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Bargeld an der Supermarktkasse

Apple Pay: Bunq und Barzahlen kooperieren

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Die Online-Bank Bunq, in Deutschland unter den Apple Pay-Partnern der ersten Stunde, kooperiert fortan mit Barzahlen. Das Miteinander soll Bunq-Nutzern Bargeldeinzahlungen und -auszahlungen unabhängig von Bankfiliale und Geldautomat ermöglichen. Wir hatten vorab bereits vergangen Woche über die Pläne diesbezüglich berichtet.

Bunq App

Im Barzahlen-Netzwerk stehen dafür 12.000 Kassen in Supermarkt- und Drogeriefilialen zur Verfügung.

Mit sofortiger Wirkung können Bunq-Kunden für Ein- und Auszahlungen einen Barcode direkt in der App erstellen und müssen so beim Scan an der Kasse keinerlei sensible Finanz- oder Personendaten preisgeben. Nach dem Scan des Barcodes bei einer der Barzahlen Partnerfilialen wird die Ein- oder Auszahlung in Echtzeit verarbeitet und transferiert.

Bunq begründet den Schritt mit der nach wie vor hohen Bargeldnutzungsrate in Deutschland – eine der führenden in der Europäischen Union.

Ali Kiknam, Geschäftsführer von Bunq, erklärt:

Die Deutschen lieben sowohl die Kontrolle über ihre Finanzen die bunq ihnen ermöglicht als auch unsere hohen Sicherheitsrichtlinen. Gleichzeitig gab es seitens unserer deutschen Kunden den Wunsch, Ein- und Auszahlungen von Bargeld auf den eigenen bunq Account zu ermöglichen. Der komplett mobile und sichere Ansatz von Barzahlen passt zu unseren Unternehmenswerten wie angegossen. Daher war eine Kooperation die logische Folge.

Mittwoch, 10. Jul 2019, 6:39 Uhr — Nicolas
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  • Eine Bank der ich mtl knapp 10€ zahle, damit ich keine Zinsen bekomme?!

  • Klingelingeling! Da lacht das Geldwäscheherz!
    Der deutsche sollte lieber mal anfangen die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu nutzen

    • Das tut er damit, denn ich zahle so mein überschüssiges Bargeld regelmäßig ein. Es geht nicht nur um das abheben, sondern auch um das einzahlen.

      • Das stimmt, das Schwarzgeld muss ja nicht nur runter vom, sondern auch rauf aufs Konto ;-)

    • Wieder ein gesalbtes Gehirn. Bargeld heißt gedruckte Freiheit. Im ersten Denkschritt hat bargeldlos viele Vorteile. Welches Schindlunder Staat und andere Organisationen im 2. Schritt machen können, darüber denken die Wenigsten nach.

      • Wenn dein „böser Staat“ morgen sagt, dass dein Bargeld nichts mehr wert ist, dann ist es auch nichts mehr Wert :D So viel zum Thema „gedruckte Freiheit“.
        Hast du das nicht mitbekommen als Indien die großen Scheine für ungültig erklärt hat um dem organisierten Verbrechen dort zu schaden? Da waren von einem auf den anderen Tag die Scheine nix mehr Wert :D

      • Waren Aluhüte wieder im Angebot?

      • Es gibt Berufe die sind auf Trinkgelder angewiesen, da die Gehälter recht gering sind…
        Mindestlohn schön und gut, aber dann wird alles andere teurer ….

      • @Pascal

        Und Trinkgelder gehen ebenfalls per Karte. Terminals haben sogar eine extra Funktion dafür, dass dies gleich in der Buchhaltung ausgewiesen wird.

      • Ist auch kein Problem bei Kartenzahlung.
        In Schweden z.B. geben sie Dir das Terminal, sagen 250 Schwedische Kronen musst du bezahlen, alles was du darüber eingibst ist Trinkgeld. Fertig.
        Funktioniert also.

      • Genau mein Gedanke! Großartig.

      • Trotzdem wird bei der Abrechnung das Trinkgeld abends in Bar ausgezahlt.. Auch wenn Trinkgelder über Karte bezahlt werden.

      • und die meisten Gäste zahlen in Bar. Viele legen Trinkgeld trotz Kartenzahlung in BAR hin … Daher ist nunmal noch viel Bargeld da

      • @Pascal weil viele die Trinkgeld-Funktion nicht kennen oder verstehen.

      • *lol*

  • Was genau hat das jetzt mit Apple Pay zutun?

    • Wir haben hier viele Anwender, die Bunq als ihr „Apple Pay-Konto“ nutzen, dieses bislang allerdings nur per Überweisung aufladen konnten. Dies ändert sich mit der jetzt bekanntgegebenen Kooperation.

      • Das geht bei o2 online Banking schon lange. Allerdings kostenlos beim Einzahlen maximal 100 € in den jeweiligen Filialen.
        Ansonsten kann man sich vom Bonus (MBit) ,welcher anfänglich durch die Kontoeröffnung eine großzügige Summe beinhaltet,per 500 MBit eine erneute Einzahlung ermöglichen.
        Somit komme ich gut hin.
        Klappt hervorragend.

  • Ich seh schon die noch länger werdenden Schlangen an den Supermarktkassen, wenn Jmd einzahlen möchte. :)

    • Absoluter Quatsch, Barcode scannen, Geld abgeben, Beleg nehmen in Tschüss. Geht schneller als bei den Leuten die ihre 4,37€ schön mit Kleingeld bezahlen. Nutze das einzahlen schon länger immer mal wieder über N26 und Fidor

  • Abhebungen: bis zu 10x im Monat (selbes Limit wie auch bei ATMs, danach 1,5% pro Abhebung)
    Einzahlungen: erste 100€ im Monat kostenlos, danach 1,5% des eingezahlten Betrags

  • Naja. Kostet 1,5% Gebühr bei Einzahlungen über 100€/Monat. Damit genau die gleichen Konditionen wie N26 und damit eigentlich wieder uninteressant. Auch wenn ich mittlerweile fast nur noch Bargeldlos zahle…Ab und an muss man eben mal was einzahlen und da sind 100€/Monat einfach nen Witz :D Sehe also nach wie vor nicht ein 10€ im Monat für Bunq zu bezahlen.

    • Korrekt, für 10€ im Monat bekommt man auch bei jeder normalen deutschen Filialbank ein Konto.
      Niemals im Leben nutzt man sowas wie N26 und Co. als einziges Hauptkonto.
      Das ist in meinen Augen fahrlässig und nur zum spielen…

      • Das wichtigste was es kostet wird nicht im Artikel genannt…

      • Eben. Auch wenn ich mittlerweile nichts mehr von der Sparkasse halte habe ich dennoch nach wie vor das Konto dort….die nehmen 8,99€/Monat und ich kann UNBEGRENZT einzahlen. Egal ob nen volles Glas mit Münzen oder Scheine…und das ohne prozentuale Gebühr. Solange mir das keine andere Bank bietet, muss ich das Konto bei der Sparkasse wohl weiter laufen lassen (Hauptkonto ist eigentlich DKB)

      • Nur hat eine normale deutsche Bank nicht einmal ansatzweise die Funktionen von bunq.

        Und im Gegensatz zur Commerzbank, musste noch kein Fintech unter den Rettungsschirm.

        Bis 100.000€ ist eh alles durch die Einlagensicherung safe.

      • @DerZoelli

        Für so Fälle ist ein Sparkassen Konto aber auch unsinnig.
        Schau dir mal das Commerzbank Tagesgeld Konto an inkl Info Card. Komplett Gratis, wird in keine Schufa o.ä. eingetragen. Und mann kan das eingezahlte Geld auf ein angegebenes Konto kostenlos überweisen lassen.

  • Komisch, wenn ich was einzahlen möchte, geh ich einfach zu meiner Bank und steck das Geld in einem Briefumschlag in das Terminal…ist am nächsten Tag auf meinem Konto, völlig kostenlos. Zum Zahlen nutz ich Apple-Pay.

  • Nur Bargeld lacht, Hipster-Zahler werden bald noch Augen machen. Ich freu mich drauf.

  • Warum steht im Artikel nicht über die Gebühren ? 1,5 % bei einer Einzahlung nur 100,-€ sind frei …
    Lol

  • Wow, ich habe mein ganzes Leben noch nicht so viele Leute kennengelernt, die (als Privatperson) überhaupt schonmal Bareinzahlungen getätigt haben, wie es hier schon hier Poster gibt, die mit 100€ pro Monat nicht hinkommen.

    • prettymofonamedjakob

      Wenn ich mal Bargeld einzahle, dann sind es i. d. R. deutlich mehr als 100€. Gestern noch 900€ völlig gebührenfrei am Automaten eingezahlt und ne Sekunde später in der App gesehen. Als Möglichkeit zur Aufladung des Kontos auch völlig ungeeignet. Wer gibt denn im Monat nur 100€ aus?

  • Michael.haensch

    Bunq rulez! Zusammen mit Curve, einer Santander 1plus Visa-Card fürs tanken, einer Advanzia gebuhrenfrei.com Mastercard und einer Amex Payback ein schönes Paket. n26 werd ich wieder abstossen.

  • Kleiner Hinweis, der Firmengründer heißt Ali Niknam mit N also
    Sonst schöner Artikel! Finde es toll das bunq endlich auch in Deutschland viel Aufsehen erregt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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