Digitale Girokarte in der VR-Banking-App
Apple-Pay-Alternative der Volks- und Raiffeisenbanken startet
Die Apple-Pay-Alternative der Volks- und Raiffeisenbanken ist gestartet. Erste Mitgliedsbanken des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bieten jetzt die Möglichkeit an, auch ohne Apple Pay und die Apple Wallet kontaktlos mit dem iPhone zu bezahlen. Die Funktion wird über die Banking-App der Volks- und Raiffeisenbanken realisiert.
In einer ersten öffentlichen Testphase bieten mehrere Banken aus dem Verbund die neue Funktion an. So wie es aussieht, sind bereits die Volksbanken Mittelhessen und Mittelfranken, die Berliner und die Stuttgarter Volksbank, die Raiffeisen-Volksbank Aurich und die VR-Bank Memmingen mit dabei. Weitere Institute sollen bis zum 15. Januar folgen.
Am besten schaut ihr selbst in der VR-Banking-App nach. Bei den teilnehmenden Banken kann man über die App eine digitale Girokarte bestellen. Diese Option findet sich im Menü „Karten“. Die technischen Grundlagen für diese Funktion wurden bereits mit den letzten Updates für die App implementiert. Dazu zählen auch die nun verfügbaren Push-Mitteilungen für Debitkarten.
Wenn die digitale Girocard eingerichtet ist, kann man das iPhone an allen Terminals, an denen das kontaktlose Bezahlen per Girokarte möglich ist, anstelle der Plastikkarte verwenden. Über NFC sind dabei nicht nur Zahlungen möglich, sondern man kann das Telefon auch dazu verwenden, um an Geldautomaten Bargeld abzuheben oder Kontoauszüge an SB-Geräten abzuholen. Für Vorgänge, bei denen eine PIN benötigt wird, kann man die Sicherheitsnummer der Karte übernehmen oder beim Einrichten der Funktion eine separate PIN beantragen. Ganz rund läuft das Ganze allerdings bislang nicht. Insbesondere beim Einrichten können noch technische Fehler auftreten.
EU-Vorgaben schaffen die Voraussetzungen
Die Möglichkeit, kontaktlos mit der App der Volks- und Raiffeisenbanken zu bezahlen, sollte ursprünglich bereits im September eingeführt werden. Die Funktion basiert auf der auf EU-Ebene geschaffenen Vorgabe, dass Anbieter wie Apple die Nutzung ihrer NFC-Schnittstellen auch für Dritte ermöglichen müssen. Die EU-Kommission hatte Apple vorgeworfen, seine starke Marktposition zu eigenen Gunsten einzusetzen, indem das Unternehmen anderen Anbietern keinen Zugriff auf die im iPhone verbaute NFC-Technik gewährte.
Unter Android bieten die Banken entsprechende Möglichkeiten schon länger an. Als erster Anbieter einer Apple-Pay-Alternative auf dem iPhone ist PayPal im Sommer gestartet.


Na endlich , das wurde auch Zeit :)
Warum genau?
Ich bin da ganz anderer Meinung.
Warum genau wurde dafür Geld verschwendet? Apple Pay existiert doch. Es funktioniert. Zu 99% Störungsfrei. Welchen Grund sollte der VR Bank Kunde haben diese Lösung zu verwenden?
Habe ich jetzt auch nicht ganz verstanden. Ich habe über die VR mobiles Zahlen aktiviert und das funktioniert problemlos. Ich verstehe den Mehrwert nicht. Zumal ich dann 2 PIN Nummern habe. Jetzt habe ich eine für beide Karten.
Wenn man ein wenig nachdenkt, kommt man vielleicht selber drauf…
Oder man ist hilfsbereit und gibt eine passende Antwort, statt gleich schnippisch zu werden. :-)
Oder er grübelt selbst noch ….;)
Wenn es so offensichtlich wäre, kannst du uns doch alle schnell erhellen und an deinem Wissen teilhaben lassen. Danke!
Es steht doch sogar oben im Text, welchen guten Grund es gegenüber Apple Pay geben könnte
Mehr hat der Herr Martinelli nicht beizutragen?
Um die Gebühr an Apple zu umgehen. Bei girocard verdienen die sowieso kaum etwas.
Der sinnvolle Nutzen für mich, als Volksbank Kunde ist das ich nun wie bei der Sparkasse möglich auch die Girocard als kontaktlose Bezahloption hätte.
Habe ich noch nicht, weil meine Filiale noch nicht mitmacht aber das ist mein positiver Fakt.
Auch das hätten sie mit ApplePay machen können, die Sparkassen können das auch.
Dann müssen die Volksbanken aber auch die Kombikarten der EC-Karten anbieten auf denen eine Kreditkartennummer mit aufgedruckt ist. Technisch geht das. Aber gerade viele kleine Händler in den ländlicheren Gebieten haben nur EC-Geräte für DebitCards (also die normalen EC-Karten) die Kombikarten laufen IMMER als Kreditkarte durch beim bezahlen was deutlich mehr Gebühren für die kleinen Händler bedeutet. Da viele die Vereinbarung dadurch gar nicht haben, kann mit der Kombi-EC-Karte dann schlicht an deren Terminals nicht gezahlt werden. Deswegen hat sich unsere Volksbank dagegen entschieden, die Kombikarten zu bestellen. Daher ist das ne super Lösung! Auch für Minderjährige die keine Kreditkarte bekommen können weil die Abrechnung immer über die Eltern laufen muss oder die nur je PrePaid-Kreditkarte haben die vorher immer mit Geld bestückt werden muss. Da ist der Vorteil schon klar gegeben. :) Ich finde es gut und habe lange drauf gewartet – obwohl ich auch viel ApplePay nutze.
@Marvin
In deinem Kommentar stimmt ja mal rein gar nichts. Wow.
Wow Marvin, da ist aber ml alles falsch. Die Zahlung mit der Girocard bei den Sparkassen via Apple Pay funktioniert gar ohne KK-Nummer und wird überall akzeptiert. Auch das geraffelte mit „PIN-Eingeben“ entfällt. Das scheint eher an der IT bei den VR-Banken zu scheitern.
+1
@Marvin. Ziemlich unverständlich geschrieben und zudem falsch.
– Also z.B. die Sparkassen bieten Debitkarten über Apple Pay an, da ist das primäre Kartensystem die Girocard und das zweite Kartensystem (Co-Badge) oft „Visa Debit“ ansonsten „Debit Mastercard“. Die ersten Jahre gab es nur eine reine Girocard für Apple Pay bei den Sparkassen. Die Sparkassen bieten davon getrennt als weiteres Produkt Kreditkarten für Apple Pay an (Mastercard Credit/Visa Credit). Ich habe diese beiden Karten in Apple Pay, als Standard habe ich die Kreditkarte festgelegt.
– Die Volksbanken bieten auch Kreditkarten für Apple Pay an. Zudem gibt es dort seit längerer zeit auch eine Debitkarte für Apple Pay, oftmals Debit Mastercard. Die hätten auch einfach Girocard und Debit Mastercard auf eine Karte bringen können, stattdessen hat man jetzt ein drittes Produkt gebracht, die Girocard – ohne Co-Badge, ohne Apple Pay. Dies läuft jetzt aus Gründen der Unabhängigkeit und der Kostenvermeidung über HCE, was man bei Android schon lange kennt. HCE ist technisch nicht ganz so toll wie Apple Pay oder Google Pay, aber für den Nutzer im Alltag sehr ähnlich.
– Zu den Terminals, Händlern und Tarifen:
Es gab die letzten Jahre einige Zahlungsdienstleister, die nur Debitkarten und Kreditkarten von Mastercard und Visa akzeptiert haben und keine Girocard. Das war soweit kein Problem, wenn man mit seiner Plastik-Girocard bezahlen wollte, weil dann das Co-Badge der Plastikkarte genutzt wurde. Wenn man jedoch mit der Girocard mit Apple Pay bezahlen wollte, ging das nicht, weil es damals noch kein Co-Badge für diese Karten gab.
Bis vor wenigen Jahren waren auf der anderen Seite noch Verträge bei Zahlungsdienstleistern im Angebot, bei denen nur Girocard akzeptiert wurde, da waren dann alle Kunden aufgeschmissen, die im Geschäft mit einer Debitkarte von Mastercard/Visa oder eine Kreditkarte von Mastercard/Visa bezahlen wollten. Warum haben Händler diese Tarife damals gewählt? Die Gebühren waren doch deutlich günstiger für Girocard, heute hat sich das etwas angeglichen. Zudem wurden diese Verträge von den Zahlungsdienstleistern vollständig durch Verträge ersetzt, bei denen alle Karten akzeptiert werden, weil es einfach nicht mehr zeitgemäß war.
– Wenn man eine moderne Debitkarte hat, die entweder als Co-Badge oder ausschließlich „Visa/Mastercard Debit“ anbietet, dann hat man im Gegensatz zu früher auch eine Kartennummer und einen dreistelligen CVV-Code, mit dem du im Internet einkaufen kannst, wie man es sonst von Kreditkarten kennt, der Unterschied ist jedoch, dass es eine Debitkarte bleibt, also dass dein Bankkonto direkt belastet wird.
Damit genau dass hier nicht passiert:
Über digitale Souveränität ist in den vergangenen Wochen in Europa viel diskutiert worden, zuletzt während eines deutsch-französischen Gipfeltreffens in Berlin. Wie stark die Abhängigkeit von den USA im Digitalbereich tatsächlich ist, bekommt aktuell ein französischer Richter zu spüren. Nicolas Guillou ist als einer von sechs Richtern und drei Staatsanwälten des Internationalen Strafgerichtshofs (International Criminal Court, ICC) von den USA im August mit Sanktionen belegt worden. Seine aktuelle Situation sei wie eine digitale Zeitreise zurück in die 1990er, vor dem Internet-Zeitalter, schilderte er jetzt in einem Interview.
Grund für die US-Sanktionen sind die Haftbefehle gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und den Verteidigungsminister Yoav Gallant. Sie wurden wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kontext der Zerstörung des Gazastreifens angeklagt. Die USA verurteilten diese Entscheidung des Gerichtshofs, woraufhin das US-Finanzministerium sechs Richter und drei Staatsanwälte mit Sanktionen belegte.
Digital von fast allem ausgeschlossen
Im Alltag von Guillou bedeutet das, dass er vom digitalen Leben und vielem, was heute als Standard gilt, ausgeschlossen ist, schilderte er der französischen Zeitung Le Monde. All seine Konten bei US-Unternehmen wie Amazon, Airbnb oder PayPal wurden von den Anbietern sofort geschlossen. Online-Buchungen, wie über Expedia, werden sofort storniert, selbst wenn es um Hotels in Frankreich geht. Auch die Teilnahme am E-Commerce sei ihm praktisch nicht mehr möglich, da US-Unternehmen auf die eine oder andere Weise immer eine Rolle spielen, und es diesen strikt untersagt ist, mit Sanktionierten in irgendeine Handelsbeziehung zu treten.
Das bringt doch gar nichts. Er bekommt keine Sicherheitsupdates mehr, somit kann er dann auch nicht mehr die BankingApp nutzen. Viel sinnvoller für ihn wäre eine Apple ID auf den Namen von Frau oder Kinder und dann funktioniert auch ApplePay mit Girocard, so wie es die Sparkassen machen.
Hier geht es um einen ersten Schritt in die digitale Autonomie. Wir sind im Digitalbereich viel zu abhängig. Wenn eine US-Regierung Maßnahmen gegen EU-Bürger innerhalb der EU-Grenzen verhängen kann läuft einiges falsch. Auch wenn dies nur ein kleiner Schritt ist, ist es ein wichtiger. Man kann ja nicht immer über fehlende digitale Kompetenz in der EU klagen und dann so kleine Pflänzchen am Wachsen hindern wollen, indem man mit allerlei Scheinargumenten kommt. Und dann wieder klagen, dass wir digital nix auf die Reihe kriegen
Vielen Dank !
Genau hier sieht man die Abhängigkeit von den US Konzernen – und von den Entscheidungen des Irren im White House.
Und genau aus diesem Grund ist der Satz „sollen sie bei ApplePay“ mitmachen eben falsch.
Unabhängigkeit von willkürlichen Entscheidungen aus den USA ist gefragt.
Persönlich nutze ich PayPal nicht mehr, seit ich weiss das Peter Thiel (Besitzer von PP) massiver Trump Unterstützer ist.
Mit keinem Cent möchte ich – wissentlich – diese irre Seilschaft in den USA unterstützen !!
Um vorbereitet zu sein, falls Amerika mal den Stecker zieht???
Das wird nicht passieren, denn das würde der amerikanischen Wirtschaft einen nie dagewesenen Schaden anrichten. Eher würde Apple eine unabhängige Zweigstelle in Europa erreichen.
@Thom
Bisher hat es Trump nicht interessiert, der US-Wirtschaft massiv zu schaden.
Aber das könnten Google und Apple doch dann vermutlich auf Ebene des Betriebssystems auch. Und wenn man den Fall des französischen Richters anschaut, ist ApplePay bei einer solchen Sanktionierung noch das mit Abstand kleinste Problem.
Schade das der fragende sich das nicht selber mal zusammenreimen konnte. Aber allgemein werden digitale Dienste nur genutzt ohne sich mal Gedanken zu machen wie was funktioniert und was die Gefahren sind.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du genug Dinge nutzt von denen du keine Ahnung hast.
Dies ist auch ganz normal.
Weil Apple sehr viel Geld damit verdient und auf dem Revier der Banken unterwegs ist?
Warum sollten die Banken es da nicht mit eigenen Produkten versuchen? Die gebühren der Kreditkarten sind sehr hoch und Konkurrenz belebt das Geschäft.
Naivität und Patriotische Grundhaltung :)
Wenn schon für dumm verkaufen lassen, dann von eigenen Ganoven.
Was ist schlecht daran sich nicht 100% abhängig zu machen?
Ich würde es zum Abheben von Geld zumindest mal installieren. Zum Bezahlen eher „meh“, da ist es mir zu umständlich.
Geld verschwenden um Gebühren zu erhöhen?
Warte kurz, um die Uhrzeit schon ein Hetzkommentar? Bei dir läufts…
+1
Finde ich unpraktisch. Man muss die VR Banking App als Standard für NFC einstellen. So wie ich es verstehe funktionieren dann die anderen Karten aus Wallet nicht mehr als Standard. Warum nicht einfach ApplePay? Das funktioniert einfach. Jedesmal für die VR Zahlung die App öffnen. Ich weiss nicht.
Apple hätte beides kombinieren können macht es aber so, damit man sich gegen die Alternative entscheidet und bei Apple Pay bleibt.
Apple Pay geht doch oder? Ich nutze es mit meiner Volksbank MasterCard.
Ansonsten, Gründe warum man es als zweite Option brauchen könnte:
1. Trump kann den Stecker ziehen wann er will (aka „digitale Souveränität“)
2. Apple nimmt eine Kommission jedes mal (aka „lass uns mal USA weniger Geld schenken“)
3. Apple (und Trump) kennt Beträge und Standort jeder Transaktion (aka „Datenschutz“)
Du kannst auch über die VR App auf die Karte zugreifen ohne die App zum Standard zu machen. Finde ich sehr praktisch um dann in der Apotheke zu bezahlen, die immer noch keine Kreditkarten akzeptieren oder Bargeld am Automaten zu holen ohne physische Karte.
Worin liegt jetzt der praktische Vorteil gegenüber Apple Pay?
Dass man nichts an Apple abdrückt
Das sind doch Peanuts im Vergleich zu den Kosten, die eine eigene Lösung verursacht. Vor allem trägt der Händler die Kosten, hier die Bank. Würde mich nicht wundern, wenn die dann demnächst wieder Gebühren erhöhen „müssen“.
@Thom
Die Apple Pay Gebühr trägt die Bank, nicht der Händler.
Händler zahlen weniger Gebühren für die Karten Transaktion, würden alle Läuse ein Bogen um Kreditkarten der beiden großen Anbieter machen, wären die Produkte wohl entsprechend minimal günstiger
Denk mal drüber nach was Bargeldlogistik kostet!
Bargeld ist hier der deutlich stärkere Kostentreiber.
Hab neulich mal eine umfassende Untersuchung der Bundesbank. Entgegen den Erwartungen war Bargeld für den Handel die günstigste Lösung.
@Addi
Das stimmt nur bedingt. Insgesamt vom Umsatz berechnet war die Girocard die günstigste Variante.
Bargeld war nur am günstigsten, wenn man jede Transaktion einzeln betrachtet, unabhängig vom Umsatz. Was aber eher nicht relevant ist.
Dazu hat der Bericht so einige andere Schwächen, was das Ergebnis generell eher infrage stellt. z.b. sind die Kosten von MC/Visa Zahlungen eher zu hoch berechnet. Da scheinen Händler mit extrem alten oder schlechten Verträgen mit dabei gewesen zu sein.
Keine praktische Vorteile. (andere aber, Datenschutz, weniger Geld an die USA schenken, Sicherheit…)
Oh man Leute, denkt nach. Kommt aus Trump the Lump Land. MEGA ( make Europe Great again).
Dinge, nach denen niemand gefragt hat …. Rentnerbank macht Rentnerdinge
ich bin mit der Rentnerbank sehr zufrieden.
Alles online, alles gut. Und noch habe ich knapp 20 Jahre bis zur Rente.
Ich habe mehrmals danach bei meiner Volksbank danach gefragt. Es macht aus Datenschutz, Sicherheit und Souveränität 100% Sinn.
Ich finds gut das wir Hardware aus USA nutzen, aber unabhängige Services in der EU erhalten. Bin zwar CoBa, trotzdem der richtige Schritt.
Die Dominanz der Big Tech muss gebrochen werden und eigene Services etabliert werden.
Make Europa Great again, finde ich gar nicht schlecht vom Slogan.
MEGA :)
Ich finde, Europa ist schon lange great :)
Vielen Dank für den wertvollen Tipp! VR Bank Frankfurt funktioniert einwandfrei und ich habe eine Karte für meine betagte Mutter.
Weiß jemand, ob das bei wero auch geplant ist?
Als Plan B ist das eine gute Option. Mehr aber auch nicht. Im Bericht wird als Mehrwert die Bargeldabhebung am Automaten und die Ausgabe von Papierkontoauszügen angegeben. Echt jetzt?
Auch Blödsinn, funktioniert bei der Sparkasse auch mit ApplePay.
Apple (und Trump) kennt aber alle deine Transaktionen dann. Und nimmt eine Kommission jedes Mal. Und Trump kann es morgen sperren, wenn ihm lustig ist. (bitte nicht „das wird er nie machen“ denken, er hat schon mehrmals bewiesen, dass er eben unberechenbare Dinge tut)
Als nächster Schritt wird die Bank dann wieder den Support für ApplePay einstellen, denn warum sollten sie zweigleisig fahren,
Genau das. Gebühren werden gespart.
Was der Kunde will, interessiert die Bank nicht
Muss ich mich dann bei den Bezahlmethoden entscheiden, ob ich den Apple Wallet verwende oder die Karte im VR Banking? D.h. ich müsste es immer vorher händisch umstellen, wenn ich entweder mit meiner Giro Karte (VR Banking) oder mit Kreditkarte (Apple Wallet) zahlen möchte.
Du kannst direkt aus der App bezahlen.
Was will ich dann mit ner Apple Wallet wenn’s eh jeder in seiner eigenen App macht… Kreditkarte geht doch auch bei VR…. Paypal Card gleiches Spiel. Geh doch nicht immer erst in die ganzen Apps von dene rein
Wie immer, bestehendes System verschlimmbessern nur um die Gebühren von Apple Pay zu sparen.
Was der Kunde will, ist dabei komplett irrelevant…
Aber ja, man muss ja das Rad immer neu erfinden und seine Insellösung weiter ausbauen
Apple Pay mit VR Karte funktioniert schon lange. Hier geht es um die Möglichkeit eine GIROkarte zu nutzen. Kreditkarten werden immernoch nicht überall akzeptiert.
Danke, aber NEIN Danke!
Dafür hat die VB also die Kundengelder ( Gewinne aus diesen) verschwendet. Unglaublich diese Bank . Keine Zinsen dem Kunden geben aber großkot… sinnlose Dienste schaffen.
Es gibt nicht nur die eine Volksbank. Es gibt durchaus auch Volksbanken, die ganz ordentlich Zinsen geben.
Digitales Bezahlen macht (für mich) eigentlich nur mit der Apple Watch Sinn. Kein Handy aus der Hosentasche kramen sondern kurz den Ärmel etwas hoch, doppel Tipp auf die Seitentaste – bezahlt. Im Artikel steht nichts von Unterstützung per Apple Watch – somit für mich als VB Kunde nicht interessant.
Also wenn ich mit dem iPhone bezahle, brauche dafür aber nicht beide Hände.
Jeder VB Kunde sollte sich fragen warum er für sein Girokonto und seine Girocard überhaupt bezahlt.
Diejenigen, die die Antwort kennen werden diese Entwicklung entweder mitfinanzieren oder einfach Geld sparen.
Und heutzutage sollte man auf jede unnötige Abogebühr konsequent reagieren.
will man das? hab ne kreditkarte dafuer und darueber ist alles versichert + bonus punkte.
zmit der giro card wird ja nix besser?!
Jetzt bitte sowas noch mit WERO zum Kontaktlosen bezahlen wie bei Paypal.
Dann könnte es auch in Deutschland ma was werden!
Man kann mit PayPal nicht kontaktlos zahlen. PayPal bietet eine Mastercard an, was aber was völlig anderes ist.
Haarspalterei. Man kann kontaktlos mit der Paypal app bezahlen. ja, das ist MasterCard im Hintergrund. Aber Apple Pay ist nicht mehr im Spiel.
Aber ich bin der Meinung, Kontaktloses bezahlen in der Banking app is für mich ausreichend, ich sehe den Vorteil von Wero Kontaktlos hier nicht wirklich, außer ich habe etwas verpasst?
Richtig gute Nachricht finde ich, wichtiger Schritt in Richtung digitale Souveränität. Und dazu noch, wir hören irgendwann damit auf, Geld an die USA zu schenken, bei jeder Transaktion. Apple Pay nimmt seine Kommission, MasterCard nimmt seine…
Wenn ich die Reaktionen hier so lese wird das wohl nix. Das wird nur was, wenn wir Verbraucher endlich mal strategisch agieren. „Macht kaputt was euch kaputt macht“ bekommt hier einen neuen Sinn. Geiz ist geil sollte out sein. Ebenso das ganze Rumgemecker über solche Angebote.
anstelle der credit-/debitcard Schnittstelle wird die veraltete Girocard künstlich am Leben gehalten. Kosten für den Aufbau, Kosten für Parallelbetrieb, Extra Kosten für die Girocard für den Kunden, Probleme mit Lesegeräten und dabei zu erkennen das es an der GiroCard liegt, dass eine Zahlung nicht möglich ist. Bei Anpassung der Händler auf diese Insellösung werden Touristen Probleme bekommen. Generell keine Zahlung im Ausland damit möglich, bei Nutzung dieser alternativen Wallet wird die iOS Standard Wallet deaktiviert, sodass keine Flugtickets, Konzert- oder Kinokarten, ÖPNV Tickets etc. mehr möglich sind zu nutzen. Apple Watch wird nicht unterstützt, sodass keine Zahlung per Uhr mehr möglich ist. Zusätzlich PIN Eingabe im Gegensatz zu echtem Apple Pay notwendig. usw. usw.
und das alles nur um im Nachkommabereich einen Bruchteil von Prozenten an Gebühren einzusparen. Sowas kann sich nur Deutschland ausdenken…..
Sind völlig unfähig überall, auch in der Pampa, kontaktloses Zahlen zu ermöglichen, kommen aber Jahre zu spät, um dann krachend zu scheitern. Jämmerliche Amateure.
Nicht zu vergessen wie viele gute Freunde mit staatlichen Geldern versorgt werden wollen.
Also muss ich erst das iPhone zücken, entsperren, die App öffnen um zu bezahlen? Wenn das so ist, werde ich das nicht nutzen.
Habe mein VR Konto mit Klarna verbunden, somit kann ich über Apple Pay und Watch zahlen.
Nein du wählst sozusagen das Doppelklick für die wallet ab und hast dafür am Doppelklick direkt den Zugriff auf die girocard so wie es auch bei Paypal funktioniert. Dafür hat man halt über Doppelklick keinen Zugriff mehr auf Wallet.
Und wie funktioniert das nun?
Ich habe es eingerichtet und NFC freigegeben.
Standard-App bleibt trotzdem Apple Pay.
Es findet sich in der App der Volksbank kein Hinweis wie ich die virtuelle Karte jetzt zum Bezahlen nutzen kann.
Die hätten es ja so machen können, dass man drei- oder viermal die Seitentaste drückt und dann ist es aktiv.
Als Standard VR App hinterlegen, dann ist die Girocard mit zweimal drücken da.
Als Standard VR App hinterlegen, dann ist die Girocard mit zweimal drücken da.
Als Standard will ich ja weiterhin Apple Pay nutzen.
Bei Apple Pay habe ich ja nicht nur andere Bankkarten, sondern auch Hotelbuchungen, Veranstaltungstickets usw hinterlegt.
Also wieder eine sinnlose Insellösung.
Einrichten ging top. Zweimal drücken und schon ist die Girocard da. Was will man mehr.
Wer braucht oder will dass, außer die Banken selbst ?
Die Mühe (und die mit der Entwicklung und Umsetzung dieser „Lösung“ verbundenen Kosten) hätte man sich wohl auch sparen können.
Wenn die V+R Girocard die einzige Karte ist, die man hat bzw. nutzt, wird sie durch das niedrige Limit unbrauchbar (sofern es denn ein Monatslimit und nicht ein Limit pro Zahlung ist).
Selbst, wenn man die V+R App als Standard NFC App definiert, führt das niedrige Limit dann doch wieder dazu, dass man auf andere Zahlmethoden ausweicht – und ggfs. andere Karten via Apple Pay Wallet einsetzt (sofern man welche hat).
Wenn man mehrere Karten nutzt, wird doch jeder, der bei Verstand ist, Apple Pay Wallet als Default NFC App nutzen wollen. Darüber wird die V+R Girocard in Vergessenheit geraten und eine reine Notfallkarte werden.
Was die da geraucht haben, als der use case besprochen wurde, möchte ich mal wissen.