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Aussagen von Tim Cook unter der Lupe

Investoren getäuscht? Anwälte bereiten Sammelklagen gegen Apple vor

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Apple sieht sich in Folge der gestern veröffentlichten Umsatzwarnung mit neuen Problemen konfrontiert. Mit Bernstein Liebhard und BGG sehen bereits zwei Kanzleien in widersprüchlichen Aussagen des Unternehmens die Geschäfte in China betreffend die Basis für Sammelklagen.

Aufgrund schlechter Verkaufszahlen vor allem in China musste Apple seine Prognose für das erste Geschäftsquartal 2019 (welches am 29. Dezember endete) nach unten korrigieren. Auch in einigen weiteren, laut Apple „industriell entwickelten Märkten“ habe sich das iPhone nicht so gut verkauft wir erwartet. Die Sammelklagen haben jedoch vor allem Apples Aussagen zur Geschäftsentwicklung in China im Fokus.

In seinem Schreiben an Investoren begründete Apple-Chef Tim Cook die gesenkte Umsatzprognose mit folgenden Worten:

Der hinter den Erwartungen zurückgebliebene Umsatz mit iPhone-Geräten, vor allem in Großchina, ist für den gesamten Rückgang bei unserer Umsatzprognose und für alle unsere Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr verantwortlich.

Noch Anfang November vergangenen Jahres hatte Cook im Anschluss an die Bekanntgabe der Finanzergebnisse für den Zeitraum von Juli bis September die wirtschaftliche Entwicklung in China jedoch in höchsten Tönen gelobt:

Das Geschäft in China war im letzten Quartal sehr stark. Wir sind um 16 Prozent gewachsen, womit wir sehr zufrieden sind. Insbesondere das iPhone war sehr stark. Sehr starkes zweistelliges Wachstum dort.

Die Anwälte sehen diese Aussagen widersprüchlich zueinander und unterstellen, dass Apple damit möglicherweise stark irreführende Geschäftsinformationen ausgegeben und Investoren somit getäuscht habe. Die Vorwürfe sind nicht völlig aus der Luft gegriffen, denn Tim Cook sollte zum Zeitpunkt des zweiten Zitats eigentlich schon über die negative Entwicklung der iPhone-Verkäufe im Weihnachtsquartal informiert gewesen sein.

Freitag, 04. Jan 2019, 18:47 Uhr — chris
84 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ob jetzt Apple oder sonstwer: wer Aktien kauft, hat dieses Geld gefälligst als Spielgeld zu betrachten. Heißt ja nicht umsonst Spekulation und nicht „Die Rente ist sicher“. Naja, ihr wisst schon…

    • Dir ist aber schon klar das man falls man die Investoren belügt rechtliche Konsequenzen folgen können.

      Gesetz ist Gesetz auch für Apple. Wenn es so nicht stimmt wird die Klage abgewiesen. Ich verstehe einfach nicht wie manche hier jedes bei jeder Sache versuchen Apple zu schützen.

      • Wenn Du die Zitate im Original liest, dann findest Du keine Lügen. Anderenfalls ist Dein Englisch schlecht. Und nein, da braucht man jetzt keine Gedichtsinterpretation über fünf Bedeutungsebenen konstruieren.

      • @Marty: Das sehen die Investoren offensichtlich anders als Du, Marty – sonst hätten sie wohl kaum geklagt.

        Mal sehen, wie am Ende die Richter das sehen werden … … …

      • Das verstehe ich schon, wer einer Religion treu ist, ist das bis zum bitterem Ende… Das hat mit Logik, Sachverstand und vor Allem Intelligenz nichts zu tun. Da ich allerdings nichts gegen Religionen habe, könnte man vielleicht das Wort auch mit Sekte gleichsetzen. Die Beiträge sind immerhin ähnlich hoch und das Prinzip, an das Geld der arglosen Nutzer zu kommen, stimmt auch. Ein Gegenwert gibt es auch, passt!

    • Aktien sind also grundsätzlich „Spekulation“? Soso…

      • Genau so ist es. Keine Garantie! Allerdings ist vorsätzliche Täuschung strafbar.

      • Ja, für manche Leute ist das ganz neu…

      • Das Aktien eine spekulative Anlage sind, hat mit den Pflichten einer AG doch überhaupt nichts zu tun.

      • mit Aktien „spekulierst“ du auf die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens und alles was damit verbunden ist, also JA, alle Aktien sind reine Spekulation und wer das nicht begreift sollte um diese Wertanlage einen Meilenweiten Bogen machen!

      • Wenn Du meinst, dass es keine Spekulation ist, dann sag mir bitte doch mal ganz genau, wie hoch die Aktie heute um 15:00 sein wird…

        Ui ui ui! Wenn man keine Ahnung, lieber mal eine reihe nach hinten gehen.

      • Warum ist das Thema Aktien in Deutschland so negativ behaftet. Und das wirklich fast nur in Deutschland. In dem Fall beneide ich die Ami’s tatsächlich mal. Die haben statt Vermögenswirksammel Leistung die Möglichkeit dieses Geld in Aktien (Sparpläne) zu investieren. Und das ist gang und gebe.

        Norwegen ist das mit reichste Land Pro Kopf. Einfach weil der Statt ein riesigen Haufen Aktien besitzt der immer grösser und grösser wird.
        Also ich sehe Aktien mit mehr als 10 Jahre Anlegerhorizont immer als 99.9% positive Chance. Allerdings sind nicht alle Menschen aufgrund Ihres Charakters nicht für Schwankungen nach unten geeignet. Dann egal wie tief es runter geht. Es ging die Historisch gesehen danach immer höher als zuvor.

    • Dann hast du Aktien nichts verstanden. Natürlich kann man spekulieren (kurzfristig hin und her handeln). Aber in erster Linie ist man am erfolgreichsten wenn man Aktien kauft, langfristig hält und sich derweil an den Dividenden erfreut. Dann hat das bei soliden Firmen (wie auch Apple) nichts mit Spielgeld zu tun. Mit Aktien erzielt man im Schnitt ca. 8% Rendite pro Jahr (natürlich schwankend, denn genau für dieses „Risiko“ wird man letztendlich bezahlt). Und die Apple Aktie hat trotz des 40% Rücksetzers der letzten Wochen in den letzten 5 Jahren ein Zuwachs von 119% gehabt. Also mehr als verdoppelt, und da sind die Dividenden (aktuelle Dividenden-Rendite ca. 2% pro Jahr) noch nicht Mal mit einberechnet. Also erstmal etwas genauer informieren und nicht – wie typisch in Deutschland – Investieren mit Glücksspiel gleichsetzen. Natürlich spielt Glück auch eine Rolle, aber überall im Leben ist das so. Glück alleine ist es bei weitem nicht…

      • Ein Investment (Aktien) wo man hoffen darf dass der Kurs hoch genug ist wenn man diese wieder verkauft, hat schon was mit Glücksspiel zu tun. Viele kaufen Aktien als Altersvorsorge. Bringt nur nichts wenn die Firmen dahinter dann in 20-30 Jahren miese Kurse haben oder gar pleite sind. Man kann ja schlecht weitere 10-20 Jahre warten auf eine Korrektur, man braucht das Geld dann sofort ;-)

      • Ja Lieber Robin
        Du hast nichts von Aktien und investieren verstanden!
        Wer in Aktion anlegt, geht immer ein Risiko ein. Sogar bis zum Totalverlust. Vielleicht mal die AGB’s beim Broker durchlesen. Es gibt kein Recht auf Gewinn. Mit einer Aktie ist man immer im spekulativen Bereich. Langfristig gesehen, sind die Topwerte tendenziell schon immer in einer Progression. Die Börsenkotierten Firmen arbeiten ja gewinn und wachstumsorientiert. Aber auch bei denen kann mächtig was in die Hose gehen und die Anleger zum Verkauf verleiten, was einen massiven Kurseinbruch mit sich bringen wird. Also deine jährlichen 8% sind Wunschdenken.
        Und immer gleich zum Anwalt sprinten ist halt typisch Ami.

      • @Macruebe und #Dude

        https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/renditedreieck/2017-12-31%2520DAX-Rendite-Dreieck%252050%2520Jahre%2520Web.pdf&ved=2ahUKEwj48NqK59TfAhVObFAKHTkaAUIQFjABegQICRAB&usg=AOvVaw0tRWbYhVhfj_yXv1qeYigH&cshid=1546628239048

        Bitte ansehen, durchlesen und generell Mal ein bisschen mit der Materie befassen, bevor man hier so Halbwissen verbreitet.
        Das Beispiel ist für den DAX, beim S&P 500 sind es sogar um die 9%. Und das entsteht nicht durch Spekulieren und Blasen, sondern langfristig durch die Gewinne, die die Unternehmen erzielen. Denn ohne Gewinne gäbe es (fast) keine Unternehmen. Langfristig kann man fast unmöglich Geld verlieren. Mit langfristig meine ich nicht 1 Jahr, sondern 10-50 (siehe DAX Renditedreieck).

        Und ihr betreibt also lieber gar keine Altersvorsorge, statt in Aktien oder besser weltweit gestreute ETFs (Indexfonds) die nunmal etwas schwanken, zu investieren?

      • Robin, hat Dir das Dein Aktienberater eingebläut? Klingt nach Gehirnwäsche vom Feinsten.

      • Jedes Investment ist spekulativ. Denn niemand verschenkt Geld. Je mehr Risiko, desto mehr Rendite.

      • @Dude @Robin @etc.
        Nein Aktien sind keine Spekulation, zumindest nicht wenn man richtig investiert. Nicht ohne Grund werden seit Jahrzehnten in anderen Ländern Renten an Aktien gekoppelt, wäre das reines Glücksspiel, würde das keiner machen und es gäbe eine größere Altersarmut als bei uns. Ist aber komischerweise nicht der Fall.

        Langfristig angelegte Aktien in Unternehmen geht fast immer mit einem Gewinn daher. Ist auch eigentlich nicht schwer zu verstehen, da eine Unternehmung quasi nur wachsen kann (schließlich macht sie Gewinn und mehrt ihren Wert und damit steigt auch der Aktienkurs). Einzige Krux die meisten Menschen lassen sich von Blendern einnehmen und investieren in nette glänzende Prospekte und von ihrer Hausbank empfohlene Aktien (wo der Bankberater eine tolle Provision einstreicht) oder aber in aktive Fonds, welche erst einmal die Kosten von Bank und Fondmanager einspielen müssen, bevor überhaupt ein Gewinn erwirtschaftet werden kann. Wer wissen will wie man sinnvoll investiert dem sei Regel Nummer 1 oder ähnliches empfohlen, ist nur mit etwas Rechenaufwand verbunden die richtigen goldenen Unternehmen zu finden. Apple hat zum Beispiel ein gutes ROIC Jahr für Jahr und ist damit ua. ein Kandidat für langfristiges Investment.

        Ich investiere seit langer Zeit in Aktien und mein Depot steht zu jeder Zeit bei 20-30% im Plus – diese Rendite soll mir erst mal jemand anderes zeigen. Natürlich muss man manchmal auch etwas Geduld mitbringen, aber selbst beim Brexit Votum ist mein Depot nur ein paar Tage im Keller gewesen (etwa -9%), Grund genug nachzukaufen und noch mehr Gewinn mitzunehmen. Wer natürlich der Überzeugung ist Aktien sind Hexerei und bringen nur Verluste, der sollte sein Geld lieber bei 0% auf dem Giro oder 0,05% auf dem Tagesgeldkonto liegen lassen. Just my 2 cents.

      • +1 @Robin, alles richtig!

      • Robin hat Recht: Aktien sind langfristig gesehen eine gute Anlage. Über ETFs wie bspw. einen auf MSCI World ist das Risiko auch minimal.

        Natürlich gibt es auch Hochrisikoanlagen wie irgend ein gerade an die Börse gegangenes Start-up.

        Tipp: Sucht doch mal im Netz nach „Pantoffeldepot“.

      • Versteh mich nicht falsch. Ich bin selber investiert. Lege meine Ersparnisse breit gestreut in ETF’s an.
        Aber investieren ist immer eine Spekulation! Du spekulierst auf höhere Preise. Die kann dir aber niemand garantieren. Langfristig wirst du mit einer guten Strategie warscheinlich im Plus landen, da Börsenkotierte Unternehmen Wachstum und Gewinnorientiert sind. Aber auch mit der Wirtschaft kann es mal bergab gehen und ein par Jahre Minusrendite einfahren.
        2018 war z.B. auch nicht gerade rosig.
        Wie gesagt: Börse ist immer Spekulation. Sonst hättest du irgendwo ein Papier unterzeichnet mit einer garantierten Mindestrendite.

      • Danke Robin. Ich dachte schon Angst alle Apple User sind, was das angeht, der Deutschen Mentalität und Erziehung unterlegen. Aber es gibt hier tatsächlich doch noch Leute die sich mit dem Thema „Langfristige Investition“ auseinander gesetzt haben.

        Apple Aktien sind 2018 definitiv keine Spekulation. Sondern eine Anlageform wo das Risiko in einem guten Verhältnis zum Gewinn steht. Ein Gewinn ohne Risiko gibt es nunmal nicht. Kein Risiko heisst Geld durch Inflation auf dem Sparkonto liegen zu lassen und somit zu entwerten. Es sollte in Deutschland ruhig mal dieses Miesepeter Stimmung gegen Aktien und Wirtschaft angegangen werden.

    • Aktien Spekulation… ähm… wie legst du denn dein Geld an für die spätere Rente… mit einem Zinspaket auf dem Girokonto… und komm jetzt nicht mit Immoblilien und so… Aktien sind zur Zeit die einzige Möglichkeit etwas Gut zu machen… da kann man aber nicht einfach- wie beim Sparbuch früher – kaufen und warten… da musst du dich schon ein wenig Informieren

    • Wenn du mit deinem erwirtschaften Geld nichts machts, also es auf dem Konto rumliegen lässt, verlierst du durch die Inflation langfristig viel Geld. Es führt nichts am Investieren vorbei. Als Spielgeld kann man es jedoch nicht bezeichnen.

    • Wer sich Geld leiht, ist ein Narr, wenn er glaubt dafür nicht am ende zahlen zu müssen.

    • Selbstverständlich ist das Geld nicht sicher angelegt. Trotzdem gibt es Regeln. Und an die muss sich auch Apple halten.
      Der aktuelle Wertverlust ist ärgerlich, aber wer langfristig dabei ist, fährt immer noch gut damit. Ich gehe auch mittelfristig wieder von einer Steigerung aus. Deswegen halte ich die Aktien jetzt auch noch weiter.

    • Ich geb Dir zwar Recht das Aktien Risiken beinhalten aber wer das Wort Spekulation dabei benutzt dem unterstelle ich das er sich noch nie mit dem Thema „Langfristigkeit“ auseinandergesetzt hat und nur das „nachplappert“ was man woanders so kennengelernt hat. Und das aber nicht böswillig gemeint hat sondern aus Unwissenheit heraus..

      Man kann Tatsächlich spekulieren machen aber nur sehr wenige „Trader“. Man kann aber auch „Langfristig Investieren“ (Gegenteil von Traden) was Historisch betrachtet je nach Anlageform zu 99.9% immer mit einem Gewinn endet. Wichtig ist halt nur. Länger als +10 Jahre eine gut ausgesuchte Sammlung an Aktien zu besitzen.

  • Geldgierige Aktionäre. Es geht wie immer nur um den Profit. Michael Dell hat es vorgemacht und Tim Cook sollte den Aufkauf weiter vorantreiben.

    • Aha und genau was sollte das bringen? Dann gibt es nur noch einen Aktionär statt viele, was ändert das? Und Tim Cook ist nicht dabei Apple aufzukaufen, da hast du was falsch verstanden. :D

      • Was das bringen soll? Das man sich so einen scheiss mit Heuschrecken aka „Investoren“ aka Aktionären nicht mehr geben muss. Apple ist nicht drauf angewiesen, machen genug gewinne, kann man sich die Dividendenauszahlungen auch noch sparen.

      • @dsquare
        Du weißt aber schon das das die Investitionen der Aktionäre benötigt werden um ausreichend selber investieren zu können? Es gibt genügend Unternehmen die ‚keine‘ Dividende auszahlen und trotzdem wird Ihnen das Geld nachgeworfen und ohne wäre auch nicht genügend working capital vorhanden. Aktien sind idR ein win-win für beide Seiten.

    • Bin mir sicher dass nicht einmal Apple eine gute Billion USD auf der hohen Kante hat um sämtliche Anteile zurückzukaufen.

  • Langsam aber sicher wäre ein Nachfolger von Tim für Apple sicherlich nicht schlecht.

    • Wieso denn langsam? Tim Cook gehört doch bereits seit langem eliminieret. Mir ist es generell völlig unklar, wie man einen solchen Pragmatiker mit der Weiterentwicklung einer genialen Schöpfung beauftragen kann.

      • Stimmt. Man kann von einer Schöpfung tatsächlich als „genial“ sprechen, wenn sie ohne einen nennenswerten qualitativen oder innovativen Vorteil vor seinen Mitbewerbern trotzdem völlig überhöhte Preise abkassiert. Das ist eigentlich an Genialität nicht zu übertreffen.
        Zumal die Bude seit Jahren gemessen an ihrer Innovationskraft auf der Stelle tritt. Sag mir mal eine wirkliche Neuheit, die diese „geniale Schöpfung“ in den letzten 5 Jahren hervorgebracht hat…
        Null Komma nix!

    • Einen Nachfolger für Herrn T. Cook würde auch ich sehr begrüßen, sondi2003. Vorausgesetzt, daß dieser kundenfreundlicher/fairer agieren würde, siehe z. B. Apple´s derzeitige Aussitz-Politik bezüglich so mancher verzogen produzierter iPad Pro 2018 – Vergleichbares hatte es unter Herrn Jobs (R.I.P.) nie gegeben – andernfalls wären massig Köpfe gerollt … … …

  • Erstens mal:
    Hat Apple es wirklich nötig solche Tricks anzuwenden?
    Zweitens: wann hat er das letzte mal gesagt das China sich prächtig für Apple entwickelt? Wie ich das verstehe im September, also vor den neuen iPhones und weit vor dem weihnachtsgeschäft?
    Also wieder mal leere Drohungen von Leuten die den Hals nicht voll kriegen und sich lieber lächerlich machen als was Vernünftiges zu tun.
    Ob Apple den Hals nicht voll kriegt mit den aktuellen Preisen ist ein anderes Thema, falls jetzt jemand dieses Thema anbrechen will! Klar?

  • Wusste gar nicht, dass wenn man in einem Quartal plus macht, dass das sich dann kontinuierlich fortsetzen muss. Analysten und Investoren, was für ein abartiges Pack!

    • Ohne Investoren gäbe es keine Produkte im Laden zu kaufen und keine Arbeitsplätze. Bitte nimm dir die Zeit und denke Mal drüber nach. :-)

      • Mag sein, dennoch ist es ekelhaft bei einer nicht eigetretenen Umsatzprognose zu klagen.
        Aktien sind ein Glücksspiel und kein zugesichertes Einkommen, daran sollten sich die Herren mal gewöhnen.

      • @Eishai: hier die „höhere Mathematik“ für Dich, Eishai: besser ekelhaft – als Geldverlust/Bankrott.

        Die Investoren handeln also konsequent.

    • Hast Du Artikel ganz gelesen? Da steht am Ende ziemlich deutlich:

      „Die Vorwürfe sind nicht völlig aus der Luft gegriffen, denn Tim Cook sollte zum Zeitpunkt des zweiten Zitats eigentlich schon über die negative Entwicklung der iPhone-Verkäufe im Weihnachtsquartal informiert gewesen sein.“

      Wenn Du im November basierend auf den euphorischen Aussagen von Cook Apple Aktien gekauft hast und die dann kurz danach 10% runtergerauscht sind, weil es in China eben nicht gut läuft (das war im November bereits abzusehen), dann kommst Du Dir veräppelt vor ;-)

  • Auch Apple darf die Erfahrung machen, dass der Konsument nicht gewillt ist, jeden Preis für ein iPhone hinzublättern, auch wenn er es sich leisten könnte…

  • Hm..
    Die Anwälte brauchen wieder Geld!

  • Ja und jetzt? Die Entwicklung in china kann auch wieder zurück gehen. Nur weil juli bis September ein Zuwachs zu verzeichnen war…heißt es nicht das es in den Folgemonaten wieder einbrechen kann…naja die Investoren können es sicherlich besser beurteilen *pfff**

    Wobei ich ja glaube das die letzte Aussage von cook an den Haaren herbeigezogen ist und das Problem einfach die Preise sind

  • Ich finde es gut, das Apple mal auf die Schnauze fällt. Diese abartigen Preise gehen einfach nicht mehr!!! Das allein ist doch der Grund, das die Verkäufe bzw. der Umsatz zurück geht. Ein fetter Denkzettel zur richtigen Zeit!!!

  • Wenn man die Kommentare hier so liest, wird einem wieder klar, warum es dringend nötig ist Wirtschaftslehre ab der 5. Klasse zum Pflichtfach zu machen.

  • Tim Cook gibt China die Schuld und natürlich dem Handelsstreit, wäre ja nicht das Geld vorhanden für ein iPhone. Anders, die Menschen werden Klüger, Überlegter, andere Hersteller ziehen unwahrscheinlich nach. Der einzigste Trumpf den Apple hat, das Öko System, was gerade noch so zusammenpasst. Die Preise senken, das käme wie ein Armutszeugnis herüber aber es ist der einzigste konsequente Schritt. iPhone XR einstampfen, iPhone 7,8, ebenso aus dem Handel nehmen. Nur noch das jetzige XS, XS Max und ein neues iPhone SE zu einem ordentlichen Preis. Ebenso die 64GB abschaffen und nur noch 256 GB und 512 GB anbieten. XS maximal 799€ 256GB, 899€ 512 GB. Man könnte jetzt noch weitermachen mit dem Mac und diese extremen Aufpreise für Ram und Speicher, hier liegt nicht nur ein Fehler in der Luft sondern extrem viele.

  • Ich gaube hier haben.einige Verständnisschwierigkeiten… Tim Cook sagte mitten in dem Quartal (also im November) , dass man mit der Entwicklung in China zufrieden ist… Umd 8 Wovhen später, verfehlt man sein Ziel um 8Mrd. ???

    Warum zu fiesem Zeitpunkt.keine Warnung, dass Quartal lief ja schon seit über einem Monat und Tim hätte wissen müssen, dass da gerade etwas schief läuft.
    Zwar bezog sich Tims Aussage auf das Quartal davor, aber da man sich in einem laufemden Quartal befand, impliziert „sehr zufrueden“ , „zweistelliges Wachstum“ usw., Dass da aktuell (wie es ja dann zu diesem Zeitpunkt schon der Fall gewesen sein musste) kein Einbruch zu verzeichnen ist.

    Eine Klage wegen Täuschung ist da völlig legitim.
    Und die Börsenaufsicht wird sich sicher auch damit befassen…

  • Der lügt ja nicht zum ersten Mal. Bei den Fingerabdrucksensoren sollten ja auch subkutane Merkmale erfasst werden, was aber einer Untersuchung nicht standhielt.

  • Ich habe das Gefühl das es jetzt sogar steil bergab geht, der Hype ist vorbei, keine Innovationen mehr, die Chinesen machen es uns allen vor. Das ist das Ende von Apple so wie wir es kennen.
    Auch wenn es von den Fan Boys keiner Wahrhaben will, ende des Jahres sieht es ganz schlecht um Apple aus. Wir sprechen uns wieder
    Ich überlege mein iPhone noch schnell zu verkaufen bevor der Wert ins bodenlose sinkt.

    • *lach*
      Meine iphones geb ich auch sofort zum halbe Preis ab!!

    • Stimme Dir vollkommen zu, Patrick84.

    • Genau das GEfühl haben wir schon vor Monaten in Podcasts ähnlich beschrieben und hätten selbst nicht erwartet, dass diese Umstände eintreffen. Apple hat ein großes Problem, man hat zu teure Hardware, die im Ergebnis nicht mehr eigenständig ist. Man kann von Huawei und Samsung halten, was man will, aber die Innovationen kommen eher von dort, die können auch gute Smartphones bauen. Dann sind da noch die DIenste, wie iCloud und Videos, die man abseits von Apple und Windows nicht verkonsumieren kann, bei Music ist man eh Spotify unterlegen. Apple hat sich seit Jahren auf teure Hardware eingeschossen, die ungleich teurer als besser wird, im Gegenteil. Die Notebooks lassen sich nicht selbst warten, neue iPhones bringen nicht den Mehrwert, der im Alltag wirklich voran bringt, das akzeptieren einige Fans, aber eben nicht die Masse. Da muss man sich etscheiden, will man extrem teuer und exklusiv sein und ein paar Wenige ansprechen, oder will man den Massenmarkt bedienen. Das schafft man mit einem iPhone 4 um 700 Euro, nicht aber mit einem iPhone XS für 1.300 Euro.Die schaffen es ja nicht einmal, ein faktisch unverkratzbares Smartphone rauszuhauen, das auch aus 5m Sturz überleben würde…

    • Ja ich nehme es dir ab. Nicht dass du dich mit so einer Last beschäftigen musst. Hoffe es ist ein X oder XS ;)
      200€ ist mir dieser „innovationslose Plunder“ noch wert.

  • Es gab tatsächlich ein paar Leute, die 1997 für ein paar Tausend € (damals DM) Apple Aktien gekauft haben.
    Wenn man sich das Vermögen heute ansieht, hat das sehr wenig mit Spekulationen zu tun.

    Nichtsdestotrotz beinhalten Aktien immer einen Risikofaktor.

  • Super ! Verkaufe am besten an ein Apple Fangirl und dann bist du der einzig echte wahre Fanboy! (von Huawei)

  • Tja – Lügen haben kurze Beine, und solche von Herrn T. Cook wohl die kürzesten.

    Angesichts so mancher anderer Eskapaden, wie z. B., daß verbogen in den Handel gekommene iPad Pro 2018 als „normal“ anzusehen seien, wundert mich hier aber schon überhaupt nichts mehr.

    Hoffentlich kracht es so deutlich, daß Herr Cook/Fa. Apple endlich, endlich seine/ihrePolitik bezüglich Ihrem Gesamtumfeld ins Positive revidiert – und zwar VOR einem Bankrott. …

  • Ich sage doch immer, Tim Cook ist ein Verdammter Lügner.

  • Erinnert sich noch jemand an die „T-Aktie „?

  • Ihr vergesst das Geschäft an Weihnachten, welches das Wichtigste in Q4 ist und nichts mit November zu tun hat. Die eine Aussage hat also nichts mit der anderen Aussage zu tun…

  • Der Konsument kauf das Produkt nicht um damit Aktionäre und Investoren „arbeitslos“ Reich zu machen.
    Kann man da nicht gleich die Verbraucher verklagen?

  • Man sollte die Kommentarfunktion aufgeben. Sachlich kommentieren hier keine 10% der Leute mehr.
    Furchtbarer Nonsens zum Teil…..wie leider in vielen Foren mittlerweile…

  • Die Aussagen klingen wie von Ludwig von bares für rares.

  • GIER SOLLTE BESTRAFT WERDEN!!!
    Bin ein begnadeter Apple-Fan und habe über 10 Geräte von denen im Haushalt. Allerdings sollten die irgendwann mal wieder resetet werden, dass denen mal klar wird, welche Preise die da verlangen.

    Geht gar nicht.
    Gestern ein Mac pro angesehen. AB 3200€!!! Ich musste lachen!

  • Ja und? Im November bei der ersten Aussage, kann eben alles noch rosig gewesen sein.
    Trump hat ja parallel fleissig an den Marktschrauben gedrehte.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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