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Strafe schon bei vorhandener App

Blitzerwarn-Apps: Bundesländer fordern hartes Mitführverbot

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Die Verkehrsministerien der Länder drängen auf ein weitreichenderes Vorgehen gegen Smartphone-Apps wie blitzer.de, die Autofahrer vor Geschwindigkeitskontrollen warnen. Bislang ist in Deutschland nicht die bloße Existenz solcher Anwendungen untersagt, sondern nur ihre Nutzung während der Fahrt.

Blitzer Ooono App

Wird eine aktive Verwendung festgestellt, drohen 75 Euro Bußgeld sowie ein Punkt im Fahreignungsregister. Nach Auffassung der Länder reicht diese Regelung nicht mehr aus, weil Verstöße häufig nur bei Zufallskontrollen entdeckt werden und damit nur ein kleiner Teil der Nutzer erfasst wird.

In einer Stellungnahme zum aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Straßenverkehrsrecht fordern die Länder deshalb ein sogenanntes Mitführverbot. Damit würde es bereits ausreichen, dass eine entsprechende App auf dem Smartphone installiert oder betriebsbereit ist. Polizeibeamte könnten dies bei Kontrollen prüfen, ohne den Nachweis einer aktiven Nutzung führen zu müssen. So soll die Durchsetzung der Verkehrsregeln vereinfacht und die Abschreckungswirkung erhöht werden.

Warum die Länder härter vorgehen wollen

Blitzerwarn-Apps zeigen in Echtzeit an, wo mobile oder stationäre Geschwindigkeitsmessungen stattfinden. Die Daten stammen meist aus Community-Meldungen oder aus frei zugänglichen Informationen. Nach Ansicht der Länder dienen diese Angebote allein dazu, Sanktionen zu umgehen. In den App-Stores werden sie häufig mit Versprechen beworben, die auf das Vermeiden von Bußgeldern und Punkten abzielen. Aus Sicht der Verkehrsministerien untergräbt das die Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer und schwächt die präventive Wirkung von Kontrollen.

Blitzer De App

Die Länder argumentieren zudem mit der Verkehrssicherheit. Tempolimits sollen nicht nur punktuell vor Messstellen beachtet werden, sondern flächendeckend. Wer nur dort langsamer fährt, wo eine Warnung erscheint, verändert sein Fahrverhalten nicht nachhaltig. Ein strengeres Verbot soll daher dazu beitragen, dass Geschwindigkeitsregeln insgesamt eingehalten werden.

Frankreich als Vorbild für ein Mitführverbot

Als Referenz nennen die Länder Frankreich. Dort ist es bereits unzulässig, entsprechende Warnsysteme im Fahrzeug mitzuführen. Damit wird nicht zwischen Nutzung und bloßem Vorhandensein unterschieden. Diese Regelung gilt sowohl für fest eingebaute Geräte als auch für Smartphone-Apps. Die französischen Behörden können dadurch einfacher kontrollieren und Verstöße konsequenter ahnden.

Neue Ooono App

In Deutschland soll der Vorstoß der Länder im Rahmen der geplanten Reform des Straßenverkehrsgesetzes von Union und SPD aufgegriffen werden. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung behandelt zahlreiche Themen von der Digitalisierung der Fahrzeugpapiere bis zu neuen Kontrollmöglichkeiten im ruhenden Verkehr. Die Forderung nach einem vollständigen Verbot von Blitzerwarn-Apps ist Teil der Stellungnahme des Bundesrates zu diesem Paket. Ob und in welcher Form sie in das Gesetz aufgenommen wird, entscheidet das weitere parlamentarische Verfahren.

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13. Jan. 2026 um 15:26 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    248 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Ein Verschärfung der Gesetzeslage erhöhen noch lange nicht die Entdeckungswarscheinlichkeit, oder ?

  • Wie sollen die Behörde das kontrollieren? Dürfen die Zugang zum Smartphone haben? Muss man das Smartphone für den Polizist entsperren???

      • Was sagst du hier?
        Die Antwort ist ja und nein.

        Ein Polizist darf FaceID oder TouchID deines Smartphones verwenden um dein Smartphone zu entsperren. Zb. Dadurch dass er dein Smartphone vor dein Gesicht hält oder deinen Finger kurz auflegt.

        Ist die Code-Sperre jedoch aktiv war’s das für den Polizist. Du bist nicht verpflichtet den Code rauszugeben. Du darfst für die Verweigerung auch nicht belangt werden.

        Bei jeder Polizeikontrolle 5 mal die Sleeptaste drücken und die Code-Sperre ist aktiviert.

      • Nein dürfen sie nicht. Was behauptest du für einen Quatsch. Gesperrtes Handy und Pech. Auf Verdacht der App gibt’s keine rechtliche Grundlage für den Einzug eines Smartphone. Und es wird sich wegen einer Blitzerapp kaum ein Techniker mit der Entschlüsselung für Jahre beschäftigen.

      • Quatsch, Nein musst du nicht!

        Deswegen sind digitaler Ausweis oder Führerschein so ein quatsch, wer sein Handy freiwillig entsperrt, ist selbst schuld.

      • @Stefan

        Theorie und Praxis.

        Du hast Recht, aber in der Praxis ist es in letzter Zeit mehrfach vorgekommen das das Gerät (einfache Weigerung es.. das Gerät zu entsperren) beschlagnahmt wurde (für Monate weg) .. meines Wissens sogar (in einem Fall) hinterher von einem Richter abgesegnet wurde (gab Artikel dazu, hier? Heise? 39C3?)

      • Hey Siri, iPhone ausschalten ! Und einmal bestätigen. Dafür muß ich mein iPhone nicht einmal in die Hand nehmen.
        Und mal ehrlich, wie wollen die eine richterliche Untersuchung für das iPhone erreichen, wenn man sich an die Regeln gehalten hat. Im anderen Fall wäre es albern, wenn man geblitzt wurde. Und ein Generalverdacht aussprechen für eine Durchsuchung, hm, ich wage es zu bezweifeln. Maximal unter einem faschistisch paranoiden System

      • @conectas wieso ist das Quatsch? Ich muss dafür zwar mein Smartphone entsperren aber die Polizei darf es nicht an sich nehmen

      • Einfacher ist es, die Power- und Lautertaste kurz gedrückt zu halten, bis der Ausschalten-Dialog erscheint. Dann ist die Codesperre auch aktiv und es wird kein Notruf initiiert.

      • @ggmann

        Auu Mann

        Dann googele besser noch einmal.
        Ein von Fahrer selbst entsperrtes Handy (weil man seinen Digitalen Führerschein zeigt), kann dann sehr wohl durchsucht werden.

    • Als würde ich jedem Polizisten gleich mein Handy geben. Dazu gleich den PIN und Apple ID?
      Die sind doch nur sauer, weil denen durch Abzocker Blitzer Gebühren durch die Lappen gehen. Als würden die nur bei Unfallschwerpunkten stehen.

      • Völlig korrekt, es geht den Ländern hier einzig um die verpassten Bußgelder an den so „gefährlichen“ Stellen wo die Blitzer stehen, wie zb am Autobahnzubringer in Richtung Autobahn.
        Stattdessen sollten die Bundesländer lieber per Bundesgesetz dazu gebracht werden wirklich an gefährlichen Stellen zu blitzen und damit tatsächlich die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

      • Geführter Zugriff.

    • steht im text:

      Polizeibeamte könnten dies bei Kontrollen prüfen, ohne den Nachweis einer aktiven Nutzung führen zu müssen. So soll die Durchsetzung der Verkehrsregeln vereinfacht und die Abschreckungswirkung erhöht werden.

    • KFZ-Schein und demnächst auch Führerschein auf dem Handy machen es nicht unmöglich (Stichwort: „geführter Zugriff“), aber schwieriger.

  • Ironisch, dass mir direkt dadrunter eine „Oono“-Werbung angezeigt wird :D

    Aber Spaß beiseite, mir fällt auch auf, dass dadurch leider viele Temposünder nicht gefasst werden..daher ein überfälliger Schritt

    • Bin da auch Zwiegestalten. Die hardcore raser nehmen da lieber diesen einen Punkt mit anstatt eben geblitzt zu werden mit 30 Zuviel.
      Mir ist es auch schon passiert dass ich nicht aufgepasst habe und eben so vor mich hin getuckelt bin und dann hat es bing gemacht.

    • Fahr nicht zu schnell, dann wirst du nicht abkassiert. Jedes mal die gleiche Leier…

      • Ich halte mich an Geschwindigkeiten benutze aber solche Apps damit ich nichts übersehe!

        Man sollte mal lieber sich auf Abgeordnetenwatch einlesen, was da im Bundestag sitzt. Die Top 10 Nebenverdiener haben 2021-25 über 1 mio. verdient. Platz1 mit 7,8 mio. ist albert Stegemann, Platz 2 mit 7,2 mio. Sebastian Brehm….

        Sehr interessant zu lesen.

        Solche Leute dürften da gar nicht sitzen.
        Aber Hauptsache die Medien regen sich über Mrd. über den Teich auf.

        Wir haben die selben Probleme!!!

      • Dein Spruch ist auch immer die gleiche Leier

      • Mach Ich genauso.

      • Interessanter Brückenschlag. Dieser hybride Beitrag geht am Thema vorbei

      • @hansischwansi: Dann brauchst Du aber keinen Blitzerwarner, sondern einen Geschwindigkeitswarner – so wie ihn sowieso jedes neue Auto hat.

      • Nicht jedes Auto hat solch eine Technik verbaut. Mein 12 jähriges Auto jedenfalls nicht. ;-)

      • @HansiSchwansi: trollst du hier? Dein Kommentar hat ja gar nichts mit dem Thema zu tun….

      • Und habe trotzdem noch nie ein Blitzer Warner benutzt, und bin auch noch nie geblitzt worden. Und das im Alter von 60 Jahren, darf ich da jetzt stolz drauf sein? ;-))

      • Du fährst also überall genau 50 in der 50 Zone, nie 51oder?

      • Niemand wird bei 51 geblitzt.

      • Ja so einfach isses, fürs nicht aufpassen gibt es die Erlaubten (und bald vorgeschriebene) Boardsysteme – ich fahre so seit mehreren Jahren fast ohne erwischte Temposünde (das letzte mal vor ca 3 oder 4 Kahren an einem Ortsausgang habe ich erheblich zu früh beschleunigt – mein Fehler – Strafe gerecht) und ehrlich mein E Renner kann schnell schnell sein …. Und meine Frau fährt seit einem Jahr auch ein Fahrzeug mit Zeichenerkennung, fest 5 kmh drüber als Warnung eingestellt und schon sammelt sie (fast) keine Tickets mehr – früher ein bis zwei im Monat (nich wegen rasen – eher wegen nicht drauf achten) – im Letzten Jahr eins und das im Primzip vorsätzlich eingehandelt – wer allerdings ins Auto springt und mit dem Tool den Vorsatz die Regeln zu beugen in die Tat umsetzt gehört bestraft, denn vor Fussgängern und so weiter warnen die Oonos dieser Welt nicht, und welche anderen Gründe es noch gibt um Stationäre Polizeikontrollen zu umfahren will ich lieber nicht wissen.

      • Dies Aussagen mit „..immer die gleiche Leier…“ ist irgendwie auch immer die gleiche Leier.

    • Die wollen alle nur immer ihre +20km/h zu schnell fahren.

    • „Die“ wollen das Leute wie du sich an die Gesetze halten. Ich brauche keine Blitzer App, weil ich mich an Tempolimits halte, daher können „die“ mich auch nicht abkassieren.

    • Genau, unsere Strassenverkehrsgesetze pure Gängelei! Ich bin ja auch dafür das jeder Uwe machen darf was er will – weg mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen, den Verkehrsschildern, Zebrastreifen, dem TÜV und Lärmvorschriften. Freie Fahrt für freie Bürger….
      Mal ehrlich Uwe – was ist denn das für ein dummer (Sorry) Kommentar – unsere Gesellschaft hält nur zusammen weil wir nun mal Regeln haben und uns daran halten.

    • Nein! „Die wollen“ lediglich die Einhaltung der Verkehrsregeln.

      • Wenns nur darum ginge könnte man das technisch in den Fahrzeugen erreichen, es ist ohne weiteres machbar dass Fahrzeuge nur so schnell fahren können wie es erlaubt ist. Hier geht es aber nur um Abzocke !

  • Nur Kassen füllen weil Kohle fehlt. Nix anderes steckt dahinter . Typisch Deutschland wie immer. Super Reg….

    • merkt man auch fein am Führerschein. Auf einmal muss man den neu ausstellen lassen. Na logo, sonst verdient man ja nix.

    • Aha…und warum sind dann die Geldstrafen überall höher als in Deutschland? Merkste selber dass du Unfug erzählst, oder ?

    • Es ist leider die Wahrheit, dass die Kassen leer sind und die Länder alles versuchen was geht, um ein wenig Geld einzunehmen. Von Bund gibt es ja nichts, weil die Gelder sonst wo hin fließen.

    • Ich wäre dafür Führerscheine einzuziehen. Dann kostet es auch kein Geld. Sind halt immer die selben,welche sich nicht an die Regeln halten.

      • @PitKaffee: Du hast noch nie was übersehen, warst in Gedanken oder so? Mir ist es schon öfter so ergangen, auf der Autobahn 120 km/h, entsprechend sinkt die Aufmerksamkeit. Dann nach einigen Kilometern überholen mich einige Autos. Gilt jetzt noch 120 oder nicht mehr?
        Ich bin zwar ganz ohne Blitzer-App aktuell schon 20 Jahre punktefrei, trotzdem stehen die Blitzer oft an ziemlich hinterhältigen Stellen. Da drängt sich wirklich einem der Verdacht auf, es geht nicht um Sensibilisierung vor Gefahren sondern ums Geld. Denn wieso ist plötzlich auf der Autobahn eine 80 km/h Begrenzung? Oder auf der Landstraße 70? Muß doch einen Grund geben. Und wenn da ein Blitzer steht, was soll es sonst sein?
        Ich wäre dafür, bei jeder Geschwindigkeitsbegrenzung entsprechend einen Hinweis mit zu geben, wieso das so ist. Dann versteht man die Situation.

        Ich nutze zwar keine direkte Blitzer-App, dafür aber OrganicMaps. Leider kann man die Blitzer darin nicht deaktivieren, was ich wirklich sehr gern tun würde, um Gesetzeskonform zu sein. Aber aktuell bewege ich mich damit in einer recht dunklen Grauzone, weil keine aktive Warnung erfolgt und auch keine aktuellen Daten abgerufen werden. Trotzdem hätte ich es gerne abgeschaltet. Gleiches gilt für CoMaps.

        Blitzer gehören meiner Meinung nach alleine der Polizei überlassen, also nicht privatwirtschaftlich. Und auch nur an potentiellen Gefahrenstellen, wo es auch wirklich mehrmals hintereinander gekracht hat.
        Außerdem würde ich es begrüßen, daß man direkt an Ort und Stelle erklärt bekommt, wieso man da was falsch gemacht hat. Dann ist der Lern-Effekt gut. Wenn man aber 4 oder 5 Wochen später ein Ticket bekommt, was man bezahlt und überhaupt nicht mehr weiß, was da überhaupt war, kann man überhaupt nix mehr nachvollziehen und dementsprechend auch nicht lernen.

      • Auch Du mit Deinem Öko-Lastenrad kannst leicht mal zu schnell sein im verkehrsberuhigten Bereich! Oder in der Fussgängerzone fahren! Also wirf hier nicht den ersten Stein!

    • Wenn notorische Raser die Kassen füllen, ist‘s doch ok, oder?

    • Was ist eigentlich so schwer daran, zwischen Ländern und Bund zu unterscheiden?

      „Unsere Regierung“ ist noch längst nicht „deine Regierung“ oder hat im umgekehrten Zusammenhang überhaupt nichts mit der Verkehrsüberwachung zu tun!

  • Also dieses Thema verstehe ich nicht..

    Durch Verkehrskontrollen soll erreicht werden, dass Verkehrsteilnehmer sich an die Höchstgeschwindigkeit halten. Dieses Ziel wird doch erst recht erreicht, wenn man vor möglichen Blitzern bzw Kontrollen durch eine App oder ein Gerät gewarnt wird.

    Ergo kann es dem Staat hier nur darum gehen, mehr Geld durch Strafen zu verdienen.. der Zweck einer Strafe ist aber nicht eine weitere „Einkommensquelle“ für den Staat zu schaffen..

    • Jep. Statt Geldstrafen sollten langfristige Fahrverbote erlassen werden.

      Regelverstöße sollten keine feste Einnahmequelle für die Kommunen sein, mit denen sie fest haushalten.

      • Sind sie aber, weil die deutschen Autofahrer zuverlässig zu schnell fahren. Ein Kämmerer, der diese Einnahmen nicht einplanen würde, würde übrigens unverantwortlich handeln.

    • So sehe ich das auch. Wenn es der Politik wirklich um die Sicherheit gehen würde, könnte man auch Fakemeldungen in den Apps platzieren. Aber so können die ja keine Busgelder erheben.

      • Sehe ich genauso. Modernes Raubtittertum. Sieht man an den Stellen, wo mehr geblitzt wird. Dort wo man am Meisten „verdient“, nicht wo es die Sicherheit erfordert..

    • Sehe ich genauso. Ein Blitzer sollte eben da positioniert sein, wo ein hohes Unfallrisiko / Gefährdungspotential besteht, und nicht dort, wo er am meisten Profit bringt. So sind viele Blitzer in DE an Stellen, an denen man sich wirklich fragt, ob sie hier nur einen Nutzen als Einkommensquelle haben. Prinzipiell finde ich das Warnen vor Blitzern sogar gut; so wird die Geschwindigkeit in gefährlichen Gebieten eingehalten, die Gefahren reduziert und zudem gleichermaßen Aufmerksam gemacht. Natürlich nutzen Einige die App als Freifahrtsschein, um zu Rasen… aber kollektiv jeden unter Verdacht zu stellen, nur weil man nicht aus Versehen mal mit ein paar KM/H drüber geblitzt werden möchte, finde ich nicht sonderlich hilfreich…

      • Da überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen ist kann man schon sagen das dort wo die blitzer am ergiebigsten sind auch automatisch eine gefährliche stelle ist.

      • @franz: Das ist eine glatte Lüge. Du kannst bei allen Blitzern erfragen, warum die genau da stehen und es muss seitens der Behörden auch beantwortet werden. Das gilt auch ch für jedes Tempolimit.

      • O-Ton franz: „Prinzipiell finde ich das Warnen vor Blitzern sogar gut; so wird die Geschwindigkeit in gefährlichen Gebieten eingehalten, die Gefahren reduziert und zudem gleichermaßen Aufmerksam gemacht.“

        @franz: Prinzipiell finde ich das Einhalten der Verkehrsregeln gut; so wird die Geschwindigkeit in gefährlichen Gebieten eingehalten, die Gefahren reduziert und zudem gleichermaßen Aufmerksam gemacht.

    • Es geht darum, dass dann nur dort langsam gefahren wird, wo man durch die App’s gewarnt wird. Rest dann wieder 20er drüber. Somit ist der „Lerneffekt“ weg.

    • Es geht darum, dass du immer eine Kontrolle fürchtest und deswegen automatisch ordentlich fährst, weil du nicht weißt wann und wo kontrolliert wird. Die Folge der Benutzung dieser Apps wird dann sein, dass Drohnen, wie in den USA, die Straßen dauerhaft kontrollieren. Ich bin sehr führ das Verbot. Es gibt weder ein Recht auf Vorwarnung noch auf Zuschnell fahren.

    • Nein, es steht doch oben im Artikel, dass es nicht darum geht, dass du ausschließlich an den stellen, wo du geblitzt wirst dich an das Tempolimit hälst.
      du sollst dich dauerhaft an die Tempolimits halten, anstatt vor den Blitzern abzubremsen.

  • Selbst wenn ein Mitführverbot eingeführt wird, ist zur Durchsicht des Handys ein Durchsuchungsbeschluss erforderlich, den wird es wohl kaum für eine geringfügige Ordnungswidrigkeit geben.

  • Aufrund fehlenden Personals wird das sowieso nicht überprüft. Wieder so eine Maßnahme, welche an der Straßensicherheit nichts ändert und hauptsächlich für’s Papier geschaffen wird.

  • Ich Zahl bei einer eventuelle Kontrolle lieber 75€ und 1 Punkt als 2x geblitzt zu werden :)

  • Und wenn ich mein Handy nicht entsperre? Erwirken die einen Durchsuchungsbeschluss?

    Was ist mit Navis, die einen „Gefahrenwarner“ haben, der abschaltbar ist. Ist das dann auch abgeschaltet „betriebsbereit“?

      • Dann ist es egal wer die Ordnungswidrigkeit begangen hat, Halter oder Fahrer…

      • Wenn jemand bei zu schnellem Fahren erwischt wird, ist erstmal der Halter des Fahrzeuges pauschal verantwortlich. Nur wenn ER nachweisen kann, dass es jemand anderes war, geht die Verantwortung auf diesen über.

        Noch interessanter fände ich die Beschlagnahmungsmöglichkeit.

      • Das Schreiben geht doch ohnehin bereits an den Halter und der gibt dann an wer der Fahrer war. Der formaler Vorgang findet bereits so statt. Wozu sollte man das also nochmal zusätzlich in ein weiteres unnötiges Gesetz schreiben?

      • Du verkennst die Folgen davon, siehe andere Länder.
        Dort wird dann fast nur noch von hinten geblitzt, weil Kennzeichen reicht ja und man bekommt dadurch auch noch 2 Räder.

        Nun gibts aber kein Fahrer Foto mehr der Halter kann also jeden x-beliebigen Strohmann als Schuldigen benennen der sich dafür natürlich bezahlen lässt.

      • @tribal-sunrise
        Na dann mach mal eine anzeige wegen gefährlichen eingriff in den Straßenverkehr, idealerweise sogar mit videobeweis in dem man den fahrer sehen kann…

        Von yer Staatsanwaltschaft kommt dann nur ein brief dass das verfahren eingestellt wurde da der fahrer nicht ermittelt werden konnte

      • Was interessiert mich in Deutschland ob Frankreich von hinten blitzt? Hier bei uns gibt es Fotos. Davon abgesehen ist es auch nicht ganz so einfach. Wenn man das pauschal abweist ggf mehrfach an ‚unbekannt‘ muss man Fahrtenbücher führen usw. usf. Und nicht zuletzt: über wie viel Fälle reden wir da? Das ist wieder Kategorie ‚alle unter Generalverdacht stellen‘ wo ohnehin wieder alles aufschreien wird. Wenn sowas an anderer Stelle gefordert wird gehen manche auf die Straße. Manchmal muss man auch die Kirche im Dorf lassen.

      • Beschlagnahmung gibt es in Österreich, ein Erfolgsmodell sieht jedoch anders aus. Es gibt zu viele Möglichkeiten sich dem zu entziehen, man braucht nicht einmal einen guten Anwalt.

    • Oder eine Kontaktschuldhaftung. Dein Nachbar fährt zu schnell, gleich dir auch mal pauschal und prophylaktisch den Lappen wegnehmen. Damits wirkt, 6 Monate.

  • Immer schön weiter alles verbieten. Deutschland ist einfach nur fertig und mehr aus überreguliert.
    Wir befinden uns im finalen Crash!

    • Schnell wegziehen in ein besseres Land!!

      Lebensqualität ist hier einfach am unteren Ende der ca 180 Länder.

      /ironieoff

    • „Wir befinden uns im finalen Crash“ …..

      Der war gut und zu 100% richtig !!

    • Vor ca 2 Wochen haben sich 2 Holzköpfe Richtung Stuttgart nen Fight auf der Autobahn geliefert. Touchiert und einer überschlug sich mehrmals. Der Stau war enorm, bei Kälte wurden die wartenden mit Decken, Tee usw versorgt. Ist es gut sowas nicht zu verbieten? Ist jetzt nur 1 Beispiel von vielen. Wie alt bist du?

    • Dann nenn doch mal ein europäisches Land, in dem die Bußgelder für Raserei geringer sind als in Deutschland. Die Liste ist sehr kurz. Die Strafen hier sind im europäischen Vergleich einfach lächerlich gering.

      • Und das ist eben genau so, weil geistige Tiefflieger wie du nicht verstehen, dass nur für die Gemeindekasse geblitzt wird und nicht für die Vekehrssicherheit. Wenn wir Strafen wie in CH hätten würde sich jeder ans Tempolimit halten, aber damit wäre der Sinn von Blitzern in DE komplett verfehlt. Es geht nur darum zusätzliche Einnahmen zu generieren. Google mal was „yield management“ ist

      • Statt persönlicher Beleidigungen könntest Du einfach mal nachdenken, was Du da schreibst. Erstens gibt es in jedem Bundesland einen eigenen Erlass, wie und warum Blitzer aufgestellt werden dürfen und wer die betreibt, das ist keineswegs so, dass die Gemeinde immer selbst entscheiden kann, nur in manchen Ländern. Und zweitens wird die Höhe der Bußgelder vom Bund festgelegt, nicht von den Gemeinden.

      • … und Yield Management setzt voraus, dass sowohl die angebotene Ware/Dienstleistung als auch der Preis vom Anbieter gesteuert werden, das passt hier überhaupt nicht, da die Preise absolut inelastisch sind und das Angebot von den Konsumenten selbst gesteuert wird – je mehr zu schnell gefahren wird, desto mehr Tickets gibt es. Du hast überhaupt keine Ahnung.

  • Gibt es hier jemanden, dessen Auto tatsächlich schon mal von der Polizei kontrolliert wurde? Als das bei mir zum letzten Mal geschehen ist, gab es die „DDR“ noch (dafür noch keine Apps) und die Kontrolleure waren VoPos, die Westtouristen auf dem Rückweg von der Wartburg mit einer Radarfalle hinter einer Kurve auflauerten …

  • Bei uns in der Stadt gibt es (nicht nur auf einer) Strecken, bei denen auf einer Entfernung von 600 m zwischen 50 und 30 km/h nicht weniger als 8 mal gewechselt wird. Das hat weder mit Lärmschutz (keine Bebauungsunterschiede) noch mit Gefährdungen (keine Kita/öffentliche Gebäude) zu tun. Von Zeit zu Zeit werden die einzelnen Temposchilder noch mit „22-6 Uhr“, „6 bis 22 Uhr“, „werktags“; etc ergänzt oder die Ergänzung wieder abgebaut. Und genau dann, wenn mal wieder eine Änderung stattgefunden hat, sprießen die Blitzeranhänger aus dem Boden.
    Nicht umsonst ist unsere Stadt bei den Blitzerhaupstädten weit vorne dabei.
    Hier ist Blitzer.de etc. eigentlich doch nur Notwehr gegen Abzocke, oder?

    • In Dresden gibt es auch so eine 30-50-30 usw Straße, finde ich echt alles andere als Sinnvoll.

      • Ja, durchgehend Tempo 30 wäre schon sinnvoller, wenn die Aufmerksamkeit der Autofahrenden nicht überstrapaziert werden soll.

      • Ja genau, dann kann man sich mehr auf das Geschehen konzentrieren als den ständigen Wechsel nicht zu verpassen. Und 30 zu fahren über die lange Strecke geht auch nicht.

      • Dann fahr doch durchgehend 30

      • Das ist nicht erlaubt.
        Ist eine Ordnungswidrigkeit, wenn man ohne triftigen Grund langsam fährt.

      • Und kann auch eine Nötigung darstellen für den nachfolgenden Verkehr.

    • Leider ist das mittlerweile so, dass
      durch die Blitzer Einnahmen in den Kommunen generiert werden. Durch die weite Verbreitung der Blitzerapps fallen diese Einnahmen geringer aus.

      • @Jack: Problem verkannt!
        Durch die weite Verbreitung der Blitzerapps fallen die Zahlen der Unfälle durch Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht. Und Letztere sind immer noch Unfallursache Nr.1 inkl. Verletzungs- und Todesopfer.

      • Genau so ist es. Aber es gibt immer noch Trottel die denken Blitzer wären zur Verkehrssicherheit da. Komisch, dass sie dann nicht bewusst an Unfallschwerpunkte gestellt werden sondern an Stellen wo der höchste Umsatz generiert wird. Aber für diese geistige Transferleistung fehlen bei vielen offensichtlich die kognitiven Ressourcen

    •  ut paucis dicam

      @Oskar: da kann ich Dir nur voll zustimmen. 70, 30, 50, 20!
      Schilder hoch gehängt, dass nur LKW-Fahrer sie lesen können, da A-Säule oder Sonnenblende davor ist!

      Haben wir in der Stadt: enge Altstadtstraßen, da ist 30 erlaubt. Kann man meist wegen Enge (parkende Fahrzeuge, wechselnde Fussgänger) gar nicht fahren. Dann Einbiegen auf eine sehr breite „Prachtstraße“: dort ist 20! mit den hoch hängenden Schildern! Nur Schikane sowas!
      Habe nix dagegen langsam zu fahren, wenn es Sinn macht. Aber nicht alle par Meter wechselnde Vorschriften. Und dann noch die kleine Schrift: „ab 22 Uhr bis 6 Uhr“. Die man im normalen Fahrtempo nicht lesen kann!

    • Ich stimme auch voll zu!

      Seid ihr zuletzt mal auf einer französischen Autobahn oder Landstraße unterwegs gewesen? Dort steht nur ein Bruchteil unserer Schilder.

      Zuerst sollte der Schilderwald aus sortiert werden!

  • Wo bleibt da der Datenschutz wenn die Polizei ohne Anfangsverdacht meine privaten Daten durchsucht?

  • Sehe ich das Falsch? Behauptung: Blitzer-Apps machen unsere Straßen sicherer !

      • Würden die Behörden wirklich an Unfallschwerpunkten, Zebrastreifen und Kindergärten etc blitzen und alle würden dort eine Warnung vor Blitzern erhalten, dann wären die aber ganz schnell sicher.
        Ansonsten sind Blutzerapps halt natürlich auch für Raser ein Tatwerkzeug um gedankenlos zu schnell fahren zu können.
        Andererseits werden auch Fallen von manchen Kommunen gestellt, die für keinen einen Sinn ergeben.
        Da werden wilde Geschwindigkeitsänderungen auf kürzesten Strecken eingeführt und zack steht da auch sehr zuverlässig ein Blitzer, der Geld generiert.

      • Nochmal: Das was Du beschreibst ist nicht erlaubt. Jede Behörde muss begründen, warum sie da blitzt. Das kannst Du auch erfragen.

      • Die Begründung ist dass man nach z.B. der 3ten Geschwindigkeitsänderung immer noch sein Fahrverhalten anpassen muss und da wird ganz sicher geblitzt.
        Gibt es mehr als genug Beispiele.
        Auf meiner Strecken 2 feste Blitzer und ab und zu ein Anhänger.

    • Gegenbehauptung: Sie erhöhen die Unfallgefahr weil etwa 90% der Nutzer vor dem Blitzer völlig idiotisch und ohne Nachzudenken eine Vollbremsung machen.

      • Das geschieht aber wenn es blitzt ebenfalls

      • Die Vollbremsung bekommst du von unvorbereiteten Verkehrsteilnehmern die den Blitzer zu spät sehen.
        Wer eine Blitzerapp hat, wird davon bereits vorher gewarnt und muss nicht so plötzlich bremsen.

      • Was die Sache nicht besser macht. Ich gehe nicht mal vom Gas. Auch nicht wenn es blitzen würde denn dann ist es logischerweise eh zu spät :-D

      • Die BlitzerApp Nutzer bremsen 100m vorher wenn die App jammert – dasselbe in grün.

      • Über 80 km/h: Erste akustische Warnung bei 1000 Metern.
        80 km/h oder weniger: Erste akustische Warnung bei 500 Metern (typisch innerorts).

        Also da ist natürlich plötzlich von 70 auf 50 bremsen Quatsch.

        Aber bei einem zu spät erkannten Blitzer werden manche dermaßen den Anker…

      • Es ist schon absurd wenn man bremst mit 90 an einem Blitzer vorbeifährt der bei 120 blitzt um dahinter Vollgas zu geben. Sieht man hundertfach jeden Tag. ‚Die Menschheit hat den Verstand verloren‘ Astrid Lindgren ;-)

    • Mir ist schon mal aufgefallen das auf der Autobahn mal abrupt sehr viele gebremst haben. Sekunde später Hartwich die Meldung Blitzer in 500m. Der war aber auf der Querstraße unterhalb der Autobahn. War schon gefährlich.

    • Das ist Quatsch, weil nur dort wo geblitzt wird, langsamer gefahren wird

    • Ja – für notorische Raser. Für andere Verkehrsteilnehmer NICHT.

  • Abzocken wo es nur geht – die Säckel der Länder müssen gefüllt werden, damit noch mehr von unserem guten Geld verblasen wird!!! Absolut nicht mehr nachvollziehbar!!!

  • 5mal schnell die Seitentaste und man muss den Code eingeben, damit kommt sowieso keiner rein.
    Und sich selbst belasteten muss man nicht.
    Eine Passive Duldung durch Fingerabdruck oder biometrische Entsperrung wie Face ID ist rechtlich viel einfacher möglich.
    Klingt komisch, gab es aber Urteile dazu.

    Eine Automation in den Kurzbefehlen lässt die App in den Stromsparmodus gehen, wenn das Fahrzeug abgestellt wird und zeigt nichtmal mehr in der Insel den Pfeil.

  • Volle Zustimmung. Dazu ist die Strafe auch viel zu gering.

  • Muss ich dann auch mein Autoradio ausbauen, da örtliche Sender gerne mal die Standorte melden?

  • Natürlich, das Geld fehlt an Ecken und Enden und wen kann man besser abkassieren als die Autofahrer?

    • Geldstrafen für diese Gesetzesverstoße sind so lächerlich. Einfach sofort Fahrverbote einführen, ohne Geldstrafen. Fertig.

      • Wird nie kommen. Man will einfach nur Kohle generieren. Alles andere ist vollkommen egal. Schau mal in die Schweiz und deren Strafen. Da hält sich absolut jeder ans Tempolimit. Wäre aber für deutsche Kommunen komplett kontraproduktiv weil sie ja nichts mehr dran verdienen wenn sich jeder ans Tempo hält. Ergo wird es halt billig genug gemacht, dass die meisten Leute kein Problem damit haben ab und zu mal geblitzt zu werden

    • @Shinchan: „Abkassiert“ werden aber doch nicht „die Autofahrer“, sondern lediglich die notorischen Raser unter den Autofahrern.
      Was daran spicht denn in deinen Augen dagegen, Shinchan?

      • Für unterwürfige Bücklinge mögen es „notorische Raser“ sein, für jeden normalen Autofahrer ist „Schild + 20“ die Grundregel. Wenn man natürlich keinen Führerschein besitzt und nur mit seinem Fahrrad mit Max 10-15kmh unterwegs ist sind Geschwindigkeiten von 100 oder gar 120 km/h natürlich einschüchternd

      • Zitat Imp:
        „Für unterwürfige Bücklinge mögen es „notorische Raser“ sein, für jeden normalen Autofahrer ist „Schild + 20“ die Grundregel.“

        @Imp:
        Betrachte es bitte als höfliche Rücksichtnahme, wenn ich Deinen Klopper an dieser Stelle unkommentiert lasse ;-)

  • Bestimmte Apps für bestimmte Leute. Das im Abo monatlich bezahlen . Nur Trump darf oono nutzen und dann kackt er noch auf uns drauf und Europa sowie Südamerika und ein paar andere dürfen ihn dann feiern.

  • Kompromissvorschlag: Blitzer warn Apps warnen auch eindringlich vor Schulen, Kindergärten, Zebrastreifen… Vor Baustellen warnen sie immerhin auch

  • Und zack wird von der dt. Politik mit Frankreich, wo diese Vorgehensweise praktiziert wird, wieder ein Beispiel aus dem Hut gezaubert, die natürlich genau diese Forderungen der Verkehrsminister nach einem Verbot untermauern soll. Ich muss leider hinterfragen, ob es bei diesem Verbot eigentlich nur darum geht, die durch diese Apps versiegenden Geldstrom der Bussgelder, nicht ganz austrocknen zu lassen ?

  • Wann kommt eigentlich die Carplay Integration?

    Wie ist es eigentlich rechtlich, wenn man ihn für Baustelle und Stauwarner nimmt?

  • Was ist eigentlich so schwer daran, sich an Gesetze zu halten??? Ich werde diese Diskussionen nie verstehen.

  • Man kann jedem nur raten, keine Dokumente (Fahrzeugschein, Führerschein) digital auf dem Mobiltelefon zu speichern, denn dann müsste man ja bei einer Verkehrskontrolle den Polizisten das entsperrte Mobiltelefon zur Ansicht in die Hand drücken.
    Die Blitzer-App wird dann sozusagen als Beifang auf dem Mobiltelefon entdeckt.
    Im Falle einer Kontrolle drückt man 5 mal die Seitentaste auf dem iphone, dann geht das Gerät in den Sperrmodus und kann dann nur durch die sechsstellige PIN entsperrt werden. Face-ID oder Touch-ID sind dann erst mal abgeschaltet.
    Man sollte allerdings die Blitzer-app nicht im Hintergrund laufen lassen, weil sie sich dann Möglicherweise im ungünstigsten Zeitpunkt meldet

  • Ich denke eher, dass hier Zufallsfunde im Rahmen einer Kontrolle wegen anderen Delikten von Hardwarewarnern (wie z.B. ooono) stark zunehmen.

    Hier im Aachener Raum gibt es wieder vermehrt Kontrollen an der Grenze bei Einreise aus Belgien und den Niederlanden. Ausländische Fahrzeuge aber auch der übliche IKEA-Grenzverkehr. Da wird es ordentlich Beifang geben.

    • Wie wäre es einfach die Benutzerführung (3x die Seitentaste drücken, nachdem man z.B. die I-Kfz App mit dem Fahrzeugschein aufgerufen hat)
      Dann kann die App nicht mehr gewechselt werden, bis die Benutzerführung wieder abgeschaltet wird.
      Ich würde mein Smartphone ohne die Benutzerführung sowieso keinem Polizisten in die Hand geben.
      Die gehen dann mit dem Smartphone eventuell auch in ihren Streifenwagen um den Fahrzeughalter zu verifizieren.
      Also niemals ohne Benutzerführung!
      Das wäre ja ein Freifahrtschein für ihn, meine ganzen persönlichen daten einzusehen!

      • Ich habe von dieser Benutzerführung noch nie gehört. Wenn ich eine App gestartet habe und dann dreimal die Seitentaste drücke, dann schaltet sich mein iphone aus und noch mal ein.
        Ich kann anschließend jede beliebige App starten.

      • Heißt „Geführter Zugriff“und ist in den Bedienungshilfen zu finden.

  •  ut paucis dicam

    „Schön“ ist es nur, wenn man vorschriftsmäßig fährt und dann von den „dynamisch und erfolglosen Fahrern“ genötigt wird und mit Handzeichen bedacht wird. Da kommt Freude auf!

  • Allein weil die App vollautomatisch im Hintergrund funktioniert, dank der Kurzbefehle-App. Im Auto an aber nicht im Vordergrund und beim aussteigen aus. Merkt man also nichts von.

  • Was ist mit dem ÖRR? Werden die Blitzerdurchsagen auch verboten?

  • Ja klar, die wollen doch nur mehr Geld in die Kasse spülen.

  • Mit soviel idiotischen Nichtdenkern hier geht D bestimmt unter.

  • Erinnert mich irgendwie an die „Waffenverbotszonen“ in meiner Stadt….
    Jetzt wird eindeutig mit Schildern darauf hingewiesen, dass in diesen Zonen das mitführen von Waffen verboten ist!
    und tatsächlich ist die Politik der Meinung, dass Stichwaffen -Verletzungen seit dem zurückgehen.
    so wird man uns auch erzählen, das durch das Mitführungsverbot von Blitzer-Apps wieder mehr Leute in die Radarfallen tappen

    Hurra

    • Waffenverbotszonen werden errichtet, um die anlasslose polizeiliche Durchsuchung der Menschen zu ermöglichen.

      Das ist der Hauptgrund für die Errichtung solcher Zonen.

      Ob das tatsächlich zu mehr Sicherheit in diesen Zonen führt muss noch langfristiger untersucht werden.

      •  ut paucis dicam

        Ja, aber nur wie bei den Komikern: „von …. bis…. Uhr“!
        Das ist wie im Irrenhaus!

  • Vorbild Frankreich? Da wird mit entsprechenden Schildern früh vor einer Radarfalle gewarnt….

  • Gleichbehandlung ist’s ja auch jetzt nicht. Wer unser Lokalradio hört wird über aktuelle Blitzer und Kontrollen informiert. Wer was anderes hört, eben nicht.

  • Und wie wollen die das kontrollieren? Ich würde einem Polizisten niemals mein entsperrtes iPhone aushändigen. Glaub kaum, dass die einen Durchsuchungsbefehl als blanko-Schein dabei haben. Als Staat würd ich eher dafür sorgen, dass diese Plattformen soviel Falschmeldungen bekommen, dass die sich nicht mehr lohnen bzw die Leute überall langsam fahren, wenn sie die dabei haben

  • Wie wäre es mit einem Waffenverbot für ganz Deutschland

  • Es sollte eine App geben die akkustisch daran erinnert, wenn man z.B. in Gedanken ein Schild im Schilderwald übersieht um dann doch noch seine Geschwindigkeit anzupassen.
    Das wäre mal eine Bereicherung!

  • Paragraph 42 A. Ihr habt es so gewollt das was ihr gewählt habt. Genießt es jetzt.

  • „Wir wollen ihr Handy durchsuchen. Schade Herr Wachtmeister mir fällt gerade unter Stress die pin nicht ein.“

  • Nur mal so …
    Icv halte mich an Begrenzungen und Regel und nehme auch Verbote von Blitzerwarner und Handy am Steuer ernst.

    Dann fangt ENDLICH auch mal an, die Geschwindigkeit an den richtigen Stellen zu kontrollieren !!!!

    Habe in unmittelbarer Nähe eine Ortseinfahrtsstraße mit Altenheim, Kindergarten samt Zebrastreifen und Zone 30.
    Kein Schw#*$ hält sich hier an die Regel und leider wird es nicht kontrolliert und geahndet.
    Stattdessen stehen die Flitzpiepen etwas weiter auf ner Bundesstraße und kassieren dort ab.
    Lässt sich halt mehr mit verdienen.

    Dieses Land und sein Behördenwahsinn schafft sich echt ab.

    • Glückwunsch. Du hast erkannt wie sinnlos Blitzer sind, wenn sie nur dazu dienen die Gemeindekasse zu füllen. Würden die Bußgelder an gemeinnützige Vereine gehen, so würden die Blitzer plötzlich ganz woanders stehen – oder komplett verschwinden. Warum mehrere hundert k€ für nen Blitzer ausgeben der kein Geld einbringt?!

  • In der Ruhe liegt die Kraft
    • 130 ist fast bisschen zu schnell für die meisten Landstraßen. 120 wären hier auch ok. Zumal man dann ja eh easy 140 fahren kann, weil die Strafe für <21kmh zu schnell lächerlich ist (:

      • Potentieller Mörder. Wenn Du auf der Landstraße 140 fährst, nimmst Du willentlich den Tod anderer Verkehrsteilnehmer in Kauf. Und mit Vorsatz, also doppelte Strafe. Ist für Dich immer noch zu wenig.

  • Ok
    Also wenn die Polizei ständig Durchsuchungsbefehle mit sich führen die vom Richter unterschrieben für meine Person gilt…
    Dann gebe ich das Handy gerne auch aus der Hand.
    Aber deswegen muss ich es trotzdem nicht entsperren.
    Also ich bin immer schon Fan von Nummern gewesen…. 6-stellig

    Pro-Tip !!!
    Face ID kann man prima deaktivieren wenn man einfach die AUS und die Lauter Taste gedrückt hält.
    Danach gehts nur noch mit Nummer

  • Völliger Schwachsinn. Da geht es nur darum das die Länder und Kommunen weiter Geld verdienen. Und wer soll das kontrollieren. Ich hatte schon 25 Jahre keine Polizei Kontrolle mehr. Vielleicht sollte man einfach mal mehr Polizei einstellen und nicht nur die Leute abkassieren.

  • prinzipiell vernünftig, die einhaltung der verkehrsregeln zu kontrollieren.
    aber solange NIE an echten gefahrenschwerpunkten, sondern an stücken mit gefälle, in industriegebieten oder sonst nur da, wo die meiste kohle zu holen ist, kontrolliert wird, hat die polizei in meinen augen ein echtes glaubwürdigkeitsproblem.

  • Das ist genau der gleiche Schwachsinn wie das handyverbot am Steuer.

  • Einfach generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120, wie in anderen Ländern auch. Dann weiß jeder woran er ist.

    • Also ich fahre jetzt seit 1996 Auto, Smartphones waren noch nicht einmal im Ansatz zu sehen und Geschwindigkeitskontrollen gab es auch schon. Ich frage mich, wie wir das wohl früher gemacht haben.

      Was jedenfalls richtig ist, es muss mehr kontrolliert werden, die Strafen müssen deutlich angehoben und ans Einkommen gekoppelt werden und Fahrzeuge müssen auch schneller eingezogen werden. Und ob es Apps braucht, ich bin dagegen. Aber da ich erst jüngst gelernt habe, dass im Abitur nun auch mit Texten in leichter Sprache verwendet wird, wird es wohl Zeit, dass man auch im Auto überall angeklingelt wird und am besten überall die aktuellen Verkehrsregeln kommentiert werden. Eines ist festzuhalten, intelligenter wird die Menschheit wohl nicht mehr. Schade eigentlich.

    • Da kann man auch nicht zu schnell fahren oder?
      Hat hiermit garnichts zu tun.

    • In welchen Ländern darf man denn abseits der Autobahn 120 fahren ??

  • Die Kassen sind leer, der Steuerzahler und Autofahrer wird nur noch abgezockt um die dummen Politiker, die großzügig unser Geld ausgeben, weiter zu alimentieren.

  • Mein Persönlicher Hauptargument der Nutzung von Blitzer.de ist nicht weil ich gerne schnell fahre und vor Blitzer gewarnt werden möchte, sondern eher vor Gefahren die VOR mir liegen. Ich fahre selten schneller als 130km/h. Mit Blitzer.de bin ich besser auf die Gefahren/Stau usw. Vorbereitet.

  • Nun wir wohnen in Frankreich. Hier fährt jeder mit WAZE. Alles wird dort gemeldet. Auch mobile Kontrollen. Die finden in Frankreich via Laser statt. Wer mit mehr als 30kmh hier erwischt wird, ist als Ausländer sofort seinen Führerschein los. Mit mehr als 50kmh wird dann auch das Auto,für 3 Wochen stillgelegt. Seit 1.1.2026 können auch noch 3 Monate Haft dazukommen. Also immer schön aufpassen.

  • Wurde neulich angehalten: Handy von der Halterung genommen und in die Hosentasche gesteckt – fertig.

  • Zu dieser ganzen Diskussion kann ich nur sagen: Fahrt einfach alle so weiter wie Ihr wollt. Das sichert meinen Arbeitsplatz als jemand, der im weitesten Sinne mit den im ersten Bild gezeigten Geräten arbeitet…

  • Rasender Roland

    Man braucht gar keine Geldstrafen. Nur Führerscheinsperren für Uneinsichtige. Davon gibt es hier im Forum ja genug. Wahrscheinlich halten sie es auch für Abzocke Steuern von ihrem hart verdienten Geld zahlen zu müssen.
    Dieses pseudoanarchistische Gebahren und Staatsbashing ist schon ganz schön peinlich. Haltet euch an die Regeln und gut ist es. Oder werdet politisch aktiv und schafft euch eine Staatsform, die euch besser passt.
    Ich warne nur in diesem Zusammenhang davor zu glauben, dass es in anderen Staaten entspannter zugeht.
    Jeder der mal in USA, Frankreich, Niederlanden, der Schweiz oder Ungarn zu schnell gefahren ist, weiß wovon ich rede. Da gibt es keine lange Diskussion mit den Behördenvertretern.

  • Daklingeltdiekasse

    Dann brauchen wir in der App eben noch einen Cop-Warner und einen hide-Modus in der Blitzer App, sodass die App unsichtbar wird, wenn sie einem Cop nähert. Hört die KI Auffoderungen vom Cop deinstalliert sich die App klammheimlich von selber.

  • Natürlich nimmt man immer nur Länder wo es noch strenger ist. Aber nehmen wir mal die Niederlande, hier werden die Blitzer sogar auf Google Maps angezeigt. Da ist eine App wie Blitzer.de nicht notwendig. Das ist doch mal so Vorbild zu betrachten.

  • Es ist witzig wenn hier immer noch kommentiert wird das es um Temposünder geht. Es geht einzig und allein ums abkassieren.

    Jede Stadt kennt exakt den Payback des Blitzers. Sonst würde er gar nicht angeschafft werden.

    Und natürlich steht er dann meist dort wo er das meiste Geld bringt, nicht dort wo es gefährlich ist.

    Also bitte aufhören zu träumen.

  • Handy am Steuer sollte mehr geahndet werden. Nur die Strafen erhöhen bringt nix, es muss auch kontrolliert werden. Man sieht es fast täglich, die Leute geben sich nicht mal Mühe es zu verstecken.
    Manche Leute sollten eine Blitzer App haben, damit sie wissen wie schnell sie fahren dürfen. Ich bin genervt von Leuten die einen entdecken und auf 50 abbremsen, obwohl 100 erlaubt ist.

  • Was ist eigentlich in diesem Land los. Sind das unsere Probleme.

  • Viele Blitzer werden zusammen mit immer stärker wechselnden Tempolimits innerorts so platziert, dass nur noch Geld geschnitten werden kann . Da ist es logisch, dass man sich vor der abzocke schützt. Wenn ein Blitz 1m vor der Ausfahrt aus einer 30er Zone aufgestellt wird, wie es bei uns in Baden Württemberg erlaubt ist, hat das mit Verkehrssicherheit nichts zu tun.
    Es sollte vielmehr wieder einheitliche geschwindigkeitsvorschriften für die gesamte Republik geben und nicht jeder Bürgermeister sein eigenes süppchen kochen dürfen.

  • Unter der Stellungnahme der Bundesregierung steht doch schon in dem Papier:
    Das vorgeschlagene gänzliche Verbot von sog. Blitzerwarn-Apps wird abgelehnt. Bereits nach geltendem Recht
    ist die Nutzung dieser Dienste während der Fahrt untersagt. Es bleibt schon aufgrund fehlender empirischer Untersuchungen
    offen, ob bereits das Vorhalten entsprechender Applikationen zu mehr regelwidrigem Verhalten im
    Straßenverkehr führt.

  • Wenn die staatlichen Behörden die App-Anbieter dazu zwingen, ihre Server abzuschalten, sind solche Apps und Geräte sowieso sofort unbrauchbar.

  • Werden nicht in Italien die Blitzer, zumindest die festen, direkt in Google Maps angezeigt?

  • In dem einzigen Land, in dem das Tempolimit aufgehoben ist, eine Blitzer App zu verbieten… Was für ein Witz

  • Ich finde die Kontrolle von Tempolimits generell gut und sinnvoll, aber wenn ich sehe wo hier oft geblitzt wird, dann wage ich zu behaupten, dass es in den meisten Fällen dort passiert wo viel Marge drin ist und nicht dort wo es sinnvoll wäre. Letztens am Eingang des verkehrsberuhigten Bereiches statt 200 m weiter (gleicher Bereich) vor 2 Kindergärten. Anderer Fall: Auf dem Beschleunigungsstreifen in einer Baustelle mit 60. Kontrolle immer gerne, aber bitte da wo wirklich neuralgische Gefahrenpunkte.

  • Und deshalb liegt mein altes iPhone ganz brav im Auto und übernimmt den Warnerdienst. Falls die Polizei also ein Handy mitnehmen möchte, bekommt sie genau das, das mit dem Auto verbundene. Mein aktuelles bleibt selbstverständlich unberührt. Als Multi-Karten-Nutzer schalte ich es vor Fahrtantritt einfach aus, und voilà: Thema erledigt. Rein zufällig natürlich. Keine Chance, mich zu belangen.

  • Und deshalb liegt mein altes iPhone ganz brav im Auto und übernimmt den Warnerdienst. Falls die Polizei also ein Handy mitnehmen möchte, bekommt sie genau das, das mit dem Auto verbundene. Mein aktuelles bleibt selbstverständlich unberührt. Als Multi-Karten-Nutzer schalte ich es vor Fahrtantritt einfach aus, und voilà: Thema erledigt. Rein zufällig natürlich. Keine Chance, mich zu belangen. Und das alte hat natürlich einen 6 stelligen PIN :-)

  • Bekommen die Bundesländer nicht mehr genug Einmahmen durch ihre, zur „Verkehrsicherheit“ aufgestellten und mobile abzockFallen.

  • Wenn schon Frankreich als Vorbild, warum dann nicht alle Landstraßen durchgehend auf 80 reduzieren? Dann könnten abertausende Schilder entfernt werden die bei jeder Einfahrt für 200 Meter auf 70 reduzieren um es kurz danach für 300 Meter wieder aufzuheben bevor dann wieder 70 kommt. Tempo 100 kann dann ja noch per Schild erlaubt werden, wenn es für mindestens 3km keine Einmündung gibt. Ich denke die meisten Geschwindkigkeitsübertretungen abseits der Autobahn kommen vom ständigen Wechseln des Erlaubten alle paar Meter.

    • und dies nicht ohne Grund. Gut für den Blitzer, wenn die Fahrer kaum noch wissen, wie hoch aktuell die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist. In unserer Innenstadt ist es mittlerweile unerträglich. 30 ab 22. Uhr. 30 generell und immer wieder mal gern auf 20 runter. Auch hier bringt es die Bürokratie fertig, ein Chaos zu vermitteln. Am Ende freuen sich dann wieder die städtischen Blitze ab 22 Uhr oder in den Zonen mit 20 km.

  • Wer hier nach noch mehr Kontrolle schreit, wird bald merken, dass er selbst keine Freiheit mehr besitzt. Der Staat ist übergriffig!

  • Halterhaftung wie bei Parkverstößen , dann kann man auch ganz ungeniert von hinten Blitzen und hat die leidigen Motorräder auch direkt dabei.
    Das spült noch mal ordentlich Geld in die Kasse.
    Auch der Tutor auf der Autobahn würde damit gepusht.

  • Entscheidend wird sein ob die Blitzer Apps abhängig vom Land / Region deaktiviert werden vom App Anbieter selbst.
    Und wie hoch die Strafen sein werden falls man erwischt wird mit der App auf seinem Smartphone . TomTom hat zum Beispiel für die Schweiz die Blitzer Funktion deaktiviert !

  • Wenn ich Google Maps während der Fahrt, als Navi benutze, zeigt mir auf der Strecke immer Blitzer an…!!!
    Dann dürfte ich auch Google Maps nicht mehr nutzen…???

  • Halterhaftung mit Rückseitigen Blitzer einführen und gesetzlich absichern.
    Fertig.
    Die Einnahmen werden gigantisch sein.
    Das Zweirad wird dann auch endlich miterfasst.

  • Ich habe vor Schulen, Kindergärtenoder ähnliche,, noch nie einen Blitzer gesehen, aber hrscheinlich waren die mobile Blitzer einfach zu gut verste kt!

  • Verbote, Verbote, Verbote…
    Was ist aus unserer Freiheit, wofür wir 1989 auf die Straße gegangen sind, geworden?

  • Man wird nicht Fahrer bzw. Handy kontrollieren! Es wird ein EU-weites Verbot für Plattformen wie Blitzer.de oder Ooono geben! Waren das noch Zeiten, wo Brüssel sich um den Biegeradius einer Banane kümmerte!

  • Sollen sie doch dann nur noch virtuelle Blitzer aufstellen…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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