iphone-ticker.de — Alles zum iPhone. Seit 2007. 37 053 Artikel

Kreditkarten-Betrug

ebay Kleinanzeigen: Polizei warnt vor Abbuchungen

Artikel auf Mastodon teilen.
61 Kommentare 61

Die Prävention der Berliner Polizei hat sich mit einer Warnung an Nutzer der Kleinanzeigen-Börse ebay Kleinanzeigen gerichtet und macht diese auf eine akute Zunahme von Betrugsfällen aufmerksam, die es auf bei ebay Kleinanzeigen aktive Verkäufer abgesehen hat.

Ebay Ka
Diese würden vermehrt von vermeintlichen Interessenten angeschrieben, die ihrerseits anfragen, ob sich eine Zahlung über die tatsächlich existente ebay-Kleinanzeigen-Bezahlmethode „Sicher bezahlen“ abwickeln lässt.

Willigt der Verkäufer im Rahmen der meist über WhatsApp durchgeführten Anfragen ein, übersendet der Täter diesem einen Link, wo der Verkäufer seine Kreditkartendaten zum Erhalt der Zahlung eingeben soll. Laut Polizei Berlin gegebenenfalls auch mit Bestätigung eingehender Push-Benachrichtigungen der Bank.

Anschließend würden dann jedoch Abbuchungen von der Kreditkarte im Ausland erfolgen. Nach Polizeiangaben vor allem aus Russland. Die erwartete Zahlung trifft hingegen nicht ein.

Die Polizei mahnt eindringlich:

Verkäufer werden von ebay Kleinanzeigen nie zur Eingabe von Kreditkartendaten und/oder dem Kontostand aufgefordert!

Laden im App Store
‎Kleinanzeigen: Jetzt ohne eBay
‎Kleinanzeigen: Jetzt ohne eBay
Entwickler: Marktplaats BV
Preis: Kostenlos
Laden
17. Feb 2022 um 15:34 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    61 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Und spätestens ab diesem Satz „Willigt der Verkäufer im Rahmen der meist über WhatsApp durchgeführten Anfragen“ müssen bei einem Verkäufer aller Alarmglocken klingen.

    • Das kann ich beim besten Willen auch nicht verstehen. Welchen auch nur ansatzweise sinnvollen Grund sollte es geben die schon stattfindende Kommunikation von eBay Kleinanzeigen weg zu verlagern?

      Am Ende ist es Betrug, aber manche brauchen scheinbar ein paar Weiterbildungen in punkto Naivität. Da frag ich mich ob diese Menschen einem fremden in der Bahn auch 500€ leihen würden in der Hoffnung, derjenige bringt die am nächsten Tag zurück.

    • Es gibt noch eine zweite Methode bei der sogar per Überweisung gezahlt wird. Allerdings von einer dritten Person die getäuscht wurde.

      Daher immer darauf bestehen, dass bei PayPal oder Überweisung die Versandadresse als Betreff angegeben wird.

    • Ok, dachte es würde sich um die Betrugsmasche handeln die ich vor kurzem bei TikTok gesehen hatte.
      Ein Interessent will den Kauf bei Kleinanzeigen über Überweisung abwickeln und fordert Kontodaten an. Gleichzeitig kopiert er nun als Verkäufer die Anzeige und lockt damit einen anderen Interessenten/Käufer an. Zur Kaufabwicklung gibt er aber die Kontodaten des eigentlichen Verkäufers an. Dieser Verkäufer sieht den Eingang der Zahlung und schickt daraufhin das Paket los. Später findet dann der Verkäufer eine Anzeige in seinem Briefkasten, da der zweite Interessent Anzeige erstattet hat, weil er kein Paket erhalten hat.

      • So ähnlich kann es mit Paypal auch laufen wenn man nicht ausschließlich an die Adresse die bei Paypal hinterlegt ist etwas versendet .

      • Äußerst interessant! Aber: Als Verkäufer sehe ich doch, wer mir das Geld überweist. Wenn der Name des betrügerischen Interessenten nicht mit dem Namen bei Zahlungseingang übereinstimmt, würde ich stutzig werden. Ich bestehe immer darauf, dass der Name des Käufers auch zum Kontoinhaber gehört. Und der Interessent, der die gleiche Anzeige dann als vermeintlicher Verkäufer aufgibt, kann ja nicht wissen, wie der mögliche Interessent heißt, der glaubt das Produkt bei ihm zu kaufen. Oder sehe ich das falsch?

      • Mag sein, aber bei Kleinanzeigen herrscht glaube ich keine Klarnamenpflicht, oder?

        Du wirst es nicht glauben, aber im Juli letzten Jahres hatte ich einen sonderbaren Fall bei Kleinanzeigen. Habe eine hochwertige nicht mehr gebrauchte Duschrinne für knapp 400€ verkauft. Nach einigen Wochen kam dann ein Interessent und war bereit die Summe dafür zu zahlen. Kein feilschen oder dergleichen. Ohne „Was letzte Preis?“ war er bereit die Summe zu zahlen per Direktüberweisung. Er wollte es schnell über die Bühne bringen. Mir wurde heiß und kalt zugleich und ich suchte ebenfalls nach einem „aber“. War da eine neue Betrugsmasche die ich noch nicht kannte? Zugegeben, Direktüberweisung war mir zu dem Zeitpunkt neu und machte mich ebenfalls stutzig. Ich wollte die Zeit hinauszögern und meinte, dass ich ihm so schnell nicht zusagen konnte, da ich nicht wusste was der Versand kosten würde bei so einem großen Paket. Er meinte daraufhin, dass er bereit wäre 20€ oben drauf zulegen für den Versand. Noch mehr Fragezeichen in meinem Kopf. Nach stundenlanger Recherche im Internet habe ich ihm dann mit Bauchschmerzen meine Kontodaten gegeben. Habe dann mulmig schon fast im Minutentakt mein Konto immer wieder geprüft und aktualisiert. Am nächsten Tag war das Geld dann wie vereinbart drauf. Ich zur Post und das Paket weggeschickt und ihm auch per Kleinanzeigen bestätigt. Versandkosten lagen bei knapp 7€, woraufhin ich ihm die 13€ Differenz zurück überweisen wollte. Er meinte aber ganz lässig, dass ich das Geld in die Spardose unserer Kinder packen sollte. So baff ich auch war, hatte ich immer noch ein mulmiges Gefühl und konnte mir keinen Reim darauf machen. So eine positive Erfahrung hatte ich so noch nie erlebt, schon gar nicht bei Kleinanzeigen.

      • OMG…ich glaub es nicht?! Du hast den letzten ehrlichen Menschen auf dieser Welt gefunden!

      • Paypal fordert das Geld wieder zurück. Ich habe Geld per Freund bekommen, die Ware verschickt, die ist auch angekommen. Nur behauptet der Käufer man hat im sein Paypalkonnto geknackt. Paypal hat das Geld wieder einezogen und meine Ware wae weg. Anzeige wurde nach vier Wochen eingestellt.

      • @Karl Deshalb immer nur an die bei PayPal hinterlegte Adresse senden. Die Sendungsverfolgung sollte die in dem Fall dann ja recht geben.

      • Die sieht man nicht, wenn er per Freunde gezahlt hat.
        Bin leider auch schon drauf reingefallen.
        Einmal hat der Käufer behauptet, dass Paket sei leer gewesen. Paypal hat trotz Nachweis alles zurück überwiesen. Weder die Post noch Paypal ist für den Schaden aufgekommen… mir blieb nur über eine Anzeige zu machen.

      • Schön, dass es auch positive Beispiele gibt. Aber Mike, ob Klarnamenpflicht oder nicht, das erste von dir genannte Negativbeispiel respektive die beschriebene Masche funktioniert auch ohne Klarnamenpflicht nicht. Einen Namen zu erfinden bringt in diesem Fall nämlich nichts. Bei einer Überweisung kommt das Geld ja sichtbar vom Kontoinhaber.

      • Die Masche hat zwar die Polizei vor kurzem mal auf TikTok beschrieben, tatsächlich ist die aber schon Jahre alt. Gibt im Internet schon Berichte von zB 2016 darüber…

      • Bei mir nur noch WARE gegen NATURALIEN…!!!

  • WhatsApp, Kreditkarte, was hat das mit eBay Kleinanzeigen und der Funktion sicher bezahlen zu tun …
    Da wird doch wie eh und je am System vorbeigearbeitet und betrogen. Dachte erst das System selbst ist Betrugsanfällig. So ist und bleibt es klassisches fisching

    • Selbst da haste tw Stress mit Falschgeld.

      Mache am liebsten PayPal F&F vor Ort mittlerweile

      • Ist auch einfach die Beste Möglichkeit

      • @iChef: PayPal nie wieder über F&F (Familie & Freunde)! Nur über Dienstleistungen, sonst keine Paypal Sicherheit!

      • Ich habe immer einen Geldprüfstift und eine UV-Lampe dabei.

      • Diamantenlupe auch?

      • Gemeint ist Paypal F&F bei persönlicher Übergabe der Ware vor Ort. So entgeht man der Falschgeldmethode und erhält die Ware sofort.

      • Was für eine Sicherheit willst du denn von Paypal, wenn die Übergabe vor Ort erfolgt? Mit Übergabe ist Paypal raus aus der Sache, unabhängig ob mit F&F oder normal mit Gebühren bezahlt wurde.

      • Paypal W&D ist leider bei sowas ziemlich nutzlos. Wenn man eine Ware vor Ort abholt, gilt gekauft wie gesehen, gerade bei privaten Käufen. Mal unabhängig davon akzeptiere ich als Verkäufer Paypal W&D nicht mehr.

        Da ich das bereits erleben musst, dass das massiv missbraucht wird. Ware hingeschickt und dann wurde angegeben, man hat die Ware nicht erhalten oder diese war kaputt. Geld wird erstmal eingefroren. Dauert ewig bis man das geklärt hat. Dann irgendwann kommt (vielleicht) die Ware zurück – total zerstört. Antwort von Paypal: Das tut uns leid, da müssen Sie privatrechtlich gegen den Käufer vorgehen und dafür zahle ich Gebühren – nee, danke sorry.

      • Er schreibt doch vor Ort…

      • @Mixmox: Eigentlich ein Unding, dass man als Verkäufer eine Gebühr dafür zahlt, dass der Käufer geschützt ist. Denn Paypal WuD enthält nur einen Käufer- aber keinen Verkäuferschutz. Demnach bei Kleinanzeigen immer Paypal Friends.

    • Also ich habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht was Zahlungen etc angeht.
      Ein bisschen gesunder Menschenverstand schützt vor Betrug und der Rest der Menschheit ist ja doch noch ehrlich.

  • Lächerlich wer sowas überhaupt macht. Gehört eigentlich schon fast bestraft !

  • Fies ist auch die Masche:
    Vermeintlicher Käufer erfragt IBAN des Verkäufers, kopiert anschließend die Anzeige und trägt dort die IBAN des Verkäufers als einzige Bezahlmöglichkeit ein. Ein anderer ehrliche Käufer kauft über die kopierte Anzeige, überweist das Geld auf die IBAN. Der Betrüger bekommt den Artikel. Der eigentliche Verkäufer wird dann meist wegen Betrug angezeigt.
    Zwei Lösungen:
    A) nicht per Überweisung
    Oder
    B) in der Überweisung muss die Lieferadresse angegeben werden

  • Selber Schuld wer fremde bezahlen lässt. Wir brauchen noch mehr solche … Zahlungsdienste. Da kann ich mir die Kontonummer auf die Stirn schreiben!

    • Selbst mit IBAN auf der Stirn – was soll da passieren? Immer diese Angst, die Kontonummer preiszugeben.
      Ein Betrüger kann damit doch gar nichts anfangen. Zieht er Lastschriften, kannst du sie zurück buchen. Macht er sonstwas haftet die Bank.

      • Stimmt nur teilweise. Wenn er noch dein Geburtsdatum hat kann er einfach mit deinen Namen Sachen bestellen und die zum Beispiel eine Packstation abholen. Dann viel Spaß beim beweisen dass du es nicht warst und Geburtsdaten kann man heute einfach rauskriegen

  • „Willigt der Verkäufer im Rahmen der meist über WhatsApp durchgeführten Anfragen ein, übersendet der Täter diesem einen Link, wo der Verkäufer seine Kreditkartendaten zum Erhalt der Zahlung eingeben soll“

    WTF! Alles an diesem Abschnitt schreit doch förmlich „BETRUUUUUUG!“

    Manchmal frage ich mich wirklich was sich die Opfer bei solchen Maschen denken. Wenn dann schicke ich als Verkäufer doch eine Zahlungsaufforderung. Entweder über PayPal oder eBay oder gebe halt meine IBAN an auf die die Zahlung gehen soll.
    Wenn’s jetzt wenigstens sowas wie der dreiecksbetrug über PayPal wäre….Der kann tatsächlich schlecht zu durchschauen sein.

  • Wenn die Kommunikation auf WhatsApp verlagert werden soll ist das eine „RedFlag“ und man sollte das Gespräch zum Kauf/Verkauf sofort abbrechen!

  • Ihr seid alle so schlau. Ist mal schnell passiert dass die Handynummer angezeigt wird (default ist An!) und dann ist es nicht ungewöhnlich dass man angerufen oder per WhatsApp angeschrieben wird. War bei meiner Frau gestern so. Da ist schnell so ein link geklickt. Paypal link gibts ja auch.. man muss einfach enorm aufpassen heute..

  • eBay Kleinanzeigen läuft bei mir nur mit Selbstabholung und Cash.

  • Diese Penner machen alles kaputt. Wann legt man denen endlich mal das Handwerk. Ich verkaufe oft gerne und habe auch Glück das mich die Menschen mit einer Überweisung beglücken. Allerdings bin ich ehrlich und versende die Ware auch und lege wert auf ein Feedback. Diese Penner hier machen das aber alles zu nichte. Ich möchte kein Paypal nutzen aus persönlichen Gründen. Schade ist das ziemlich schade

    • Genauso sehe ich das auch. Ich akzeptiere nur Barzahlung oder Überweisung und schreibe das auch ganz klar in meinen Anzeigen rein. Trotzdem wird immer diskutiert wieso ich Paypal nicht möchte. Einmal schlechte Erfahrung vor 10 Jahren gemacht danach habe ich mein Paypal Account gelöscht, ist auch gut so.

    • Volle Zustimmung!
      Nach zwei Betrugsfällen mit PayPal (hab mein Geld nie zurückbekommen) kommt mir PP nicht mehr ins Haus.
      Überweisung oder Tschüss

  • Hatte ich diese Woche auch.

    Zuerst vorgefertigte (gute deutsche) Textbausteine und „Anweisungen“ und bei meinen konkreten Nachfragen kamen dann (gebrochen) deutsche Textnachrichten.
    Machte mich dann irgendwie nachdenklich.

    Mein Angebot über Paypal zu zahlen, ignorierte „Hanna“ dann und meldete sich nicht mehr.

  • Jede Anzeige von mir mit etwas höherwertigen Produkten wird mit „Lass uns das Geschäft über WhatsApp machen“. Es reicht in der Regel die Antwort „Nö“, dann ist Ruhe was diesen Kontakt betrifft. Danach folgen 5-10 weitere Anfragen, die es „einfacher“ über WhatsApp machen wollen. Es lebe der Algorithmus!

  • Das Problem ist unser Staat hat kein Intresse an der Aufklärung. Anzeige bis 50 Euro wird nach vier Wochen eingestellt. Anzeige bei einem Schaden von 300 Euro wird nach 6 Monaten eingestellt. Wer ehrlich ist verliert

    • So ein Quatsch!
      Wie willst Du an Daten kommen, wenn:

      1.) der Betrüger im Ausland (China, Osteuropa) sitzt
      2.) die Polizei von den Anbietern keine IP-Adresse bekommt

      • Warum China und Osteuropa?? China zweifle ich echt an. Afrika und Großbritannien sind aber auch gut dabei.

      • marius müller westerwelle

        Warum so weit weg? Gute vpn Anbieter die keine logs führen und Server überall stehen haben gibt es doch wie Sand am Meer.

  • Goldene Regel überweise kein Geld oder Daten fremden Personen.

  • Hatte ich letztens auch. Mir kam die URL aber komisch vor und ich hab den vermeintlichen Käufer der mich per WhatsApp angeschrieben hat (deutsche Handynummer) tagelang in einen Chat verwickelt.
    Parallel hab ich den Chat an eBay und eBay Kleinanzeigen weitergeleitet und die URL dem Hoster der Seite gemeldet. Dieser hat schnell reagiert und die Seite einen Tag später offline genommen. Plötzlich war ich bei WhatsApp blockiert ;-)

  • Deshalb habe ich keine Daten offen bei meinen Inseraten. Bezahlung nur gegen Bar bei Abholung.

  • Und wegen so etwas gibt es bei mir keinen Versand, nur persönliche Abholung und Barzahlung. Da dauern die Verkäufe zwar meist etwas länger, aber in der Nähe lässt sich irgendwann immer jemand finden.

  • Habe sie bei uns auch versucht. Das ist sehr gut gemacht. Sogar der Chat auf der Website funktioniert. Schräg wurde es als sie sagten, man solle die Banking App bereit halten, um die Überweisung zu bestätigen. Da spätestens ist klar, dass das Geld in der falschen Richtung unterwegs ist.
    Aber wie gesagt, sehr sehr gut gemacht.

  • Betrugsversuche sind mir auch schon 2x untergekommen.

    Durch Meldung an eBay/ebay-Kleinanzeigen (die Anzeige war auf beiden Plattformen gelistet) wurde der Account dann bei beiden gelöscht und: Interessanterweise auch alle Nutzer die mit dem Verkäufer Nachrichten ausgetauscht hatten wurden per Nachricht gewarnt!

    Wenn ich bei teureren Produkten skeptisch bin Frage ich inzwischen nach konkreten Details und einem Foto (z. Bsp. ist das Licht im Weinklimaschrank blau oder weiß; kann ich bitte mal ein Foto vom Türanschlag bekommen). Damit kann ich zumindest ausschließen das es sich nur um irgendein Internet-Produktfoto handelt und der Verkäufer den Verkaufsgegenstand auch wirklich besitzt.

    Die Welt ist halt „bunt“: Ich habe die besten Erfahrungen auch bei „unglaublichen“ Konstellationen erlebt, aber auch sehr(!) ausgefeilte Betrugsversuche.

    Möchte trotzdem beide Plattformen weiter benutzen und hoffe das es mit dem richtigen Maß an Skepsis, aber auch Vertrauen an die Mehrzahl der normalen Nutzern weiter gut geht ;-)

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPhone, iPad, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 37053 Artikel in den vergangenen 6020 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven