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Software unterscheidet Nutzer

Gesichtserkennung: Apple kauft Biometrie-Startup „RealFace“

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Eine Übernahme, die passt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Nur knapp einen Monat nach den Spekulationen über Apples Pläne, die Biometrie-Funktionen kommender iPhone-Generationen deutlich auszubauen und mit einer Funktion zu Gesichtserkennung auszustatten, hat Apple nun das israelische Biometrie-Startup RealFace übernommen.

Realface 500 Gesichtserkennung Apple

Dies schreibt die „Times of Israel“ und beruft sich auf einen Bericht des Finanzmagazins Calcalist. Wie viel Geld Apple für die Firmenübernahme auf den Tisch gelegt haben soll, die Times spricht von „couple of million of dollars“, bleibt allerdings unklar.

Das Startup aus Tel Aviv – erst kürzlich konnte das 10-Mann-Team Risikokapital in Höhe von 1 Million Dollar einsammeln – arbeitete zuletzt an der Foto-App Pickeez und an einem Login-Mechanismus, der die Gesichtserkennung zur schnellen Nutzer-Autorisierung einsetzte.

Die Übernahme von RealFace ist Apples vierte Akquisition in Israel seit 2011. In den vergangenen Jahren kaufte Cupertino unter anderem den Flash-Speicher-Produzenten Anobit (für $400 Millionen) und den Sensor-Spezialisten PrimeSense (für $345 Millionen).

Apple könnte den Einsatz der Gesichtserkennungs-Technologie in zukünftigen iOS-Geräten nutzen um den schnellen Wechsel von User-Accounts zu ermöglichen.

An email sent to the company requesting comment was not immediately replied. The company has sales in China, Israel, Europe, and the US, according to the data firm. RealFace’s first product, the Pickeez app, created a new way to enjoy photos, with its recognition software automatically choosing the user’s best photos from every platform they’re on.

Montag, 20. Feb 2017, 10:03 Uhr — Nicolas
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  • Wechselnde Useraccounts?
    Kriegen das ja beim iPad schon nicht hin…bzw. wollen nicht

  • Ja genau, Apple könnte…..
    Werden sie aber nicht. Denn Apple weiß, was am Besten für uns alle ist.

  • Dauert einfach zu lange, TouchID mit Homebutton geht so schnell….

  • Wechselnde User währen schon ein Traum. Aber das hängt ja nicht von diesem Einkauf ab. Mit Touch ID sollte das ja jetzt schon problemlos gehen.
    Die Frage ist ja immer, ob man damit mehr Geld verdienen kann. Die Kunden, die man mit diesem Vorteil für sich gewinnen kann, könnten durch die fehlenden Verkäufe durch gemeinsam genutzte Geräte kompensiert werden.

  • Neulich im Krimi:
    Wasserleiche mit Smartphone
    Alter Kommisar: Scheisse, das Wasser hat alles kaputt gemacht
    Junge Kommisarin: Kein Problem, es ist wasserdicht
    Alter Kommisar: Es dauert bestimmt ein paar Tage bis wir das PW knacken
    Junge Kommisarin: Legt den Finger des Toten auf den Fingersensor und liest die Daten aus.

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