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Musik-Video-Mixereien

Facebook Collab: Neue App für gemeinsames Musizieren

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Facebooks experimentelle Abteilung, das sogenannte NPE-Team, hat nach nach der neuen „Tuned“-App für Paare und der „Keep in Touch“-App für die Apple Watch einen weitern iPhone-Download vorgestellt, der vorerst nur auf Einladung erhältlich ist.

Facebook Collab App

Die sogenannte Collab-App richtet sich an Musiker, die über das Internet miteinander musizieren und Musikvideos erstellen möchten. Ein Konzept, das Facebook mit zwei kurzen Demo-Clips zu visualisieren versucht und dabei eins der wichtigsten Features der App unterstreich: Collab will sich darum kümmern, dass die Video-Sequenzen beliebig miteinander kombiniert werden können und dabei stets synchron zueinander bleiben.

Collabs sind drei unabhängige Videos, die synchron abgespielt werden. Mit der App können Sie Ihr eigenes Arrangement erstellen, indem Sie Ihre eigene Aufnahme hinzufügen oder durch Streichen und Entdecken eines Arrangements Ihre Komposition vervollständigen. Es ist keine musikalische Erfahrung erforderlich.

Nutzer mit Interesse and der App können sich hier in die offizielle Warteliste eintragen, müssen sich allerdings noch ein paar Tage gedulden. Laut Facebook sollen zuerst Anwender aus de USA und Kanada eingeladen werden, ehe der Kreis der Anwender auch auf Europa ausgeweitet wird. Die Facebook-Gruppe collab.beta will über die zukünftige Entwicklung der App informieren.


Zum Nachlesen:

Donnerstag, 28. Mai 2020, 15:59 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • … ist in Deutschland nicht verfügbar – ob Eintrag in Waitlist funktioniert hat ist nicht ersichtlich aus der Meldung, die beim Eintragsversuch hochpopt.

  • Bin ich einzig der einzige auf der Welt der Musik hasst? So richt hassen, meine ich? Ich liebe meine Ruhe, lese gerne und geht man raus wird überall Musik gespielt. Schon als Kind habe ich in der Schule die Instrumente kaputt gemacht. Ich weiß nicht woher es kommt aber dieses Gedudel tut mir im Körper weh. Ich kann nicht verstehen, warum quasi jeder musiziert oder vor sich hin pfeifen muss. Bekomme da echt Aggressionen bei.

    • Ähm ja bist du. Schon beim Arzt gewesen deshalb?

      • Warum willst du wem zum Arzt schicken? Die Psychen sind eben verschieden aber deswegen muss man wirklich nicht zum Arzt. Etwas auf das achten, was du schreibst. Man könnte sich beleidigt fühlen und das muss doch nicht sein.
        Die App ist dann aber wirklich nichts für Markus. Ich persönlich habe das übrigens bei Uhren. Kann das Ticken sowas nicht ab. Das ich jeden Ort verlasse wo eine ist.

    • Das habe ich mit Essgeräuschen. Wenn wer neben mir isst werde ich richtig böse sauer. Also wirklich brutal. Kam irgendwann in meiner Jugend und einmal ging ein Fernseher drauf als ich 19 war. Schuld daran war ein Leibniz Spot für Kekse. Da bin ich ausgerastet und die Fernbedienung flog in die Glotze meiner Eltern. Ist heute leider nicht anders , obwohl ich schon 30 bin, esse immer ohne meine Familie. Menschen sind eben verschieden.

    • Ich werde zwar nicht richtig aggressiv aber Musik habe ich auch noch nie gemocht und ich meide Orte wo welche läuft. Fahre nicht mal Aufzug im Kaufhaus, wenn da Musik läuft. Bekomme da einfach Gänsehaut, ähnlich wie es andere haben, kratzt wer über eine Tafel oder kneult Taschentücher. Musik empfinde ich tatsächlich einfach ätzend und anstrengend und aufwühlend.

    • Wenn ich mich nicht irre, nennt man das Misophonie.
      Wie fast jede psychische Störung, sind wir da wohl alle auf einem Spektrum unterwegs.
      Musik, Kaugeräusch, Kinderlärm.
      Wenn es das Leben beeinträchtigt Hilfe suchen und damit umgehen lernen.

  • Hört sich an, wie eine Projektion von nichtverarbeiteten Emotionen auf etwas, was damit vermeidlich nichts zu tun hat.
    Das ist ganz normal für Menschen. Wenn es dich in deinem Leben negativ beeinflusst, kannst du dazu eine Therapie beginnen, in der geschaut wird, wodurch die Emotionen früher ausgelöst wurden und Wege, wie du diese aufarbeiten kannst.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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