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Apples iBeacons: Nicht nur für Werbezwecke

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Zwar werden die „iBeacon“ genannten Bluetooth-Sender, die Apple am 6. Dezember in allen amerikanischen Apple Store-Filialen installiert hat, derzeit vornehmlich für Produkt-Informationen eingesetzt – zukünftig könnten die momentan noch wenig attraktiven Funkwürfel mit iOS 7-Unterstützung jedoch durchaus unseren Alltag verbessern.

Zu diesem Schluss kommt nicht nur das US-Magazin WIRED, die in ihrem jetzt veröffentlichten Artikel4 Reasons Why Apple’s iBeacon Is About to Disrupt Interaction Design“ vier Punkte listen, mit denen Apples NFC-Alternative für Furore sorgen könnte; auch anderswo im Netz tauchen die ersten Gedankenspiele auf, in denen durchaus praktische iBeacon-Einsatzmöglichkeiten beschrieben werden.

Ryan Faas etwa, hat mehr als 10 Vorschläge zusammengetragen, wie man die Bluetooth-Sender auch außerhalb von Einzelhandels-Filialen (neben Apple wettet auch das US-Kaufhaus Macy’s auf die Smartphone-Funker) einsetzen könnte.

Drei spannende Ideen:

  • iBeacons in Museen und Ausstellungen – Aktive iBeacons könnte Bild-Informationen, Hintergründe zur Epoche und zum Künstler jedes mal dann an das iPhone senden, wenn sich die Besucher einem der Kunstwerke nähern.
  • iBeacons in Kliniken: Am Eingang jeder Abteilung platziert, könnten iBeacons durch die Gänge und Zimmer lotsen, In-Door-Karten bereitstellen und über Besuchszeiten informieren.
  • iBeacons für Sehbehinderte: Verknüpft Apple Siris Sprachausgabe mit iBeacons, könnten sich Sehbehinderte selbstständig durch noch unbekannte Gebäude navigieren lassen.

Die iBeacons von Estimote

(Direkt-Link)

Steve Cheney hingegen – Mitarbeiter des Beacon-Produzenten Estimote – geht weiter davon aus, dass sich iBeacon zuerst im Einzelhandel positionieren wird und hat 10 Gründe für den iBeacon-Einsatz in Verkaufsräumen formuliert. Cheney ist sich sicher, dass Apples iBeacon-Technologie – eine weitgehend offenen Plattform, deren Sender sich sogar mit drahtlosen Software-Updates bespielen lassen – den Einsatz von testweise stationierten NFC-Sendern komplett ablösen werden.

All this begs the question—does Apple have a local strategy? In my opinion, yes. And does this strategy have the capability to change the way merchants think about local? Yes. iOS7 and iBeacon create an ecosystem-wide network effect overnight, with standard technology, offered in an open development environment. It’s very clear that Apple is starting to put the pieces together to allow consumers to make offline transactions with their device—imagine being in a store and authorizing a payment with your fingerprint and never talking to a salesperson. All Apple has to do is open its payment APIs to get to this level, the rest of the stack is already being exposed.

ibeacon

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12. Dez 2013 um 12:29 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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