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Cloud-Speicher-Anbieter können Hausdurchsuchung provozieren

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67 Kommentare 67

Solltet ihr geplant haben, die kommenden Osterferien mit euren Kindern am Strand zu toben, dann überlegt euch besser zwei Mal, ob ihre die Reisebilder zur einfachen Weitergabe an die restliche Familie auf US-Onlinediensten wie Dropbox, Google Drive oder auf Microsofts OneDrive ablegt.

onedrive

Im schlechtesten Fall, die geht aus einem aktuellen Anwalts-Bericht hervor, können die so in der Cloud gesicherten Fotos eine Hausdurchsuchung provozieren.

[…] Mein Mandant bezeichnet sich selbst als “Internet-Junkie”. Das heißt, er sammelt online und wahllos ziemlich viel Material, darunter auch Pornografie. Einen Teil davon hatte er nur für die eigene Nutzung auf OneDrive von Microsoft hochgeladen. Offensichtlich schlug dabei der Scan an, den Microsoft automatisch durchführt. Ein einziges, fragwürdiges Bild unter etlichen tausend unbedenklicher Aufnahmen führte zur Meldung an das US-amerikanische Center for Missing & Exploited Children. Über die amerikanische Polizei wurde das Bundeskriminalamt in Wiesbaden informiert.

Strafverteidiger Udo Vetter unterstreicht, dass allein der Hinweis auf eine einzelne Bilddatei genügte, um die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth auf den Plan zu rufen und den Durchsuchungsbeschluss zu beantragen.

Der Fall führt vor Augen, dass die präventive Kontrolle der Dienstanbieter unabhängig von konkreten Verdachtsmomenten greift und im schlechtesten Fall auch komplett unschuldige Eltern treffen kann, die die Smartphone-Fotos ihrer Kinder in der Cloud speichern.

Vetter nimmt den aktuellen Fall zum Anlass eine Prüfung der Datenschutz-Implikationen zu fordern:

Der vorliegende Fall bietet vielleicht mal Gelegenheit, den lockeren Umgang der Speicheranbieter mit dem deutschen Telekommunikationsgeheimnis gerichtlich überprüfen zu lassen.

Der Speicheranbieter Dropbox hatte mit der iOS-Anwendung „Carousel“ erst vor kurzem eine eigenständige App zum Foto-Upload veröffentlicht.

App Icon
Microsoft OneDrive
Microsoft Corporati
Gratis
142.65MB
App Icon
Dropbox
Dropbox Inc
Gratis
125.77MB
App Icon
App Not Found
Seller Not Found
Free
19.73MB
App Icon
Google Drive ko
Google Inc
Gratis
159.64MB
Montag, 12. Jan 2015, 17:18 Uhr — Nicolas
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  • Warum genau soll ich mir das überlegen?
    Weil man meinen dicken nackten Bauch am Strand für nen Urheberrechtlich geschützen Porno halten könnte?

    • Weil das dir vollkommen unbekannte und versehentlich mit abgebildete Kind, das sich im Hintergrund gerade etwas freizügig umzieht, Anlass auf Kinderpornografie bieten könnte …?

      • er sammelt online und wahllos ziemlich viel Material, darunter auch Pornografie

      • Soweit ich weiß, sucht der MS-Algorithmus nach vermissten Kindern. Der wird in dem Fall angeschlagen haben. Wenn also nicht dein Kind oder das Kind im Hintergrund gerade als entführt gemeldet ist, sollte es kein Problem sein. Das wird auch in dem Fall passiert sein: Er wird irgendein Kinder-pornografisches Bild gespeichert haben, was auf der Liste ist. Da habe ich erst einmal kein Pardon und kann mit „Internet-Junkie“ nicht entschuldigt werden.

        Grundsätzlich ist es natürlich krass, dass MS & Co. dermaßen in die Privatsphäre eingreift. Das ist ja nicht der erste Fall bei OneDrive. Soweit ich mich erinnere gibt es auch einen zweiten Foto-Fall, und wo die E-Mails von einem Outlook.com-Konto auf Initiative von MS (nicht von der Staatsanwaltschaft) manuell kontrolliert wurden. Das ging in die Medien und MS hat danach eine Überarbeitung der Richtlinien versprochen. Ich verstehe die Intention, aber MS‘ Verständnis von Datenschutz und Privatsphäre passt nicht mit meiner zusammen. Daher meide ich persönlich OneDrive. Von Dropbox ist sowas nicht bekannt.

    • Vielleicht geht der Autor davon aus, das man mit seinen Kindern Pornos am Strand dreht (sic)

    • Wenn die Überschrift hieße „Scan von privaten Bildern in der Cloud rettet Kinderleben“ dann würden alle hier jubeln. Ich finde es geil.
      Ich bin auch dafür, dass jeder seine DNA und die Fingerabdrücke beim Staat hinterlegen muss. Denn dann überlegen sich die Kriminellen mehrmals ob sie es riskieren.

      • „Die Kriminellen“ würden höchstens WorkArounds suchen – und finden. Dafür wüchse die Gefahr von Identitätsdiebstahl und -missbrauch. Ich will gar nicht den Teufel an die Wand malen, wie du so brisante Daten in den Händen eines diktatorischen Systems beurteilen würdest: Eine Wirtschaftskrise, ein Putsch?

        Tatsächlich reicht aber schon ein Blick in die Gegenwart, die einen unter hiesigen, demokratischen Bedingungen schon gruseln lässt: http://taz.de/Im-Visier-der-Sc.....e/!152582/ – schlimm!

        Im ersten Teil gäbe ich dir prinzipiell recht, Kinderschutz durch automatisierte Bilderkennung ist schon ziemlich genial. Allerdings muss die Datenweitergabe aus meiner Sicht zwingend Deutschem Recht – und damit auch hiesigen Datenschutz-Richtlinien entsprechen, die gibt es ja nicht ohne Grund; und darüber hinaus müssten Deutsche Behörden natürlich prüfen, ob tatsächlich weitere, derart gravierende Schritte angebracht und notwendig wären.

        Wenn einige Leute hier, weil sie das in den Dänischen Dünen oder nach dem Malle-Suff zu brauchen glauben, tatsächlich Pornos in die Cloud laden statt direkt auf ihr privates iDevice, dann ist das ehrlich gesagt so dermaßen dämlich, dass sie allein schon dafür den ganzen Stress verdient haben…

      • gehts noch? auch wenn ich keine kriminellen absichten hege, jedens dna und fingerabdrücke??? weil uns unser ach so tolles land ja nicht schon genug kennt oder was? wie gläsern soll der otto normal sterbliche denn noch werden? langsam hörts aber echt auf

      • Kannst deine DNA ja freiwillig abgeben…

      • @ Piet:
        Ich denke nicht, dass die Staatsanwaltschaft einfach aufgrund eine Standard-Meldung von MS aktiv geworden ist und eine Hausdurchsuchung ansetzt. Da wird schon etwas mehr dran sein, als nur ein Internet-Junkie, der zufällig mal ein Porno-Bildchen gespeichert hat, wo zufällig MS‘ Scanner für vermisste und missbrauchte Kinder angeschlagen hat. Wahrscheinlicher hat er aus Versehen dieses Bild bei OneDrive gespeichert.

    • Die Dummen, Feigen und Verblödeten werden euch die Freiheit kosten!

      Ich werde nie verstehen wie man als Europäer diese ganzen USA basierten Drecksdienste nur ständig verteidigen kann!

  • habt ihr iCloud extra weggelassen oder ist das unter iCloud Fotos gar nicht möglich?

    • Würde mich auch mal interessieren, da Apple ja dauernd beteuert dass sie keinen Zugriff auf die Daten haben!

      • Hatte mal ein Porno Wallpaper in den Aufnahmen Ordner gespeichert, das Bild wurde offenbar als pornografisch erkannt, denn es ist als einziges nicht in den Fotostream hochgeladen worden!!

        Von wegen kein Zugriff. Auch da gibt’s Kontrolle!

      • ich glaube, dass mittlerweile alle Cloud-Speicher durchsucht werden. Bei mir zum Beispiel hat Wuala die komplette Musiksammlung gelöscht. Ich favorisiere deshalb wieder den guten alten USB Stick.

      • @ Jbtz: Eigentlich sollte das ja nicht sein, weil Wuala mit Zero-Knowledge wirbt. Die können gar nicht sehen, was du hochlädst, weil du es mit deinem privaten Key verschlüsselt ist. Also entweder Anwenderfehler oder krasser Betrug.

        @ N8falter: Auch wow! Was Apple sich erlaubt, private Userdaten zu scannen, ist unglaublich. Selbst (und eigentlich gerade) wenn es rein maschinell erfolgt, haben sie dazu kein Recht und Veranlassung. Ich kann ja wohl Fotos von meinem Sohn machen, wie er nackig im Garten rumhüpft, oder als Nudist oder woher will der Cloud-Anbieter wissen, dass ich nicht doch die Rechte habe, jenes Album oder Film digital zu haben?

        Im Grunde kann man das sehr einfach klären: Steht in den AGBs drin, dass man nicht jenes und welches hochladen darf, dann scannen die inhaltlich die Daten. Anders kann man das gar nicht machen. Und dann nutzt man diesen Dienst einfach nicht.

      • @Joe
        Wuala = Lacie USA
        Alle Dateien mit der Endung mp3 waren gelöscht. Die leeren Ordner waren noch da. 2GB löscht man nicht versehentlich. Es gibt leider eine bekannte Zusammenarbeit zwischen der amerikan. Musikindustrie und den Cloudspeicheranbietern.

      • @ Jbtz: Wuala sind Schweizer und LaCie sind Franzosen. Aber egal. Wenn die wirklich Dateien löschen, dann ist deren komplettes Versprechen End-to-end-verschlüsselt zu sein, gelogen. Denn bei End-to-end-Verschlüsselung dürften die gar nicht sehen, was du hochlädst. Krasse Sache! Hast du mal den Support angeschrieben?

    • Das würde mich allerdings auch interessieren!

    • Wenn Apple keinen Zugriff auf die Fotos hat, können sie auch nichts analysieren. Ebenso zum Beispiel Mega.

      • Schon traurig wenn Apple keinen Zugriff auf die iCloud bekommt, Hacker aber schon.

      • Hahaha

      • Hacker bekommen Zugriff durch social Engineering, sprich das Herausfinden der Antworten für Sicherheitsfragen über Facebook und Co.! Aber das kapieren scheinvar die Wenigsten.
        Ich verwende als Antwort auf die Sicherheitsfrage ein 80stelliges Gemisch aus Zahlen und Buchstaben, auch wenn ich FB und Co meide.

    • Das möchte ich auch gerne wissen!

  • Wobei doch Urlaubsfotos explizit davon ausgenommen wurden (solange sie nicht gewerblich weiterverkauft werden). Hier sieht man aber auf jeden fall: die Cloud kennt keine Privatsphäre.

  • Interessant unter diesem Artikel die Apps besagter Anbieter abzubilden. Wie steht Ihr denn zu dem Thema?!

    • Dachte ich mir auch grad. Aber es werden ja auch Autos mit über 200kmh spitze in Ländern verkauft, in denen maximal 130kmh erlaubt sind… Von daher…

    • Wolkenkuckucksheimer

      Dieser dauernde Verweis auf ownCloud u. ä. nervt.
      Vor allem dann, wenn man sich mit einer Upload-Bandbreite von 96 kb/s herumschlagen muss.
      Und wenn das Haus abfackelt, sind die Daten auf dem NAS auch futsch.

      • Server mieten, Standort in Deutschland und Owncloud installieren.

      • @ Schmidt: Viel Spaß dabei, den Server abzuriegeln und gegen Zugriffe von Außen abzuschirmen. Hat nicht jeder langjährige Erfahrung mit Server-Sicherheit. Die meisten OwnCloud-Installationen sind offen wie Scheunen-Tore. Hinzu kommt, dass OwnCloud ansich schon katastrophal ist. Wer ordentlich damit arbeiten will, kommt sehr schnell an seine Grenzen. Das System ist einfach nicht für seinen Zweck ausgelegt. OS hin oder her … technisch ist das ganz mies umgesetzt.

    • Und was machst du, wenn diese zertört oder gestohlen wird? Dann sind die Bilder auch weg. Außerdem kann so eine NAS auch gehackt werden und die Bilder können so auch wiederum im Netz landen. Heutzutage gibt’s keine 100%ige Sicherheit mehr.
      Aber hast schon recht damit, dass eine NAS sicherer ist als eine Cloud.

    • Sag das meinem Onkel. Dem ist sein NAS letztes Jahr abgeraucht. Ich zwar nicht wie er es gemacht hat, aber letztendlich hat ihm da auch sein RAID1 nichts gebracht, weil beide Platten auf einmal eine Macke hatten. Vielleicht hatte eine auch schon vorher eine Macke, was das NAS nicht gemeldet hat und erst als die zweite Platte ausfiel ging nix mehr. Aber am Ende hat er beide Platten eingeschickt und über 900EUR für eine Datenrettung gezahlt, die aber auch nur knapp 40% der Daten retten konnte.
      Ich selbst habe auch ein NAS mit vier Platten im RAID10 und spiegel alles in der Nacht auf einen Cloud Server. Einen Teil mit für mich besonders wichtigen Daten ziehe ich mir auch regelmäßig noch auf eine externe Platte und lege sie in ein Bankschließfach.
      Zugegeben, das ist schon etwas übertrieben, aber eine Sicherung auf einem Cloud Server halte ich schon für sinnvoll. Mit einem NAS zu Hause kann sehr passieren (Diebstahl, Hausbrand, Wasserschaden, etc.). Wenn man den Cloud Server Anbietern nicht traut, kann man seine Backups ja verschlüsseln.

      • Was soll ihm sein Raid1 auch bringen?

        RAID bedeutet Datenverfügbarkeit nicht Datensicherheit

      • Raid1=quasi keine Ausfallsichertheit. Wenn man Glück hat, kann man die Daten von der anderen Platte noch retten. Aber man kann sein NAS ja auch noch zusätzlich sichern, lokal oder bei Internet Anbietern wie Crash Plan. Wobei sich dann wieder die Frage stellt, wo der Backup Speicher steht und wer da ggf. zugreifen kann.

      • Raid 1 ist so gesehen durchaus ausfallsicher, das ist sogar der Sinn hinter Rais 1. Allerdings gilt dies nicht für Software-seitige Verluste. Wenn allerdings eine Festplatte den Geist aufgibt ist nichts verloren, die andere Platte enthält ja genau die selben Daten. Gegen ein Virus hilft das Raid 1 trotzdem nichts (Ist ja auch Software-seitig ;) ). Raid 0 dagegen hat „quasi keine Ausfallsicherheit“.

      • Auch für ein NAS sollte man für eine Sichere Backup-Strategie sorgen.

      • Haben eine NAS zu Hause im Keller und eine auf der Arbeit. Beide synchronisieren sich jede Nacht. Zusätzlich werden 5 Dateiversionen, von Dateien <1GB, vorgehalten.
        Die büro Daten werden zusätzlich einmal pro Woche auf ne externe gesichert und jeden Monat ne Sicherung der aktuellen Projekte auf DVD.
        Plus die gesyncten Daten auf den Arbeitsplatz Rechnern und meinem Laptop.
        Aufwendig aber wenn man einmal 3 Tage vorm Kolloquium seine Daten zerschossen hat wird man ein bisschen paranoid.

  • wer läd überhaupt Fotos hoch? selber schuld!

    • Ich! Selten, aber es passiert. Ich sehe das als praktikable Art an, jemand anderem Fotos zu übermitteln, die eine Gesamtspeichergröße erreichen, die nicht mehr vernünftig per Mail zu versenden ist. Was ist dafür dein Gegenvorschlag?

      • Wenn du ihm persönlich begegnest USB-Stick. Wenn nicht dann sollte man die Sachen vorher verschlüsseln.

      • Qualle, vielleicht wäre WeTransfer was für Dich und diese Zwecke! :)

      • Ich bin ein großer Freund der Verschlüsselung – leider ist es selten praktikabel, da die wenigsten Empfänger bereit sind, sich damit auseinander zu setzten. Und wenn der Empfänger schon 2 mal nachfragen muss, wie man den Link zur Dropbox öffnet, dann will man nicht über Verschlüsselung diskutieren.

      • WeTransfer sieht nett aus, aber warum sollte ich dem Anbieter mehr vertrauen als einem der genannten Cloud-Anbieter? Außerdem kann der Empfänger bei Dropbox erst mal die Fotos sichten und dann diejenigen herunter laden, die er braucht – schon praktisch, oder?

      • Falls du Apple mehr vertrauen solltest als den anderen Anbietern, dann wäre Mail Drop noch eine Möglichkeit.

      • Oder einfach selbst einen CloudSpeicher mit Owncloud auf einem eigenen Rechner oder NAS installieren. Ist echt easy und viel sicherer (wenn man das System aktuell hält).

  • Boxcryptor benutzen, dann hat sich die Geschichte! :)

  • Nun, das Stichwort heißt wohl: Verschlüsselung

    Niemals ohne Verschlüsselung auf Speicherraum außerhalb des eigenen Machtbereichs Daten ablegen. Besser noch: gar nichts dort ablegen.

  • ich zippe meine Daten alle mit einem sicheren Passwort. Damit kann man einen Erfolgreichen Scan vermeiden. Okay, die NSA wird wohl mit einigen Mühen das Passwort entschlüsseln können, in der Cloud liegen bei mir keine sensiblen Daten. iZip hilft dir die Daten auch auf den iDevice händeln.

  • Nutze Google eh nicht als Speicher und Microsoft schon mal gar nicht da würde ich nicht mal gebrauchtes Toilettenpapier ablegen. Werde aber über kurz oder lang 2 RAID 5 anschaffen nutze es ja auch beruflich

  • Hier scheinen einige es nicht zuverstehen was passieren kann oder wird.
    Daten von einem haben in keiner Cloud etwas verloren, egal was für Daten. Es gibt im Netz nichts was sicher ist. Zu dem Fall selber das kann so eigentlich jedem passieren, weil unsere Behörden einfach keine Ahnung haben. Leider sitzen bei den Gerichten viele die wo anders keinen Job bekommen-

    • Aber es gibt halt auch private Daten, wo es recht egal ist, wenn die jemand kopieren kann. Wenn jemand meinem Fortschritt aus dem Fitness-Studio oder meine Uni-Mitschriften kopiert, ist das ziemlich egal. Da zählt dann mehr der Komfort.

    • Neidisch das die nen Job haben?
      Sorry aber sowas ist ja mal totaler blödsinn. Diese Menschen haben Ahnung, nur weil dir nicht passt wie sie ihren Job machen brauchst du hier auch nicht gleich ganze Berufszweigen unfähigkeit nachsagen.
      Dir gefällt ja schließlich auch nicht der erste Satz hier.

    • Da hast du recht. Wenn ich Jura studiere finde ich auch keinen anderen Job, außer im Gericht.

  • ich vertraue auf Apple was meine pers. Daten angeht. Habe auch nichts zu verbergen, und von ueberall Zugriff darauf.
    Was nuetzt es zu Hause auf „drehenden“ altmodischen Festplatten seine Daten zu speichern, wenn die irgendwann den Geist aufgeben ? Der Datenverlust waere nicht wieder gutzumachen.

    • Twittelatoruser

      Deshalb SSD. Wenn futsch, dort zwar kein speichern oder ändern mehr möglich, aber auslesen.

      • Oder RAID 5 mit 5 Platten wo 3 Platten ausfallen können und er Krieges wieder hin – aber manche glauben wirklich die Daten sind in der Wolke himmlisch sicher – und da drehen sich keine Platten :))))

  • So einen ähnlichen Fall (nicht so heftig ) hatte ich auch mal, hab ein Bild einer Freundin hochgeladen und wollte es ihr freigeben, kurz nachdem hochladen wurde mein Account gesperrt.

  • Und was machst Du wenn bei Apple die Server ausfallen und deine Daten nicht wiederhergestellt werden.
    Oder garantiert einer der Cloud-Speicher auch in diesem Fall die Datenwiederherstellung?

  • Server um ein paar Euro/Monat abonnieren – Owncloud installieren – Boxcryptor vom Mac/Win/iOS/Android via WebDAV auf Server mit Owncloud linken und gut ist :)

  • Hallo.
    Als Cloud verwende ich Wuala das verschlüsselte Lokal.
    Ciao

  • Wann kapieren wir Deutschen ebdlich das die USA nicht unsere Freunde sind!?!?
    Das ist ein Haufen von dreckigen Datensammlern die sich ihre Welt machen sie sie ihnen gefällt, was für den restluchen Teil der Erde Krieg und Terror bedeutet.

    Aber die WhatsApp und Facebook Jünger teilen ja gerne ihre Daten mit dem totalitären Überwachungsstaat USA!

    Deswegen Threema und für sie Cloud Owncloud auf einem eigenen Server der in Deutschland / Berlin steht. Bei Daten muss man wieder mehr Deutsch bzw. Europäisch denken.

  • Bei uns gibt es am Marktplatz solche Fontänen, auf denen im Sommer gerne die Kinder auch mal nackt rumtoben. In meiner Kindheit war sowas die normalste Sache der Welt. Heute ist es so, dass ich mich schon nicht mehr traue dort hinzuschauen weil ich Angst habe jemand könnte hinter meinem Blick etwas lüsterndes vermuten. Dabei liegt mir nichts ferner als Kinder irgendwie anziehend zu finden. So weit ist das schon gekommen.

  • Das ist schon krass welch hohe Wellen ein so schlecht recherchierter Artikel wirft.

  • Wie kann ein Anbieter der Verschlüsselungen anbietet nicht selber diese auch entschlüsseln? Also beißt sich die Katze dort selbst in den Schwanz. Auch wenn es gegen Dritte geschützt werden soll. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und demnach ist nichts im Netz sicher. Ich habe von Anfang an in der Cloud weder Bilder noch Videos noch Musik. Im Zeitalter der Tb sind ein paar Mb nen Mückenschiss.
    Den Clouddienst nutze ich nur für Dokumente. Und das sind auch nur meine Rezepte die ich für die Arbeit brauche. Alles andere findet nie den Weg in die Cloud. Alles was ich über amerikanische Server abwickel wird nichts wichtiges reingeschrieben. Denn es ist nichts sicher. Und wenn die Amis sich das selber gefallen lassen, aer wir Deutsche bzw Europäer haben ein anderen Bezug zu unserer Privatsphäre.
    Und bzgl dna abgeben und Fingerabdruck. In den Staaten ist ab nächstes Jahr rfid Pflicht bei Neugeborenen. Und wer sich das gefallen lässt?
    Deswegen werden diese Dienste nie sauber arbeiten.
    Und dieser Typ der die Bilder hätte wird vorher schon auffällig gewesen sein. Denn ein Bild bringt nichts. Er wird mehr als genug damit zu tun gehabt haben, das die Kripo dort eine Durchsuchung veranlasst.
    Zudem mit dem gläsernen User. Ich nutze kein soziales Netzwerk mehr, und nehme nie meinen richtigen Namen.
    Ohne paranoid zu wirken. Aber ich möchte das vor mir und das nach mir nichts von mir umherschwirrt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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