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Apps zurückgeben: Video zeigt Unterschiede zwischen iOS und Android

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Die WDR Servicezeit, das Verbrauchermagazin Westdeutschen Rundfunks, hat der Rückgabe von Smartphone-Applikationen einen eigene Video-Beitrag gewidmet. Der fünf Minuten lange Fim zeigt dabei nicht nur die hinlänglich bekannte Prozedur, die iPhone-Nutzer bei der Rückgabe von iOS-Anwendungen in Kauf nehmen müssen, sondern auch die entsprechenden Abläufe im Android-Lager.

Das unten eingebettete Video verweist auf dieses iTunes-Formular, das Apple im November 2013 ins Netz ausgelagert hat und bricht die Ende Dezember eingeführte Neuregelung der App-Rückgaben auf eine leicht nachvollziehbare 5-Schritt-Anleitung herunter.

Wer ein iPhone oder iPad hat, kauft seine Apps, Musik und Filme in der Regel über iTunes. Hier kann man ganze zwei Wochen lang nicht nur Apps, sondern auch Musik und Filme zurückgeben, selbst wenn man sie schon genutzt hat. Anders als bei Google geht das aber nicht direkt im App-Store.

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Donnerstag, 05. Feb 2015, 20:53 Uhr — Nicolas
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  • Naja, ob umständlich oder nicht, hauptsache ist ja, dass es geht :)

    • Ja, man macht das ja nicht ständig.

    • Genau! Ist ja von Apple! Das wird schon so gut sein :-)

    • Software zu benutzen und zurückzugeben ist extrem asozial.

      • Das haben wir übrigens der EU zu verdanken.

      • Anmerkung: ich finde das nicht asozial sondern gut. Was für Hardware gilt, darf auch für Software gelten.

      • Du weißt aber schon, dass das nur in einem begrenztem Zeitraum möglich ist? Stichworte: Testphase , ausprobieren!

      • Überhaupt nicht. Wenn eine App nicht hält, was sie verspricht, finde ich das völlig in Ordnung.

        Allerdings: Die 30%, die der Entwickler pro Kauf an Apple abführt, bekommt DER nicht zurück. DAS ist nicht in Ordnung (und das sollte der Käufer vor einer etwaigen Rückgabe auch im Hinterkopf haben): Man sollte mit der Rückgabe-Möglichkeit schon verantwortungsbewusst umgehen.

      • Piet, das finde ich auch unfair, wenn die Rückgabe-Option missbraucht wird. Ansonsten stört es mich nicht. Soll der Entwickler doch doppelt bestraft werden, wenn die App nicht das hält, was sie verspricht. ;)

  • Problematisch an der Apple-Lösung ist, dass man eine auf diese Weise zurück gegebene App wohl nie mehr kaufen kann.

    Ist eine App voller Bugs, ist umbenutzbar oder hällt nicht das, was die Beschreibung sagt und man gibt die App zurück, kann man später, wenn die Probleme mal behoben sind und man der App noch mal ne Chance geben will, die App aber nicht mehr kaufen.

    • Das scheint der Vergangenheit anzugehören. Ich habe mal eine App zurückgegeben, weil sie extrem oft abgestürzt ist und sich der Entwickler damals überhaupt nicht zu Wort gemeldet hat. Nun ist die App nach einem einige Versionen gereift und ich konnte sie erneut im Store kaufen. (Ging aber tatsächlich eine Zeitlang nicht)

  • @crazyfish
    Ich spreche aus eigener Erfahrung. Eine App die du zurückgibst und erstattet bekommst, kannst du problemlos nochmal neu erwerben.
    Du musst sie natürlich vorher vom Handy löschen und schon kannst du sie über den Store neu laden.

  • ich hatte den fall einer stornierung kürzlich. die tolle app duet konnte ich nicht nutzen, weil mein iPad nicht am iMac zu betreiben war. die verbindung zur steckdose ging, am mac gab es mit original- und fremdkabel diese toggles. an…aus…an…aus…. keine verbindung. daher war die app unbrauchbar für mich. zurück, stornierungsbeleg per mail….fertig.
    als sich dann herausstellte, dass tatsächlich beide !!! kabel defekt waren, wollte ich die stornierung rückgängig machen. apple schrieb, das ginge nicht. ich solle sie löschen und neu erwerben. nachdem ich über das handy meines sohnes erfuhr, dass der sonderpreis noch galt ;), habe ich es so gemacht und es ging. duet läuft am iMac mit einem 24″ als quai dritter monitor. ruckelfrei und sauber.
    anm.: wenn ein kabel an der steckdose lädt, muss es nicht zwingend in ordnung sein. das war mir ausgesprochen neu ;)
    schönen tag!

  • Ich lobe Android! Einfach innerhalb von 15 Minuten den Kauf im App Store widerrufen. Das wars.

    • Das lobe ich mir gar nicht, wenn in komplexeren Apps Fehler erst nach Stunden oder Tagen auffallen. Da finde ich Apples Lösung deutlich besser. Und das es etwas mehr braucht, als nur einen Button zu drücken ist ok, denn das hält evtl. einige Leecher davon ab, das zu missbrauchen.

      • Du hast 2 Stunden zum testen!

      • Das hilft dir aber auch nicht, wenn du die Fehler erst nach 3 Wochen oder 3 Monaten bemerkst. Oder wenn erst nach einem Update nichts mehr funktioniert. Irgendwo muss die Grenze sein.

        Worum es aber geht, ist die Einfachheit bei Google gegenüber der komplizierten Variante bei Apple. Viel schlimmer (Apple typisch) ist aber, dass es nur halbgar umgesetzt wurde. Wieso werden die 30% einbehalten? Wieso muss die App nicht gelöscht werden, bevor man die Erstattung beantragt? Und wieso gibt’s generell keine Testversionen von Apps? Im Mac Store gehe ich immer erst auf die Website des Anbieters. Oft gibt’s da eine Testversion. Was bringt mir dann der blöde Mac Store? Dann kaufe ich nämlich auch gleich auf der Website des Anbieters.

    • Das finde ich auch! Man hat 2 Stunden Zeit die App zu testen. Ich kaufe inzwischen viel mehr Apps im Google PlayStore – ganz einfach weil das Risiko eines Fehlkaufes minimiert ist. Häufig kaufe ich eine App erst für mein Android Handy und erst danach erwerbe ich die IOS Variante für mein iPad. Ja, ich bin so bekloppt und kaufe Apps fast immer doppelt :-)

  • das stornieren (innerhalb der – glaube ich – 14-tage-frist) des duet-kaufs bei apple hat keine minute gedauert.
    weiss aber nicht, ob larson seinen post ironisch meinte, da ich das video nicht angesehen habe.

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