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7 Minuten ARD Plusminus

Apple Pay im Videobeitrag: Sparkassen offen, Volksbanken nicht

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Unter der Überschrift „Mobiles Bezahlen vor dem Durchbruch“ hat sich das ARD-Verbrauchermagazin Plusminus in seiner aktuellen Sendung den Bezahl-Systemen von Google und Apple angenommen und wirft einen breit gefächerten Blick auf die derzeit noch brachen deutschen Landschaften, die allerdings kurz davor stehen, sich gewaltig zu transformieren.

Sparkasse Apple Pay

Neben solider Grundlagenarbeiten (Wie verdient Apple eigentlich an den Transaktionen?) geht das ARD-Magazin auf Übergangs-Lösungen wie Boon ein und hat sich zudem noch mal mit den Sparkassen und den Volksbanken über ihre Einstellung zu Apple Pay unterhalten.

Wir erinnern uns: Die Sparkasse forderte eine iPhone-Freigabe für Konkurrenzlösungen, die Volksbanken starteten im August eine Insellösung.

Jetzt gibt Thomas Rienecker, Pressesprecher des Deutscher Sparkassen- und Giroverbands gegenüber Plusminus an, sich eine Zusammenarbeit mit Apple durchaus vorstellen zu können:

„Mobiles Bezahlen ist sowohl für Android-Smartphones als auch für iPhones offen. Und wenn wir die Möglichkeit haben, dass unseren Kunden eine preisgünstige und datensparsame Möglichkeit geboten wird, dann sind wir auch für Kooperationen mit Dritten offen.“

Die Volksbanken wollen es vorerst komplett auf eigene Faust versuchen. Plusminus zitiert Andreas Martin, Vorstand beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken:

„Unsere Herausforderung ist, das in das normale Bankgeschäft zu integrieren und dann hat der Kunde die Wahl. Will er es innerhalb seiner Bankverbindung, seiner gewohnten Bankverbindung realisieren oder will er es möglicherweise mit internationalen Plattformen durchführen.“

Ein schöner Beitrag von Peter Sauer, der sich an die hier mitlesenden Hardcore-Interessierten als auch an Einsteiger richtet.

Video: „Mobiles Bezahlen vor dem Durchbruch“

Mit Dank an Piet!

Donnerstag, 06. Sep 2018, 15:57 Uhr — Nicolas
126 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Bitte noch viel mehr solche Reeportagen veröffentlichen.
    Vielleicht nimmt es Leuten die Angst vor dem digitalen bezahlen.
    Und vor allem kommen vllt die KMUs mal dazu,
    Kartenlesegeräte anzuschaffen. Gerade die Gastronomie ist ein erschreckendes
    Beispiel dafür, wie sich Unternehmer sträuben.

    • Gerade die Gastro wird nicht rennen, digitale Zahlungen zu akzeptieren. Fragt mal die Steuerberatende Zunft, wo das meist unterm Tisch läuft ubd das geht eben am besten bar. Falls sich jemand jetzt auf den Schlips getreten fühlt – Sorry! Wahr isses trotzdem.

      • Ach so und wie gibst du dann Trinkgeld ?? Vielleicht in dem du der Kellnerin oder den Kellner nach der PayPal Adresse fragst ?! oO

      • Kann man alles auch über Kartenzahlung regeln. Gerade in Kanada gesehen, dort kann man nach der Rechnung sofort auch das Trinkgeld in das Terminal eingeben und per Karte bezahlen.

      • Du sagst der Bedienung einfach was du zahlen möchtest die müssen es ja eh in das Lesegerät eintragen…

      • Ach so und wie gibst du jetzt Trinkgeld wenn du mit Karte zahlst?

      • Moch nie in USA gewesen. – dort geht das ja auch….
        Dort kann man zusätzlich ein Tip von seiner Kreditkarte abbuchen lassen, die dann Kellner erhält, oder man gibt ihm diesen Betrag dann in Bar…

      • Das geht auch ohne Bargeld. Für die Terminals gibt es eine „Trinkgeldfunktion“.

      • … sry aber bist du da noch nich selbst drauf gekommen? das tut mir echt weh … du kannst doch bei jeder kartenzahlung trinkgeld dazu rechnen… rechnung 63,50€ und dann sagst du einfach machen sie 70€…

      • @John Locke

        Nein in dem man das macht wie mit der Karte.
        Wenn man 50€ bezahlen muss, dann lässt man sich 52/53/55€ (je nach dem wie gut der Service war) abbuchen und gut ist.

        Das funktioniert heute schon in vielen Restaurants.
        Die markieren sich einfach dann auf dem Zettel was es an Trinkgeld gab.

        Wenn euch die Zukunft nicht gefällt, dann bleibt beim einfachen Tauschgeschäft!

      • @John Locke
        Kartenterminals haben eine Trinkgeldfunktion, oder man kann immer noch separat in Bar Trinkgeld geben wenn man sich sonst überfordert fühlt ;)

      • Geht in Österreich sogar ganz gut bei ca 70-80% der Gastronomiebetriebe. Du sagst einfach den Betrag bzw. den Betrag an Trinkgeld den du geben möchtest und dann wird das eingegeben.
        Bin mit dem System relativ zufrieden.

      • was zb in andern Ländern kein Problem ist. In den USA kommt während der Bezahlung die Frage wie hoch der Tip sein soll. Reine Software Sache…… man muss nur wollen , dann geht vieles…..

      • Trinkgeld in der Gastronomie funktioniert auch mit Karte. Ich habe es erst in Göteborg im Hard Rock Cafe gemacht. 1130SEK, ich sagte ihr, sie soll auf 1300SEK gehen. Eingegeben, fertig. Hab es gezahlt und gut war es…

      • Ist kein Problem ich besitze selber eine Bar und benutze ein Abrechnungssystem von Orderbird
        Da gibt man bei Zahlung mit Karte, mobil oder Paypal an wieviel Trinkgeld man geben will.
        Am tagesabschluss wird das extra aufgeführt und das teile ich durch alle die gearbeitet haben und zahle es aus dem Handgeld aus.
        Noch nie ein Problem gewesen

      • Wenn ich bei mundfein bestelle und immer aufrunde bedanken die sich auch wenn ich mit Karte zahle also würde ich sagen das es bisher funktionier das jeder Lieferant sein Geld bekommt

      • Das Bargeld verbleibt als ganz kleiner Rest an (Verfügungs-) Macht „des kleinen Mannes“, also von Leuten wie Dir und mir, Ich*sag*ja*nur. Gelingt es den Banken, ApplePay & Co. – oder irgendwem, dies abzuschaffen, entsteht endgültig der „Gläserne Bürger“.

        Vielleicht ist das Dir letztlich egal, vielleicht, weil Du wähnst, nichts zu verbergen zu haben, oder dergleichen, Ich*sag*ja*nur, (Leuten wie) mir jedoch ganz und gar nicht. Denn ich halte es mit einem gewissen Edward Snowden, welcher u. a. einmal so etwas sagte, wie: „Wer meint, nichts zu verbergen zu haben, wird bald nichts mehr zu sagen haben.“

        ApplePay & Co. lehne ich deshalb definitiv ab, denn mein Geld, und meine Daten gehören: MIR. …

      • Ich zahle heut schon mit EC Karte in Gasstätten und gebe das Trinkgeld (so viel Geld sollte man dann schon mit nehmen) anschliessen wie sonst auch in Bar. Über das Terminal würde ich ungern Extra Trinkgeld geben da man am Ende nicht weiss was die für ein Chef haben. Der sieht das ja und kann da manchmal sehr ungerecht oder in eigen Interesse handeln.

      • In Japan ist das Trinkgeld im Prei enthalten, da bdarfstdu nichts extra geben.

      • … und jetzt schocke ich alle, indem ich sage: TRINKGELD war nicht gemeint mit „unter dem Tisch“ …

    • grade, wos so einfach geht mit sumup oder izettle.

      • Problem beim Trinkgeld per Karte: der Gastronom muss dieses als Einnahme versteuern. Also bleibt weniger reales Trinkgeld über. Der Gast gibt aber – selbst wenn er dies wüsste, was viele ja nicht tun – nicht mehr. Also leidet der Trinkgeldempfänger.

      • @Markus: Alle, die es nicht versteuern, begehen Steuerhinterziehung!

    • bitte nicht noch mehr von diesem Marketing-Bullshit der Banken veröffentlichen.
      „Und wenn wir die Möglichkeit haben, dass unseren Kunden eine preisgünstige und datensparsame Möglichkeit geboten wird, dann sind wir auch für Kooperationen mit Dritten offen.“ > heißt im Klartext: wir wollen den Kuchen mit Apple nicht teilen, auch wenn wir unseren Kunden damit die sicherste und komfortabelste Lösung vorenthalten

    • Perfekt für den Staat, so kann man das Trinkgeld auch besteuern. Yeah!

      • Wenn ich so etwas lese… schon mal daran gedacht, dass wir alle davon was haben und nicht nur „der Staat“? Wenn der Schwachsinn mit Trinkgeld aufhören würde, bekommen – natürlich nicht sofort – die Angestellten mehr Lohn, damit mehr RV, KV, PV, AV was wiederum allen zu gute kommt.

  • Ich kann’s kaum erwarten!

    Mit freundlichen Grüßen, ein Hardcore Interessierter :D

  • Das wird dann wohl für mich der ausschlaggebende Punkt sein, von der Volksbank wegzuwechseln. Schade eigentlich, da ich ansonsten recht zufrieden war.

  • Der gute Herr heißt Peter Zumbrink, nicht Peter Sauer.

  • Jetzt wo ein Fintech Unternehmen im DAX sogar die Commerzbank rausgegickt hat bekommen selbstverständlich die alt herren Banken Arsc.hwasser. Ein ardi.anio würde aber sagen „Spaßkasse ist the best on my Android Gurken Device.“

  • Und Kunden fordern Sparkasse auf Apple Pay zu nutzen :D

  • Ich sollte wohl endlich mal von der konservativen VOBA weg… bis dahin vielleicht doch mal Boon ausprobieren…

  • verdammt ich glaube ich muss die Bank wechseln. Diese altmodische Denken von den Volksbanken. Schrecklich.

    Wenn schon gezeigt wird was für Leute von der jeweiligen Bank sprechen. Hoffentlich gehen die VR Banken kaputt.

    • Danke für die „netten“ Wünsche an meinen Arbeitgeber. „Die VR-Banken…“ Wie ich diese Pauschalisierungen hasse.
      Vor paar Jahren wurde noch geschimpft, dass Banken Steuermillarden vom Staat bekammen, weil ihre Geschäftsmodelle alles andere als konservativ waren…
      Ich nutze iPhones schon seit 2007 und würde es auch sehr begrüßen, wenn ApplePay bei den VR-Banken kommt. Aber einer der WERTEvollsten Bankengruppe mit 100.000en Mitarbeitern mal eben den Untergang zu wünschen, nur weil man nicht ab Tag 1 eine Fremdanbieterlösung anbietet, ist mit Verlaub ziemlich verwerflich und dumm.

      • Ist ja net so, dass Apple Pay gerade erst auf den Markt gekommen ist oder das die ganzen Kunden schon länger sagen, was sie sich wünschen oder nicht.
        Ich würde sogar etwas zahlen, wenn die Banken Apple Pay anbieten würden, weil es für mich einen Mehrwert hat, der immer öfter genutzt wird.

      • Der Ton der gewählt wurde passt wirklich gar nicht.
        Trotzdem sollten der BVR mal darüber nachdenken, wie man sich bei einem modernen Thema zeigt.
        Da hilft es nicht, einen 60 Jahre alten Manager hinzustellen, der uns erklärt wie man Banking macht. Da muss man mal zu einem etwas hipperes Style greifen. Muss nicht jünger sein, aber weniger adrett und Anzugsträgermäßig.
        Denn das ist das, sorry, was man dann wieder vorgesetzt bekommt: angestaubt, altbacken, nur alte Werte, wenig Sinn für modernes.

      • @Mr-Fly 06.09.2018, 20:52 Uhr: Um es ganz kurz zu machen, Mr-Fly: ich denke, daß auch Du noch so etwas nachvollziehend lernen wirst, wie: „NEVER touch a running system“ – hoffentlich wird es dann nicht schon zu spät (für Dich) sein …

      • Ich kann Deine Sicht vollkommen nachvollziehen – den Untergang würde ich den VR Banken (ist das so falsch?) natürlich nicht wünschen aber den Wusch der Kunden nach Apple Pay hätten die alten Herren im Vorstand schon in den letzten Jahren mal erkennen können.
        Einen Kredit mit Beratung vom Volksbank-Schorsch in der nächsten Filiale brauche ich höchst selten, irgend etwas bezahlen muss ich hingegen jeden Tag. Da ist, zumindest für mich, klar wie ich die Prioritäten lege.
        Ich nutze Apple Pay seit einem halben Jahr mit Boon und finde den größten Vorteil dabei, dass es so unglaublich schnell geht weil eben auch bei größeren Beträgen (z.B. Tanken) keine Unterschrift oder PIN nötig ist.

  • Die Aussagen der Banken…oder: Wie schaffe ich es, mit vielen Worten nichts zu sagen…

  • Die Volksbanken haben wohl noch nicht begriffen, dass die Welt keine Insel ist! Ich kenne schon erst Geschäfte, die kein Bargeld mehr nehmen! Nach dem 2. Überfall wird auch der letzte Bauer schlau!

    • In Deutschland geht das allerdings nicht. Bargeld muss als das einzig offizielle Zahlungsmittel überall akzeptiert werden

      • Public coffee roaster in hh akzeptiert zb nur Karte

      • Das stimmt nicht. Durch die Vertragsfreiheit im BGB kann jeder Händler selbst entscheiden, welches Zahlungsmittel er akzeptiert.
        Nur Monopolisten und Behörden haben einen Zwang zur Bargeldannahme.

      • Ganz genau, JD!: + 1

    • Du hast offensichtlich noch nicht begriffen, dass im Friseurgeschäft, in der Gastronomie und beim Dönerladen das meiste Schwarzgeld durch Bargeld eingenommen wird. Da kann man durch aus auf ein paar Yuppies verzichten, die nur noch da einkaufen, wo Apple Pay geht.

      • Und Du, Stephan, begreifst nicht, daß nicht jeder gerne -mehr oder weniger- der „Gläserne Bürger“ sein möchte. … … …

      • Und du @momotaro verstehst nicht wie ApplePay technisch funktioniert (token) und warum es gleichwertig mit Barzahlung ist bis auf den Schwarzgeld-Aspekt. Das ist mE immer noch der Hauptgrund für Bargeld.

      • Bargeld wird verschwinden. Bargeld kostet alle nur Geld. Viel Geld. Niemand ist bereit die reellen Kosten unseres Bargeldtransfers zu tragen. Es sind so viele Dinge, welche gefühlt eine Ewigkeit Bestand hatten, sind verschwunden. So wird es auch dem Bargeld ergehen. Der Wunsch nach Anonymität hin oder her.

      • Und Du, @pixl 07.09.2018, 13:21 Uhr, unterstellst mir 1. Unkenntnis über die technische Funktionsweise von ApplePay (funktioniert dediziert über Datenübertragung mittels NFC), 2. verkennst Du (auch, aber nicht nur hierdurch) das (datenschutzmäßige) Sicherheitsminus von ApplePay gegenüber der Barzahlung, weshalb ApplePay eben nicht gleichwertig mit der Barzahlung ist, 3. widersprichst Du Dir vorliegend selber, indem Du selber ausdrücklich dieses Sicherheitsminus von ApplePay gegenüber der Barzahlung -„Schwarzgeld-Aspekt“- zugibst, und/oder 4. kriminalisierst Du jede(n), welcher Bargeld als Bezahlungsmethode wählt/vorzieht.

        Gott -und meiner Skepsis gegenüber Online-Bezahlmethoden àla ApplePay- sei Dank muß ich mich nicht auf Dein hier gezeigtes Argumentationsniveau hinunterbegeben.

      • @Fuzzi: 0 Euro sind auch reele Kosten.
        Ich denke, hier waren die realen Kosten gemeint, oder? ;-)

      • reele -> reelle

  • na da bin ich ja froh, dass ich nen iphone mit boon hab und nich mit google pay zahlen muss. haben die eigentlich auch ein girokontoservice bei boon/wirecard? ich dachte, die sind ne englische bank und nich aus münchen. kann wer dass mal genauer erklären?

    • Wirecard ist wohl aus München. Sind aber eben nicht nur in Deutschland aktiv, sondern eben da wo neue Ideen und Systeme erstens erlaubt, möglich und auch akzeptiert werden. Daher England.

      ApplePay via boon gibt es inzwischen in diversen Ländern in Europa. Und bald dann sogar auch in Deutschland.

  • Bei den Kommentaren der Passanten wird mal wieder deutlich, dass bei den meisten Leuten sogar das – meiner Meinung nach – fundamentale technische Hintergrundwissen fehlt.

  • Die Sparkasse will doch nur die NFC Schnittstelle offen haben. Und das macht Apple nie im Leben.

    • Hoffentlich lässt Apple die NFC-Stelle geschlossen!

      • Ich hoffe Apple öffnet die NFC Schnittstelle. Also… für bestimmte Anwendungen. Als emulation fur NFC Karten (Schließanlagen, Ladesäulen, Bluetooth Kopfhörer, etc. etc. etc.).

        Für Banksysteme… hmm. Zwiegespalten. Ich würde sicherlich weiterhin ApplePay nutzen, weil es einfach die beste Implementierung hat. Aber ein offener Markt ist sicher auch nicht verkehrt.

      • Ich finds ne Frechheit dass Apple NFC nicht endlich freigibt. Braucht mir keiner erzählen, dass die den NFC Zugriff nicht entsprechend absichern können.
        So beschneidet Apple mal wieder den Nutzen seiner Geräte, hält sich unliebsame Konkurrenz vom Leib und schiebt Sicherheitsbedenken als Ausrede vor.

      • Ich möchte auch, dass die NFC geschlossen bleibt.
        Denn schauen wir uns bei Android an was für ein Flickwerk das ist. Wenn du mehrere Banken hast, kannst du nur eine Bank als Default setzen, die im System ohne Aufruf der App funktioniert. Brauchst du die andere Bank musst du die App starten. Es wird auf Android durch die Apps keine Unterstützung von Wearables geboten, auch ein Fail. Ich nutze ApplePay vor allem mit der Uhr, weil ich dann gar nix in der Hand haben muss und zwischen dem Bezahlen weiter den Wagen einräumen kann (wer ein Kleinkind hat und die Familieneinkäufe machen muss, weiß wieviel da zusammen kommt für einen alleine!). So kann ich mittendrin Uhr dran, fertig.

      • Wenn es nach mir ginge, Ego, dann gäbe es überhaupt keine NFC-Schnittstelle bei Finanzgeschäften. Einem/r jeden von uns sollte klar sein, daß die NFC-Schnittstelle IMMER sendet – nicht nur diejenige auf den Handies, sondern auch diejenige auf Funk-Bankkarten. Die Bezahlfunktion läßt sich dabei sperren, nicht aber die (Funk-) Weitergabe von Daten, wie: Karteninhaber, Name, Vorname, Anschrift, Kontonummer, IBAN, BIC, etc., etc. . Ein sehr interessanter Beitrag ist z. B. bei folgendem Link nachzulesen: https://digitalcourage.de/blog/2014/girogo-sparkassen-verwanzen-ihre-bankkarten – das Hauptproblem, soweit ich es in diesem Beitrag verstehen konnte, lautet àla „mangelnde Daten-Verschlüsselung/Bewegungsprofil“.

        Wobei sich das für das Sparkassen-girogo Gesagte (aus meiner Sicht) problemlos auch auf andere entsprechende NFC-Anwendungen übertragen lassen dürfte. Sogar, wenn man „mangelnde Verschlüsselung“ ausklammert/behebt – die knacksichere Verschlüsselung gab es nicht, gibt es nicht und wird es auch nie geben können – die „Virenprogrammierer“ haben immer einen Vorsprung.

        Online-Transaktionen sind somit stets potentiell unsicher, und werden durch weiterentwickelte Systeme àla ApplePay nicht sicherer – ganz im Gegenteil. Transaktionen via NFC unter 25,00 € erfordern meines Wissens nach keine PIN-Eingabe, was Bösen Buben mit Scammern sehr gefallen dürfte. Aber auch, wenn die Bezahlfunktion von NFC-Chips gesperrt ist (bei meiner Bankkarte mit Funkchip z. B.), sendet der Chip doch weiterhin eine eindeutig zu identifizierende Transaktionsnummer an jedes in Funkreichweite befindliche Gerät.

        Meine derzeitige Krücke ist eine Cryptalloy-Kartenschutzhülle (TÜV-geprüft auf mehrere Funkfrequenzen), Krücke deshalb, weil ich zum Auslesen meines Kontostands am Automat, oder am Bankschalter, die Karte aus der Hülle ziehen muß.

        Fazit: „Nur Bares ist Wahres“ – Leute: denkt nach!!

      • Bitte setze dich nochmal genau mit Apple Pay und dessen Implementierung auseinander.

        Wenn du schreibst, dass alle NFC-Bezahlfunktionen gleich funktionieren und Apple Pay nichts sicherer macht, ist das einfach nur Unfug und unnütze Panikmache.

        Kann sein, dass die Girogo-Karte/Systeme hinsichtlich Datenschutz Schwächen aufweisen. Von einem iPhone oder einer Watch kann keine Transaktionshistorie ausgelesen werden und zum Bezahlen ist IMMER eine aktive Authentifizierung durch Fingerabdruck oder Gesicht notwendig.

      • Die Aussagen mögen für Girogo zutreffen. Apple Pay allerdings ist tatsächlich sicherer. Hier wird keine Transaktionshistorie gesendet. Der Händler bekommt auch deine Kartennummer nicht zu sehen, es wird nur eine Gerätenummer und die Transaktionsnummer (beides verschlüsselt) übertragen. Das ist in dem PlusMinus-Beitrag auch vereinfacht bzw. sogar falsch dargestellt worden.

        Zum Thema NFC auslesen, darf man hier nochmal reinschauen:

        https://www.it-finanzmagazin.de/nfc-risiko-technisches-halbwissen-63303/

      • @Hiro 07.09.2018, 10:31 Uhr: Hiro, wenn Du aufgepaßt hättest, wäre Dir ebenfalls klar, daß sich Transaktionshistorien (u. a.) aus den Transaktionsnummern ergeben. Sogar Du selber gibst zu, daß bei ApplePay Geräte- und Transaktionsnummer übertragen werden – wenn auch verschlüsselt. Hiro – kennst Du eine -vergangene oder aktuelle- Verschlüsselung, welche unknackbar ist, ja? Dann nenne sie doch bitte – LOL (wenngleich Du eigentlich, vergangenheitsmäßig, in einiger Gesellschaft sein könntest, glaubte man doch vormals auch, daß die Titanic unsinkbar sei …)! Oder plausibilisiere doch bitte, weshalb der jeweilige Sysadmin sich mit seiner eigenen Verschlüsselung nicht auskennen sollte – LOL!!

        Wer hat übrigens gesagt, daß NFC über 3 Meter auslesbar sein soll?: Im Menschengedränge kommt man oft sogar mit anderen auf TUCHFÜHLUNG aneinander – was meines Wissens nach durchaus < 10 cm ergeben könnte! Bei NFC-Zahlungen mittels Karte unter 25,00 € ist keine PIN-Eingabe notwendig, was Du, Hiro, z. B. unter http://www.faz.net/aktuell/fin.....10827.html nachlesen kannst. Na ja, vielleicht ist ApplePay da auch anders – Waidmannsheil! …

        So oder so, Hiro – die NFC-Bezahlungsart ist (aus meiner Sicht) sicherheitstechnisch offen wie ein Scheunentor – durch die (potentielle) Möglichkeit, Daten überhaupt kontaktlos auszulesen, durch die (wenigstens prinzipielle) Möglichkeit, Finanztransaktionen ohne Eingabe einer PIN -IM STILLEN- zu tätigen.

        Selbstverständlich, Hiro, steht Dir völlig frei, ApplePay & Co. zu verwenden – es ist ja Dein Geld, es sind ja Deine Daten.

        Was mich angeht, mache ich um ApplePay & Co. den größtmöglichen Bogen – mein Geld, und meine Daten gehören: MIR.

  • Bin auch am überlegen eine andere Bank zu nehmen, die Apple Pay anbieten.
    Die Sparda Bank gehört zwar zu den Volksbanken ist dort aber doch irgendwie extra.

    Und ja, so ein Wechsel ist ok, wenn Apple Pay für einen wichtig ist. Wichtig ist, dass man online überweisen kann und per Apple Pay zahlen, also ist ein Wechsel ok.
    Hab ne Apple Watch und da brauch ich keine Insellösung.

    • Nimm halt N26. Richtiges Konto mit Karten (außer Girocard, die fehlt leider). Und ApplePay.

      • Girocard ist so eine kleine Insellösung mehrheitlich in Deutschland und teilweise Europa. Darüber hinaus komplett unbrauchbar. Master/Visa funktionieren doch fast überall.

    • Du musst doch nicht die Bank wechseln. Ich bin bei der Commerzbank. Die überlegen noch bezüglich Apple Pay. Juckt mich aber wenig. Denn ich hab American Express. Die sind von Anfang an mit dabei. Abrechnen tut amex über mein Konto bei der Commerzbank.
      Da kann sich die Commerzbank noch so sehr dagegen wehren. Die werden da gar nicht gefragt.

      • Aber die Amex wird ja ganz oft nicht akzeptiert … dann lieber ne Visa oder Mastercard bei nem Anbieter der auch dabei ist …

  • Es ist schon erschreckend mit welch massiven Unwissen hier um sich geworfen wird.
    Fakt ist: Apple weigert sich beharrlich, den für das Mobile Bezahlen erforderlichen NFC-Chip in den iPhones für andere Unternehmen frei zu geben. Die Verhandlungen der Banken mit Apple dazu liefen bisher ergebnislos. Im Juli haben die Sparkassen dann überraschend Ihre eigene, nennen wir es auch Insellösung, für Android-Handys vorgestellt. Am 31.07 ging’s offiziell los. Der BVR hat dann nachgezogen. Ab 13.08. gibt’s das nun auch bei den Volksbanken. Wer ist nun mit der Insellösung vorgeprescht? Ich sehe da die Sparkassen eher in der Kritik als die Volksbanken. Die Volksbanken haben nachgezogen, weil die Sparkassen die Geduld verloren haben. Beide Unternehmen haben bestätigt auch Apple Geräte unterstützen zu wollen. Ich persönlich denke, dass Geldströme beim Bezahlen bei den nationalen/regionalen Banken die über die BAFIN kontrolliert werden besser aufgehoben sind als bei einem internationalen HiTech-Unternehmen, dass ohnehin schon zu viel Macht über den Verbraucher hat.

    • Das stimmt.. vielen fehlt etwas background.

      Fakt ist aber, dass die Schnittstelle sicherlich nicht von Apple geöffnet wird.
      Und da bin ich auch froh drüber.

      Ich möchte alle meine Konten in einer App nutzen. Und nicht für jede Karte eine App.
      Außerdem wird es sicherlich mit der Insel von Sparkasse/Volksbank usw. nicht möglich sein per Watch zu bezahlen.
      Und wenn die Funktion fehlt, dann ist das ja schon eine gehörige Einschränkung.

      • Die Aussage verstehe ich nicht. Wenn Apple NFC freigibt, hindert dich danach keiner daran (nur) Apple Pay zu nutzen. Aber andere Anbieter haben dann eben auch die Möglichkeit ähnliches anzubieten. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft! Momentan heißt es aber nur, friss Apple Pay oder stirb mit Bargeld/Barcodes.

      • @Moare
        Wenn Apple die Schnittstelle freigibt, dann werden Banken wie die Sparkasse ihre Insel durchsetzen.
        Das würde dafür sorgen das sie kein ApplePay unterstützen müssen.
        Somit bleibt der Kunde gezwungen die Bank wechseln zu müssen (enormer Aufwand alle Transaktionen zu ändern).

    • Naja, es sollte einem zu Gedenken geben, wenn ein internationales HiTech Unternehmen deine Daten besser schützt als die regionalen Anbieter ;) Abgesehen davon ist Apple ja keine Bank, daher wird Bafin da nie kontrollieren.

      Und wenn Apple die NFC Schnittstelle nicht freigibt, dann geben sie es nicht frei.
      Mag zwar sein, dass die Sicherheit ein vorgeschobenes Argument ist, trotzdem ist iOS ihr System.

      • Apple braucht von der BaFin / EZB nicht kontrolliert werden. Sie stellen eine Schnittstelle zur Verfügung. Sie betreiben keinen Zahlungsverkehr. Sie geben keine Kreditkarten heraus und eröffnen keine Zahlungsverkehrskonten.

  • Habe auch lange gezögert bis ich mich vor 3 Wochen dann doch bei boon registriert habe. Nun habe ich Boon+ und alles ok. Die Volksbank kann mich mal…
    Wenn dann in Deutschland AP eingeführt wird, kann ich problemlos auf das deutsche boon Konto wechseln.

  • Apple teilte mit, das im Herbst Apple Pay in DE aktiviert wird.
    Nun haben wir bereits (meteorologischen) Herbstanfang vorbei, gibt es schon was genaueres, wann das Festure auch verfügbar sein wird? Oder sprach Apple vom kalendarischen Herbstanfang…

  • Laut eines Vögelchens der Sparkasse will Apple von Ihnen weit mehr als die bekannten 0,15% des Zahlungsvorgangs, und das ist derzeit auch der Grund der Zurückhaltung!

  • Immer dieses Schwarz Weiß

    Ich habe ein Deutsche Bank Konto und ein N26 kostenlos Konto für Bargeldabhebung.

    Wer bei VB oder SPK ist, dem steht es doch frei zusätzlich ein kostenloses Konto bei N26 (setze den Fintec Deiner Wahl ein) zu nehmen, das Apple Pay vom Start ab unterstützt.

    Dann ist man frei von schlechten Gefühlen und kann Apple Pay nutzen, ohne das man einen Bitch Fight in einem Forum starten muss.

    • Oder man wartet bis ApplePay offiziell in Deutschland ausgerollt wurde und wechselt dann zu einer Bank, die direkt mitspielt!

      • Genau so!

        Letztlich weiß doch keiner, welche Banken noch alle mitmachen. Man muss die offizielle Liste von Apple abwarten (wird auf deren Homepage zu sehen sein).

        Außerdem werden denke ich 2019 noch Banken dazukommen, welche momentan technisch noch nicht bereit sind.

      • Ich wechsle meine Bank, wenn ich unzufrieden bin. Wenn ich meine Bank wechsle, nur wegen Apple Pay, sollte ich mich fragen, ob bei mir im Kopf noch alles gut ist.

      • @Denner
        Ich zahle bei der Sparkasse Kontoführung. Also empfinde ich, dass man mir den passenden Service bieten kann.
        Sollte mir (in dem Fall ApplePay) also der Service nicht genug sein, dann ist es legitim die Bank zu wechseln.
        Die ganzen Angebote der Sparkasse nutze ich nicht. Dafür ist das Onlinebanking klasse. Bis dato ist mir die Kontoführungsgebühr wert gewesen.
        Wenn die Sparkasse nun meint ihre eigene Suppe zu kochen, dann muss ich mich halt umorientieren.

        Wieso unterstellst du mir dann einen Dachschaden?
        Vllt solltest du dich an die eigene Nase fassen, wenn du so denkst!

      • @ego
        Für dich ganz einfach zusammengefasst, damit auch du es verstehst. Wer die Bank wechselt, nur um statt eine karte das iphone oder die watch an den leser zu halten hat nicht mehr alle tassen im schrank…

      • Bankgebühren könnte ein Grund sein… viele der Banken die Apple Pay unterstützen haben keine kontoführungsgebühren… Problem ist nur.. bei den durchschnittlich 8 Euro die ich nun spare Kauf ich Eis und werde fett.

      • @Simon falsch, wer die Bank wechselt um mit Apple Pay statt mit NFC Karte zu bezahlen, hat den Unteschied zwischen beiden Mehtoden verstanden. Da du bisher offensichtlich dich nicht mit dem Thema befasst hast (warum auch immer das einen nicht davon abhält, zu dem Thema etwas zu posten…), verrate ich es dir: Anonymisierung.

  • Also ich kann da nicht herauslesen, dass die Sparkasse bestätigt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit Apple Pay vorstellen kann!

    Der Pressesprecher benennt ganz klar deren Insellösung „Mobiles Bezahlen“ und bezieht seine Antwort meiner Meinung nach allein darauf und nicht auf Apple Pay :(

    • Wenn der Appleanteil wegfällt, sind sie sofort dabei

      • Wenn das passiert und sich das bei den anderen Banken rumspricht, die Apples Bedingungen bereits akzeptiert haben, werden die bei der nächsten Verhandlungsrunde (sofern der Vertrag denn eine festgelegte Laufzeit hat^^) aber ebenfalls das ganze drücken wollen.

      • Apple entstehen auch Kosten.
        Aber wie bereits geschrieben, will Apple derzeit mehr als die bekannten 0,15%. Das ist der Streitpunkt!

  • Wenn die DKB oder comdirect nicht mitspielen, freut sich halt Boon oder N26 über meine Umsätze. Hoffe auf einen baldigen Marktstart von Apple Pay.

  • Hatte heute ein Gespräch mit meinem Berater von der Volksbank (meine Hausbank), der hat mir bestätigt was bereits bei einem Gespräch am Bankschalter letzter Woche klar wurde. Die Volksbank wird nicht am Start von ApplePay dabei sein, kann mir auch nicht vorstellen das das bei der Sparkasse anders sein wird. Ich vermute auch das sich das hinziehen wird, einfach weil Apple seinen NFC Chip nicht öffnen wird. Ich habe gestern ein kostenloses Konto bei N26 eröffnet da ich Applepay unbedingt nutzen möchte, ging schnell und problemlos. Wenn man Deutschland mit den USA, Kanada, Dubai, China, usw. vergleicht sind wir da meilenweit hinterher. Zwecks Trinkgeld bei mobiler Kartenzahlung: das ist ohne Probleme auch seit längerem auch in Deutschland möglich.
    Fazit: ich freu mich auf ApplePay und Dank N26 bin ich auch ab dem ersten Tag mit dabei :)

    • Sie wollen schon! Wie ich erfahren habe, will Apple derzeit mehr als die bekannten 0,15% der Zahlungssumme, das ist der Streitpunkt!

      • Quelle?

      • Volksbank und Sparkasse jeweils von Personen aus Kreisen die es wissen sollten/können…. daher Wahrscheinlichkeit > 75%

      • Also reines Hörensagen.

      • …und Google möchte von der Sparkasse mehr als die bekannten 0,0%? Oder warum ist die Sparkasse auch nicht bei Google Pay dabei, sondern macht ihre eigene App? Vielleicht ist der Grund ja doch ein anderer und bei beiden Systemem derselbe?

  • Wenn die Volksbanken bei Apple Pay nicht nachziehen ist es für mich ein sofortiger Grund die Bank zu wechseln! Das kann doch nicht sein dass sie eine App anbieten und mit Apple nicht kooperieren wollen. Das ist eine klare Ausgrenzung von Kunden bei zur Verfügung gestellten Dienstleistungen!

  • Mir geht dieses Geschwätz von wegen wir seien „offen“ auf die Eier. Seit 4 Jahren passiert ein Sch***, nicht quatschen MACHEN! Sparkassen sind so 1990

  • Thomas Baukhage

    Hi Mädels! Ich versteh Euch nicht, also die an AP wirklich Interessierten.
    AP via boon. funktioniert seit Jahren. Ja, zugegeben, ist ein bisschen mehr Aufwand, als nur ’ne Spiele-App zu installieren. Mit einer der vielen Video-Anleitungen auf YT dauert’s trotzdem keine 15min.
    Und, wie gesagt, funktioniert bei mir schon seit zwei Jahren völlig problemlos!

    • Ja, bei mir auch. Allerdings nur mit Karten die 3D Secure unterstützen. Da gehört meine Amex beispielsweise nicht dazu. N26 im übrigen auch nicht. Ich kann 2 meiner 3 Bezahlmöglichkeiten nicht mit AP nutzen derzeit. Von daher bin ich auch als zufriedener boon Nutzer durchaus noch an AP interessiert.

  • Restaurants die ausschließlich auf Bargeld setzen sehen mich kein zweites Mal. Bargeld ist Schwarzgeld.

    Alles andere (Kosten für Gebührenund Terminal) sind dumme Ausreden oder uralte Verträge der Sparkasse oder VR-Bank

  • Ich kann einfach nicht verstehen wie man mit Girocard zahlen kann… dadurch gewinnt man doch nichts…. Bei Kreditkarten bekommt man wenigstens Meilen oder Cash Back. Deshalb bin ich wesentlich mehr daran interessiert, dass diese mitspielen. Was meine Hausbank macht ist mir ziemlich egal…. Ich vermeide seit Jahren consequent Bargeld und aergere mich schon fast wenn ich Bargeld benoetige.

  • Ich kann doch schon lange z. B. mit EC Karte bargeldlos zahlen. Wo ist das Problem? Warum brauch ich noch unbedingt ApplePay?
    Apple verdient doch schon genug!

    • Davon mal abgesehen, dass ich AP als eine der sichersten bezahlmethoden halte, welche im Moment auf dem Markt sind.
      Du gewinnst einfach mehr Freiheit.
      Stell dir mal vor, du bist im Urlaub am Strand. Musst kein Portemonnaie mitschleppen oder darauf aufpassen. Einfach die Apple Watch. Denn Apple Pay auf der Watch funktioniert unabhängig vom iPhone.
      Dazu kommt, dass die Apple Watch praktisch dauerentsperrt ist, solange du sie am arm trägst.
      Das heißt beim bezahlen. Den Knopf an der Seite 2x drücken. Uhr ans Terminal halten. Fertig.
      Natürlich auch für Einkäufe im Inland:)
      Durch die Apple Watch bekommt Apple Pay einen richtigen Mehrwert.

  • Die sollen einfach altbackene Banken wie Volksbank und Sparkasse weglassen und gut ist.

  • Toller Beirag. Ich muss leider immer noch darüber lachen, dass der Sparkassenverband tatsächlich glaubt, dass Apple für sie die NFC Schnittstelle öffnen wird. Ich sage leider, da ich Kunde bei denen bin und seit der Vorstellung von Apple Pay sehnsüchtig auf die Einführung hier in Deutschland warte. Für den Anfang habe ich Alternativen, aber langfristig hoffe ich doch sehr auf ein Umlenken der Sparkasse, sonst muss ich schauen ob mir der Umweg über die Alternativen zu kompliziert ist und ich Umlenken muss.

  • Hat eigentlich noch jemand das Problem, dass dieses Video unter Windows 10 in Google Chrome nicht abgespielt wird?
    Im Edge Browser läuft es.

  • Seh ich nicht so als das große Problem. Verwende ready2order in meinem Uhrenshop und in Kombination mit einem Kartenterminal ist die Lösung bei weitem besser als die anderen Anbieter, die sich null um ihre Kunden kümmern.

  • Felix Karlsberg

    Seh ich nicht so als das große Problem. Verwende ready2order in meinem Uhrenshop und in Kombination mit einem Kartenterminal ist die Öösung bei weitem besser als die anderen Anbieter, die sich null um ihre Kunden kümmern.

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