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„Hier bin ich“ für iPhone, iPad und Watch zeigt GPS-Messwerte

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56 Kommentare 56

iPhone-Entwickler Arno Bost macht uns auf seine Neuveröffentlichte iOS-Anwendung „Hier bin ich“ für iPhone, iPad und Apple Watch aufmerksam, die noch bis Ende Mai kostenlos zu haben sein wird.

hier

Der Mini-Download, der momentan noch in den Kinderschuhen steckt, ermittelt anhand eurer aktuellen GPS-Koordinaten nützliche Zusatzinformation wie etwa Straßenname, Hausnummer, Postleitzahl und Ort, kann über die aktuelle Geschwindigkeit sowie eure derzeitige Höhe Auskunft geben und ermittelt Längengrad, Breitengrad und anliegende Messgenauigkeit.

Noch fehlen „Hier bin ich“ interaktive Elemente, wie etwa die Funktion den eigenen Standort schnell zu teilen, wer will kann die App jedoch schon als Adressauskunft, Tacho oder Höhenmesser einsetzen.

App Icon
Hier bin ich - die
Arno Bost
1,99 €
11.7MB

(Direkt-Link)

Montag, 04. Mai 2015, 9:37 Uhr — Nicolas
56 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Danke für den Tipp! Sehr praktische App.

  • Hi, hat jemand schon die apple Watch draussen mit maps getestet?

    • Nein, nur mit der Karten App schon unterwegs gewesen. Läuft einwandfrei und zeigt alles sehr gut an. Vibriert mir ein wenig zu viel (pro abbiegen = 3x) App muss auf der Uhr erst geschlossen werden, falls man nur das Handy als Navi nutzen möchte, da das Gepiepe und Vibrieren dann schon mal nerven kann. Ansonsten erstaunlich schön umgesetzt.

      • danke für die Info, gibt es dazu ein Video im Netz?

      • @Tom: Faule Socke! Wartest du jetzt echt ab, ob hier jemand nen Link postet, oder meinst du nicht, dass es schneller ginge, wenn du einfach schnell selber googlest, hm?!

      • sorry habe natürlich gesucht aber leider nichts gefunden, nur das Werbevideo von Apple

  • diese App scheint Potential zu haben, gerade in Kombination mit der Watch

  • Erwähnt werden sollte auch das Widget, welches es ermöglicht den aktuellen Standort auch in der Mitteilungszentrale zu sehen.

  • Läuft nur unter iOS 8.2 – schade!

    (iPhone 5, iOS 8.1.3, genervt von den Update-Prozeduren)

    • Dein Kommentar hier zu schreiben hat länger gedauert als mal eben auf Update zu klicken und dann das Handy 5 Min. aus der Hand zu legen… Sei mal froh, das Apple seine Software regelmäßig von Bugs befreit!

      • Es ist eher ein Update-Irrsinn, kein Befreien von Bugs. Hätten die ihre Hausaufgaben gemacht, müsste ich nicht immerzu updaten (8.1.2, 8.1.3, 8.2, demnächst 8.4 und parallel arbeiten die an 9). Mit wiederherstellen aus Backup dauert das jedesmal ewig und man kann Gott danken (welchem auch immer), wenn das iPhone danach noch alles tut was es soll.

      • Es kommt ja nun nicht völlig unerwartet, daß Apple hin und wieder eine Aktualisierung für sein Betriebssystem herausgibt – halte doch einfach etwas Platz auf deinem Telefon dafür frei? Es ist ohnehin schlecht einen Flash Speicher ständig in (fast) vollem Zustand zu betreiben.

      • @Frank:
        Wieso?

      • Das Wear Leveling hat dann nicht genug Platz zum Arbeiten und ist daher nicht so effektiv wie eigentlich geplant.

    • Ist verständlich, weil iOS 8 wirklich ziemlich oft von Apple aktualisiert wurde (und weiter wird). Andererseits habe ich mich dafür entschieden, mit „Hier bin ich“ konsequent die neuesten Features aus Apples Wundertüte zu unterstützen und alte Töpfe abzuschneiden. Das waren z. B. der Parallax-Effekt und das Widget für die Heute-Ansicht in iOS 8.0 und – jetzt neu – App und Check für die Apple Watch. Das erfordert eben iOS 8.2.

      • ähm, nicht „alte Töpfe“, sondern „alte Zöpfe“…

      • Hallo Arno,
        das nenne ich mal Kundenpflege. Gute, nachvollziehbare Begründung :)
        Mir ist im Moment mein Jailbreak wichtiger. Aber wenn da ein neuer kommt, ist deine App schon vorgemerkt. Grüße

      • Aus Entwicklersicht wohl nachvollziehbar ;-)

      • Ich bin iPhone-begeistert von Anfang an und hasse es persönlich, wenn es Monate oder noch länger dauert, bis die von mir genutzten Apps endlich auch die neuesten iOS-Features unterstützen. Ich lade grundsätzlich jedes iOS-Release noch am Erscheinungstag herunter – nur eben keine Beta-Versionen, die ich genauso konsequent meide. Deshalb habe ich „Hier bin ich“ so konzipiert, wie es ist: kein Ballast, tut einfach was es soll, einfachste Bedienung und Ausreizen der neuesten Features, die sinnvoll sein könnten. Das ist also eher Ergebnis meiner persönlichen User-Sicht.

    • @Brunfthilde: Dringend updaten!!! Ich sehe ja ein, dass jemand auf Version 7 oder 6 bleiben möchte. Auch ist mir klar, dass man ab und zu einen kleinen Versionswechsel auslässt. Aber es gibt keinerlei Grund, bei einer uralten Version von iOS 8 zu bleiben.

  • Danke iFun, dass Ihr auch kleine Entwickler hier unterstützt! Eine Sharing-Funktion habe ich mir auch schon überlegt – wie schnell ich mich daran mache, hängt u. a. vom User-Feedback ab. Was ich definitiv „never ever“ einbauen werde sind nervende Werbung oder In-App-Käufe.

    • Finde ich auch toll, das mit dem Unterstützten.
      Ob die App eine Alltagsapp ist, ist jedem selbst überlassen, aber ihren Zweck erfüllt sie und ist, zumindest in meinen Augen, sinnvoll.

  • Die App läuft auf der Watch gut. In den checks wartet man aber vergeblich auf ein Ergebnis. Die checks auf der WStch sind ohnenhin nicht die schnellste, doch bei dieser App echt übel

    • Hi Marco, manchmal „stottert“ die App oder der Check auf der Apple Watch – gerade nach einer Neuinstallation. Ich weiß noch nicht genau, woran das liegen könnte, werde mir das aber nochmal genauer anschauen. Der Check läuft nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Usern wirklich schnell (dauert weniger als 1 Sekunde bis zur Aktualisierung auf der Watch). Eventuell könnte es helfen, wenn du (a) zuerst mindestens einmal die App auf dem iPhone ausführst und (b) als letzte Maßnahme dein iPhone nach der Installation neu startest? Gib mir bitte Feedback über das Kontaktformular auf meiner Homepage (http://www.arnobost.de/kontakt).

  • … alles was man sich in diesem Zusammenhang wünscht oder braucht bietet „Glympse“ doch bereits jetzt schon. Ebenfalls kostenlos.

    • Immer mehr iOS-Nutzer legen Wert auf die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten. Während ich persönlich Apple vertraue, mit User-Daten kein Geschäft zu betreiben, bin ich ansonsten eher realistisch-skeptisch. Bei „Hier bin ich“ werden nur mit Apple-Servern Daten ausgetauscht, um aus Koordinaten eine Adresse zu ermitteln. Ansonsten bleiben ALLE Daten zu jeder Zeit ausschließlich beim User. Die App trackt absolut keine Daten im Hintergrund und verarbeitet nur das, was für die Anzeige auf dem Display unbedingt benötigt wird. Unter „Info & Impressum“ ist das in der App ausführlich dokumentiert. Im Gegensatz dazu sammelt Glympse nach eigenen Angaben permanent Tracking-Daten u. a. für sog. „Marketing Service Providers“, wie hier (http://glympse.com/privacy) nachzulesen ist.

  • Super App! Wenn sharing geht werde ich sie auch ständig nutzen

  • Klasse … ABER das speichern der letzten Position WENN „Ortungsdienste“ AUSgeschaltet ist wäre angenemer …. Die (iOS) Fehlermeldung bei AUSgeschaltete „Ortungsdienste“, nervt gewaltig. „Ortungsdienste“ ist bei den WENIGSTEN dauerhaft eingeschaltet. Ansonsten klasse Idee

    • Wirklich? Das schreit für mich geradezu nach einer Umfrage…

      Ich habe die Ortungsdienste zwar für einige Apps abgeschaltet, aber ansonsten habe ich die allgemeine Funktion selbstverständlich aktiviert – schon alleine um im Fall der Fälle „Find my iPhone“ nutzen zu können.

      Wo ich dir allerdings zustimmen muss, ist die Tatsache, daß Apple an diesen Warnhinweisen arbeiten muss. Auch die „Mobile Daten für … sind deaktiviert“ Meldung ist ausgesprochen nervig und kann vor allem nicht sofort weggedrückt werden, sondern erst nach einer Gedenksekunde (… und dank einiger Apps, bei denen die Internetverbindung ausschließlich zum Laden von Werbung genutzt wird, weiß ich mittlerweile auswendig, wo ich drücken muss).

      • Auch ich habe die Ortungsdienste generell immer eingeschaltet und steuere die Zugriffe über die Berechtigungs-Einstellungen für die einzelnen Apps. Die starken Akku- und Datensauger (wie z. B. Facebook) habe ich damit gut im Griff. Es ist zwar ein wenig Aufwand, sich das einmal passgenau einzurichten – aber der Lohn ist: dann passt halt auch alles so, wie ich es mir vorstelle.

  • Hat hier jemand Erfahrungen mit der Genauigkeit?
    Beim ersten Start war die Hausnummer um zwei Nummern falsch, als ich jedoch vom Büro ans andere Ende vom Haus gelaufen bin und wieder zurück, war sie richtig. Die Geschwindigkeit beim Laufen war relativ OK (3 km/h), das Stockwerk wird nicht angezeigt. Die Höhe über dem Meeresspiegel schwankt zwischen -60 und 100 Metern, hat sich aber mittlerweile eingependelt.

    Jetzt, wo das Handy ein paar Sekunden rumlag, sieht alles genau aus: Horizontale Genauigkeit, vertikale Genauigkeit, Höhe über dem Meeresspiegel, Längen- und Breitengrad, Straße etc.

    Gefällt mir! Dafür, dass sie derzeit kostenlos ist, kann ich nichts bemängeln.

    • Mit „laufen“ meine ich natürlich „(langsames) G/gehen“, da passen die 3 km/h schon eher. ;-)

    • Genau wie du es beschreibst funktionieren die Ortungsdienste auf dem iPhone ganz allgemein: beim Starten ist die Ortung zuerst recht grob und wird im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert. Innerhalb von Räumen erfolgt die Ortung eher ungenau auf Basis von Mobilfunk- und/oder WLAN-Zellen. Im Freien wird die Ortung umso genauer, je mehr GPS-Satelliten das iPhone findet. Deshalb zeigt „Hier bin ich“ die Messgenauigkeit in Metern an, um die Zuverlässigkeit der Ortung selbst beurteilen zu können. Bei z. B. 5-10 Metern Genauigkeit sind Straßenname und Hausnummer sehr zuverlässig.

  • Die App ist ja schön und gut, allerdings wird sie nach Benutzung in der Watch auf dem iPhone nicht beendet, wodurch die ganze Zeit dort der Ortungsdienst läuft und Akku zieht. Die App müsste auch auf dem iPhone geschlossen werden sobald sie auf der Watch beendet wird. Oder gibt es eine Möglichkeit die App von der Watch aus zu beenden?

    • Die App kümmert sich unter der Haube darum, dass sie die Ortungsdienste nur solange aktiviert, wie sie auf einem Display zu sehen ist. Das gilt für Widget in der Mitteilungszentrale, App auf iPhone, iPad oder Apple Watch und Glance auf Apple Watch. Sobald eine Anzeige auf einem Device geschlossen wird, meldet sich diese bei den iOS-Ortungdiensten mit „stopUpdatingLocation()“ ab. Einige Sekunden später erlischt das Pfeilsymbol in der Statusleiste des iPhones automatisch, falls keine andere App noch aktiv auf die Ortungsdienste zugreift. Ich programmiere nur Apps, die ich selbst gerne nutze. Und du hast Recht: ohne diese Automatik in der App würde sie den Akku arg leersaugen.

  • Vorteile gegenüber „Over there“?

    • Hauptvorteil ist die Schnellauskunft. „Hier bin ich“ zeigt sofort auf den ersten Blick deine Standort-Adresse an, ohne dass du zusätzlich etwas antippen musst. Ansonsten hat „Over there 2“ mehr Funktionen – besonders für das Standort-Sharing -, was den Preis von 1,99 EUR wohl auch rechtfertigt.

    • … nicht zu vergessen: die Unterstützung der Apple Watch ;-)

  • Sehr gute App. Ich würde mir auch eine Sharing-Möglichkeit wünschen. Auch wäre es gut, wenn der aktuelle Standort gespeichert werden könnte, um z. B. in einer fremden Stadt später wieder (z. B. per Taxi) zurück kommen zu können.

  • Nette App – sehr gut gefällt mir Das keine Daten gesammelt werden. Eine teilen Funktion würde das ganze abrunden. Danke Arno

  • Sicher nicht beabsichtigt, lässt sich die App auch mit VoiceOver recht gut auslesen und bedienen.

  • Was hat sich von 8.1.x auf 8.2 sooo dramatisch geändert, dass 8.2 Voraussetzung ist?
    Apps sollten immer die letzte große Versionsnummer unterstützen – hier also alles ab 8.0.
    Das würde jeder verstehen. Aber so: na dann halt nicht…

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