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Preissteigerung von 2000%

Der nächste Wechsel: Scanbot führt Abo-Modell ein

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Mit Scanbot hat sich in der Nacht zum Sonntag ein weiterer App Store-Hochkaräter zum Wechsel seines Geschäftsmodells entschieden.

Scanbot Abo Kosten

Zukünftig wird es die langjährige ifun.de-Empfehlung zum schnellen Scannen von Papierdokumenten zwar grundsätzlich kostenlos geben, in vollem Umfang wird sich die App aber nur noch gegen eine monatliche bzw. jährliche Abo-Gebühr nutzen lassen. Diese liegt mit ihrem Monatsbetrag von 3,99 Euro auf dem Niveau des Spotify-Studentenzugangs. Immerhin: Wer gewillt ist jährlich zu zahlen, kann die Kosten auf 23,99 Euro reduzieren.

Zusatzkosten, von denen Bestandskunden nur mittelbar betroffen sind. Wie die Scanbot-Macher gegenüber ifun.de bestätigen, werden Nutzer, die in der Vergangenheit das Updgrade auf „Scanbot Pro“ getätigt haben, keine Funktionen verlieren – obgleich die Info-Texte in der App etwas anderes suggerieren.

Vielmehr werde man dafür Sorge tragen, dass weiterhin Bugfixes ausgeliefert werden und dass Scanbot auch unter iOS 13 ohne Zusatz-Abo laufen wird. Neue Funktionen sollen hingegen nur noch für zahlende Abo-Kunden bereitgestellt werden.

Abo Preise Bestandskunden

Reduzierter Jahrespreis für Bestandskunden, die das Abo nicht scheuen

Wie das App Store-Publikum mit den Monatskosten von 4 Euro umgehen wird, bleibt abzuwarten. Wie die Scanbot-Macher selbst feststellen, gibt es Nutzer, die die App 2014 für 99 Cent erworben haben und seitdem alle neun großen Versionssprünge kostenlos mitgemacht haben.

Rechnerisch haben diese Kunden bislang 20 Cent pro Jahr in die App mit Auto-Upload-Funktion und Texterkennung investiert – demgegenüber müssen Neukunden nun eine Preissteigerung von rund 2000 Prozent in Kauf nehmen.

Auf ihrem Blogeintrag zum neuen Geschäftsmodell schreiben die Anbieter:

Warum haben wir uns also für ein Abomodell entschieden? In den letzten Jahren haben wir viel darüber nachgedacht, wie wir die App und ihre erweiterten Funktionen zu einem fairen Preis für unsere Endnutzer anbieten können. Wir arbeiten kontinuierlich an Scanbot und seinen Funktionen. Neben der Tatsache, dass wir die App nicht nur am laufen halten und dafür sorgen, dass Fehler korrigiert und Bugs behoben werden, fügen wir regelmäßig neue Funktionen hinzu. Das ist nur mit viel Wissen und der Energie eines recht großen und engagierten Teams möglich, das täglich sein Bestes gibt, die hochqualitativen Funktionen von Scanbot zu garantieren. Durch den Wechsel zum Abonnement-Modell können wir sicherstellen, dass wir Scanbot auch in Zukunft weiterhin so gut “supporten” können wie bisher. […]

Laden im App Store
‎Scanbot - Scanner App & Fax
‎Scanbot - Scanner App & Fax
Entwickler: doo GmbH
Preis: Kostenlos+
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Neu in Version 9

Der Start des Abo-Modells geht mit der Freigabe der neuen Version 9.0 einher, die die folgenden Features mitbringt:

  • Umgestaltete Ordner: Die Ordner haben ein neues Aussehen und das Organisieren ist einfacher als zuvor.
  • Rasteransicht: Erhalte einen besseren Überblick über deine Dokumente, indem du sie in einem Raster anzeigen lässt. Dies ist auf iPads besonders nützlich.
  • Wichtige Dokumente anheften: Heften Dokumente, die ein Handeln erfordern, am Listenanfang an und lass dich sich von der App an sie erinnern.
  • Dokumente sortieren: Nun kannst du endlich die Dokumentenliste nach Datum, Name oder Größe sortieren.
  • Überarbeitetes Design – Scanbot ist jetzt im frischen Look & Feel verfügbar.
  • Leistungsverbesserungen – Scanbot ist jetzt merklich schneller.

Schwarzer Bildschirm

Wie erste ifun.de-Leser berichten, macht das Update auf einzelnen Geräten Probleme und zeigt einen schwarzen Bildschirm an. Hier kann es helfen Scanbot für einige Minuten geöffnet zu lassen – eine Fehlerbehebung ist bereits in Arbeit.

Mit Dank an Jörg und Baris!

Sonntag, 02. Jun 2019, 10:30 Uhr — Nicolas
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  • Na dann wechsel ich direkt mit. Weg!

    • Es gibt sehr gute Alternativen!
      Klar müssen die Macher auch Geld verdienen. Das sollen sie auch. Gerne kaufe ich ein gutes Produkt. Aber diese Abo-Masche geht gar nicht. Jetzt versucht auch der letzte da aufzuspringen.

    • Probiert mal Scanner Pro von Readdle.
      Bin damit seit Jahren zufrieden.

      • Definitiv! Bis vor wenigen Monaten war Scanbot noch meine Lieblings-Scan-App, jedoch haben sie einiges umgestellt (Arbeitsabläufe, Schnelligkeit (wurde langsamer), Ändern der Farbeinstellungen für alle Seiten (Schalter wurde entfernt)).

        Somit hat ScannerPro von Readdle wieder die Nase vorn, vor allem in Batch-Abläufen.

        Die hier genannte „Adobe Scan App“ habe ich auch getestet, die Geschwindigkeit ist mir zu langsam und Arbeitsabläufe fehlen gänzlich.

        Ich hatte in der Vergangenheit viele andere Scan-Apps getestet, da ich es beruflich sehr viel nutze (direkt beim Kunden für teils 100 und mehr Seiten…da braucht man eine zuverlässige und sehr schnelle App), ScannerPro erfüllt alle meine Wünsche einer Scanner-App.

        Ich hatte in der Vergangenheit viele andere Scan-Apps getestet (Scanbot, ScannerPro, AdobeScan, CamScanner, fileee, GeniusScan, uvm…)

        Meine wichtigsten Voraussetzungen:

        1. schnelles scannen

        2. schnelles und zuverlässiges automatisches Zuschneiden

        3. klare Scans (saubere weiße Hintergründe, Fleckentfernung, …)

        4. optimierte Dateigröße (darf bei einem Scan von z.B. 30 Seiten nicht größer als 15 MB sein, wegen E-Mail-Versand)

        5. automatische Arbeitsabläufe (nach Scan klicke ich nur 2-3x um mir das PDF an eine vordefinierte E-Mail-Adresse zu senden, diese danach in einen Ordner abzulegen und in die Cloud hochzuladen).

        6. OCR

        7. kein Abo

        ScannerPro von Readdle bleibt mein Favorit!

    • Zum Glück gibt es wohl keine Planungen für Android.

  • Wer zahlt denn bitte für eine Scanner App monatlich?
    Bei produktivapps wie Photoshop oder Office sowie sicherheitskritischen (Passwort Manager) versteh ich’s ja noch.

    Aber zu Scanbot gibt es zig Alternativen.

  • Und gelöscht, danke! Mir reicht die Scanfunktion der Notizen App.

  • Und Tschüss! Kennt man ja von IOutBank. Schade eigentlich…

  • Ja hach herrlich, ist das nicht klasse … wieder eine App weniger xD

    • Sorry, vielleicht ist die Frage blöd; aber was ist denn der Unterschied zwischen einer so genannten Scanner App und der Funktion, einfach ein Dokument abzufotografieren?
      Bringt die Scanner App OCR Funktionen mit? (Ich glaune Abyys kann das…)
      Ich würde mich über Hilfe zum Thema freuen

      • Ja OCR, dazu Filter die das Dokument eingescannt aussehen lässt.
        Upload Funktion und pdf Erstellung.
        Bekommt man auch alles anders hin aber ist halt eine Zusammenfassung von Funktionen.

      • MemoAnMichSelbst

        Genau das macht die Apple Notiz App auch Oo Ich „Scanne“ mit der alle Briefe und lege sie als PDF ab.

      • Genau das gleiche? Hat die Apple App auch OCR?
        Hab grad getestet aber keine entsprechende Funktion gefunden.

      • Wenn OCR und eine einfachere Export Funktion kommen würde, könnten alle Scanner Apps direkt einpacken

  • Ob 4€ oder 2€ für eine Scanner App leider viel teuer

  • Man sollte Updates mit einem angemessenen Preis versehen. Diese Abos für immer mehr Apps sind so nicht zu bezahlen. Das läppert sich zusammen.

    • Der AppStore bietet bezahlte Upgrades leider nicht als Modell an. Der Entwickler müsste die App also als komplett neue Version veröffentlichen und startet dann ohne Reviews und Downloads, damit ist sie in der Suchfunktion quasi nicht auffindbar. Die andere Option neue Feature als In-App Käufe anzubieten, funktioniert für einen Teil von App Kategorien, aber nicht für alle und deckt auch nicht die die ständige Weiterentwicklung einer App ab (z.b für Anpassung an iOS Updates).
      Abos sind ganz klar nicht konsumentenfreundlich.
      Warum stellen trotzdem immer mehr Apps auf Abos um: Durch hohe iPhone Verkaufspreise und zunehmende Marktsättigung ist die Anzahl der Neukunden merkbar geringer als früher. Die hohen Neukundenzahlen haben dabei in der Vergangenheit die kostenlosen, langjährigen Updates für Einmal-Bezahl Bestandskunden quasi querfinanziert. Mit Updates meine ich damit nicht nur neue Features, sondern auch die Anpassung an neue iOS Versionen etc. Die Umstellung auf Abos bei vielen Apps hängt also nicht damit zusammen, dass die Entwickler jetzt plötzlich alle gierig werden. Es ist unter den verfügbaren Geschäftsmodell im AppStore (das Modell Userdaten zu verkaufen Jetzt mal ausgenommen) einfach das einzige, welches eine beständige Weiterentwicklung einer App ermöglicht. Apple setzt hier ganz klar die strategischen Rahmenbedingungen, an denen sich die Preise und Angebote der Entwickler ausrichten.
      Kurz gesagt:
      1. Abo Modelle sind das Ergebnis der Rahmenbedingungen und der neuen strategischen Ausrichtung von Apple, in Zukunft einen Großteil seiner Gewinne als Anbieter von Diensten verdienen zu wollen. Die AppStore Provisionen sind dabei ein wesentlicher Teil.
      2. Der Abo Preis wird natürlich vom Entwickler festgelegt und hier sollte Scanbot sicher nochmal nachdenken.

      Hinweis: Ich bin nicht von Scanbot, aber auch iOS Entwickler.

      • Also da muss ich jetzt mal ganz klar was los werden.

        DAS war bisher wirklich die beste und logischer Erklärung zu diesem Thema. Das ändert zwar nichts daran dass ich es absolut unverschämt finde aber wenigstens würde mir durch deinen Post klar dass es nicht nur die Entwickler sind sondern auch zu einem Großteil Apple selbst. Was meiner Meinung nach sehr gut zu dem passt wie sich Apple in letzter Zeit entwickelt hat. Danke für den post.

      • Gut dargelegt, danke… Macht es allerdings nicht unbedingt besser.

        Im Grunde spekuliert Apple wahrscheinlich darauf, dass so nach und nach die „Altnutzer“ verschwinden, die noch überwiegend Apps zum Einmalkauf kennen. Wer heute neu zu Apple kommt, der sieht ja nichts anderes mehr und zahlt dann halt…

      • BS. Natürlich gibts Bezahltupgrades: Neue Funktionen gegen In-App Kauf. Sicherheitsupdates und Bugfixes sollten immer kostenlos sein.

      • Hendrik Holtmann

        Nur nochmal zur Klarstellung:
        – In-App-Käufe und Bezahl-Upgrades sind nicht das gleiche:

        Bezahl Upgrades: App x bietet ein Upgrade von Version 1.0 auf 2.0 an. Kunde kann sich entscheiden, ob er Version 2.0 zum Vorzugspreis aktualisiert oder die alte Version behält.
        Häufig umfasst ein solcher Versionssprung bei Apps nicht nur neue Features, sondern auch Anpassung an neue Betriebsystemversionen, neues Design der App oder eine grundsätzliche Überarbeitung (z.B. usability Verbesserungen). Das ist das normale Modell außerhalb von AppStores und ist für den Konsumenten ein klares Modell und funktioniert seit Jahrzehnten.

        – In App Käufe: Einzelne Features oder eine Gruppe von Features werden nach In-App-Kauf freigeschaltet. . Nachteil dieses Modells ist es, dass es schnell unübersichtlich werden kann (x in App Käufe) und auch die Grundkosten für die Weiterentwicklung nicht abgedeckt werden können. Ich stimme überein, dass Bugfixes kostenlos sein müssen. Die jährliche Anpassung an neue iOS Versionen kann jedoch erheblichen Aufwand erzeugen und sind durch einen Einmalkauf nicht abzudecken. Ich meine hiermit nicht nur, dass die App weiter unter IOS xx läuft, sondern dass auch neue Betriebsystemfunktionen von der App unterstützt werden. Dies wird von Nutzern erwartet und ist In-App-Käufe sind dafür nicht vermittelbar bzw. auch technisch gar nicht möglich.

      • Und genau da liegt der Hund begraben: Apple zerstört sich damit meiner Auffassung nach selbst. Nur weil sie zu Faul/Arrogant sind, anständige Upgrade-Funktionen anzubieten, kostet eine App jetzt ein Vielfaches mehr. Weil Apple scharf auf die Abo-Einnahmen ist. Damit kann es funktionieren – miss aber nicht. Und genau darauf hoffe ich. Softwareabos machen in ganz wenigen Bereichen Sinn. Ich bin nicht bereit insgesamt 50€ im Monat für Apps zu bezahlen, welche ich 5-10 Mal im Jahr benutze. Mag bei den ein oder anderen anders aussehen, jedoch bin ich definitiv keine Zielgruppe. Und ich bin der Meinung, dass das die überwiegende Anzahl der Nutzer ist. Apple, geh noch mal „zurück auf Los, und ziehe keine 4000€ ein“!

      • Deshalb nennt man das eine auch Update und das andere Upgrade.

        Upgrade sind Sicherheit“s Updates und Bugs und sollten kostenlos sein.

        Der Rest nicht, wie so auch. Irgendwie sollte der Spaß sich ja finanzieren.
        iOS Anpassungen gehören in die Kategorie Update.. warum sollten die eigentlich Kostenlos sein? Das kann wenn man in swift programmiert oder Apple mal wieder der Meinung ist ihr Autolayout Konzert (Stichwort: safe area) auch schon aufwendiger werden und ob Agentur oder Entwickler.self teuer werden.

        Übrigens noch was zu bedenken: ein gekauftes Programm ist mein Eigentum.. Abo nicht.

      • Auch von mir danke für diesen klarstellenden Post.

      • Hey da würde ich dir widersprechen. Was ist den aus den ganzen alten 32bit Apps geworden die du mal gekauft hast aber nicht aktualisiert wurden. Anderes Beispiel war schon in den Medien, bei iTunes gekaufte filme die dann aus deiner Bibliothek verschwinden weil ein Rechteinhaber halt der Meinung ist das muss da raus. Eigentum ist hier ein relativer Begriff.

      • Ich möchte hier nicht den Klugscheißer markieren, aber eine gekaufte Software ist nicht Dein Eigentum. Du hast nur ein (i.d.R. zeitlich unbefristetes) Nutzungsrecht.

    • +1

      Wer soll sich das den leisten?

      • selberdenkenmachtschlau

        Ich finde die Erklärungen nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar finde ich allerdings, dass durch ein automat. update meine alte bezahlte App nicht mehr nutzbar ist und ich zu Abo und upload meiner Daten gezwungen werde. Das ist dann schlicht und einfach eine Enteignung gegen meinen Willen!
        Zu so etwas zähle ich die aufpoppenden iOS-Aktualisierungen auf alten Geräten, die ich nicht abschalten kann und die irgendwann aus Versehen getippt werden und zB der Wechsel von todo8 auf todo10 *bääh!*

  • Kann ich bestätigen – schwarzer Bildschirm. Schade, aber ich werde in Zukunft wohl mit OneDrive scannen. Ich war nie ein Poweruser, dafür sind mir dann 25€/Jahr zu viel.

  • Och nöööö. Nicht noch einer. Dann hoffe ich mal das hier bald ein paar schicke Alternativen gepostet werden.

    • Ich nutze Scanner Pro von Readdle.

      Abomodelle finde ich nicht prinzipiell schlecht, aber hier ist der Jahrespreis dich auch etwas hoch angesetzt.

      • Dereinfachebürger

        Das finde ich auch , also 4 € im Monat oder 25 € für 5-10 Kopien im Jahr finde ich ziemlich frech. Wobei man sagen muss die Masse macht es und ein kleiner Abo Preis von 2€ im Jahr hätte es auch getan. Man überlege mal wieviele Kunden Scanbot pro gekauft haben und jetzt oder in näherer Zukunft vor den Kopf gestoßen werden und der Preis steht zu keinen Aufwand was der Entwickler hat. Klar muss er es immer anpassen und vielleicht es Entwickeln und ich will auch hier nicht die geistig Arbeit schlecht reden oder beschönigen. Aber für ein App was man wirklich 3-4 im Jahr nutzt steht der Preis in keinen Verhältnis zu einen echten Scanner mit oder ohne Drucker!!!!

    • Ich nutze iscanner und bin sehr zufrieden.

    • prettymofonamedjakob

      Mir reicht die Funktion aus der Notizen App aus.

      • Dann kann ich mir ja doch mal einen vernünftigen Dokumenten-Scanner (Hardware) zu legen.

      • Bei dem Abgerufenen Preis amortisiert sich das dann in 2-3 Jahren – allerdings hat Du Dein ein Teil mehr herumstehen. Für den aktuellen Abopreis aber eine Überlegung wert ;)

    • Adobe Scan ist meine Meinung die beste Apps wenn es um das Scannen von Zetteln geht :)

  • …ob tatsächlich so viele Kunden so überzeugt von Scanbot sind, 25€/Jahr dafür auszugeben… ich wage es zu bezweifeln. 6€ für ein Update wären OK für so eine (bei mir nebensächlich im Schatten des iX500 genutzte) App gewesen aber das…
    Alternativen gibt es inzwischen einige.

  • Bruno Bouyajdad

    Mich würde wirklich interessieren, ob es irgend jemanden gibt der diesen Preissprung mitmacht.. Wird gleich gelöscht. Empfehle Scanner Pro als Alternative..

  • @iphone-ticker: hattet ihr nicht vor einigen Monaten einen Bericht gebracht, in dem ihr von einem Entwickler berichtet habt, der den (Abo?-)Preis seiner App schrittweise drastisch erhöhte, dies danach transparent kommunizierte und resümierte, dass aus Kosten-/Nutzensicht der optimale Preis für ihn dramatisch über dem lag, was er erwartet hätte, da sich seine Nutzer deutlich weniger preissensitiv zeigten, als man erwarten würde?
    Ich vermute, dass wir die Preissensibilität überschätzen, die Entwickler sehr gut vernetzt sind und daher ziemlich genau wissen, mit welchen Preisen der Umstieg auf das Abomodell klappen könnte – und mit welchen nicht. Anders sind für mich diese Abomodelle nicht mehr zu erklären.

    • So was ähnliches hatte ich mir auch gedacht. Wie ich bereits geschrieben hatte: kann klappen, hoffe aber (mit Blick auf Apple) dass das nicht klappt. Was ich seitens der „Drittanbieter“ aber sehr existenzgefährend ist – ich finde das dreist von Apple, keine Versionsupdates anzubieten, weil zu „kompliziert“. Was ich aber für totalen Bullshit halte.

  • @iphone-ticker: hattet ihr nicht vor einigen Monaten einen Bericht gebracht, in dem ihr von einem Entwickler berichtet habt, der den (Abo?-)Preis seiner App schrittweise drastisch erhöhte, dies danach transparent kommunizierte und resümierte, dass aus Kosten-/Nutzensicht der optimale Preis für ihn dramatisch über dem lag, was er erwartet hätte, da sich seine Nutzer deutlich weniger preissensitiv zeigten, als man erwarten würde?
    Ich vermute, dass wir die Preissensibilität überschätzen, die Entwickler sehr gut vernetzt sind und daher ziemlich genau wissen, mit welchen Preisen der Umstieg auf das Abomodell klappen könnte – und mit welchen nicht. Anders sind für mich diese Abomodelle nicht mehr zu erklären.

    • Nun ist es auch einfacher, die Preise zu senken, als drastisch zu erhöhen. Es ist immer ein Mysterium, zu welchem Preis man den höchsten Gewinn macht.

  • Und gelöscht …

    Gegen ein Abomodell zu einem vernünftigen Preis wäre ja nichts zu sagen, aber €4.- pro Monat?!

    • dito. Vor allem, wenn die App mal 0,99c einmalig gekostet hat. 0,99c würde ich mir auch für einige Produktivapps schwer überlegen, wenn man die nur mal gelegentlich nutzt und dann monatelang nicht mehr. Es wäre zu verkraften. Mit Abo zahlt man dann jährlich und kann nicht mehr entscheiden, ob man eine Version 2-3 Jahre nutzt, weil sie einem reicht.
      Aber das ist halt alles Absicht.

  • Tscha… dann ist es wohl eine Frage der Zeit, wann ScanBot rausfliegt, schade. Mit Readdles Scanner Pro bin ich aber ja keinesfalls schlechter bedient.

    Ich frage mich, wie die Branche die vergangenen dreißig Jahre ohne Miet-Modell überlebt hat. Haben vermutlich alle am Hungertuch genagt…

    • Durch Investoren.
      Nur wollen die auch irgendwann etwas für ihr Investment zurück haben.
      Früher oder später wird jede App nachziehen die eine kontinuierliche Leistung bietet und im Hintergrund laufende Kosten hat, dabei aber kostenlos war oder auf einen geringen einmalkauf setzte.

      • Dann macht man eine neue Version und verlangt nochmals Geld dafür.

        Schlucken die meisten Kunden besser, ihre alte App geht ja noch. Scanbot 2 mit nennenswerten Verbesserungen für maximal 10€ hätte ich mitgenommen, aber so, adieu.

  • Für ein Update zahlen –> Sofort. Monatlich bezahlen –> Niemals.

  • Das war es dann wohl. Schade und Tschüss

  • hoerspielkassette

    Ich verstehe den Trend hin zum Abo nicht und werde den Weg sicherlich nicht mitgehen. Zum Glück gibt es ja aktuell noch genug Alternativen.

    • Der Trend hat 2 Gründe:
      1) Apple ermöglicht im Store keine bezahlten Updates im Store. Das wäre für Konsumenten und Entwickler in den meisten Fällen aber die bessere Lösung. Hintergrund ist die Neuausrichtung von Apple zum Anbieter von Diensten. Die AppStore Provisionen spielen hier eine wichtige Rolle und sind nur durch Abos weiter zu steigern.
      2) Die Zahl der Neukunden ist bei den meisten Apps in den letzen 1.5 Jahren durch höhere iPhone Verkaufspreise und zunehmende Marktsättigung erheblich gesunken. Vorher haben die hohen Neukundenzahlen die ständige Weiterentwicklung einer App quasi querfinanziert und günstige 1x Kaufpreise ermöglicht.

      • Hendrik, danke für Deine wirklich nachvollziehbaren Erläuterungen. Aber versetzt Dich mal in die Lage des Kunden/iPhone-Besitzers. Ich bin kein Power-User aber habe trotzdem ca. 80 Apps installiert. Wo soll das hingehen wenn die alle in Abos enden würden. Das ist schlicht nicht angemessen im vergleich zu sonstigen Lebenshaltungskosten.

      • Ich bin überhaupt kein Fan von Abos – weder als Kunde noch als Entwickler. Abos waren eigentlich ursprünglich für Content oder Service-Anbieter wie Netflix etc. vorgesehen. Erst Mitte 2016 hat Apple diese für andere App-Typen zugelassen und pusht sie seitdem zunehmend.

        Es ist im Prinzip ganz simpel:
        1) Kunden möchten auf iOS hochwertige Apps, die kontinuierlich weiterentwickelt werden und im Großteil auch bereit dafür angemessen zu bezahlen, wenn das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.
        2) Entwickler können nicht umsonst entwickeln. Produktpflege, neue Features und auch Support kosten je nach Produktart mehr oder weniger Geld.
        3) Apple bringt Kunden und Entwickler auf dem iOS exklusiven App-Store zusammen und schafft die Regeln – auch in Hinblick, welche Business-Modelle möglich sind.
        In den Anfangsjahren des AppStores war das Wachstum hoch: Kunden haben sich über niedrige Preise gefreut; Entwickler über einen ständigen Neukundenzuwachs, der auch die Weiterentwicklung für Bestandskunden gesichert hat.
        Jetzt haben wir es mit einem „erwachsenen Markt“, mit geringerem Wachstum und geringeren Neukundenzahlen.
        Entwickler müssen sich also überlegen, wie sie weiter verfahren, um Ihr Produkt kostendeckend weiterzuentwickeln.
        Da es keine echten Paid-Updgrades gibt (strategische Apple-Entscheidung), bleiben als Optionen nur Abos oder jede Major-Version als neue App rauszubringen.
        Kunden müssen sich überlegen, wie Sie mit den vermehrten Abos umgehen. Apple wird nur dann etwas ändern, wenn der Umsatz im AppStore sinkt (im Moment nicht der Fall) oder die iOS als Plattform nicht mehr attraktiv genug ist, weil viele Apps nicht mehr angeboten werden.

      • Hendrik, mach endlich halblang. Der Müll ist ja nicht auszuhalten!!

        Leiste deine Arbeit und vekaufe sie. Punkt. Aber mach kein Abomodell, wenn ich nicht weiß, wie faul Du dann wirst.
        Vor vielen Jahren hatte ich einmal ein Abo einer iOS App. Von mir gewünschtes Feature … Antwort „ja, machen wir“… die Software ist versunken.

        Ihr iOS-Entwickler schafft es nicht mal, den Storage-Provider und Document-Picker vollständig zu unterstützen, um Speicherziel für Daten und Backups auf den von mir bevorzugten Speicher durchzuführen. Meinen eigenen Server (Nextcloud). Dropbox und den anderen Schotter nutze ich nicht, aber ihr iOS-Entwickler habt noch immer Funktionen eingebaut, die eine eigene Dropbox, Onedrive & Co API nutzen anstatt den Document-Picker von Apple. Seit iOS 11 gibts den, seit über 2 Jahren seid ihr unfähig.

        Mach es wie die reale Welt. Mach deine Arbeit und verkaufe dein Produkt. Abomodell führt aber dazu, in der Hängematte zu faulenzen.

      • Mann! Schalt mal einen Gang runter! Entwickle selber Apps and shut up!

      • @klauss: Du schreibst „Vor vielen Jahren hatte ich einmal ein Abo einer iOS App. Von mir gewünschtes Feature … Antwort „ja, machen wir“… die Software ist versunken.“
        Weisst du wie viele Lizenzen (Also Nicht-Abo) von SW ich habe, die es nicht mehr gibt? Die Entwickler kümmerten sich nicht mehr drum, und diese funktioniert nicht mehr.
        Ich habe ein paar Abos und hier werden die Apps schön mit Updates versorgt.

    • Einfach weniger SW sich zu legen bzw nur das, was tats. auch benötigt wird.
      Früher habe ich mir viel mehr SW gekauft, einfach mal ausprobiert. Aber das ist nicht mehr der Fall.
      Nun habe ich SW, die ich auch nutze und nicht mehr auf der HD verstaubt. Und zwar beides: Altes Lizenzmodell und Abos. Ich nutze etwas und dafür zahle ich auch!
      Ich kaufe mir ja auch nicht im Laden Dinge, die ich nicht brauche und hier nur herumliegen würden.

  • Ganz klare Ansage an die Firmen, die zum Abo-Modell wechseln:
    Ich boykottiere Abo-Modelle, wenn es nur irgendwie möglich ist – und es ist fast immer möglich!
    Nur bei ganz wesentlicher, wichtiger Software mache ich da Ausnahmen. das hält sich aber im kleinen, überschaubaren Rahmen.
    Ich gerne bereit, mehr für Software zu bezahlen, einmalig!
    Keinesfalls aber werde ich duzende Abo-Modelle für alle möglichen Kleinkram-Apps abschließen, bei dem mir dann auch noch eine Numbers-Tabelle anlegen muss, um den Überblick zu behalten!
    Never!

  • Haha, der Trend zum Abo.

    Wenn das so weiter geht, hat man bald 100 Abos und ist jeden Monat 500€ los.

    Selbst mit einem Abo von 0,5€/Monat hätten die ihren Umsatz doch Mega in die Höhe getrieben.

    Das Schlimme ist einfach, wie unverschämt die Preismodelle werden…

  • Bin bereits Pro-Nutzer und könnte die App weiter im bisherigen Umfang nutzen. Doch was, wenn eine Zusatzfunktion interessant ist? Dann zahlt man gleich den vollen Abo-Preis? Das scheint mir unausgegoren, um einem Shit-Storm (-> TaDo) zuvorzukommen.

    Davon abgesehen: Ja, der Preis ist grundsätzlich zu hoch. Ich zahle gern für regelmäßige Produktpflege, aber keine 24,00 EUR im Jahr für eine Gelegenheits-App. 5 EUR/Jahr wären ok.

  • Ein Abo Modell haha.. die nächsten die sich ihr Grab schaufeln.

    Hoffe die Jungs von Scanner pro kommen nicht auf die Idee.

  • Monatlich für eine, wenn auch sehr gute, Scanner App zahlen… Nein, auf keinen Fall. Bye Bye

  • Na dann braucht wohl der Thelen und sein GF Geld für andere Entwicklungen in Bereich KI!? Warum auch nicht.
    Übrigens: Als Pro Nutzer kann man für € 4,49 ein Jahr alle Funktionen nutzen. Nach einem Jahr zählt man dann die 24€…..oder Evtl. nix mehr. Je nach dem, wie es läuft! ;-)

  • Klar ich schließe für jede kleine Honk App jetzt Abos ab… wovon Träumen die Nachts :-D

  • Hat schon jemand der bisherigen Pro-Nutzer das Update geladen und kann bestätigen, dass noch alle (wichtigen) Funktionen verfügbar sind…?

  • Die Argumente sind ja hinlänglich bekannt und trotzdem gibt es auch im App-Store immer wieder innovative Modelle, die ein vergleichsweise faires Zwischenmodell bieten. Agenda ist nur eins davon, ja auch Abo, aber nach Ablauf des Jahres bleibt die App im von dir erworbenen Zustand voll funktionsfähig und die zu erwartenden Verbesserungen werden vorab klar kommuniziert. So kannst du z.B. Ein Jahr pausieren und dann wieder einsteigen, wenn die neuen Funktionen in deinen Workflow passen. So hat man das ja auch früher bei solchen Boliden wie Adobe und Quark gemacht und mal ein Release ausgelassen.
    Das könnte wirklich mehr Schule machen, sorgt für mehr Transparenz und der Kunde hat eine wirkliche Wahl.

  • Die Standard-Funktionen funktionieren ohne Probleme.

    – Scan
    – Zuschnitt
    – Filter
    – Drehen
    – Löschen
    – Teile als PDF
    – Teile als Bild
    – E-Mail als PDF

    Die App bleibt bei mir vorerst drauf. Bin bisher sehr zufrieden.

    Ein Abo für eine ScanApp käme bei mir nicht in Frage. Zu viele kostenlose Alternativen sind am Markt vorhanden.

    • Wollte prinzipiell vorerst auch dabei bleiben. Aber zuvor hatte ich die Rasteransicht meiner Ordner jetz als Liste und ich müsste bezahlen das es wieder übersichtlicher wird. Werd das Gefühl nicht los das die App leicht kastriert wurde um die Nutzer für einen besseren/alten Workflow zum Zahlen zubringen. Wenn ich mich recht entsinne hatten die damals mehrere kauf Möglichkeiten bzgl Support des Entwicklers, wobei ich zum höchsten Paket gegriffen hab aber damit ist mein Vertrauen verspiel!

  • Sie begreifen es nicht! Abo kommt in den meisten Fällen nicht in Frage, da geht es auch um‘s Prinzip. Ich hoffe, daß vielen Kunden abspringen und endlich dieser Wahnsinn aufhört.

    P.S.: Schade, daß sich mehr und mehr gute Apps abschießen.

  • Der Vorteil eines langen Apps sammeln verfliegt auch zusehends. Früher wollte man nicht wechseln weil man viele Apps auf einer Plattform hatte, stellen jetzt viele Entwickler auf Abos um, fällt der Wechsel wieder ein Stück leichter.

    Mein Sohn hatte eine App geladen, in der kann man sehen wie man alt aussieht, er hat sie nur kurz getestet und weil sie nicht ging wieder gelöscht. Am selben Tag bekam ich per E-Mail die Abobestätigung, dass ein Abo nach 3 Tagen kostenlosem testen fällig wäre, die Kosten belaufen sich auf 9,50€ die Woche. Apple hat diese App zugelassen und hat noch nicht mal meine Bewertung dazu zugelassen, in der ich auf diesen Umstand hingewiesen habe. An Abzocke ist das kaum noch zu überbieten, für eine App die kaum etwas bietet so viel Geld zu verlangen, dann auch noch durch die Hintertür, mein Sohn beteuert bis heute dass er keinerlei Meldung bekam oder etwas anklicken musste.

    Apple entwickelt sich nicht unbedingt positiv in den letzten Monaten. Die Jamba Abos am Ende der Handyzeit hatten ein ähnliches Niveau, der Unterschied war das man diese Abos 24 Monate am Hals hatte, das wäre dann die nächste Stufe dieses Modells.

  • Bei 5-6 Scans/Jahr – der Preis ist unverschämt !!! App gelöscht …

  • wer nur 1x gezahlt hat kostet nur. Wer es löscht, tut dem Entwickler nicht weh.
    Ich bin auch kein Freund von Abos! Aber über (einzelne) Kosten schimpfen in dann kritiklos mehr für einen „Coffee to go“ zahlen … passt nicht zusammen

  • Leider sieht man ja bei den Mini-Programmen nirgends, ob und welches Update man hat – ausser der Version wird nichts angezeigt. Mit FineScanner Pro, Scanner Pro, Tiny Scanner Pro, habe ich aber Auswahl und muss mich – falls keine Pro von Scanbot nicht gängeln lassen.
    Wie lange dauert es noch, bis der hinterste gemerkt hat, dass Apple nur auf den eigenen Profit schaut und keine Rücksicht auf alles Andere nimmt, auch wenn viele dadurch pleite gehen.

  • Warum habe ich damals über die Pro Version gekauft.

    Frechheit!

    Exportiert, gelöscht und ab zu Scanner Pro

  • Ich bin mit Scanner pro von Readdle eh zufriedener als mit Scanbot pro.
    Also ist es mir egal, was die machen!

  • Ich bin kein Entwickler aber ich glaube das Apple die Entwickler den Trend zum Abo schmackhaft gemacht. Schaut mal im Appstore welche Apps dort ständig vorgestellt werdeN, überwiegend Abo-Modelle.

    Mit In-App Käufen kann ich leben, aber Abos kommen für mich zu 95% nicht in Frage. Ich denke auf Dauer werden sich die Entwickler und Apple auch kein gefallen tun.

    Warum ich einfach für ein Abo so etwas wie ein In-App Kauf anbieten und die bestehende App wird einfach auf eine neue Version aktualisiert.

    • Ich kann als Entwickler bestätigen, dass Apple seit Mitte 2016 strategisch Abos auch für „normale Apps“ und nicht nur Dienste/Services pusht. Dazu gehört auch, dass ab einer Abolaufzeit von einem Jahr die Entwicklerabgabe von 30% auf 15% sinkt.
      Man damit kann schon sagen: Apple möchte gerne, dass möglichst viele Apps auf Abos umschwenken.
      Auf Entwicklerseite sieht dies nicht unbedingt so aus: Zum einen ist der Implementierungsaufwand für Abos erheblich; zum anderen sind sich die meisten Entwickler sehr bewusst, dass sie sich damit einem Shitstorm ihrer Bestandskunden aussetzen und Ihr Image beschädigen können. Die meisten Entwickler von Produktivitätsapps wünschen sich eigentlich, dass es bezahlte Versions-Upgrades gibt – wie auch seit Jahrzehnten auf dem normalen Softwaremarkt außerhalb der AppStores. Das hat Apple jedoch aus „strategischen Gründen“ (offiziell: Komplexitätsgründen) bisher eindeutig abgelehnt (https://gadgets.ndtv.com/apps/features/phil-schiller-upgrade-pricing-google-home-amazon-echo-swift-1690180?site=classic).

  • Ich nutze „Genius Scan“. Hab mal irgendwann die Vollversion gekauft, glaube für 8€. Aber selbst die Freeware bietet schon die Grundfunktionen an.

  • Ich lehne Abos zwar nicht grundsätzlich ab, da ich eine Leistung eines Softwareentwicklers als honorierbar erachte. Preis-/Leistung muss aber stimmen.
    In diesem Fall scheint sie nicht nur over the Edge, sondern auch die Funktionen für Bestandskunden wurden zu drastisch beschnitten.
    Ich kann praktisch kein Dokument mehr über die Textsuche finden.
    Sogar Wörter, die in der Textdarstellung gefunden werden, führen in der Dokumentsuche zu 0 Hits.
    Das war mal ein Alleinstellungsmerkmal.
    Ohne das fällt auch mir (langjähriger Pro Nutzer) der Wechsel leichter.

    • Dass das nicht geht, hatte ich nicht getestet. Aber es ist vermessen zu behaupten, weil etwas nach dem großen Update nicht mehr geht, eine angeblich absichtliche Funktionseinschränkung ist. Dies ist sicherlich ein Fehler, der in den nächsten Updates behoben wird. Vermutlich wurde dies nicht oder nicht richtig getestet. Programmierer sind aber wie du Menschen. Und für Menschen ist es natürlich, dass sie ab und zu Fehler machen. Beachtet werden oft große Softwarehersteller. Die haben auch komplizierte Testsysteme. Je nach Umfang des Programmes ist aber selbst nach guten Tests noch immer eine gewisse Zahl an Fehlern nach dem Release auffindbar. Klar, formal kann man nahezu alles auf absolute Fehlerfreiheit testen. Je nach Komplexität der Software kann dies aber auch Jahrzehnte (bei Windows Jahrhunderte) dauern. Aber so lange wollen fast alle nicht warten (oder können dies nicht, denn wie ernährt sich sonst der Programmierer?). Große Softwarehersteller schaffen es aber durchaus, dass nach dem Veröffentlichen erst deutlich später oder früh nur tiefer gehende Fehler sichtbar werden. Kleinere Programmierteams können sich aber keine guten Tests leisten. Da muss man als Nutzer kulanter sein.
      .
      Abgesehen davon: Als Softwareentwickler wärest du überrascht, wie unglaublich kreativ die Nutzer sind, die Fehler finden. :)

      • Theoretisch hast Du natürlich recht. Praktisch hab ich das getestet, weil in der Beschreibung des Abos „In Dokumenten suchen“ gelistet wird.
        Ich würde mir wirklich diesmal wünschen, nicht recht zu haben, aber viel Hoffnung hab ich nicht.

      • Ich finde es seltsam, dass es scheinbar normal ist, eine Software mit Fehlern (Bugs) auszuliefern. Damit wird der zahlende Kunde zum Beta-Tester.
        Stellt Euch mal vor, beispielsweise ein Kraftfahrzeug wäre beim Kauf nicht fertig montiert! Da erkennt der Kunde sofort, dass es ein No-Go wäre, wenn Gurte, Airbags oder Sicherungen fehlen und nachgeliefert werden müssten. In der EDV hingegen anscheinend alles hinzunehmende Praktik.

  • Eh schon voll Bezahlt und Vollversion gekauft und jetzt Abo!

    Dann können Sie sich das Teil woanders hin schieben.
    Die ganzen Geldgeilen Säcke!
    Es regiert der Geldwahn
    Die Deppen sind immer die die eine Vollversion gekauft haben.

    Also nix mehr kaufen ist am besten
    Spart Geld und vidl Ärger.

  • habe auch pro version, trotzdem gelöscht u bleib bei scanner pro, den ich oft zwischen scanbot u scanner pro hin und her gewechselt bin. jetzt ist es noch einfacher. danke :)

  • Viel zu teuer und der Vergleich mit Spotify stimmt nur in der Summe keinesfalls mit der Gegenleistung. Scanner Pro ist für mich das Tool der Wahl.

  • Ich benutze Scanbot Pro. Solange es funktioniert lasse ich es drauf. Danach wird es gelöscht. Abos machen für mich nur Sinn wenn ich die App täglich verwende.

  • 3,99 pro Monat damit man mal alle paar Wochen ein Dokument scannt….ich bin doch meinem Geld nicht böse….sucht euch andere doofe…..gelöscht!

  • Für Musik und Serien zahle ich gerne per Abo, wobei ich auch hier Grenzen setze. Z.B. würde ich nie mehrere Anbieter wie Netflix, AmazonPrime gleichzeitig abonnieren, da verzichte ich lieber. Ich hab Apple Music und Netflix für mehr Abos zahle ich nicht . Und für Software würde ich nie Abos abschließen.

    Na dann ScanBot, viel Glück für die Zukunft es gibt genug alternativen. Die können sich jetzt zu all die anderen wie Adobe, Autodesk, Ulysses, etc. auf meiner schwarzen Liste gesellen. Der schwarze Bildschirm war wohl ein zeichen, für dieses Unternehmen schaut die Zukunft ziemlich düster aus.

  • Also 3,99€ als Jahresabonnement ok aber im Monat? Als Otto normal User ist das Zuviel des guten :-(

  • Ich habe kein Problem alle 1-2 Jahre für eine runderneuerte app zu bezahlen.
    Aber Abo für etwas das keine Server braucht würde ich auf keinen Fall bezahlen.

    • Du willst doch, dass die App möglichst gut funktioniert und manche Fehler, die evtl. erst nach iOS-Updates spürbar werden, eliminiert werden (was manchmal zusätzliche Programmierarbeit erfordert)? Und du willst, dass die App auf neuen iOS-Geräten weiterhin problemlos funktioniert? Und möchtest auch gerne, dass neue Hardware-Funktionen auf dem neuen iOS-Gerät auch genutzt werden? Und du wünscht dir auch, dass bereits vorhandene Funktionen noch besser werden (was manchmal auch erst bei neuen iOS-Geräten möglich wird)? Apple erlaubt nicht, dass größere Updates kosten können, was du bestimmt angenehm findest, oder?

      Das alles braucht keine Server. Aber erfordert neue Implementierungen und Umprogrammierungen von Vorhandenem, um gewisse Dinge zu ermöglichen. Das sind alles laufende Kosten für den Entwickler. Deshalb ist ein Abo keine schlechte Idee (früher wurde dies querfinanziert, weil es einen erheblichen Wachstum an Neukäufern gab, aber dies ist nicht mehr möglich). Strittig ist nur, ob die Höhe gut ist. Ich vermute, ein niedrigerer Preis würde prinzipiell paradoxerweise zu einem höheren Verdienst für die Entwickler führen, weil dann mehr Leute keine Bedenken mehr haben ein Abo abzuschließen.

      • Warum bei „richtigen“ Programmen klappt es doch.
        Alle 1-2 Jahren ein versions Sprung.
        Dazwischen die regulären Updates.
        Ich bin schon mit den Streaming Diensten bedient.

      • Genau das ist der Punkt. Was bei „richtigen Programmen“ außerhalb des AppStore funktioniert (Paid Upgrades alle 1-2 Jahre), ist im AppStore von Apple nicht vorgesehen bzw. nicht gewollt.. Die einzige Möglichkeit, ist die neue Version als ganz neue App rausbringen. Das bringt jedoch viele Probleme (keine Reviews, keine Downloads, nicht auffindbar in der Suche) für den Entwickler und auch für Bestandskunden ist es mehr als suboptimal, da es keine saubere Möglichkeit gibt, diesen einen Rabatt für die neue Version anzubieten.

      • Was siehst du als richtige Programme an? Apps sind auch richtige Programme (kommt übrigens von „application“ – in macOS haben die Programme die Dateiendung „.app“). Durch Apples development kit und den requirements für den AppStore sind die Entwickler durch Apple eingeschränkt (und manches erreichen sie durch Umwege, was Apple nicht so vorhergesehen hatte). Dennoch sind Apple Einschränkungen gut, weil dann gewisse Regeln dem Entwickler gewisses Spionieren entweder unmöglich macht oder extrem erschwert. Perfekt ist das aber nicht, weil es dann manche gute Funktionen dann unmöglich macht abgesehen von Fehlern in iOS. Das sind visuell nicht sichtbare, aber teilweise bedeutende Änderungen. Apps können genauso gut wie „richtige Programme“ sein (und manchmal sind sie inzwischen sogar besser).
        .
        Apple erlaubt unter iOS keine bezahlten Upgrades (die laut Apple in der Update-Schiene bleiben sollten). Apple erlaubt allerdings unter macOS bezahlte Upgrades außerhalb des MacAppStores. Also müsstest du dich bei Apple beklagen, dass dies nicht möglich ist. Aber das willst du hier bestimmt nicht, oder?
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        Abgesehen davon: Vermutlich hätten sie einen höheren Verdienst, wenn sie ihr Abo niedriger ansetzen würden. Aber objektiv weiß ich dies nicht.

  • Die Entwickler haben vollkommen die Relation verloren… für so eine App kann man 5-6€ pro Jahr verlangen. Alles andere ist Wucher. Ich scanne mit der Apple Notiz App. Ist kostenlos funktioniert gut und reicht aus.

  • Wird gleich gelöscht.
    Sowas von unnötig das Abonnement

  • habs nach diesem kostenmässigem Quantensprung gelöscht und bleibe bei Scanner pro

  • Ich hätte es angemessener empfunden, wenn z.B. die Anzahl der scanbaren Dokumente limitiert worden wäre und man dann z.B. gestaffelt 2€ für 20 Dokumente, 10€ für 100 Dokumente, 25€ für 500 etc. per in App Kauf hätte freischalten können. Dann wären die Anwender, die die App selten nutzen nicht gleichermaßen ‚abgestraft‘.

  • Hier wird sehr oft übertrieben. Die Käufer der Pro-Version kann ich beruhigen. Die früher vorhandenen Funktionen scheinen alle weiterhin da zu sein, was gegenüber früher phänomenal ist. Früher kaufte man oft für einen Festpreis eine Software, die dann eine gewisse Zeit lang Updates (nicht Upgrades!) bekam, also sie bereinigten nur merkliche und verminderten, wenn finanziell möglich, nur manchmal die nervenaufreibendste Umstände für manche Funktionen. Es gab aber keine Anpassung an neue Systeme. MS war so nett, dass neue Win-Versionen möglichst abwärtskompatibel waren (was Apple bei iOS zum Großteil auch macht, wenn man von Umstellung von 32 Bit auf 64 Bit und ähnlichem absieht). Aber die Software wurde für neuartige Hardware nicht angepasst und erweitert. Scanbot Pro scheint wie früher alle Funktionen zu haben und(!) es wurde offenbar noch verbessert (Scan soll schneller ablaufen, OCR soll besser sein – laut meinem Test ging Scan problemlos (wies sogar darauf hin, dass ich zu wenig Licht am zu scannenden Blatt habe, empfahl mir das Foto perspektivisch gerader zu setzen, das Blatt auf vollem Bildschirm zu fotografieren und auch noch das Gerät zu drehen, da das zu fotografierende Blatt waagerecht war). Gewisse neue Funktionen, die ich mir gewünscht hatte, sind zwar nur noch per Abo verfügbar, aber die vorhergehenden Funktionen sind alle vorhanden. Deshalb empfinde ich es nicht als fair auf sie zu hauen. Und Adobe ist vollständig auf Abo umgestiegen, die von Scanbot Pro aber nicht. Es ist vom Funktionsumfang nicht beschränkt worden und die bestehenden Funktionen werden offenbar weiterhin kostenlos verbessert. Das ist unglaublich, denn Entwickler können nicht nur von Luft und Liebe leben. Vorher gab es anscheinend einen stetigen Wachstum an neuen Käufern. Die Verkaufszahlen an iPhones sind aber nun geringer (wie auch bei Androiden) und somit weniger neue Käufer. Es ist somit eine zufällige Korrelation, dass nun viele Entwickler um zu überleben gezwungen sind ihre Geschäftsmodelle umzustellen. Und das einzig langfristige und verständlichste Geschäftsmodell, da Apple mögliche bezahlte Upgrades verbietet, ist das Abo-Modell. Manche nennen die neue App „Appname 2“ und ähnliches (z.B. OmniGraffle), was wiederum Apple nicht unbedingt gerne sieht, soweit ich mitbekam.
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    Es ist somit super, dass der vorhandene Funktionsumfang nicht eingeschränkt wurde und die bestehenden Funktionen anscheinend sogar weiterhin erweitert und aktualisiert werden (Scan soll schneller sein, was ich praktisch nicht auf die Schnelle überprüfen konnte, allerdings OCR scheint sogar besser zu sein, da am Anfang es weniger als jetzt erkannte).
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    Apple stellt eine gute Vertriebsplattform bereit. Man kann sich auf das Entwickeln von Programmen konzentrieren und Apple übernimmt dann den Vertrieb, manchmal auch etwas Werbung und nimmt dem Entwickler die nervigen Aufgaben ab, wenn jemand die App kauft, herunterladen kann, verschiedene Bezahlmöglichkeiten bereitgestellt werden, die Bezahlungen verwaltet werden und weiteres. Diese Entwickler haben aber nicht unbedingt ein Wirtschaftsfach studiert oder sich damit intensiv außereinandergesetzt. Deshalb vermute ich, dass sie wirtschaftliche Umstellungen zu schlecht machen und in diesem Fall evtl. den Abo-Preis zu hoch setzen. Evtl. korrigieren sie sich noch oder führen noch andere Abos ein (z.B. ein jährliches Abo, was nur 5€ kostet, aber dafür gewisse Funktionen dann limitiert sind).
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    Übrigens: Ich bin kein Entwickler oder Mitarbeiter von Scanbot. Und ich bin auch kein richtiger professioneller iOS-Entwickler (Informatik-Studium beanspruchte mehr Zeit und dies ist für mich kein Job eines studierten Informatikers, sondern evtl. ein Job eines Fachinformatikers oder irgendeines Programmierers, der nicht studiert haben muss und z.B. sogar Hauptschüler sein kann, quasi der Bauarbeiter unter den Informatikern … ich hätte beinahe nutzlos dafür studiert, aber mittlerweile interessiert mich eher Forschung, um neues zu entwickeln, auch wenn das nicht so gut bezahlt wird … [… viel Text, aber wieder gelöscht, da es zu detailliert wurde und in Kommentaren man natürlich nicht so viel lesen möchte …] … ich hoffe, es klingt nicht abgehoben. Es gibt viele Leute, die nicht studieren können (aus welchem Grund auch immer) und deshalb nur Programmierer werden können, wenn sie sich ihre Brötchen verdienen wollen. Und Programmierer sind sehr ehrenwert (manche verdienen viel, manche wenig, aber nahezu alle arbeiten viel). Deshalb empfinde ich es nicht als fair andere, die ein Geschäftsmodell notgedrungen umstellen müssen und dies natürlich nicht unbedingt reibungslos umstellen können (ich, als studierter Informatiker habe auch nicht Wirtschaft studiert und könnte dies nicht auf Anhieb reibungslos gestalten, da ich mich mit diesen Angelegenheiten kaum beschäftigt hatte), nun für die etwas fehlerhaft notgedrungene Umstellung dermaßen abgestraft werden sollen, zumal sie nicht so schlimm wie Adobe sind.
    .
    Wer dennoch umstellen will und OCR benötigt, dem empfehle ich von Readdle Scanner Pro. Wer nicht unbedingt OCR braucht, aber z.B. in Vorlesungen Tafeln abfotografiert, dem empfehle ich JotNot Pro.
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    Wegen dem Aufschrei machen sie evtl. das Abo billiger. Ich empfehle den Entwicklern diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Sie verdienen zwar theoretisch mit dem billigeren Abo weniger, aber praktisch evtl. mehr, wenn dann mehr Leute einwilligen das Abo einzugehen. Vermutlich ist dies auch Studierte eines Wirtschaftsstudiums oder sich in Wirtschaft auskennende Personen auch nicht leicht zu beantworten, wie hoch das billigere Abo sein sollte. Ich stelle es mir als eine diffizile Gratwanderung vor.
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    Beachtet zudem: Wenn etwas finanziell kostenlos zu sein scheint, dann ist man in der Regel selbst in irgendeiner Form das Produkt (es gibt viele Varianten: man erträgt mehr Werbung oder man hinterlässt mehr für Werbeprofile geeignete Spuren oder man gewöhnt sich an andere Systeme und geht deshalb ein Abo zu etwas anderem ein wie z.B. Office 365, von Microsoft, auch wenn man dies nicht unbedingt notwendig ist, oder … oder … oder …).

    • Man beachte: Ich bin nicht jemand, der meint, dass Abos kein Problem seien. Wenn sich viele Abos ansammeln, kann es sein, dass sich jemand ohne es gleich zu bemerken sehr verschuldet. Allerdings sollte auch jedem bewusst sein, dass die InApp-Käufe auch nicht so gestaltet werden können, dass sich jeder, was er sich wünscht, leisten kann. Klar, man kann jetzt behaupten, das sei angeblich unfair gegenüber denen, die weniger Geld verdienen. Man sollte aber auch bedenken, dass manche besser verdienen, weil sie auch viel mehr geleistet haben. Dann wäre es unfair, wenn Leute ohne viel Geleistetes auch alles haben können. Das aber sage ich nur theoretisch. Leider gibt es einige Leute, die mehr verdienen, als das was sie leisten. Und einige Leute leisten mehr als das, was sie verdienen. Das ist aber ein grundlegendes gesellschaftliches Problem. Ich werde zu den nicht gut genug Verdienenden gehören, was ich aber wegen meinem altruistischen Empfinden akzeptiere, solange ich damit überleben kann.

    • Die Relation des Preises zum Mehrwert der App stimmt bei ABO Modellen oft einfach nicht, sonst würden sich viel weniger darüber aufregen! Wenn ich für 7,99 € eine Einzelnutzerlizenz von Netflix bekomme, bei denen ich jeden Tag hochwertige Serien und Filme sehen kann, finde ich den Preis eigentlich sogar als zu günstig für den Gegenwert den ich kriege, werde aber den Teufel tun mich darüber zu beschweren, 3,99 € im Monat für eine App die ich nur gelegentlich nutze und das wird bei der Masse der Käufer so sein, ist aber Wucher, wenn man Netflix dazu in Relation setzt! Ich nutze Scanbot manchmal Wochenlang nicht, müsste aber bei einem Abo auch für diese Zeiträume bezahlen! Mit welcher Berechtigung? Ich würde eher InApp Käufe akzeptieren, bei denen ich eine gewisse Menge Scans kaufen kann, also quasi mein Scanbot auftanken, dann würden Wenignutzer nicht auch noch bestraft! Die meisten Käufer sehen einfach nicht ein für Zeiträume zu bezahlen, in denen man die App gar nicht nutzt!

  • Kann die ScannerPro App von Readdle empfehlen

  • Abbyy Fine Reader ist leider auch Abo wenn ich mich recht erinnere – war aber auch eine gute App.

    Gegenueber Genuis Scan hat Readdle den Offline OCR Modus an Bord. Ich werde also zu Readdle wechseln zumal hier die Integration mit Documents perfekt ist.

  • ….lange drücken….wackeln…. X
    Und gelöscht.

  • Zum Thema Readdle Scanner Pro ein Zitat aus deren Datenschutz (!) Erklärung:
    „3.4 Our Apps use Facebook SDK of Facebook 1 Hacker Way, Menlo Park to analyze sources of app installations and how you use the app. Facebook SDK and Analytics is a service which helps us to improve ours Service by better understanding general app usage patterns.“
    Das soll kein Showstopper sein, aber jeder soll selbst entscheiden ….

  • Der einzige Grund für mich Scanbot zu nutzen, war die gute OCR. Dafür würde ich aber im Leben keine 4€ im Monat bezahlen!
    Ich hoffe jedenfalls, dass die Entwickler mit der App nun Pleite gehen. Langsam habe ich wirklich die Schnauze voll von den ganzen Entwicklern, die den Hals nicht voll genug bekommen.
    Ist ist seit Jahren der Standard gewesen, dass Software zum Einmalpreis verkauft wird. Lange Zeit war das nie ein Problem und nun erzählen alle, dass das nicht mehr finanzierbar ist…ich meide Konsequent jede Abo App (Netflix und Amazon ausgenommen).

    • Als Erklärungsansatz (lange Version oben):
      In den Anfangsjahren hatte der App-Store enormes Wachstum->viele Neukunden. Dadurch konnten die Entwickler Einmalkauf anbieten und die Weiterentwicklung für Bestandskunden so querfinanzierten.
      Kunden waren happy, Entwickler auch. Nachhaltig war dieses Modell nie, aber es hat unter diesen Bedingungen funktioniert und den falschen Eindruck vermittelt, dass Einmalkauf-Apps ein lebenslang kostenlos upgedated werden.
      Jetzt ist der AppStore ein erwachsener Markt, mit geringerem Wachstum->weniger Neukunden. Entwickler müssen also schauen, wie Sie die Weiterentwicklung noch finanzieren. Klassisches Modell (außerhalb App-Stores) sind Paid Upgrades bei großen Versionssprüngen. Diese gibt es im AppStore aber nicht, da Apple diese aus strategischen Gründen nicht implementiert (Apple möchte in Zukunft sein Hauptgeschäft als Diensteanbieter machen, AppStore Provisionen sind ein wesentlicher Teil davon – Abos bedeuten regelmäßige Provisionen für Apple). Das bei Entwicklern die plötzliche Gier ausgebrochen ist, ist also nicht der Grund für die Abo-Umstellungen.
      Aber: Abos eigenen sich eigentlich nicht für die meisten App-Typen; Kunden sind verständlicherweise genervt. Apple hat hier die Stellschrauben in der Hand, wird aber nur dann reagieren, wenn die App-Store Umsätze sinken oder iOS als Plattform unattraktiv wird, weil viele Apps nicht mehr angeboten/weiterentwickelt werden.

      • Hendrik, mach endlich halblang. Der Müll ist ja nicht auszuhalten!!
        Leiste deine Arbeit und verkaufe sie. Punkt. Aber mach kein Abomodell, wenn ich nicht weiß, wie faul Du dann wirst.
        Du kannst problemlos eine neue App reinsetzen und als Bundle-Preis verkaufen für diejenigen, die schon den Vorgänger haben.

        Einmal bin ich mit Abo reingefallen, kein 2tes mal mehr. Die Software ist im nichts versunken.

      • Dann sollen die Entwickler höhere Einmalpreise verlangen, das wird eher akzeptiert als Abo Gebühren, 90 % aller App Käufer akzeptieren einfach keine Abogebühren wenn es dafür keinen regelmässigen Mehrwert gibt! Ich jedenfalls boykottiere jede App die aufs Abomodell setzt!

  • Mir ist völlig egal, ob Apple Abos pusht. Bei mir pusht das nichts. Zum Mitschreiben, Apple: NOTHING!

  • Das Beste ist immer noch Scanner Pro von Readdle

  • @Klauss: Ich habe lediglich aus Entwickler- als auch Kundensicht versucht zu erklären, warum sich der Markt so entwickelt wie er es zur Zeit tut. Wenn Du daran nicht interessiert bist, zwingt Dich keiner es zu lesen. Es sollte aber kein Grund sein, sich im Ton deutlich zu vergreifen bzw. persönlich zu werden.

  • Ich habe absolutes Verständnis dafür, das ein Entwickler für seine Arbeit angemessen entlohnt wird und bezahle auch regelmässig, durchaus auch zweistellige Preise für gute Apps und wenn eine neue Version mir einen Mehrwert bietet, gebe ich auch gerne noch mal Geld aus, da habe ich überhaupt kein Problem mit, aber Mieteinnahmen für ein Softwaretool/ eine App??? Das geht gar nicht, erst recht nicht wenn ich das Tool nur ein paar mal im Jahr nutze! Eine Software ist ein Werkzeug, ich leihe mir auch keinen Hammer aus und bezahle dann 3,99 € im Monat um ihn dann 3-4 mal im Jahr zu nutzen! No Way! Völlig Absurd! Für einen Contentanbieter wie Netflix oder Amazon Prime, das sehe ich ein, da bekomme ich auch regelmässig neue Serien und Filme angeboten, ich sehe auch ein monatlich für meinen Speicherplatz bei meinem Cloud-Provider zu bezahlen, weil die ja permanente Kosten haben für ihre Server haben, aber nicht für eine Software, tut mir leid! Dann suche ich mir eine Alternative, bei denen die Entwickler noch nicht Größenwahnsinnig geworden sind! Diese Abomanie ist eine Pest! Outbank nutze ich nicht mehr und Scanbot landet jetzt ebenso auf dem Abstellgleis! By by Scanbot!

  • Die heutigen Kommentare sind sehr eindeutig

  • Welche Alternative für mehrseitige Dokumente in PDF und dann ab auf icloud damit?

    Das war mein Workflow in Scanbot,
    War schön einfach. Welche andere App kann das genauso elegant?

  • Ich finde die Beiträge zu einer App, die zum Abo Modell wechselt zum kotzen.

    Offenbart sie doch eine eklige Haltung zu einem Produkt.

    Wenn es kostenlos ist, dann wird es gelobt. Kostet es etwas und wenn es nur lächerliche 4 Euro pro Monat sind, dann wird gelöscht, verteufelt usw…

    Wenn es Dir keine 4 Euro wert ist, dann war das Produkt vorher schon für dich unnütz weil zu gut für Dich.

    Ich nutze selber CamScanner von Intsig, weil das die beste App für ios ist, die man bekommen kann, und ich noch readle Pro usw. habe (kostenlos geschossen, bei den unregelmässigen Free Aktionen) usw.

    Wenn ich hier lese,

    ….für meine 4-6 Scans pro Jahr…..

    dann ist das die falsche App. Solche Apps sind dafür gedacht, das Du permanent zig Dokumente einscannst und die dann verarbeitest.

    Wenn ich beim Kunden bin, mache ich von den Verträgen so zwischen 5-100 Scans während dem Besuch und da ist eine Automation schon recht nett, aber ebenso eine nachträgliche Bearbeitung.

    Wer eine App häufig nutzt, dem ist sie das Geld wert.

    Ich benutze zum Beispiel kein Photoshop, weil ich damit nicht mein Geld verdiene, wenn ich aber mit Bildern mein Geld verdiene, jammere ich nicht über 1.200 Euro für eine Version, die habe ich in einer Woche wieder drinnen.

    …ach, hat keinen Sinn mit Euch!

    • Ziemlichen Blödsinn den du da von dir gibst, hier weigert sich ja wohl kaum jemand einen angemessenen Preis für eine gute App zu bezahlen, es geht um ein Abo, also darum das Produkt lediglich zu mieten, es gehört einem also nicht! Das mag für Content Anbieter wie N Netflix gerechtfertigt sein, aber eine App ist nicht weiter als ein Werkzeug, eine Bohrmaschine miete ich auch nicht und bezahle dann regelmässig dafür einen bestimmten monatlichen oder jährlichen Betrag! Ich bin bereit für eine gute Bohrmaschine ein paar Hundert Euro zu bezahlen, aber dann gehört sie mir und ich nutze sie, so oft wie ich will und wenn es irgendwann eine bessere gibt, bin ich eventuell auch bereit meine alte in Rente zu schicken, aber niemals würde ich eine mieten und so geht es den meisten hier! Im übrigen ist Scanbot jawohl kein Profitool das einen solchen monatlichen Preis rechtfertigen würde, es ist nur eine App! Es geht um die um sich greifende Abomanie, 3 € hier, 2 € da, da hat man sich schnell verschuldet wenn man nicht aufpasst! Ich wäre gerne bereit für eine gute Scanner App einen angemessenen einmaligen Kaufpreis im Zweistelligen Bereich zu bezahlen, auch für weitere Updates wenn sie mir einen Mehrwert bringen, aber nicht jeden Monat, das ist ein Groschengrab ohne Ende und im übrigen sind die meisten Nutzer einer solchen App Gelegenheitsnutzer, die ein paar mal im Jahr etwas Einscannen , die Masse sind wohl kaum Profianwender die permanent Dokumente Einscannen müssen, wenn die der einzige Kundenkreis wären, würden die Entwickler nicht viel verdienen! Also halt mal den Ball flach, hier will sich keiner vorm bezahlen drücken, wir wollen nur nicht permanent bezahlen! Ein einmaliger angemessener Preis und gut ist, für Updates und InApp Käufe auch einmalige Preise, aber kein Abo! Wir haben mit Wohnungsmiete, Strom, Gas, Telefon usw. schon genug monatliche Kosten, da hat kaum jemand Lust bei mehreren Dutzend Apps auch noch ständig zu bezahlen und wenn es nur 3-5 Euro pro Monat sind, da ist man schnell auf einmal bei mehreren Hundert Euro, irgendwann ist es ja auch mal gut und im übrigen, die Entwickler werden schon sehen was sie davon haben, wenn die ehemaligen treuen Kunden zu anderen Anbietern wechseln! Eine App ist ein Werkzeug und das vermietet man nicht, Punkt aus, ich habe fertig!

      • Du redest um den heissen Brei.

        Entweder die App ist wichtig für dich oder nicht.

        Zudem brauchst du nicht updaten.

        Und bei deinem bohrmaschinenbeispiel zu bleiben:

        Wenn du täglich 20 Löcher bohren musst, hast du eine Hilti und keine Black und Decker.

        Bei Hilti kannst Du ein Bohrhammerabo machen und gibst die alte Maschine zurück und tauschst gegen eine neue ohne Aufpreis, wenn einneues Modell rauskommt, sie kaputt ist.

        Ja mehr Löcher Du pro Tag bohrst, umso interessanter wird das Abo für dich

        Du gehörst aber zu denen, die 2 Löcher pro Woche bohren, also nimm den Scanner von der Notizen App.

      • Mir geht es um’s Prinzip, ist doch nur ne Frage der Zeit bis andere Anbieter auch mit Abo’s anfangen! Man kann ja Abo’s anbieten, aber es muss auch noch Alternative Zahlungsmethoden für Wenignutzer geben! Software ist meines Erachtens grundsätzlich für Abo’s völlig ungeeignet, als Wenignutzer zahlt man dann auch in Phasen, in der man die App kaum nutzt, ich würde eher InApp Käufe akzeptieren mit denen man die App auflädt, z.B. 50 Scans 0,99 €, 200 Scans 1,99 €, 500 Scans 4,99 € usw., dann kämen die Entwickler auch auf ihre Kosten und Wenignutzer würden nicht bestraft! Abo’s taugen nur für Contentanbieter wie Netflix, Spotify usw!

      • Ja, das wäre eine Option für Wenignutzer, die Sinn macht.

        Aber ein Wenignutzer kann auch eine andere App nutzen, die nach diesem Modell arbeitet oder halt nicht soviele Möglichkeiten bietet.

        Für mich hört sich das so an:

        Ich will Photoshop gelegentlich mal nutzen, sehe aber nicht ein, das die dafür 1.500 Euro von mir wollen. Die können doch ein Paket anbieten 10 Bilder bearbeitet für 4,99 Euro.

        Die Jammerei ist doch identisch zu einem Kaufpreis von 39,99 für so eine App:

        Die spinnen doch, können sich die hinten reinstecken, da nutze ich lieber die XY App, die kostet nur 5,99 und kann fast das gleiche.

        Es ist Marktwirtschaft und so wie Du ein günstiges App Modell suchst, suchen die Entwickler nach einer wirtschaftlich tragfähigen App Finanzierung. Denn deren Mieten, Personalkosten ändern sich ja nicht nur weil Du ausnahmsweise mal im Oktober 10 Seiten scannst.

        Am Ende bleibt doch nur, wenn es Dir das Geld wert ist, bleibst Du dabei, wenn nicht, eine Alternative suchen.

    • Und jetzt komm nicht mit Argumenten, das man auch Werkzeuge leihen kann, das ist richtig, aber dabei handelt es sich um sündhaft teure Spezialwerkzeuge, wie z.B. einen Häcksler oder eine Maschine um Gebäude zu trockenen, die leiht man sich dann wirklich, aber nur so lange wie man sie benötigt und bezahlt auch nur für den Zeitraum! Bei einem Abo bezahle ich aber auch für die Zeiträume wo ich es nicht nutze und das kann bei Gelegenheitsnutzern ja durchaus mal mehrere Wochen sein und ein Spezialwerkzeug ist eine ScannerApp ja auch nicht gerade und wenn man schon meint Abogebühren verlangen zu müssen, sollten sie in Relation zum Nutzwert der App sein! Wenn z.B: Netflix 7,99 € für eine Einzelnutzerlizenz verlangt, wo ich fast täglich mit neuen hochwertigen Serien und Filmen versorgt werde, sind 4 Euro im Monat für eine Scanner App die man nur gelegentlich nutzt ja wohl etwas dreist!

  • Nach dem Update auf 9.0 steht bei als Version „Scanbot Pro Classic“ und mir wird ein 12 Monatsabo für einmalig 4,49€ angeboten um alle Funktionen freizuschalten

  • Gelöscht. Beschließe keine Abos.

  • Stellt euch nicht so an – zahlen und gut ist :-))
    Ich hätte es sogar noch teurer gemacht – die Kohle ist da und muss nur „abgegriffen“ werden :-))
    Wer diesen Abo-Wahn unterstützt, ist selber schuld! Ich habe nicht eine einzige App, die ich per Abo bezahle – und die wird es bei mir auch NIE geben, solange es um so „stink-normale“ Apps geht, bei denen der Entwickler keinen finanziellen Aufwand bei der Nutzung der App hat.
    Abo: Das ist echt eine Seuche- scheint aber (noch) zu funktionieren!

  • Warum eigentlich auf einmal so rückständig? Ihr wolltet zB ApplePay, weil es doch so zukunftsweisend sei.
    Das Abo-Modell ist auch die Zukunft, aber auf einmal sagt ihr „Nö“ (weil auf einmal ihr etwas „mehr“ Geld zahlen sollt). Ihr tut so, als wäret ihr die mit Heiligenschein. Ihr seid doch auch darauf aus, Geld zu verdienen und wenn es geht, dann auch etwas mehr, damit zur Miete auch der Computer abbezahlt werden kann … (Ach ja, Miete ist auch ein Abo-Modell, die Versicherung, Netflix, ihr leiht Filme, Spotify, Apple Music, die Rückzahlung des Kredits uswusf.). Leute, wacht endlich mal auf, die Zeiten ändern sich.
    Ich kann es nachvollziehen, wenn Entwickler umsteigen.
    Einfach weniger SW einsetzen, und zwar die, die auch wirklich genutzt wird. Punkt. Und wenn euch das neueingeführte Abo nicht passt, dann sucht euch eine andere SW. Deren Entwickler freut sich (und wird vermutlich früher oder später auch aufs Abo-Modell umsteigen).
    Einfach mal auch die sehr guten Kommentare von u.a. Hendrik lesen.
    Und nun steinigt mich, weil ihr Gestrigen diese Kritik nicht lesen wollte!

    • Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
      Ich habe nichts dagegen, wenn ich eine Software nutze, wo meine Verwendung laufende Kosten beim Entwickler verursacht (z.B., wenn Navi-Karten aktuell gehalten werden- soetwas geht nun mal nicht umsonst). Aber so einfach gestrickte Sachen, die in einer gekauften Version laufen und dem Entwickler nicht auf der Tasche liegen- warum soll ich (unabhängig davon, ob ich die Software nutze, oder nicht) dafür ständig Geld abdrücken.
      Man kann durchaus für gescheite Software mehr verlangen als 2,99€ – hier liegt wohl eher der Hund begraben.
      Aber diese Dinge „regeln“ sich ganz von alleine…
      Ich sage mal voraus, dass man künftig wieder ohne Abo, mit höheren Kaufpreisen arbeiten wird, oder man muss die Kosten für die Abos noch weiter hoch ansetzen, damit „etwas hängen bleibt“.
      Es ist halt für die Entwickler eine super Versuchung, das muss ich zugeben. Erst einmal alle mit kostenlosen, oder günstigen Apps „ködern“ und dann das Abo dingfest machen.
      Warum soll ich z.B. Adobe ständig mit Geld „füttern“, um 2x im Jahr Urlaubsfotos zu bearbeiten – im Privatbereich nicht machbar!
      Früher habe ich mir die Software gekauft und auch ein paar mal die Updates, seit der Umstellung auf das Abo-Modell, halt nicht mehr. Meine Fotos bearbeite ich nun mit anderen Apps- geht auch!
      Mein Fazit: es gibt durchaus Anwendungen, wo Abos angebracht sind – das sind aber überschaubar wenige- der Rest (das ist meine Meinung) ist die pure Versuchung der einfachen Gewinnmaximierung (oder wie man auch schon mal liest: Abzocke!).
      Habe fertig!

  • Update: Für Pro-Nutzer gibt’s zumindest für das erste Jahr ein gutes Angebot.

    Ich hab‘ auf „Einkäufe wiederherstellen” getippt und danach einen Kauf-Button mit 4,49 EUR für’s erste Jahr bekommen (nennt sich „Probeabo für 1 Jahr).
    Damit hab‘ ich mir erst mal 1 Jahr Ruhe gekauft – und muss meinen Workflow nicht umstellen.

    Übrigens: Ich hab‘ mir Adobe Scan mal angeschaut. Das speichert alle PDFs in der Adobe Cloud und nur dort. Du musst also, soweit ich weiß jeden Scan extra zum Beispiel in die iCloud oder Dropbox kopieren.
    Da ist Scanbot offener.

  • Der Erfolg wird ihnen Recht geben oder eben auch nicht. Ich für meinen Teil tausche die nächste liebgewonnene App aus.

  • Software ist meines Erachtens für Abo’s völlig ungeeignet, als Wenignutzer zahlt man dann auch in Phasen, in der man die App kaum nutzt, ich würde eher InApp Käufe akzeptieren mit denen man die App auflädt, z.B. 50 Scans 0,99 €, 200 Scans 1,99 €, 500 Scans 4,99 € usw., dann kämen die Entwickler auch auf ihre Kosten und Wenignutzer würden nicht bestraft! Abo’s taugen nur für Contentanbieter wie Netflix, Spotify usw!

  • App Store -> Bewertungen sortieren nach neuste -> Herrlich, 1-Stern-Bewertungen ohne Ende. Dreiste Frechheit der Entwickler, ich war „VIP User“ und jetzt sowas. Was soll das? Was denken die, wer sie sind? Viel Spaß beim Untergang :)

  • Hat Adobe eine Anbindung an andere Clouds, als die von Adobe selbst? Aus der App Beschreibung geht das nicht hervor.
    Und sorry, falls das schon erwähnt wurde, aber 177 Posts zu durchforsten sprengt meinen Zeitrahmen.

  • Readdle wurde hier bereits öfters genannt.
    Wenn ich dazu jedoch das neue Abo-Modell von PDF Expert sehe, wehre ich mich gegen diese Softwareschmiede.

    Alternativen:
    OneDrive
    Notizen App von Apple
    Office Lens
    OCR Scanner (gibt es auch als Desktop-Version)

  • 50 Cent pro Scan wäre für mich als Pro Besitzer günstiger ;)

  • Eine Riesenfrechheit ! Wer nich dabeibleibt, ist selber Schuld !! ich gehe zu Readdle – gibt wirklich genug Alternativen !

  • Ich behalte Sie erst mal, ich sehe auch irgendwie kein Grund auf das Abomodell umzusteigen.
    Gibt es überhaupt Neuerungen?
    24€ im Jahr halte ich zu viel für eine Scan-App die man nur ab und zu benutzt.
    Was an so einem Abomodell auch noch bescheiden ist, Familienfreigabe fällt komplett raus.

  • ScanBot – gelöscht! Ich finde diese Abo-Modelle unerträglich! ScannerPro gekauft!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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