iphone-ticker.de — Alles zum iPhone. Seit 2007. 37 071 Artikel

Cupertino errichtet Hürden und Barrieren

Europäische Spiele-Entwickler: „Von Apple zutiefst enttäuscht“

Artikel auf Mastodon teilen.
63 Kommentare 63

Die „European Games Developer Federation“ (EGDF) ist ein Interessenverband europäischer Spieleentwickler, der sich aus 22 nationalen Verbänden zusammensetzt. Deutschland wird hier etwa von GAME, dem Verband der deutschen Games-Branche, repräsentiert.

Edgf

Entsprechendes Gewicht haben die Positionen und Stellungnahmen des EGDF, die bei politischen Bewertungen laufender Gesetzesvorhaben durchaus eine Rolle spielen.

So haben die europäischen Spiele-Entwickler des EGDF in dieser Woche ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht, in dem diese die von Apple präsentierte Umsetzung der EU-Vorgaben zum Gesetz über digitale Märkte bewerten. Und die Spieleentwickler lassen kein gutes Haar an Apple.

„Von Apple zutiefst enttäuscht“

Der Verband sei vom Vorgehen Apples und dem neuen „Strafzoll“ für abtrünnige Entwickler zutiefst enttäuscht. Apples Vorgabe, alternativen App Stores müssten über Rücklagen von mindestens einer Million Euro verfügen, errichte künstliche Barrieren und würde europäische Entwickler aktiv davon abhalten, ihre Spiele über Drittanbieter-Marktplätze zu vertreiben oder In-Game-Zahlungen über Drittanbietersysteme abzuwickeln. Apples neue Installationspauschale von 50 Cent würde Wettbewerbern den Aufbau eigener App Stores zusätzlich erschweren.

Jetzt hoffen die Entwickler auf die europäischen Gesetzgeber, diese sollten nun überwachen, wie Apple die neuen DMA-Richtlinien umsetzt und durchsetzen, dass Apple seine Verpflichtungen und Zusagen im Rahmen des Gesetzes über Digitale Märkte auch wirklich erfüllt.

Aktuell befürchten die Spieleentwickler, dass aufgrund des hohen finanziellen Risikos, der regulatorischen Unsicherheiten und der mangelhaften Durchsetzung von EU-Recht, vorerst nicht mit alternativen App Stores kleinerer Marktteilnehmer zu rechnen sein wird.

Stattdessen dürften Apple, wenn überhaupt, nur große Industriegiganten Konkurrenz machen – ob dies im Sinne der Erfinder war, darf bezweifelt werden.

02. Feb 2024 um 16:13 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    63 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Was haben die gedacht, Apple verzichtet auf alles? Ich heul gleich in mein Bier :D.

    Antworten moderated
    • Es ist immer für mich lustig zu sehen das es Leute nicht verstehen.

      Genau so sie iPhones und iPads sollen Austausch bare Akkus haben.

      Klar kann es sein das Apple mitmacht. Aber glaubt ihr der Preis bleibt gleich?

      Jetzt 99€ Arbeitsgebür mit inbegriffen.
      Zum selber machen bestimmt 200€.

      Also ja, sowas war zu erwarten meine Meinung nach und ja das sehe ich auch als fair trade damit nicht so viel sche*** in den vertrauten und noch sicheren App Store landet.

      Welcome to the world of business :-)

    • Genau das gleiche gedacht. Eigentlich Bedenklich, wie einfache Zusammenhänge nicht erkannt werden.

      • Die Frage ist, ob man das offensichtliche sehen will. Hier gibt es genug, die lieber die offiziellen Gründe wiederholen.

  • Bin gespannt wie das die Apple-Verehrer hier wieder in der Kommentarsektion verteidigen.

  • Na wenn die Entwickler enttäuscht sind, die Nutzer möglichst viel „Stress“ haben einen Drittanbieter-Store zu installieren und Apple alle Forderungen der EU umgesetzt haben. Hat Apple ja alles richtig gemacht. apple möchte ja nicht das wir andere Stores benutzen!

    • Eben, so sehe ich das auch. Da kann man jetzt jammern wie man will. Es ist dann eine Angelegenheit der EU, die Gesetze dementsprechend umzuformulieren.

      • Naja, wenn ich mich nicht täusche müssen Apple & Co. ihre Vorstellungen bis Mitte März einreichen. Dann wird das ganze geprüft. Und dann schauen wir wie es weitergeht. Ich bin gespannt.
        Nach 18 Jahren Apple, bin ich ernsthaft am Überlegen mich aus dem Ökosystem größtenteils zu verabschieden. HomePods, AppleTV, MacBook Pro und iMac werden in Zukunft durch Produkte ersetzt die nicht von Apple stammen. Beim iPhone und vor allem beim iPad bin ich mir da noch nicht so sicher!

      • @Ben du wirst nicht enttäuscht sein! Ganz im Gegenteil!

      • Also ich bin froh jetzt einen Thinkpad X1 zu nutzen.
        Bei iPad und iPhone bin ich noch bei Apple.

        Wenn da aber kein Mini nachkommt, wird es wohl ein faltbares Konkurrenzprodukt werden.

      • @Ben: Genau!
        Natürlich Versuch Apple das möglichst so zu erfüllen, dass es praktisch nutzlos ist.
        Das heißt aber nicht, dass die EU sich geschlagen gibt und das so akzeptiert.

    • Dann wünsche ich dir noch closed Systeme und dann kannste mal sehe wie de mit dem Arsch an die Wand kommst.

      think different ist jedenfalls anders!

  • Sehe ich das falsch, oder bleibt für diese Entwickler dann einfach alles beim alten? Ich finde es jetzt nicht toll, was Apple da macht, überraschen tut es mich allerdings nicht. Sie haben sich von Anfang an dagegen ausgesprochen und präsentieren nun die Lösung, die am besten mit den eigenen Interessen konform geht.

    • Conny mit der Schleife

      Da hast Du recht! Das ist eine normale Reaktion. Wenn man etwas gesetzlich regeln muss/möchte, dann muss das auch i.d.R. so gemacht werde, dass im Prinzip die Spezifikationen so eindeutig sind, dass sie einem umzusetzenden Regelwerk gleich kommen.

      • Ich finde es durchaus sinnvoll, wenn solche Richtlinien nicht bis ins kleinste Detail die Umsetzung vorgeben. Um Überregulierung vorzubeugen sollte wie so oft gelten: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

        Der Sinn des DMA ist ja gerade echten Wettbewerb zu ermöglichen, damit die bisher auf iOS quasi komplett ausgehebelten ökonomischen Prinzipien greifen können. Apples Lösungsvorschlag wird dieser Intention absolut nicht gerecht, sondern stellt nach meiner Meinung weiterhin eine vorsätzliche Wettbewerbsbehinderung dar. Aber dies wird ja demnächst von anderen Stellen juristisch bewertet werden.

        Es wäre jedenfalls besonders ironisch, wenn ausgerechnet Apple, die sich immer gegen jegliche Regulierung positionieren, letztendlich aufgrund ihrer eigenen Handlungen eine Verschärfung der Richtlinien verursachen.

      • Solange Apple sich so windet, gibt es den Regulierungsbehörden eine Steilvorlage

  • Apple erfüllt nur die Wünsche der Chinesischen Regierung – alle anderen haben sich dem Imperium unterzuordnen.

    • Welche genauen gesetzlichen Vorgaben hat Apple nicht erfüllt? Bitte mit genauen Quellenangaben!
      Nur zu sagen gefällt mir nicht ist zu wenig.

      • Und das Lätzchen auch noch umhängen?

        Bitte bemühe dich doch selbst bei der Recherche.

      • Danke für diesen Kommentar. Von allen Seiten hört man „Ich finde dieses blöd, ich finde jenes blöd“. Selbst wenn Microsoft und Co sich über Apple beschweren, wird kein einziger Gesetzesartikel herangezogen und ein Fehlverhalten nachgewiesen.

  • Ist doch klar wenn man eine Firma zu was zwingt das sie da keine Freudensprünge machen werden. Wer würde das schon mit seiner Firma.

  • Das man Apple enttäuscht kann ich verstehen. Apple sitzt ganz oben auf dem Roß. Nur das Roß ist ganz schnell verschwunden, weil es wird durch die Kunden am fressen gehalten

  • Apple hat rein gar nichts zu fordern bei einem alternativen AppStore,
    Der nicht ihre Infrastruktur und Zahldienst in Anspruch nimmt!

    User sollen Software installieren können genauso wie auf macOS, Windows und Linux!
    Sowas würde man ein Microsoft bei Windows ganz sicher nicht durchgehen lassen!

    Und User die einen alternativen Store nicht benutzen wollen, sollen es einfach nicht machen;)

    • +1

      think different ist anderes.

      Inzwischen ist Apple -> IBM.
      (Wer nicht weiß was gemeint ist googlet und schaut sich die entsprechende Video und die entsprechende Philosophie an.)

    • Also ich denke es ist schon gerechtfertigt, dass Apple in irgendeiner Form für die Entwicklung bzw. Bereitstellung der Technologie entlohnt wird. Das muss aber fair sein und auch nur dann anfallen wenn die Apps Gewinn bringen bzw. Monetärer Natur sind.

      Überlegt mal was der Quatsch für größere Open Source Projekte bedeutet.

      Das alles zeigt aber auch mit roter Farbe auf, dass Entwickler die Plattform meiden sollten. Zumindest der Teil, der gratis bzw. Ehrenamtliche Arbeit macht und nicht an abos und ähnlichem interessiert ist.

      Ich denke Apple hat einen großen strategischen Fehler begangen und das wird sich ok einigen Jahren rächen. Auch wenn man einlenkt, merkt die Community sich soetwas.

      Leider verliert insbesondere der Benutzer. Es war eigentlich für alle Seiten eine gute Chance. Leider hat Apple wirklich seine eingeben Tugenden vergessen. Viele Coder setzen noch auf Apple. Ich befürchte die Beliebtheit dürfte passe sein.

      Antworten moderated
      • Sie werden dafür entlohnt. Durch mich beim Kauf der Hardware. Fertig.
        Ist bei Microsoft nicht anders …

      • @Alnig +1
        Ganz genau! So ist es auch den Groove Rechnern ja auch!

      • Welche Bereitstellung.. welcher Technologie.

        Das/die Geräte (iPhone, iPad & Co.) werden wohl die allermeisten hier bezahlt haben.

        Irgendeine IDE (zur Entwicklung) sollten sie schon haben, aus Eigennutz (muss ja nicht unbedingt kostenlos sein)

        macOS Upgrades waren immer kostenlos, Updates nicht. Das war ihre (Apples) Entscheidung. Dito iOS.

        Die restliche Struktur, wäre der Apple App Store .. dafür soll man zahlen, wenn man ihn nicht nutzen möchte.. komischer Kapitalismus.

    • doof. Ur, wenn sich Entwickler entscheiden ihre Software nicht mehr im AppStore anzubieten und ich die Software aber beruflich brauche. Dann hab ich eben nicht die Wahl nur Software aus dem AppStore zu laden.
      Wäre ne Dimension die sie Sidloading-Befürworter hier, die Argumentieren, Euch zwingt ja keiner es zu nutzen, gerne mal ausblenden.

    • Sie müssen es ja machen, verhalten sich aber bei der Umsetzung wie die letzten Oberärsche. Ich hoffe die Regierungsbehörden reißen ihn mal ordentlich den Arsch auf. Die verdienen genug Geld, die meisten Leute werden sowieso den Apple Store weiter benutzen. Es ist einfach an der lächerliche Umsetzung, mal wieder typisch Apple. Und ich habe Apple Produkte, werde mir in Zukunft aber immer mehr den Kauf jedes einzelnen Gerätes überlegen. Weil die Politik von Apple gefällt mir einfach überhaupt nicht mehr.

    • Hast du verstanden wann Apple eine Gebühr von den App-Entwicklern haben möchte?

      Antworten moderated
  • Ich hoffe Apple bekommt so richtig auf die Finger von der EU.

  • Wenn sich Apple dabei nicht mal verspekuliert. Apple nutzt hier massiv die eigene Marktposition aus und entgegen der Auffassung ist nicht automatisch alles erlaubt, was nicht verboten ist. Es werden Juristen an Ende entscheiden, aber es kommt nicht nur darauf an, was im Gesetz steht, sondern in der Auslegung u.a. auch auf den Willen des Gesetzgebers. Und soweit ich es verkennt Apple diesen Willen eklatant… Aber gut, man kann es ja mal austesten. Ggf. wird sich die EU dann mit einer großzügigen Strafe revanchieren.

  • Apple legt erneut ein Meisterstück der Innovation vor – diesmal in der Disziplin „Wie errichte ich kreative Hürden und ziehe dabei noch Geld aus den Taschen der Entwickler?“ Während sie sich als Hüter des digitalen Garten Eden aufspielen, in dem nur die größten und reichsten Früchte gedeihen dürfen, lässt Apple die kleinen, innovativen Pflänzchen im Regen stehen. Diese Strategie, die so offensichtlich gegen den Geist der EU-Gesetzgebung und gegen die Interessen kleiner Entwickler gerichtet ist, zeigt einmal mehr, dass Apple seine Marktmacht nutzt, um den Status quo zu zementieren. Während sie vorgeben, die Pforten ihres walled garden einen Spalt weit zu öffnen, errichten sie in Wirklichkeit eine Mautstelle, an der nur die Großkonzerne vorbeikommen. Chapeau, Apple, für diese Glanzleistung in Unternehmensgier und Marktabschottung!

    Antworten moderated
    • Chapeau, Tom!

      Ich stimme Dir nicht nur inhaltlich zu, sondern habe es genossen hier mal einen Text zu lesen, bei dem der Verfasser weiß, was Satzbau, Syntax und Interpunktion bedeuten.
      Im Gegensatz zu einigen interpunktionslosen „Sprechdenken-Gebrabbel“-Kommentaren ist das sehr erfrischen. Danke dafür!

  • Die Frage ist doch, weshalb es diese Öffnung geben muss?

    Apple hat einen Marktanteil von 20%, wer das Biotop Apple nicht möchte, hat genügend Alternativen, sowohl als Entwickler, als auch als Kunde, User.

    Diese EU Initiative geht zu Lasten der Sicherheit und ist einfach nur Käse.

    Ich muss kein Mercedes kaufen, wenn es auch Fiat und andere gibt.

  • Die Politik hätte natürlich eine Sache mal zu Ende denken können und entsprechende Maßnahmen mit ins Gesetz aufnehmen können.
    Einmal, ein einziges Mal.

    Antworten moderated
  • Ich frage mich, was der Gesetzgeber erwartet hat. Der europäische App Store macht 7 % bei Apple aus. Und so will der europäische Gesetzgeber Regeln aufstellen, die dann weltweit alle andern Gesetze und Gepflogenheiten aus anderen Ländern übertreffen sollen? Wie soll das funktionieren? Jedes Land macht ab jetzt seine eigenen Regeln, und die sollen dann weltweit gelten?

    • Ähm… die EU fordert nicht, dass EU-Recht weltweit aber sehr wohl in der EU gilt. Und nur mal so, die Chinesen machen Vorgaben und man höre und staune, auch die USA sind kein rechtsfreier Raum, wie auch die meisten anderen Staaten auf diesem Planeten. Ich bin immer erstaunt, dass hier vielfach man meint, dass im Zusammenhang mit Apple nur einer die Regeln bestimmen darf, Apple. Nö… eben nicht. Die Politik hat nicht nur bei Apple viel zu lange zugeschaut und nicht regulierend eingegriffen.

  • Bin nicht im Bilde, hat man auch weiterhin die Option über den AppStore zu kaufen, oder muss man den alternativen Store als Zahlungsquelle nutzen, falls verbaut? Ich persönlich halte null davon, meine Daten an zig Entwickler zu verteilen, wegen irgendwelchen Mirco Zahlungen. Generation TikTok wird da sicher herzlich egal sein, für mich aber keine Alternative die ich verwenden würde. Verstehe die EU auch nicht, was ist denen denn jetzt wichtig? Stellen die DSGVO auf die Beine die es u.a. Website-Betreibern schwer macht anonymisierte Verhaltensdaten zu sammeln um ihre Produkte zu optimieren. Auf der anderen Seite öffnen sie Plattformen mit Millionen Reichweite Tür und Tor hochsensible personalisierte Zahlungs- und Adressdaten zu sammeln. Bei so vielen Dingen die die anfassen kommt irgendwelche Kacke raus und wenn’s der Papierstrohhalm ist, durch den man im Urlaub sein Cocktail würgt, im Wissen, damit die „“ Welt zu retten ….

  • Wem das mit Apple nicht passt, soll Android Phones nutzen, ganz einfach

  • Jetzt wird viel Blabla gemacht weil es gerade in ist wie alles andere eine Modeerscheinung.

    90% der User denken wahrscheinlich nicht einmal über andere AppStores nach selbst nicht als etwaige alternative.
    Die meisten Apple, iPhone oder iOS hater haben nie ein iPhone benutzt aber meckern weil man ihnen vorsagt das die es scheiße finden müssen. 90 Prozent argumentieren mit ich kann kein Bluetooth nutzen um auf Android was zu schicken also kennen die Wohl WhatsApp nicht.
    Ein weiteres Argument es gibt keine alternative AppStore. Ok mal ehrlich selbst bei Android phones nutz doch fast jeder ausschließlich Google Store. Also auch nur Papageien ohne eigene Meinung Hauptsache nachsprechen.

    Zum Thema Apple alternative Stores da wird ohnehin keiner nutzen bis die selben Leute die jailbreak nutzen. Wozu denn eigentlich? Schwachsinn zudem Garantie Verlust um nicht die Sicherheit zu erwähnen.

    Es würde sich nichts ändern diejenigen die eh iPhone nicht nutzen weil man ja kein BT zum versenden nutzen kann und iPhone Scheiße finden weil andere es sagen werden weiterhin android nutzen.

    P.s wer halt ein anderen Store nutzen will soll halt aber lasst eure Meinung bei euch. 98 Prozent bleiben beim sichereren Apple Store

    Antworten moderated
  • Wenn China von Apple verlangt Dinge zu ändern, die dann eher gegen die chinesischen Nutzer sind, reagiert Apple entsprechend, ohne Tricks und doppelten Boden,

    wenn die EU von Apple verlangt Dinge zu ändern, die dann eher für die europäischen Nutzer sind, versucht Apple die EU samt Bürger zu ver*rschen und die Nutzer jubeln Apple noch zu.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPhone, iPad, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 37071 Artikel in den vergangenen 6023 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven