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bunq: Community-Aufstand gegen neue Version

39 Kommentare 39

Ende Mai stellte die niederländische Direktbank bunq die neue Version ihrer Banking-App vor. Damals präsentierte bunq, das nach Angaben des Unternehmen umfangreichstes Update bislang in einem Live-Stream-Event und forderte interessierte Nutzer zur Teilnahme am Betatest auf, bevor die App dann im Juni zum allgemeinen Download bereitgestellt werden sollte.

Bunq2 Update 14

Der bevorstehende Start der neuen App wird nun von einem heftigen Schlagabtausch zwischen bunq und der Nutzer-Community begleitet. Diese empört sich aktuell darüber, dass bunq zahlreiche Wortmeldungen zur neuen Version aus dem Netz gelöscht haben soll.

Brisant: Die Eingriffe fanden dabei nicht nur im hauseigenen Produkt-Forum statt, sondern sollen sich auch auf den r/bunq-Bereich des Community-Forums reddit.com erstreckt haben. Die bunq-Mitarbeiter, die hier bis vor kurzem mit-moderieren durften, haben ihre Reddit-Berechtigungen inzwischen verloren.

Nach Angaben der Community hat bunq vor allem kritisches Feedback zur neuen Banking-App gelöscht und sukzessive auch Nachfragen zu den entfernten Diskussionen getilgt.

Während bunq zumindest im eigenen Forum ein grundsätzliches Hausrecht zugestanden werden muss, sind die Eingriffe für eine Bank mit selbst formulierten „Community First“-Anspruch zumindest erwähnenswert. Unsere Anfrage zum Thema wartet derzeit noch auf ihre Beantwortung durch bunq.

Mit Dank an Justus!

Mittwoch, 10. Jun 2020, 10:02 Uhr — Nicolas
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  • Im Artikel wird gar nicht erwähnt was die Kritikpunkte der Nutzer sind….

    Geht es um die Sicherheit? Datenauswertung? Design der Anwendung? Kosten?

    Was sind die Kritikpunkte? (Ich bin ehrlich daran interessiert – ich habe den „Schlagabtausch“ nicht mitverfolgt)

    • Das größte Problem meiner Meinung nach ist, dass das konstruktive Feedback zur Beta der neuen App Version kommentarlos gelöscht wurde und bunq bisher keine offizielle Aussage trifft. Hierdurch verspielt die Bank bei mir jegliches Vertrauen.

      Die von der Community größten Kritikpunkte mit der neuen App sind insbesondere die zwanghafte Integration von Instagram in die Banking-App sowie die vermeintlich schlechte Usability. Banking-Funktionen rücken in den Hintergrund, es sind mehrere Tabs nötig, um die Grundfunktionen zu erreichen. Die Übersichtlichkeit geht im Vergleich zur aktuellen Version verloren. Stattdessen geraten die Social-Media- und „Green“-Funktionen (wie viele Bäume habe ich aufgrund meines Verhaltens mit bunq gepflanzt…) stark in den Vordergrund.

      Noch ist es eine Beta und es kann sich noch vieles ändern, aber die Reaktionen von bunq, das Löschen der User-Bericht und der Mangel an offiziellen Aussagen hinterlassen einen sehr faden Beigeschmack.

      Ich bin kein Beta-Tester, habe die Diskussionen aber mitverfolgt, da ich bunq seit ca. 2 Wochen teste und eigentlich zu bunq wechseln wollte.

    • Die neue App verkompliziert alle Banking-Funktionen der alten App und fügt zudem nativ Instagram und Social-Funktionen ein. Ersteres ist doof und ärgerlich, Letzteres ist mindestens fragwürdig und wahrscheinlich gegen jegliche Form von Datenschutz. Die rudern umher, weil sie keine neuen Nutzer gewinnen und verprellen jetzt damit ihre Stammnutzer, in der Hoffnung, mit Instagram neue Nutzer gewinnen zu können. Werden sie nicht. Die Tatsache, dass bunq jegliches Feedback zur Idee der neuen App löscht und tatsächlich Nutzer aus ihrem Community-Forum bannt, hat das Fass zum überlaufen gebracht.

    • Eine Verknüpfung eines Bankprodukts mit Instagramm und Co. geht garnicht.
      Man suche sich einen anderen Anbieter. Das Problem scheint nicht nur die App zu sein.

  • Die Nutzer beschweren sich zurecht. Grauenhafte neue App, Preise erhöht und mit Instagram verknüpft. Da kann man gleich ein Bankkonto bei Facebook machen. Von Bank of Free zur Hippster Bank :(

    • Im Zweifelsfall hilft immer noch: Mit den Füßen abstimmen. Woanders hingehen.

      Wenns nicht mehr passt, dann passts nicht mehr.

    • Ich bewerte es genau andersrum:
      Von Hipster, die mit ihrer App hier Überlegenheit predigten (siehe Kommentare hier von früher, werden sie jetzt geleutet und in die Realität geholt. “Bank for/of free” mehr Hipster geht ja schon gar nicht :-p

  • Man sollte sich eben immer im Klaren darüber sein, dass alle Title wie „Community First“ und Co nur schöne Werbefloskeln sind. Am Ende steht immer ein Unternehmen das Mitarbeiter und Rechnungen bezahlen und Gewinn erwirtschaften will. Wenn sich dieses Ziel mit den Wünschen der Nutzer vereinbaren lässt ist das toll. Falls nicht, dann sind die Nutzerwünsche eben falsch und müssen „korrigiert“ werden.

    Ob das nun „böse“ ist oder zum normalen Wirtschaftsleben gehört kann man natürlich sehr lange diskutieren. Ich finde es ebenso falsch von den Unternehmen sich mit solchen Floskeln zu schmücken wie von den Nutzern sich über die die Realität zu empören.

    • Ein Wirtschaftsunternehmen muss sich schon an seinen Aussagen messen lassen. Wenn es dann die versprochenen Elemente nicht liefern kann oder will, dann dürfen sich die Kunden darüber auch öffentlich aufregen. Denn das Unternehmen hat die Versprechen ja auch öffentlich abgegeben.

      Sowas sollte nicht ungestraft bleiben. Ansonsten kann man sich irgendwann auf gar nicht mehr verlassen.

    • Es mag sein das es eine Werbefloskel ist, dennoch zeigen genug Unternehmen das sie, wenn sie so etwas sagen, sich auch daran halten.
      Das es nicht immer zu 100% klappt ist aus den von dir genannten Gründen klar. Dennoch sind es öffentliche Versprechen die eingehalten werden müssen.

      • Natürlich müssen sich die Unternehmen an ihren Aussagen messen lassen. Die Nutzer müssen sich aber auch daran messen lassen wie ernst Sie diese nehmen.

        Wenn mir eine Bank verspricht, dass meine Einlagen dort „Nachhaltig“ angelegt werden und nicht in Waffen, Atomstrom oder Tropenholz investiert werden ist das sicherlich noch realistisch. Aber das reicht ja heute nicht mehr. Heute werden von jedem angelegten Euro Gewinne erwirtschaftet, 1000 Bäume gepflanzt, drei Wüsten bewässert, 10.000 Kinder gimpft, 9 Frauenhäuser eröffnet und zum Weltspartag bekommt man ein Babyeinhorn (aus ökologischer Zucht) frei Haus geliefert. Die Bankrechner laufen dabei natürlich mit 100% Ökostrom und bei der Weiterentwicklung der Produkte und Dienste wird ausschließlich auf die Nutzer gehört. Jeder Wunsch wird sofort erfüllt…

        Wenn die Bank diese Zusagen nicht bringt muss sie sich daran messen und zu Recht kritisieren lassen. Ebenso sollten sich aber die Nutzer mal kritisch fragen ob es wirklich sinnvoll war das Babyeinhorn-Bettchen schon im Voraus zu bestellen weil man sich ja so sehr auf die Bank verlassen hat…

      • @mHumm
        sehr schön geschrieben!!!!!
        :)))

  • Ich war Kunde der ersten Stunde und alles war immer super. Bis ich dann mal ein Problem hatte mit einer Auslandsüberweisung. Der Support hat komplett versagt und war nicht wirklich hilfsbereit, man schickt immer nur links zu den faqs und das war es dann.

  • Der Wandel der Zeit. Schaut man in die Kommentare hier vor November/Dezember 2018, “offizielle Einführung Apple Pay in Deutschland”, so wurde man hier eklatant angegangen, wenn man die Meinung äußerte, dass man sich freue seine “Hausbank” mit Apple Pay zu sehen.
    bunq etc. sei das einzig Wahre. Wer brauch deutsche Banken!? alles Mist! Und jetzt!?

    • Ändert erst einmal nichts daran, dass bunq mit seinen Funktionen quasi alle anderen Banken alt aussehen lässt. Die User werden teilweise vergrault, aber in den Communitys wurde auch noch kein wirklich vergleichbarer Ersatz gefunden.

      Ja, die Beta ist mist, ja das löschen in den Community ist großer Mist. Allerdings sind das auch Probleme, die bei den deutschen Banken gar nicht auftreten können. Betas bekommen Kunden nicht zu Gesicht, eine Commuity gibt es auch nicht (auch wenn diese in der Art bei bunq nutzlos ist).

      Community bei der Sparkasse heißt, wenn der Herbert dem Sparkassen-Chef beim Stammtisch in der Eckkneipe seine Meinung sagt ;-)

      • Du bist wirklich ein extrem Babbler, hier etwas Nachhilfe für dich in Sachen „Community“ der Sparkasse:

        Gesellschaftliches Engagement
        Die rund 530 Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe, darunter 385 Sparkassen, fördern Jahr für Jahr vielfältige gemeinwohlorientierte Projekte. Damit setzen sie sich ganz bewusst für die Entwicklung der Regionen und das Wohl der Menschen vor Ort ein.
        Engagement in allen Regionen Deutschlands
        Soziales, Museen, Sportvereine, Bildungsinitiativen: Die Sparkassen unterstützen deutschlandweit jedes Jahr viele gemeinwohlorientierte Projekte – sowohl finanziell als auch durch die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiter/Innen. Das breit gefächerte Engagement der Institute zielt vor allem darauf ab, den Zusammenhalt und die Gemeinschaft in den Regionen zu stärken und allen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Dieser Einsatz der Sparkassen ist ein wichtiger Teil ihres über Jahrhunderte gewachsenen Geschäftsmodells.
        Projekte, die uns am Herzen liegen
        Im Jahr 2018 flossen bundesweit rund 422 Millionen Euro in gemeinnützige Projekte, an Vereine und Initiativen. Rund 90,7 Millionen Euro davon kamen zum Beispiel der Sportförderung zu Gute. Die Sparkassen sind Partner vom „Team Deutschland“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), fördern die Deutsche Paralympische Mannschaft, Eliteschulen des Sports und nicht zuletzt auch den Breitensport. In Deutschland ist die Sparkassen-Finanzgruppe der größte nicht-staatliche Sportförderer.
        Nach der öffentlichen Hand sind die Sparkassen zudem der größte Kulturförderer hierzulande. Ob Kooperationen mit Museen oder die Förderung von Nachwuchsfotografen und -musikern: Die Sparkassen unterstützen Kulturschaffende und fördern Angebote für Kulturfreunde.
        Das Engagement Ihrer Sparkasse
        Neben der Förderung von Sport und Kultur tragen die Sparkassen auch dazu bei, überall in Deutschland die ökonomischen und ökologischen Grundlagen zu erhalten. Mit knapp 752 Stiftungen engagiert sich die Sparkassen-Finanzgruppe in ganz Deutschland unter dem Leitgedanken: „Aus der Region für die Region“. Die Stiftungen unterstützen medizinische und soziale Einrichtungen, Sportvereine, Theater und unzählige weitere große und kleine Initiativen.
        Sie interessieren sich dafür, was eine bestimmte Sparkasse für ihre Region leistet? Auf der Webseite „Allem Gewachsen“ finden Sie einige ausgewählte Beispiele für das Engagement der Institute. Natürlich können Sie sich auch direkt bei Ihrer Sparkasse vor Ort erkundigen. Die Kolleginnen und Kollegen stehen Ihnen bei Fragen gern Rede und Antwort.

      • @Rudi Carell

        Dir ist bewusst, dass die Sparkassen in öffentlicher Hand sind und quasi deren Erlöse den Gemeinden zusteht?

        Also die großzügigen „Spenden“ und Engagements sind ein absoluter Witz.

        Die Sparkassen horden Millionen und geben den Gemeinden nichts ab, und aus unerfindlichen (*hust hust*) Gründen verlangt auch kaum ein Politiker mit Macht das Geld von den Sparkasse.

        Siehe u.a. hier: https://www.youtube.com/watch?v=vVRPKo4BOzo

        Da gibt es auch noch deutlich mehr Berichte, Artikel etc von seriösen Medien.

      • @Rudi Carell
        und was hat das alles damit zu tun, dass die Sparkasse aus meinem Ort keinen eigenen Bereich auf reddit hat, und somit die Aussage, dass diese Art von Problemen gar nicht auftreten können irgendwie wohl doch korrekt ist?

  • Zurecht!

    Ich bin seit ~ 2 Jahren bunq-User und war bisher immer zufrieden. Es gab nie Probleme und auch das Konzept hat mir gefallen. Eine ordentliche App, regelmäßig Updates und neue Funktionen. Bei Apple Pay dabei. Super! Vertrauen war da.

    Jetzt mit der „neuen“ App, also der angekündigten Beta bin ich mir unsicher. Ich finde das Design auf der einen Seite mal wie „frischer Wind“, auf der anderen Seite aber auch total unübersichtlich. Man kann die Konten und Karten einfach nicht auf eine Seite zusammenfassen. Da fehlen dann wichtige Infos, bzw. sind diese nicht auf den ersten Blick zu sehen.

    Und was soll dieser „+“ Button unten? Mal eröffne ich damit ein Konto und mal kann ich Geld verschicken, aber das Aussehen ist immer gleich.

    Über Instagram ganz zu schweigen.

    Ich bin gerne bei bunq, ich probiere gerne Neues aus und bin immer offen für neue Produkte oder Features etc., ich weiß auch das es eine Beta ist, wo sich noch viel ändern kann. Bis zur finalen Version wird wahrscheinlich auch noch viel Wasser der Isar entlang fließen, bunq sollte aber auf die eigenen Kunden hören und nicht ignorant sein und Posts löschen und möglicherweise Zensur betreiben. Sonst wandern die Kunden ab und das könnte für bunq nicht gut ausgehen.

    • Zumal bunq noch nie Geld verdient hat. Also steht dort viel auf dem Spiel. Es erinnert mich alles irgendwie sehr an Bad Banks (2. Staffel).

      Bin gespannt wie es weitergeht. Das joint beendet wurde, ärgert mich sehr. Jetzt muss ich mir wohl ein Pack suchen, denn 16€ finde ich ganz schön teuer für 2 Personen.

  • Ich muss sagen, ich finde die Funktionen von bunq super und bin sehr zufrieden. Der Umzug aller Lastschriften etc. hat Wochen gedauert.
    Somit enttäuscht es mich umso mehr, dass bunq so einen Weg einschlägt.
    Aber keine andere Bank hat mich bislang überzeugt, und deswegen werde ich noch etwas bleiben.

    N26 musste ja auch harte Kritik einstecken, bis sie etwas intern bewegt haben.

    Ich lese aber nirgendwo was denn an v3 so mies sein soll. Alle sind sauer, aber nirgendwo sieht man mal Bilder oder Videos zu den Ärgernissen. Kann hier jemand aufklären?

    • Genau das ist eines der Probleme, nach ca. einer Woche regem Austausch auf Together (bunq’s eigenem Community-Bereich) wurden sämtliche Screenshots und Informationen der Beta-Tester gelöscht. User die nach dem Warum gefragt haben, wurden gesperrt.

      Siehe auch meine Antwort weiter oben.

      Auf reddit haben einige Nutzer versucht die Informationen zusammenzutragen (inkl. Screenshots):
      https://www.reddit.com/r/bunq/comments/gzjzeu/bunq_bank_of_the_censorship/

      Die meiner Meinung nach interessanten und konstruktiven Beiträge wurden von der Community aber (bisher) nicht dokumentiert.

    • Es wird zum einen das UI bemängelt, aber der größte Kritikpunkt ist wohl die feste Integration von Instagram, die nicht abschaltbar ist.

      Ein Facebook Unternehmen in einer Banking App sorgt nicht unbedingt für große Begeisterung, vor allem wenn sie nicht abschaltbar ist.

    • Das kannst auf dem YouTube-Kanal von bunq das „Update 14“ dir angucken, da wird es gezeigt. Ohne die App selbst getestet zu haben, siehst du an der Demo schon, dass es scheiße wird.

  • Wenn ein Unternehmen ein Forum anbietet muss es auch, sofern sachlich formuliert, mit Kritik leben können. Wenn das nicht gegeben ist halte ich so ein Forum für sinnlos. Gerade in Bezug auf Beta Tests. Da ist Kritik doch eher Teil des Prozesses. Das Vorgehen flößt nicht gerade Vertrauen ein und zeigt die generelle Haltung des Unternehmens zu seinen Kunden deutlich. Für mich persönlich immer eine Warnung die Finger davon zu lassen.

  • Bin seit über 4 Jahren Premium Nutzer bei bunq und immer zufrieden gewesen. Support hat bei mir immer schnell auf fragen geantwortet. Wegen einer neuen App werde ich sicher nicht wechseln. Die Social Media Funktionen muss man nicht nutzen. Bäume pflanze ich keine, von dem Umwelt und Nachhaltigkeitsquatsch halte ich generell nichts. Aber das Produkt an sich überzeugt mich halt und viele Funktionen sucht man bei anderen Banken vergeblich.

    • Naja aber die App ist halt der einzige Bezugspunkt zur Bank und wenn V3 alle bisherigen Funktionen in Untertabs versteckt und man sich erstmal durch den Quatsch: nein kein Instagram Post bitte, nein keinen extra Baum Pflanzen etc. Durchklicken muss bis man erst zur Kontoübersicht und zur Überweisung kommt ist das schon extrem nervig. Bin auch Premium Nutzer, aber kein Beta Tester. Auf der alten Version bleiben kann man ebenso wenig und die neuen Quatschfunktionen wird man ohne Community Aufschrei somit zwangsläufig irgendwann bekommen

  • Sorry aber das ist genau so eine Bumsbude wie Revolut, N26 und wie sie alle heißen: von Seriosität keine Spur.
    Wer die ernsthaft zu seinem Hauptkonto macht, darf sich im Nachhinein auch nicht beschweren.

    • Deine Aussage ist definitiv zu pauschal.
      Ich bin seit über zwei Jahren, zufrieden, bei bunq. Wer mich jedoch, erst recht eine Bank „meines Vertrauens“ mit einem facebook-Produkt „Zwangsverheiraten“ will, ist einfach raus!!! SO einfach ist das!

    • Stimmt, dann lieber zu seriösen Banken wie zur Deutsche Bank, die fast wöchentlich Millionenstrafen bekommen oder zur Commerzbank, die vom Staat gerettet werden musste. Das ist seriösität.

      • Die sperren wenigstens nicht einfach so Konten ohne was zu sagen oder haben zig Sicherheits-Skandale hinter sich wie N26.

  • Was sind eigentlich die Funktionen die es angeblich bei Bunq gibt und wo anders nicht?

    Wie ist bunq im Vergleich zu N26?

    Oder Revolut?

    Was soll dort fehlen was es bei bunq gibt?

  • Finde jetzt zwar auch nicht, dass die V3 in vieler Hinsicht eine Verbesserung ist (manche Sachen sind schon ganz nett, aber mir fehlt auch einiges von der V2), und die Instagram-Posts von bunq in der App zu sehen ist eher ueberfluessig. Trotzdem gefaellt mir bunq einfach von den Funktionen her am besten. Und ich hab auch N26, Openbank, Vivid seit Montag natuerlich, Tomorrow, DKB… etc. Und daran wird sich auch mit der V3 jetzt nichts aendern. Ich sehe es zwar schon kritisch, dass es bunq nicht geschafft haben, ihr User-Forum zu fuehren ohne eine Menge an Usern zu muten, aber im Vergleich zu vielen „kritischen“ Sachen bei anderen Neobanken (und mehr traditionellen Banken natuerlich sowieso) finde ich das doch eher wie ein Sturm im Wasserglas.

    Ich sehe auch nicht was die ganze Diskussion damit zu tun hat, dass man iwie nicht sein Hauptkonto da fuehren kann. Ich mache das seit Jahren und sehe auch keinen Grund, damit aufzuhoeren. Wenn sich ein anderer Player hervortut, der funktional besser ist, werde ich da gerne hinwechseln. Aber alleine die API… klar, jeder hat jetzt seine PSD2-API, das bringt mir als Normalsterblicher aber doch gar nichts, weil ich kein PISP oder AISP bin. Bei bunq kann ich selbst ueber simple PHP-Skripte mal kleine Projekte realisieren.

    Zudem gibt es richtige Joint Accounts. Nicht solche Shared Spaces, die im Endeffekt nur einer Person gehoeren. Kostenlose Instant Payments, und nicht nur eingehend. Eine Credit-gechippte Karte. Nur 3 Alleinstellungsmerkmale die mir auf die Schnelle einfallen. Deswegen bleibt mein Hauptkonto bunq und die ganzen anderen Karten kommen in die Schublade.

    Trotzdem: wenn die V3 so rauskommt, wie sie gerade ist, werde auch ich enttaeuscht sein. Aber ich krieg nicht gleich ne Lebenskrise wie manche da auf Reddit.

  • Neu ist seit ner knappen Stunde, dass bunq die Moderatoren des /r/bunq Subreddits so malträtiert haben, dass sie jetzt die Regeln verschärft haben und ganz viele Posts gelöscht haben. Joah. Kann man so machen. Ist dann halt scheiße.

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