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Die beste Hotel-Alternative: Airbnb-App in Version 3.0

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17 Kommentare 17

Über Airbnb können wir aus eigener Erfahrung berichten. Die App, mit der sich privat vermietete Wohnungen, Zimmer und Ferienhäuser buchen lassen, hatten wir inzwischen in Kopenhagen, Barcelona, New York und London im Einsatz und gehören zu den zufriedenen Nutzern, die bislang noch nicht enttäuscht wurden.

air-karte

Airbnb versorgt euch mit einer Übersicht der verfügbaren Wohnungen und Zimmer, die in eurem Urlaubsort bzw. in der Stadt, die ihr zum Wochenendziel gemacht habt, die sich im Reisezeitraum buchen lassen. Ihr könnt nach Preis, Kriterien wie W-Lan, Kaminofen Terrasse & Co. sortieren und anschließend Kontakt mit dem Gastgeber aufnehmen, der die Location bereitstellt.

Um euch böse Überraschungen zu ersparen verwaltet Airbnb die Zahlung und gibt euer Geld erst dann an den Gastgeber frei, wenn ihr angekommen sein, eingecheckt habt und das Angebot mit seiner Beschreibung übereinstimmt. Airbnb setzt zudem auf ein Bewertungssystem, bei dem Gastgeber und Gäste benotet und besprochen werden.

Unterm Strich lässt sich die einfach zu bedienende App als hervorragende Hotel bzw. Hostel-Alternative empfehlen, ist fast immer wesentlich günstiger als die Hotels vor Ort und hat sich auch in Deutschland inzwischen so weit verbreitet, dass man sich innerhalb Berlin vor freien Unterkünften nicht mehr retten kann.

airbnb

Ein Punkt der uns letztlich doch noch dazu nötigt das Airbnb-Konzept zu kritisieren. Was für Reisende klasse ist, wirkt sich vor Ort eher negativ auf den Wohnungsmarkt aus. Anstatt frisch renovierte Wohnungen dem Miet-Markt zur Verfügung zu stellen, setzen immer mehr Eigentümer auf Dienste wie Airbnb und verschlechtern damit das Angebot erschwinglicher Mietwohnungen vor Ort.

Davon abgesehen bekommt Airbnb eine hundertprozentige Urlaubsempfehlung von uns. Die heute ausgegebene Version 3.0 ist für iOS 7 optimiert und bietet mehre Werkzeuge für Vermieter an, die neue Buchungen nun direkt in der App bearbeiten können.

Mittwoch, 13. Nov 2013, 9:47 Uhr — Nicolas
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  • Thx für den Hinweis. Werd ich gleich mal laden.

  • Wird Zeit, dass die App zum Tool wird, um den Wohnraumvernichtern das Handwerk zu legen. Lounge room – mir wird übel…

  • Weitere Tipps:
    – Wimdu
    – 9Flats
    Gibt aber nicht für beide Apps.

  • Kann ich nur bestätigen: sehr zufrieden und in Palma und Barcelona erfolgreich ausprobiert. I love it. Einmal gabs leichte Sauberkeitsmängel, Auszahlung per Mail eingefroren bis Problem beseitigt war und alles wurde gut.

  • Wie hoch sind die Gebühren, die der Gast an Airbnb zahlen muss?

  • Vielleicht noch erwähnenswert: Ist leider nur eine iPhone-App, obwohl die Urlaubsplanung wohl doch eher was für das iPad ist.

  • Telefon Verifizierung funktioniert nicht, da weder eine Festnetz-, noch eine Mobilnummer akzeptiert wird. Irgendein falsches Format wird verlangt. Egal ob man 0 oder 0049 versucht; klappt nicht. Per E-Mail geht.

  • Bin ich sehr zufrieden mit. Da ich gerne alleine reise und man in den USA z.B. grundsätzlich das komplette Zimmer bezahlt, egal ob man alleine, mit zwei Personen oder zu dritt dieses belegt, bin ich mit Airbnb und der Community sehr zufrieden. So bekomme ich eine nette Studio-Wohnung in Midtown, Hells Kitchen oder Chelsea für 130-150 Euro die Nacht. Oder sogar Gästezimmer – was aber für mich persönlich nichts ist – in noch besserer Lage direkt am TimeSquare oder der Upper East Side. Für ein hinnehmbares und sauberes Hotellzimmer in vergleichbarer Lage, wäre ich ansonsten 300-400 Euro los. Für San Francisco und London (gerade dort werden in Central die Hotelpreise von Jahr zu Jahr immer unbezahlbarer) habe ich es auch schon verwendet. :)
    Wer mit über 5 Personen oder der Familie verreist, bekommt dann sogar für 100-150 Euro pro Person eines dieser berühmten Malibu Beachhäuser a la Two and a half Men ;)
    Das einzige was mich langsam aufregt, ist, dass es die App nicht endlich auch für das iPad gibt. -_-

  • …mal ganz abgesehen davon, dass die Hotels auch schon jammern, weil Ihnen die Kundschaft flöten geht.
    Und bei uns in der Schweiz stand schon ein Airbnb-Anbieter vor Gericht, weil er gemietet Räume per Airbnb weiter vermietete, und dies ist ohne Einverständnis des Besitzers nicht rechtens, zumindest in der Schweiz

  • Wir haben auch schon sehr gute Erfahrungen mit dieser App im Speziellen und mit AirBnB im Allgemeinen gemacht. Manchmal findet man bei FeWoDirekt noch bessere Angebote, aber der Komfort mit dieser App ist super. Für längere Urlaube buchen wir gerne Ferienwohnungen, für Städte-Kurztrips mal Hotel, mal Ferienwohnung. Ist eine prima Sache.

  • Zitat: „mal ganz abgesehen davon, dass die Hotels auch schon jammern, weil Ihnen die Kundschaft flöten geht.“ Dann sollten sich die Hotels mal darüber gedanken machen warum ihnen die Kundschaft flöten geht: Nämlich zum grössten Teil deswegen weil das Preis/Leistungsverhältnis nicht stimmt. Das fängt bei der Sauberkeit an, geht beim Komfort und dem Renovierungszustand der Zimmer weiter und hört nicht zuletzt bei der oft nicht vorhandenen Höflichkeit des Personals auf. Ich habe da NULL mitleid. Die Hotelpreise in sind mittlerweile grossflächig eine Frechheit.

    • Mal abgesehen Hotel …., ich möchte schon, daß meine Kinder und Enkel nicht aus Ihrer Stadt vertrieben werden, weil nur noch Ferienwohnungen existieren. Übrigens sind es dann auch wieder nur langweilige Einheitsstädte, denn Bewohner kann man dann suchen. Diese machen ja eigentlich auch ein gewisses Flair, oder?

  • Großartige App, super Firma, geniale Idee!

  • Habt ihr die neue Version (v3.0.0) auch getestet?
    Laut Rezensionen soll die neue Version deutlich schlechter im Bezug auf Navigation, Übersichtlichkeit und Funktionalität sein. (Insbesondere der Gastgeber-Bereich mit Inbox, Buchungen usw.)
    Kann das jemand bestätigen?

  • Zu eurem letzten Absatz zum Wohnungsmarkt:
    Das Angebot ist im Gros der Städte schlichtweg illegal.

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