Faltbares iPhone könnte neue Preisstufe einführen
Apple setzt stärker auf „Ultra“: Neue Geräte im oberen Preissegment
Mit dem MacBook Neo hat Apple zwar erstmals ein Mac-Notebook deutlich unterhalb der bisherigen Einstiegspreise vorgestellt. Gleichzeitig deutet sich jedoch eine andere Entwicklung innerhalb der Produktstrategie an. Während einzelne Geräte günstiger werden, baut der Hersteller sein Angebot im oberen Preissegment weiter aus.
Der neue Einsteiger-Mac dient dabei eher als Ergänzung. Wie bereits berichtet, nutzt das MacBook Neo einen aus dem iPhone bekannten A18-Pro-Chip und startet bei 699 Euro. Damit liegt der Preis mit einem Abstand von 500 Euro deutlich unter dem MacBook Air. In anderen Produktreihen fällt der Abstand zwischen Einstiegsmodell und nächsthöherer Variante deutlich kleiner aus.
Beim iPhone etwa beträgt die Differenz zwischen dem iPhone 17e und dem regulären iPhone 17 nur 250 Euro.
Faltbares iPhone könnte neue Preisstufe einführen
Während Apple beim Mac mit einem günstigeren Modell experimentiert, sollen mehrere der noch kommenden Produkt-Neuvorstellungen auf eine höhere Preisstufe ausgerichtet werden. Besonders deutlich wird das beim geplanten faltbaren iPhone. Interne Planungen sehen laut Bloomberg ein Gerät mit großem Innenbildschirm und neuen Sensortechnologien vor. Der Preis könnte sich dabei im Bereich von rund 2.300 Euro bewegen.
- iPhone Ultra: Apple-Chef sieht Markt für zusätzliche Premium-Klasse
Ein solches Gerät würde deutlich oberhalb der bisherigen iPhone-Modelle positioniert. Innerhalb der Produktfamilie könnte es als neue Spitzenklasse auftreten. Möglich wäre eine Bezeichnung mit dem Zusatz „Ultra“. Apple nutzt diesen Namen bereits bei der Apple Watch Ultra oder bei speziellen Chipvarianten.
Auch bei anderen Geräten könnten ähnliche Bezeichnungen auftauchen. Neue AirPods mit integrierten Kameras für visuelle Funktionen des Sprachassistenten sowie kommende MacBook-Modelle mit OLED-Displays würden als jeweilige „Ultra“-Modelle ebenfalls in ein höheres Preissegment rücken.
Apple verteilt bestehende Produkte auf mehr Preisstufen
Die Entwicklung folgt einem bekannten Muster der vergangenen Jahre. Apple führt selten komplett neue Gerätekategorien ein. Stattdessen werden bestehende Produkte auf mehrere Preisstufen verteilt.
Beim iPhone zeigt sich diese Strategie bereits heute. Die Modellpalette reicht vom günstigeren Einstiegsgerät bis zu den vergleichsweise teuren Pro Max-Varianten. Eine mögliche „Ultra“-Riege könnte diese Abstufung künftig noch um eine weitere Preis- und Leistungsklasse erweitern.


„Apple setzt stärker auf „Ultra“: Neue Geräte im oberen Preissegment“
Wieder einmal ein Gerücht als Fakt dargestellt. :-(
Die Bedeutung des Wortes „könnte“ solltest du mal nachschlagen.
In der zitierten Überschrift steht kein „könnte“.
Dieser Mini-Text darüber hat für mich erst einmal nichts mit der Überschrift zu tun. Das, was man auf den ersten Blick sieht ist der andere Teil ohne „könnte“.
Naja, imactouch hat da nicht Unrecht. Das „könnte“ bezieht sich lediglich auf das faltbare iphone und die damit verbundene (evtl.) neu einzuführende Preistabelle.
In der Hauptüberschrift wird von einer Tatsache gesprochen: „setzt stärker auf Ultra“.
Aus dem Text ergibt sich aber, dass das lediglich eine Möglichkeit und in letzter Konsequenz eine Spekulation ist.
Was m.M.n völlig ok ist, es müsste nur so gekennzeichnet sein (als Meinung).
Zum Glück sind wir alles in der Lage den kompletten Inhalt zu lesen und wir sollten wissen, dass Überschriften gerne so formuliert werden, dass der entstehende Eindruck nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen muss. Überschrift im zu wissen worum es geht und den Rest über den Inhalt anlesen.
Sicher kann man den gesamten Inhalt lesen.
Verantwortungsvoller Journalismus sollte nicht mit solchen Überschriften arbeiten. Das ist ein sehr schlechter Stil!
Aber wenn das hier so gemacht wird, ist das eben so. Dann habe ich eine Seite weniger zu lesen. Auch gut.
+1
… mal wieder Bloomberg! Von denen stimmt eh nur 15% aller Voraussagen, bekommen hier aber immer Header Artikel. Verstehe da iFun nicht, so what!
So ein faltbares Ding macht für mich nur Sinn wenn es auch die gleiche Ausstattung wie ein 18 Pro Max hat. Abspeckung der Fotomöglichkeiten oder anderer technischer Dinge zu Gunsten der Klappmechanik geht gar nicht. Dann gehen auch die 2300€ nicht in Ordnung.
Das sehe ich genauso! Macht null Sinn nur für den Klappmechanismus und dem etwas größeren Bildschirm mehr zu bezahlen wenn der Rest dann schlechter wäre…
Ich glaube, dass das Fold eine andere Zielgruppe haben wird, als sie ein iPhone 18 hat.
Dieses Gerät ist vor allem zum produktiven Arbeiten gedacht und weniger für normale User oder Fotografen.
Deshalb wird das durchaus klargehen. Und wer weis, was es für einen Sensor bekommt und was dann damit aus 2 Linsen herauszuholen ist.!
Stimmt, zumal man da zwangsläufig auch mehr Akku hat, dann könnte auch eine gute Kamera was leisten
Ich kann mich da an einen anderen Hersteller erinnern, der von Masse auf Luxus gesetzt hatte und das stand unter keinem guten Stern. Auch wenn die Margen attraktiver aussehen, macht doch die Masse und der Marktanteil das aus, was später auch als Services verkauft werden will.
Und der Marktanteil wird steigen, schaut man die ersten Prognosen an.
Apple setzt ja nicht nur, sondern extra, auf mehrere Segmente = mehr Marktanteil.
Außerdem soll, wie gesagt, gerade der Fold-Markt durch Apple stark an Fahrt aufnehmen = mehr Marktanteil.
Wenn man bedenkt, dass sich der durchschnittliche Umsatz von Apple pro verkauftem iPhone stetig erhöht und das oberhalb der prozentualen Preissteigerung der Geräte, dann wird klar, dass die Pro-Geräte einen immer größeren Anteil am Geschäft ausmachen. Somit setzt Apple schon jetzt bzw seit einer Weile auf mehr Luxus … scheint zu klappen bisher.
Ich denke auch, dass Apple der erste Hersteller sein wird, der riesige Absatzzahlen für faltbare Geräte verzeichnen wird.
Du vergisst, dass zu dem Luxus Produkt die bisherigen Produkte, die die Masse auch kauft natürlich weiterhin vorhanden sind. Also Apple erweitert hier und setzt nicht auf ein anderes Feld.
@Tron
War doch klar. Immer mehr Spielzeug Produkte zu immer noch übertriebenen Preisen anbieten, um für die ehemaligen Standardmodelle extrem unverschämte Preise zu rechtfertigen.
Ich hoffe auf ein fahrbares Gerät welches zusammengeklappt etwas größer ist wie das 13 Mini. Das wäre ideal. Mir sind die die Display mittlerweile zu groß. Ähnlich wie das Flip von Samsung. Dann hätte Apple mich.
Edit: faltbares
„Fahrbar“ wär aber auch nicht schlecht.
Pleite gehen lassen