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Wenn der Lautsprecher spuckt

Apple Watch: Die Wassersperre-Funktion in Zeitlupe

19 Kommentare 19

Die Apple-Watch-Funktion „Wassersperre“ kennt ihr. Wenn die Uhr nass geworden ist, muss das enthaltene Wasser manuell wieder ausgeworfen werden, damit die Elektronik geschützt und wieder voll funktionsfähig ist.

Diesen Vorgang haben wir schon mehrfach ausführlich erklärt und zudem bereits vor vier Jahren mit einem (mit dem iPhone 6s aufgenommenen) Zeitlupenvideo dokumentiert.

Slow Mo Guys

Nochmal eindrucksvoller zeigen die Slow Mo Guys das Ganze nun auf YouTube und erklären dabei den Ablauf im Detail. Ein paar zusätzliche Humor-Sequenzen gibt’s on top. Die Aufnahmen in dem unten eingebetteten Video sind teils in Extrem-Zeitlupe mit 2000 Bildern pro Sekunde erstellt und nicht zuletzt auch aufgrund ihrer Makro-Ansicht sehenswert.

Freitag, 19. Jun 2020, 15:27 Uhr — chris
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  • Braucht meine Apple Watch jetzt einen Spritzschutz analog dem Mund-Naseschutz? Ist ja wie nießen ;)

  • Das Video ist eine wirklich schöne Arbeit!
    Danke für diese Nachricht und ein schönes Wochenende!

  • Köstlich, der Typ!
    Bin auch sehr beeindruckt, wie weit die Tropfen fliegen.

  • Wäre genial, wenn meine Ohren das auch könnten!

  • Ist schon hochinteressant und erhellend.
    Aber ohne den Kopfsprung wäre es nur halb so gut ;)

  • Ich habe eben durch das Video erst festgestellt, dass man den Wassertropfen vor dem Wasser aktivieren muss? Ich habe meine Uhr einfach immer ganz normal mit ins Wasser genommen und danach einfach den Modus genutzt um das Wasser zu entfernen. Oder habe ich das jetzt falsch verstanden ?

  • Hat schon mal jemand seine Watch im Ultraschall Bad gereinigt? Z.B. in Isopropanol? Funktioniert ja gut mit Brillen, aber bei der Watch habe ich mich noch nicht getraut.

    • In Isopropanol würde ich die Watch nicht baden, weil das wirklich extrem kriecht und Klebstoffe anlösen könnte.

      • Ja, an die Klebstoffe hatte ich gar nicht gedacht.
        Ich hatte früher mal ein iPhone nach einem Wasserschaden zerlegt und in 99,6% Isopropanol im Ultraschallbad behandelt. Das Ding tut’s immer noch, aber damals war es egal, ob es draufgeht.
        Aber wegen der Verklebung macht es Sinn, das nicht ohne Not zu tun.

      • Ich reinige meine Airpods ab und zu mit Pinsel und Isopropanol, Probleme hatte ich bisher dadurch nicht. Hab auch mal mein X nach einen vermutlichen Wasserschaden geöffnet und geputzt (ähnlicher Fall, war etwas auf Risiko weil das Gerät obsolet war) Jedoch sind die AirPods ja auch „offen“ gebaut, bei der Watch hätte ich Bedenken, dass im Inneren noch der Alkohol noch einige Zeit herumschlingert, ich denke nicht dass die Watch dicht gegenüber diesem Stoff ist und das die Rest schnell hinein, aber nur sehr langsam herauskommt.

    • Das solltest du lassen, wenn dir deine dinge lieb sind. Ultraschall kann Wasser/Flüssigkeiten in die wasserdichteste Uhr drücken!!!!! Stell dir einfach mal auf makroskopischer ebene vor, was
      1500 Tsunamiwellen pro Stunde anrichten würden.

      Ulraschalwellen sind wie mikroskopischen Tsunamis. Sie drücken die Flüssigkeit durch den noch so kleinsten schlitz!

      Also sollte man keine Dinge (mit elektronik) mit Hohlräumen im Ultraschallbad reinigen!

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