I got the new eyePhone
Ein wenig Zeitvertreib mit Splatter-Charakter, die Parodie I got the new eyePhone bei YouTube oder unten eingebettet… (via amazingcosbars )
Ein wenig Zeitvertreib mit Splatter-Charakter, die Parodie I got the new eyePhone bei YouTube oder unten eingebettet… (via amazingcosbars )
Die Überreste des durch einen Mixer gelassenene iPhones gibt es derzeit bei ebay zu ersteigern. Die Auktion läuft noch gut zwei Tage, der glückliche Höchstbieter erhält am Ende neben einem Beutelchen Staub einen neuen original Blendtec Mixer, ein T-Shirt sowie eine DVD mit Videos von 50 weiteren Bendtec-Mixeraktionen.
Worst Case: Das iPhone muss in Reparatur. Glücklicherweise dürften so gut wie alle Problemfälle im Moment noch von der Herstellergarantie abgedeckt sein, also können wir uns entspannt der Ästhetik der Rücksendungs-Verpackung widmen. Ähnlich wie beim iPod schickt Apple eine Spezialverpackung für die Rücksendung. Die Bilder bei Flickr hat Tanner Godarzi von iPhoneMatters online gestellt.
US-Regisseur Spike Lee hat im Apple Store im New Yorker Stadtteil Soho gleich zu Verkaufsbeginn das erste verfügbare iPhone erstanden um dieses zugunsten eines Kinder-Hilfsfonds zu versteigern. Weitere Bilder gibt es auf der Artikelseite zur zugehörigen Online-Auktion bei ebay.com .
Die zarten Fingerchen rechts gehören Heidi Klum, dem in Bergisch Gladbach geborenen international erfolgreichen Model. Unten und bei Celebutopia gibt es Heidi und ihr iPhone in groß und mit Kopf. Die Bilder wurden am 6 Juli aufgenommen, demnach zählt die Partnerin von Seal klar zu den Frühstartern in Sachen iPhone.
Die italienischen Kollegen bei MacityNet haben ihr iPhone mal kurz an ein TomTom 910 angeschlossen und siehe da, das Navi erkennt das iPhone sowohl über Bluetooth als Telefon wie auch über das TomTom iPod-Anschlusskabel als iPod mit Vollzugriff auf die Musikbibliothek auf dem iPhone. Bilder gibt es hier .
In den USA gibt es jetzt die erste Alternative zum Akkutausch bei Apple . PodJuice bietet Wechsel und Versand in drei verschiedenen Expressstufen ab 45 Dollar, also fast für die Hälfte des Apple-Preises an. Vor Mitte nächsten Jahres wird das Unternehmen aber eher wenig Umsatz machen, bis dahin sind die im Umlauf befindlichen iPhone-Akkus noch mindestens von der Herstellergarantie abgedeckt. (via ... →
Apple hat an den letzten beiden Juni-Tagen 270.000 iPhones verkauft, also beinahe das Doppelte der zuletzt von AT&T genannten Zahl der in diesem Zeitraum aktivierten Mobiltelefone. Noch bis Ende September wolle man die Millionengrenze knacken. Der Zeitplan für die Europaeinführung liegt nach Angaben von Apple ebenfalls im Rahmen, ab Oktober soll der Verkauf in einzelnen Ländern hier starten, vermutlich Deutschland, ... →
Bei ebay.com findet sich derzeit ein ausgesprochen zweifelhaftes Schnäppchen: 5 Chinese iPhones zum Sofortkauf für 1200 Dollar. Den Bildern nach handelt es sich um billigen Smartphone-Müll, und der sowohl auf die Packung wie auf die Rückseite des Geräts aufgedruckte angebissene Apfel dürfte dafür sorgen, dass das Angebot recht flott von der Auktionsplattform entfernt wird.
Um ganze sechs Prozent ist die Apple-Aktie gestern in New York abgerutscht, nachdem AT&T die Zahl der am ersten Verkaufswochenende aktivierten iPhones mit 146000 angegeben hat. Über die tatsächlich verkauften iPhones gibt es noch keine Angaben, der für heute Abend anstehende Apple Finanzbericht dürfte aber einige handfeste Zahlen liefern. Der Kursrutsch von gestern zeigt jedenfalls einmal mehr, ... →
Unterwegs zum Kunden und das versprochene Angebot vergessen? Mit den Automator iPhone Rules kann man sich Dokumente vom eigenen Rechner zusenden lassen, nach diesen suchen und mehr – öffnet damit aber auch ein Loch für potenzielle Angreifer. Der Mac nimmt glücklicherweise Befehle nur von einer bestimmten E-Mail-Adresse an, diese könnte aber natürlich auch gefälscht werden… (via everythingiPhone )
Darfs ein bisschen mehr sein? Bei deviantART gibt es ein ansehliches Paket mit 199 Hintergrundbildern für das iPhone zum Download. Die Motive gehen in Richtung der klassischen Mac-Wallpapers, teils mit noch von den bunten iMacs bekannten Farbkombinationen. (via iPhone Matters ).
Ein amerikanisches Sicherheitsunternehmen kann laut eigenen Angaben über gefälschte Websites sensible Daten vom iPhone fischen. Eine Antwort von Apple, möglicherweise in Form eines Softwareupdates, bleibt abzuwarten. Während dessen beschäftigt sich Macworld grundsätzlich mit dem Thema Sicherheit beim iPhone und ähnlichen mobilen Geräten. Vor allem unterwegs birgt der wechselnde Verkehr mit verschiedenen (Netzwerk-)Partnern diverse Risiken. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch ... →
Während es dem End-User herzlich egal sein wird, welche Schriften im Detail auf dem iPhone installiert sind (Hauptsache es sieht gut aus), ist die Liste von Daring Fireball mit allen auf dem iPhone enthaltenen Fonts für (Web-)Entwickler höchst interessant wenn es darum geht, die Darstellung von Webseiten oder Apps zu optimieren. Ergänzende Infos zum Thema in diesem Artikel ebenfalls bei Daring Fireball.
Nach einem ähnlichen Konzept wie der iPhone Apps Manager funktioniert auch Mock Dock . Optisch an den Startbildschirm des iPhone angelehnt, werden Bookmarks übersichtlich verwaltet, selbst „Direktwahl-Tasten“ für vielgenutzte Rufnummern lassen sich mit Mock Dock einrichten.
Um Entwicklern die Möglichkeiten beim Einsatz von Webstandards und Javascript zur Entwicklung von iPhone-Anwendungen zu demonstrieren, hat Apple das Spiel Puzzler als Beispielcode bereitgestellt. Lernwillige könne den Code analysieren oder modifizieren, wer nur spielen will kann Puzzler hier antesten .
Wie berichtet verdichten sich die Hinweise auf einen deutschen iPhone-Vertrieb über T-Mobile im Bundle mit interessanten Online-Optionen mehr und mehr. Inzwischen sind sogar ein Bild des iPhone und der Slogan Das neue Kult-Handy! als Grafik-Files auf den T-Mobile-Servern aufgetaucht. So langsam schwinden also die letzten Zweifel am T-Mobile-Sieg bei der Rallye um den Deutschlandvertrieb des iPhone. (via fscklog )
Inspiriert, dreist geklaut oder einfach Zufall? OYAYUBIZOKU findet auffällige Ähnlichkeiten zwischen den Tasten auf einem deutschen Taschenrechner aus den 1970ern und dem iPhone Calculator. Zumindest eines beweist dieser Fotovergleich ohne Frage: das vielgelobte Design des deutschen Elektronikherstellers Braun ist tatsächlich zeitlos. Das Bild gibt es im Anschluss.
Mit einem ganz netten Konzept kommt der iPhone Apps Manager an: Die Seite bietet eine Cookie-basierte Bookmarkverwaltung von iPhone Apps/Widgets und bietet auf diese Weise Zugriff auf eine übersichtliche persönliche Hotlist.
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