten musste man damals entweder mit Finger oder Stylus auf dem schlecht reagierenden und druck-(nicht berührungs-)empfindlichen Display einen schmalen Scrollbalken treffen. Wenn man den dann nach oben oder nach unten gezogen hat, konnte man scrollen. Das war eine absolute Krankheit. Die Schaltflächen waren viel zu klein, dann reagierte das Display extrem schlecht und zudem hat das alles dann noch relativ stark geruckelt.

        Das was Apple da gezeigt hat, war wie ein Schlag ins Gesicht für die gesamte Konkurrenz.
        Die Animation lief butterweich mit nahezu 60 FPS, es gab sogar eine Physik engine, die je nach stärke des Scrollens den Inhalt am Ende der liste abfedert, es gab keine winzigen Schaltflächen mehr, die man mit dem Finger treffen musste, sondern man konnte direkt den Inhalt mit Schwung (!) nach oben oder nach unten Wischen und der Touchscreen reagierte auf Berührung und nicht nur auf Druck.

        Das war so ein gigantischer Unterschied. Es mag sein, dass es zu der Zeit vereinzelt Geräte gab, die eines der drei Punkte ganz passabel hinbekommen hatten, aber wie gesagt, das was Apple da als Gesamtpaket präsentierte war ein absolutes WOW Erlebnis. Es dauerte Monate bis Jahre, bis die Konkurrenz Displays verbaute, die annährend gute Touchscreen Funktionalitäten hatten und es dauerte nochmals Jahre, bis die Konkurrenz eine ähnlich gute UI hatte. Selbst zu iPhone 4 oder iPhone 5 Zeiten waren die Touchscreens von Apple der Konkurrenz noch weit voraus, was z.B. die Eingabeverzögerung betrifft.

        Mit der Aussage, dass Apple 5 Jahre voraus war hatte Jobs absolut recht. Es hat 5 Jahre gedauert, bis die Konkurrenz in jedem Aspekt gleichziehen konnte. Das mag jetzt vielleicht nicht gelten, wenn man das erste iPhone gegen alle nachfolgenden Konkurrenzprodukte vergleicht. Aber apple hat ja auch nicht geschlafen und das iPhone massiv verbessert. Der Vorsprung den sie aufgebaut hatten betrug in jedem Fall 5 Jahre. Mit der Zeit ist er natürlich stark geschrumpft und die Konkurrenz hat aufgeholt und überholt.
        Trotzdem, Apple war lange Zeit konkurrenzlos. Subjektiv gesehen sind sie das für mich immernoch im Mobile Segement.

        Und ja, das sage ich als jemand, der hier ständig über Macs lästert. Das was Apple bei den iOS Geräten macht ist einfach nur erstklassig und das erste iPhone war revolutionär. Wer das leugnet, der hat wohl schon wieder vergessen, was damals Stand der Dinge war. Ich meine, die leute meinen, dass Apple schon zu release nicht alles „erfunden“ habe, dabei stand ich selbst 3 Jahre nach dem ersten iphone noch im Laden und hab die Konkurrenzprodukte angewidert zur Seite gelegt, weil sie einfach keine Chance hatten. Das ist heute definitiv nicht mehr so, aber vor einigen Jahren war das nunmal der Fall. Irgendwann gabs dann mal news über Geräte, die dem iPhone „endlich“ die Stirn bieten können sollen…. „iphone Killer“ genannt. Das sagt doch schon alles. Wie sich die Leute Geräte erhofft haben, die endlich auch wirklich mal besser als das iphone sind. Heute lässt sich alles leicht relativieren und wegdiskutieren, aber (ich wiederhole mich) das iPhone war damals absolut konkurrenzlos in dem, was es machte. Da braucht man keinen Ball flach halten, es ist nur die Wahrheit.

  • Ist das eine wahre Geschichte? Warum sollte jemand die Idee, auf einem Touch Display „Wheel Eingaben“ zu simulieren, überhaupt in Betracht ziehen? Klar, man sollte sich alle vernünftigen Optionen anschauen, aber ein Touch Display ist eben ein Touch Display: Aktionen lassen sich direkt per Touch ausführen.

    Warum sollte man mühsam durch eine Liste Scrollen und dann auf einen Auswahlbutton drucken, wenn man den Listeneintrag auch einfach selbst anklicken kann? Das macht genauso viel (oder wenig), wie die Simulation eines Touchpads, mit dem man dann einen Mauszeiger auf dem Display bewegen kann…

    Warum sollte man diese Idee länger als 5 Minuten verfolgen?

    • Weil damals noch keiner wusste was mit dem Touch Screen eigentlich möglich ist, wie man damit umgehen kann usw!
      Du musst dass aus einer ganz anderen Perspektive betrachten…

      • Touch-Screen-PDAs waren zu der Zeit schon 10 Jahre auf dem Markt.

      • Natürlich, mit Touch gab es noch keine großen Erfahrungen. Das so etwas wie Pinchen, Wischen, etc. noch nicht bekannt war ist also klar. Dass man also erst einmal „forschen“ musste (und das auch in verschiedene Richtungen) ist logisch.

        Wenn man aber ein „Touch Element“, also einen Button, auf einem Touch Display hat, ist absolut klar, was man damit tun muss. Das Element direkt „touchen“, also anklicken. Man kann natürlich erforschen ob ein Tippen mit der Fingerspitze gut erkannt wird, ob man lange oder kurz drückt, ob einmal oder doppelt klickt, etc. Aber dass man eine Taste drückt ist einfach elementar!

        Die Simulartion eines Wheeles macht an dieser Stelle absolut keinen Sinn. Klar, man muss herausfinden, ob man besser mit einer „Hoch/Runter-“ oder eine „Kreis-Geste“ durch die Liste scrollt. Aber darum geht es ja nicht. Man simuliert mit einem Eingabegerät (Touch Display) ein Anderes (Wheel) und das macht einfach keinen Sinn.

        Das ist so, als hätte man nach der Erfindung der Tastatur erst einmal ausprobiert, ob man die Tasten besser mit einer Feder oder einem Bleistift herunter drückt.

      • Es mag Touchscreen Geräte gegeben haben aber alle funktionierten nur durch die Eingabe eine Stiftes auf abgespreckten Desktop Bestriebsystemen, die dann „mobile“ genannt wurden. Apple war einer der ersten die sich Gedanken gemacht haben zum Theme User Experience und Interface Design mit dieser „neuartigen“ Eingabetechnologie. Was heute als selbstverständlich gilt, war halt vor 10 Jahren nun mal Neuland.

        Und es waren offensichtlich nicht die Prototypen worüber Steve Jobs sich gefreut und gesagt hat „Geil das ist es“.
        Bei so einer Produktplanung wird nun mal alles in Erwägung genommen und getestet auch eine aus heutiger Sicht schlecht konziperte Userführung durch ein virtuelles Clickwheel.

      • @mHumm

        und rate mal welches Interface gewonnen hat und welches rausgeflogen ist!! xD Click-Wheel auf Touch hat für Apple auch keinen Sinn gemacht, also worüber willst du diskutieren?

      • Die damaligen Touchscreens funktionierten in Verbindung mit dem Stylus eigentlich nur wie eine etwas abgeänderte Maus als Eingabemethode. Man muss sich das in etwa so vorstellen, wie ein Desktop betriebssystem, z.B. Windows oder Mac OS in verkleinerter Form. Das war im Grunde schon alles. Der Stylus war der Cursor und man klickte schaltflächen und Scrollbalken an. Das war überhaupt kein Vergleich zur UI vom iPhone.

        Zudem herrschte damals ja auch eher die mentalität, aus einem Mobilen Gerät einen vollwertigen Computer zu machen. Der „Traum“ wäre es gewesen, ein Desktop OS auf einem Handy laufen zu lassen. Genauso Tablets. Da gab es nur wenige auf dem Markt, aber das Ziel schien eindeutig. Da muss ein vollwertiges Desktop Betriebssystem drauf laufen.

        Die Bedienung ist halt dann entsprechend bescheiden, Cursor oder Finger werden als schlechterer Maus ersatz missbraucht. Man kannte ja nichts anderes, als orientierten sich Benutzeroberfläche und Eingabemethode an dem was bekannt war. Desktop UI und Finger als Maus ersatz.

        Das war die „Vision“ die man damals hatte, das war das „ziel“.

        Als Apple dann mit einem perfekt auf Fingereingabe optimierten OS daherkam war das wie eine Erleuchtung. Keiner konnte sich vorstellern, dass man das auch so machen kann, und das das so viel viel besser funktioniert. Entsprechend reagierte Jobs ja auch, als er Android sah und behauptete, es sei eine schlechte kopie.
        Schaut euch mal die Apple keynote des ersten iphone an und hört auf die Reaktion des Publikums, als Jobs einfach nur eine Liste mit dem Finger durchscrollt…
        Apple hat bei der konzeptionierung der Benutzeroberfläche extrem viel Forschungsarbeit geleistet. Dass es schwer fällt, das zu verstehen und anzuerkennen ist natürlich nicht verwunderlich. Schließlich konnte man sich wenige Monate nach dem iphone release überhaupt nicht vorstellen, dass es jemals hätte anders sein können und man fragte sich, warum da keiner vorher drauf gekommen ist. So eine UI wie beim iPhone galt schnell als Selbstverständlichkeit. Dabei war die Art der Umsetzung meiner Meinung nach tatsächlich Apples wahre „Erfindung“.

      • ja, stimme dir voll zu. und interessanterweise kam ja auch die maus von apple. ganz schön mutig, dieses – selbst! – etablierte konzept über den haufen zu werfen, sowohl am smartphone wie auch später an notebooks und desktops.

    • Dir ist bewusst dass dies quasi Neuland war?
      Es gab bisher kein Multi-Touch Bedienung, und Symbian war z.b. recht ähnlich zu bedienen, zumindest ich habe mit dem Rädchen meist mehr gescrollt als den Stift zu bedienen.

      Und wahrscheinlich haben die Entwickler mit der Click-Wheel Unterstützung noch nicht gewusst wie das iPhone aussehen wird, bzw. wäre die Entscheidung auf das ClickWheel gefallen, wäre das iPhone optisch wohl ganz anders gewesen.

    • @mHumm: Klar, warum wurde nicht sofort ein Benziner-, Diesel- und ein Strommotor erfunden?

      Wenn man nix hat, muss man alles in Betracht ziehen. Meistens hat man nur ein Versuch. Schaut euch Microsoft mit seiner ehemaligen Watch.

    • Kommst du aus der Zukunft? Damals hatte man nicht die Erkenntnisse bzgl. Toucheingabe. Gleichzeitig wollte Apple innovativ sein. Betrachtet man aber diese beiden Konzepte, sieht man eigentlich wie genial Steve war und dass er gute Entscheidungen treffen konnte. Es war sicherlich nicht einfach sich vom genialen iPod Konzept zu trennen. Mutig war es dazu. Dieser Mensch zollt den größten Respekt. Bin immer wieder beeindruckt. Nur schade wie sein Erbe vertreten wird. Das hat er nicht verdient. Ich denke in 50Jahren wird man auch sagen „warum haben die mit dem Finger getouched? Mit Gedankenübertrageung geht das doch viel schneller und man muss keine Muskelkraft anwenden.“

    • @ mHumm: Jetzt mag es für dich logisch klingen. Damals war es – für sehr, sehr viele – nicht so logisch.

      • Siehe meine Antwort oben: Klar war das Neuland und man muss vieles ausprobieren. Aber die Simulation eines Wheel auf einem Touch Display ist einfach nur unlogisch. Und das nicht nur mit 10 Jahren Abstand.

    • Vom N95 auf das iP 3GS ist wie von der Steinzeit in die Neuzeit.

      • Sofort unterschrieben

      • der Umstieg von einem Nokia mit S40 Betriebssystem auf das iPhone Classic war für mich schon ein Rückschritt. Vor allem das fehlende 3G und ein paar andere Features.
        Die Nokias mit dem Symbian Betriebssystem waren in meinen Augen Schrott.
        Einfach dumme Menüführung und ein paar andere Punkte.
        Aber klar, danach stimmt das so schon wie du sagst, das 3GS war das erst gute Smartphone.
        Allerdings lässt es mit jedem neuen iOS nach.
        Vor 3 Jahren hat bei Scrollen in Safari nichts geruckelt, großer Unterschied zu Galaxy, heute ruckeln beide dass man Augenkrebs bekommt.

    • Die Wheel Eingabe war damals äußerst populär und hat dem iPod zu seinem Durchbruch verholfen. Nicht vergessen: der Markt der MP3 Player war bereits gesättigt als der iPod auf den Markt kam. Dieses Konzept fortzusetzen erscheint logisch. Zudem war das iPhone nicht als das Gerät geplant, das es heute ist: Apps von Dritten waren ursprünglich nicht vorgesehen. Es sollte ein iPod und ein Telefon und ein Internetgerät werden. Das Click Wheel in dieser Richtung auszuprobieren war sehr logisch. Die eigentliche Genialität von Steve bestand darin, bewährte Pfade (immer wieder) zu verlassen, neue Wege zu gehen, das traut sich kaum jemand im Markt, und dabei auch noch den richtigen Riecher zu haben.

  • Nix für ungut, der iPod war schon genial, beweist aber mal wieder, dass auch ein Verantwortlicher hierfür bei einem ganz neuen Produkt wie dem iPhone bei der UI daneben liegen kann. Und es bekräftigt meine Meinung, dass Phil & Co einfach die falschen für ihren aktuellen Job sind. Manchmal muss man sich von alten Konzepten auch lösen. Ich sehe starke Parallelen zur Watch. Es ist nichts anderes als die kleine Version eines iPhones, dass aber doch nicht ganz so Erwachsen ist wie es manchmal tut.

  • Ball flach halten… es ist wie immer. Oh Mann …

    Was helfen die besten technischen Voraussetzungen, wenn keiner diese vernünftig umzusetzen vermag. Es gibt auch heute viel Technik, aber auf dem Markt findest du kein gutes Angebot oder gar eine Lösung.
    … wo bleibt die virtuelle Tastatur… um zwischen ENG und GER zu Switches… wo die Retina PW Identifizierung…. Bluetooth Steuerung… und und … aber nix kommt… auch nicht von Apple.

    Da war Steve einfach einzigartig!
    Genau das ist aber auch das Problem von Apple heute.

    Das kann Cook nicht. Der hat bestimmt keine schlaflosen Nächte wenn etwas nicht seinen Vorstellungen entspricht.

    • Hä? Tastatur switch gibt es (man kann zusaetzliche tastaturen installieren oder auch sprachen direkt nativ von apple auswaehlen).
      Bluetooth tastatur ebenso.
      Und retina identifizierung gibts nicht weil bislang alle scanner easy auszutricksen sind (und jetzt lernt endlich mal das man biometrische merkmale nicht zur authentifizierung nutzen sollte – zumindest nicht aus bequemlichkeit)

  • Zum Glück hat sich Steve Jobs damals für das richtige iPhone entschieden. App-Logos sind einfach besser als Clickwheel-Navigation und diese blauen Texttafeln.

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