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Infografik: Apples Steuerzahlungen im Ausland

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54 Kommentare 54

Sowohl über den Vorwurf der Europäischen Kommission, Apple habe in den vergangenen Jahren von unrechtmäßigen Steuervergünstigungen in Irland profitiert, als auch über Apples unmittelbare Reaktion auf die 13-Milliarden-Forderung, haben wir bereits berichtet.

Steuer

Bild: Europäische Kommission

Heute ergänzt das Statistik-Portal Statista die laufende Debatte mit einer nicht uninteressanten Infografik, die sich Apples Steuerzahlungen im Ausland widmet. Das Balkendiagramm zeigt Apples Steueraufwand außerhalb der USA seit 2003 (in Mrd. US-Dollar) und ergänzt die bereits am vergangenen Freitag freigegebene Übersicht auf Apples ausländische Bar-Reserven.

Data Journalist Hedda Nier erklärt:

Mehr als zwei Jahre hat die EU-Kommission geprüft, ob Apple in Irland zu wenig Steuern gezahlt hat. Das Ergebnis ist ein Urteil, welches den Tech-Konzern zu einer Steuernachzahlung in Höhe von bis zu 13 Milliarden Euro (rund 14,5 Mrd. US-Dollar) verpflichtet. Wie die Statista-Grafik zeigt, hat Apple in der Zeit von 2003 bis 2014 außerhalb der USA nur knapp 5 Milliarden Dollar Steuern gezahlt. Die in Irland entrichteten Steuern entsprachen laut Europäischer Kommission im Jahr 2003 einem effektiven Steuersatz von einem Prozent. 2014 lag dieser sogar bei nur noch 0,005 Prozent, d.h. für eine Million Euro Gewinn hat Apple 50 Euro Steuern gezahlt.

Steuer

Bild: Statista

Park

Bild: Statista
Mittwoch, 31. Aug 2016, 16:09 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • man könnte 1.000.000 menschen 214.000 euro geben – unglaublich eigentlich … apple sollte eine lotterie machen und das geld verlosen!

  • Meines Erachtens geht das gar nicht. Sie verdienen genug, um ordentlich Steuern zu zahlen. Der Steuersatz ist ein Witz!

    • Dann sollen sie Ihn Irland dazu Zwingen Ihn ab heute anzuheben aber nicht von dritten bestimmt werden das er rückwirkend nach einer Fiktiven Wunschsumme einkassiert wird.

      • Nicht vergessen, die EU unterstützt Irland, damit geht auch Dein Geld nach Irland, weil die Iren weniger Steuern verlangen als angemessen wäre und wesentlich weniger als was im europäischen Mittel liegen würde.

        Weniger Mittel in Deutschland, da der Abfluss nach Irland größer ist.

  • Es ist doch immer wieder das Gleiche. Die Menschen vergessen, das Apple vor 2000 kämpfen mußte seine sehr guten Produkte umzusetzen, als „Laie“ sage ich, es wurden dafür Inventionen getätigt von für mich unvorstellbaren Summen. Viele belächten mich als ich 1994 meinen Performa 5200 kaufte! Die Krutz der Geschichte war das ganze System funktionierte, war für den Menschen gebauter Computersystem, und heute sieht man in jedem Film, Reportage, Nachrichten Apple-Computer!!!!! ich erzähle meinen bekannten immer eine kleine Geschichte zu Apple als Hobby Filter, ich schnitt meinen Film, führ an die Ostsee, und als ich wieder kam am Abend war der Film fertig gerädert auf mein Magnetband (natürlich nur wenn kein Stromausfall war)! das war mit Microsoft damals unvorstellbar!
    Da. erlaubt sich ein eigenständiges Land wie Irland diesem Konzern steuerlich entgegen zukommen! Es ist doch eigentlich ein Witz wer sich darüber aufregt, das eine Firma Produkte produziert auf höchstem technischen Niveau und das für das gleiche Geld wie vor 20 Jahren!!!
    Man sollte die Steuerhinterzieher zur Rechenschaft ziehen, die nur „Luft verkaufen“, wie Immobilienhaie mit ihren Schrott der dabei ist!

    • Dem ist nichts hinzuzufügen. Klasse geschrieben. :)

    • Dieser Text ist die schlimmste Vergewaltigung der deutschen Sprache, die ich je gesehen habe.

      • Aber Centaury sagt doch „klasse geschrieben“;)

        Das Rudolf Rumme aber erstmal grundsätzlich vergisst, dass Irland nicht so eigenständig ist, lassen wir mal aussen vor.

        Es ist ja nicht so, dass die EU Irland nicht seit Jahren subventioniert… Wie kann man da von Irland verlangen die Unternehmen nach geltendem Recht zu besteuern???
        Gerade Apple???
        Das geht ja mal so überhaupt nicht… Pfuiii

      • Wahnsinn. Ich bin mir nicht sicher ob das nicht ein Kunststatement sein soll. Nachdenkliche Sprüche mit Bilder gefällt das.

    • Stimmt nicht, gerade die hochgelobten Firmen bekommen eh schon immer Steuervergünstigungen, warum muss es immer noch einfacher werden umso größer man wird. Das ist ungerecht für jeden kleinen Betrieb der ums überleben kämpft.

      Das ist ja schon wie bei Uli (der ja nicht mal richtig in den Knast musste weil er der Kanzlerin die Flosse schüttelt und man sich kennt) wo gesagt wird „Ja, der spendet ja auch voll viel!“ – Ja, macht er ja vielleicht, der hat aber auch viel viel mehr hinterzogen.

      Und wenn dann noch berichtet wird wie super solche großen Firmen sind, wie z.B. auch Amazon, die dann aber auch durch Steuertricks sich so viel Freiheit kaufen das eigentlich alles möglich ist, dann dreht sich mir der Magen rum! Da wird dann gesagt: „Ja, wer der Händler genauso Kulant wie Amazon, dann würde ich da ja auch kaufen!“
      Ja, aber der Händler ist nen armes Schwein und muss die Hälfte seiner Kohle abgeben, Amazon (oder auch Apple um die es ja eigentlich ging) macht das einfach nicht und kann sich so etwas deswegen leisten!
      So eine Steuertrickserei gehört komplett verboten und hart bestraft. Vor allem wenn es ein Blinder mit dem Krückstock sehen kann das Gelder extra umgeleitet werden nur um es nicht in dem Land zu versteuern wo es erwirtschaftet wurde.

      • Sorry, falschen Text zitiert
        Du hast absolut Recht

      • Der hätte eh nie wieder raus gedurft. Keine Ernsthafte Reue und bis auf’s letzte gelogen solange die Beweise nicht mehr her gaben. Hab nix gegen Einsichtige Menschen. Aber das schon ne Hausnummer gewesen wo andere am Ende für weniger nie wieder am Sozialleben hätten teilnehmen können.

    • Was hat denn bitte deine olle Kamelle mit dem aktuellen Steuerbeschiß zu tun? Bist du echt so brainwashed?

    • Das ist der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe.

    • Schuhverkäufer

      Du sprichst mir aus der Seele! Demzufolge bräuchte BMW auch keine Steuern zahlen, weil die Bibi ihren BMW so mag. Bayer braucht auch keine Steuern zahlen, weil die Medikamente dem Egon so geholfen haben. Der Michael trinkt gern Red Bull und er ist davon immer so wach, also auch keine Steuern für Red Bull. Die Sandra ist eine ganz liebe Frau. Sie hilft ihrer Mutter beim kochen und mag Blumen. Also keine Steuern mehr für Sandra, ihre Mutter und Blumen! Ich mag Bier, Döner und hübsche Frauen. Also bitte keine Steuern für Bier, Döner und Frauen mit kurzen Röcken!

  • Das Problem sind nicht die großen Konzerne (wie Apple), sondern die Länder, die solche Regelungen (z.B. Double Irish) anbieten (Irland, Luxembrug ect.)

    • Don W, sie haben recht! leider aber eingeschränkt es wird herbei geredet, ja es gibt echte Steuerbetrüger ohne effektive Leistungen erbracht zu haben. In Irland sind Arbeitsplätze geschaffen worden denke ich? Und, wenn es wirklich ein verstoß gegen geltenden recht ist, so muß mit einander Reden, aber nicht auf diese Art und Weise! Der Austritt Großbritanniens ist nicht gerade ein eine Empfehlungskarte für die EU-Okonomen usw.

    • Genau! Und die EU hat jahrelang zugeschaut…
      was macht denn eigentlich Juncker heute, nachdem er in Luxemburg als Finanzminister die Steuerbegünstigung mitgetragen hat? Ach ja… Präsi der EU

    • Die EU meint, die gesetzliche Lage wäre klar. Warten wir also ab wie das Ganze ausgeht.

      Ich würde es begrüßen falls rechtlich gedeckt. Apple ist ja nicht nach Irland gegangen weil da die Butter so schön cremig ist.

      Und natürlich sollten die Gesetze EU-weit vereinheitlicht und angepasst werden.

      Die Liste der „Steueroptimierer“ ist lang.

    • Klingt so, als wäre Apple ganz unschuldig. Dabei haben die aktiv nach diesem Modell gestrebt.

      Wenn ich zig Milliarden Gewinn mache (mehr als manche Staaten zur Verfügung haben) und dabei 0,005% Steuern zahle, sollte ich evtl. mal selber auf die Idee kommen, ob das normal ist. Zudem ist es zutiefst asozial den Bürgern und wettbewerbswidrig gegenüber den Unternehmen, die viel mehr bezahlen müssen. Die (also WIR ALLE) nämlich die große Differenz bezahlen müssen von dem, was ein Konzern wie Apple trotz Milliardengewinnen nicht bezahlt. Aber das war wohl einem Tim Cook egal, der bekanntlich sagt, er hätte doch alles richtig gemacht und er wäre doch der Gute. Ekelhaft.

      Ja, ganz unschuldig ist Apple…

  • Kenne mich damit nicht aus. Heißt das, Apple hat statt 19% Umsatzsteuer in Deutschland nur 0,005% bezahlt?

  • Habe mich jetzt nicht mit dem Thema beschäftigt. Aber solang solche Sachen legal sind, sind nicht die Unternehmen Schuld. Wer würde das nicht machen? Man selber gibt doch bei einer Steuererklärung sämtliche Pauschalbeträge an und gut ist.
    Jeder versucht zu sparen. Von daher…

    • Darum geht es ja. Die EU sagt, dass ihre Forderung rechtlich gedeckt ist.

      Apple wird in Irland anderen Unternehmen gegenüber bevorzugt. Apple macht in jedem Land Europas wo sie tätig sind, Gewinne. Führt die aber nach Irland ab. Apple nutzt für ihr Geschäft Infrastruktur und Leistungen aller Staaten, gibt aber möglichst wenig zurück. Apple gehört zu den wertvollsten Unternehmen der Welt und verkauft sich gerne als sauber, fair, grün, offen, tolerant. Da passt es einfach nicht dazu, dass Apple gaaaaanz tief in die Trickkiste greift, wenn es darum geht, Steuern zu vermeiden.

      Aber klar: wenn legal: kann man nichts machen, übler Beigeschmack. Wenn nicht legal – und darum geht es jetzt ja im Streit zwischen Apple und der Eu – sollen sie zahlen.

  • 1% ist noch zu viel für so eine verschwenderische Politik. Welcher Herr Gott hat eigentlich entschieden das sowas überhaupt gezahlt werden muss? Ach ich vergaß: Davon lebt ja die Weltspitze. :(

    • Wow. Du gehörst zur geistigen Elite.

      Die „Weltspitze“ lebt von Gewinnen die ihre Unternehmen oder ihre Investitionen abwerfen (Also die, die bei Apple in den Führungsetagen arbeiten, die Apple Aktien haben usw.) Also ist es für die „Weltspitze“ gut, wenn Apple wenig steuern bezahlt.

      Wir, die wir nicht zur „Weltspitze“ gehören, zahlen brav für unsere teuren Apple Produkte, sollten dann aber erwarten können, dass Apple auch ihren Teil zur Gesellschaft beiträgt. Also dass damit Straßen gebaut werden, Bildung besser wird, Krankenversorgung, Forschung, Sozialhilfe, Kultur, Sport, …

  • Apple hat also zwischen 2003 und 2014 knapp 5 Mrd. € Steuern gezahlt, hätte aber laut EU (der Einfachheit halber) knapp 15 Mrd. € zahlen sollen.
    Die 5 Mrd. € entsprächen zwischen 1 und 0,005 % Steuern.
    15 Mrd. € entsprächen dann zwischen 3 und 0,015 % Steuern. Das wäre natürlich ein Riesenunterschied.

    Der Körperschaftssteuersatz in Irland liegt bei wirklich niedrigen 12,5 %. Apple gibt an in 2014 400 Mio. € Steuern in Irland und nochmals 400 Mio. € in USA für die Irländischen = Europäischen Gewinne bezahlt zu haben. Daraus würden sich 3,2 Mrd. € Gewinn für 2014 errechen lassen.

    Apple gibt weiterhin an, eine Steuerquote von 26,1% über Alles in 2014 zu haben. Das passt zu den beiden anderen obigen Zahlen.

    Der Gesamtgewinn liegt im Jahr 2014 bei ungefähr 40 Mrd. € (das ist aufgrund des verschobenen Geschäftsjahres nur eine grobe Schätzung, in diesen Dimensionen kommt es aber nicht auf die eine oder andere Milliarde an).

    Der Umsatz im FY2014 lag bei ca. 183 Mrd. US$, wovon ca. 41 Mrd. US$ auf Europa entfielen, das entspricht 22%. Wenn Umsatz und Gewinn eine lineare Funktion wären, dann würden diese 22 % Umsatz auch 22 % Gewinn entsprechen und wären rein rechnerisch somit 8,9 Mrd. € Gewinn. Dem ist aber nicht so. Allein die Verluste aus Wechselkursschwankungen machten im FY2014 137 Mio. US$ aus, die Aufwendungen für Lokalisierung werden nicht ausgewiesen.

    Apple so:

    „Die Steuern multinationaler Unternehmen sind eine komplexe Angelegenheit. Dennoch wird weltweit ein fundamentales Prinzip anerkannt: Der Gewinn einer Firma sollte in dem Land versteuert werden, in dem der Gewinn geschaffen wird. Apple, Irland und die Vereinigten Staaten stimmen diesem Prinzip zu.

    Im Fall von Apple findet nahezu die gesamte Forschung und Entwicklung in Kalifornien statt, weswegen der allergrößte Teil unseres Gewinns in den Vereinigten Staaten versteuert wird. Europäische Unternehmen, die in den USA Geschäfte machen, werden nach dem gleichen Prinzip besteuert. Doch die Kommission verlangt jetzt, diese Regeln rückwirkend zu ändern.“

    http://www.apple.com/de/custom.....er-letter/

  • Ich finde es interessant, wie viele hier rumheulen… Als ob Apple einem leid tun müsste…

    Auf der einen Seite Zahlen sie von Jahr zu Jahr weniger Steuern auf den Gewinn, haben aber ebenfalls ihre Produkte teurer gemacht, auch wenn der Euro mal gegenüber dem Dollar verloren hat…
    Na, merkt ihr was?
    Apple zieht die Preise an, zahlt aber weniger Steuern…

    Oh ja… Ein gaaaaaaanz armes Unternehmen…
    Den Eurokus mitgehen… Aber nicht die üblichen EU Steuern… Hmmm…

    Ja… Ist klar… Strahlemann und Saubermann-Image …

    • Die User hier glauben wirklich, dass man Tim das letzte Stück Wurst vom Brot nehmen will während die geforderten Milliarden steuerfrei auf die Privatkonten der Politiker überwiesen werden sollen…

      • vielleicht sollten die User weniger iFun und mehr seriösen Journalismus konsumieren ;)

        Der Spiegel fasst es auch noch mal ganz gut:
        Apple macht sich einen Widerspruch zwischen dem irischen und dem US-amerikanischen Steuerrecht zunutze:

        Laut US-Recht muss sich eine Firma in jenem Land beim Fiskus melden, in dem sie gegründet wurde.
        Laut irischem Recht muss eine Firma sich hingegen in jenem Land beim Fiskus melden, in dem sie gemanagt wird.
        Die ASI – und andere Tochterfirmen von Apple – sind dadurch fein raus. So wurde die ASI zwar in Irland gegründet; aber in den USA gemanagt. Laut dem Untersuchungsbericht hatte die Firma bis 2012 überhaupt keine Angestellten, sondern nur leitende Manager, die allesamt in Kalifornien residieren. Zwischen Mai 2006 und März 2012 tagte der „Vorstand“ der ASI 33-mal – am Apple-Hauptsitz in Cupertino. Seit 2012 hat ASI zwar 250 Angestellte, doch Apple besteht darauf, dass die Firma noch immer von den Vereinigten Staaten aus gelenkt wird.

        Eigentlich kann man sogar sagen, dass Apple nicht nur bevorzugt wurde… Sondern durch Briefkastenfirmen schon nahezu betrogen hat

    • Abgesehen von deinem emotionalen Ausbruch hab ich hier jetzt nicht so viele Leute gesehen die hier rum heulen… Jeder Mega-Konzern heute spart durch Steuertricks, lässt sich niemand Lumpen. Solange das Vorgehen legal ist und die Politik keinen Druck bekommt die Gesetzgebung zu ändern, so lange werden hochbezahlte Anwälte in den Rechtsabteilungen sitzen und jeden Cent durch die „Steuerlöcher“ schleusen…

      • Ist doch Quatsch… Die Zahl der Multikonzerne die in Irland ihr Quatier aufgeschlagen haben, lässt sich an zwei Händen abziehen…
        Die meisten sitzen in Europa in London (noch) und Zahlen brav.
        Und die wissen dennoch um das irische Modell

      • Nee nicht wirklich Quatsch… Ich habe nicht behauptet, dass alle Weltkonzerne ein Unternehmen in Irland betreiben um das, zuvor von dir ausgeführte, Vorgehen zu praktizieren. Ich wollte lediglich sagen, dass es bei jedem Global-Player eine Abteilung gibt die nichts anderes tut als „Steuerschlupflöcher“ zu suchen und zu nutzen. Hier ist es gerade wieder mal „aufgefallen“ und schon wird darüber heftigst diskutiert. Das finde ich total legitim und gut, jedoch gibt es eine ganze Menge Konzerne die sich in ähnlichen finanziellen Milieus bewegen und nicht an den Pranger gestellt werden… Letzten Endes geht es immer nur ums Geld.

      • Genau diesen Druck macht die Politik doch seit Jahren (nicht zuletzt mit dieser Aktion…). Idealerweise nimmt man sich der Thematik weltweit an, aber dann jammern alle „wieso mischen die sich in unser Land ein?“.
        Nun wird zumindest innerhalb der EU daran gearbeitet „Steueroasen“ zu schließen.
        Nicht gerade leicht, wenn sich das Dummvolk massenweise über ihre Volksvertreter , die EU, „die da oben“, etc. beschwert…

        Scheiß Zeiten um Politiker zu sein…
        Jeder „Bauer“ weiß heute alles besser. Früher, ohne Internet, haben die Idioten die Schnauze gehalten oder ihren geistigen Dünnsch… nur am Stammtisch verbreitet…

    • Apple zahlt kontinuierlich >25 % Steuern auf ihre Gewinne. Wie kommst Du auf das schmale Brett, dass sie immer weniger Steuern zahlen?

  • Auch als Apple Fan empfinde ich das als absolute Frechheit.

    Die (Bananen)-Republik Irland wird als Armenhaus der EU seit Jahrzehnten massiv von Deutschland mitfinanziert, um es mal ganz deutlich zu sagen: als Staat am Leben gehalten !!!

    Gleichzeitig locken sie alle Großkonzerne in ihr Land. Wenn schon Steuervermeidung dann für alle dort ansässigen Firmen gleich oder meinetwegen zeitlich befristet. Diese

  • Wenn man bedenkt was der Staat an Spritsteuern ergaunert ohne eine Finger krumm zu machen, und wofür es ausgegeben wird……

  • 0,005 % von 1 Million sind bei mir 5000,-€ und nicht 50,-€.

    • @Ray
      Dann rechne einfach noch mal nach und starte vielleicht mit etwas Einfachen.
      Wieviel ist 1% von 1.000.000?
      Genau, 10.000
      0,1%=1.000
      0,01%=100
      0,001%=10
      0,005%=10×5=50

      War das schwer?

      Viele Grüße

      • Ich befürchte deine Herleitung wird Ray nicht nachvollziehen können. Wer so wwenig Gefühle für Zahlen-Räume hat…

        Folgenden Prozess würde ich Ray vor dem Posten ans Herz Legen:

        1) Taschenrechner App starten
        2) Eingabe 1000000
        3) Eingabe Taste X
        4) Eingabe ,005
        5) Eingabe Taste %
        6) Eingabe Taste =
        7) Ausgabe 50 *staunen*

      • Bestimmt hast Du recht. Ich wollte noch bemerken, dass es ohne IPhone möglich ist.
        Wahrscheinlich weil ich selbst >50 (Jahre nicht €) bin, war ich zu euphorisch…

      • @45 user:
        Jau, deine Fehleinschätzung ist altersbedingt *g*. Ich bin auch nur noch knapp vor der 50. Ich glaube inzwischen, wir dürften die letzte Generation sein, die noch mit Zettel und Stift Komma-Zahlen dividieren können. Wir durften den TR auch erst in der 9. Klasse einsetzen. Aber Wehe, wenn der „programmierbar“ war.

      • Oder mal eben den Dreisatz benutzen.
        Wahrscheinlich ist der auch nicht mehr so bekannt.
        Aber bei so unvorstellbar hohen Beträgen für den Gewinn von Apple kann man ja schon mal den Überblick verlieren…

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