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Apple Inc: A Pre-Mortem

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36 Kommentare 36

Ihr solltet euch heute Abend 15 Minuten freihalten um die beiden im Anschluss verlinkten Artikel zu lesen. Das Thema: Apple nach fünf Jahren Tim Cook. Der aktuelle Status und die bevorstehende Entwicklung.

cook

Dan M. hat sich unter der Überschrift „Apple Inc: A Pre-Mortem“ auf fünf Kategorien konzentriert. Auf die Apple Watch, iOS, den Apple TV, Apples Service-Angebote (iCloud, Backups, der Schlüsselbund in der Wolke) und Apple, das Unternehmen.

Ein substanzieller Text, der so unverblümt ehrlich formuliert ist, dass hartgesottene Apple-Fans starke Nerven beim Lesen benötigen:

The Apple TV has suffered the same fate as the Apple Watch: Apple dumped an App Store and Springboard onto it and called it a new product. They essentially brought iOS to the living room, which isn’t such a bad thing at first glance — except it is the least integrated device in the entire Apple ecosystem. It doesn’t have Continuity, even though it needs it more than any other product; instead we have annoying “Keyboard Input” notifications. And instead of a login/identity solution so that we wouldn’t need Keyboard Input notifications, Apple is relying on their competitors to fill the gap (yet again).

AirPlay is harder to use today than in iOS 7. Proactive is missing, so users are reduced to furiously swiping up and down a giant grid of icons. Tim Cook famously said he “loves operating his Apple TV from his Apple Watch”, yet it didn’t even ship with support for Apple’s existing remote app, and now there are two remote apps but only the old one works on the Apple Watch. After a simple one-tap setup, AirPods are “ready to use with all your devices“ — except Apple TV.

Einen ähnlichen Weg beschreitet auch Neil Cybart, der seine Auseinandersetzung mit dem Apple nach Steve Jobs in einen Bewertungsbogen verpackt: „Grading Tim Cook.“ Cybart setzt jedoch die Investoren-Brille auf und malt ein deutlich freundlicheres Bild des Unternehmens.

Ein Beispiel: Statt Cook für den Rauswurf Forstalls zu kritisieren – dem Vernehmen nach soll die Kündigung des ehemaligen iOS-Chefs zwar für mehr Harmonie im Unternehmen, allerdings auch für deutlich weniger Innovation und Risikofreudigkeit gesorgt haben – sieht Cybart in der Personal-Entscheidung des amtierenden Apple-Chefs nicht nur eine strategisch nachvollziehbare sondern sogar eine begrüßenswerte Aktion.

The removal of Scott Forstall as SVP of iOS back in 2012 takes on a new level of importance when discussing the topic of Tim Cook and his inner circle. It has been reported that Forstall did not get along with other Apple executives. While we have never officially heard Forstall’s side of the story, which is odd, Cook’s desire for a powerful inner circle does support the theory that Forstall was removed in order to position this tight-knit group of Apple SVPs as a type of brain trust. Forstall was clear in his ambitions to one day be CEO.

Cue, Schiller, and Williams don’t hold similar ambitions. Instead, ideas are bounced off each other and disagreements are hashed out within this group before being funneled to the rest of the company. Forstall threatened to throw off this dynamic and risk having Cook’s leadership structure collapse.

Beide Texte sind definitiv lesenswert.

Dienstag, 24. Jan 2017, 18:40 Uhr — Nicolas
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  • dieser dan trifft leider den nagel auf den kopf… apple funktioniert noch aber überrascht nicht mehr. leider.

    • Ich für meinen Teil brauch gar keine großen Überraschungen, sondern vor allem funktionierende Hardware. Das war für mich schon immer so. Apple = arbeiten und funktionieren und das flott! In der Vergangenheit hat das bei mir nicht mehr so ganz funktioniert: iPhone 6S Akku, Mac OS 10.2 Update mit Grafik blackout. Das war für funktionsverwöhnte Apple User wie mich dann schon eher nervige Angelegenheiten der windows user (früher – heute funktioniert dort ja auch vieles ok)

      • Geht mir auch so. It just works ist leider nicht mehr drin. Verwundert im Internet nach Fehlerbildern und Lösungen in Foren suchen. Gefrickel und gepatche wie bei Windows. Nervt! Und das zum immer höheren Wucherpreis. Meine Geduld ist am Ende mit dieser Marke.

      • Ist das 6s dein erstes iPhone? Als ob das früher wesentlich besser war. Ich bin mit Apple seit über 8 Jahren mehr als zufrieden. Und ich kann mich noch gut an früher erinnern. Als iOS Updates noch Geld gekostet haben, als man mit dem iPhone Netz verlor, wenn man es falsch hielt, als man noch kein Notification Center hatte, als man sich mit iTunes rumschlagen musste, wenn man ein iPhone aktivieren wollte.

        Wir leben schon in einer sehr komfortabelen Zeit. Viele vergessen die Vergangenheit.

      • Ich kann mich auch noch daran erinnern als die Updates noch Geld gekostet haben. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen.

      • Also welches iOS hat für ein iPhone Geld gekostet? Gar keins! Bis zum Release von Version 4.0 haben die Updates nur für iPod Touch Nutzer etwas gekostet.

      • @artikalz: Amen!

      • Naja, es gab auch in der Vergangenheit immer mal wieder Fehlentwicklungen oder Produkte, die nicht recht funktionierten. Systeme, die erst im Folgejahr ausgereift waren (Schnee-Leo), unter MacOS 9 noch fehlende oder fehlerhafte Druckertreiber, die Mäuse!, Apples Sync-Dramen und verschwundene Daten, Irrtümer wie FiWi 800, etc.
        Dennoch: „right out of the box“ und „selbsterklärend“ oder gar eine Philosophie, das ist lange her. :(

      • iJojo423: die iPhone OS Updates haben aber auch nur für den iPod Touch etwas gekostet.

      • „…als iOS Updates Geld gekostet…“

        Oh sorry. Falsche Realität.

      • iOS updates haben Geld gekostet?? Also ich bin seit 24 Jahren Apple-User – aber für iOS hab ich noch nie gezahlt … nur für MacOS .

      • Es geht vermutlich um den iPod Touch, der Anfangs keine kostenfreien Updates erhalten hat.

      • Wow .. könnten Tim’s Wörter sein.

    • wie soll apple denn heutzutage noch überraschen ?!?
      es gibt doch quasi schon ne eigene berufssparte für leute, die schon monate for jeder keynote nach und nach jedes noch so kleine detail über bevorstehende produkte, upgrades, software, etc. ans tageslicht befördern, passende fotos werden direkt mitgeliefert.
      ist doch klar, dass da die spannung und überraschung verloren geht.
      wir lesen hier alle permanent sämtliche gerüchte vorab und wundern uns dann, dass es bei ner keynote keine tollen enthüllungen mehr gibt ???

      das kann ja so nicht funktionieren;)

      • Viel zum überraschen liefert Apple in den letzten 3-4 Jahren aber auch ohne die Analysten nicht. Oder kannst du dich an irgendwelche Veröffentlichungen erinnern, die dich vom Hocker gerissen hätten? Apple Watch naja… MacBooks naja (alles festgelötet)… iMac kommt nicht, iPods auch nicht, iPhones nur schneller und bessere Kamera. Schön aber nicht umwerfend und ältere Hardware wird immer stärker belastet mit jedem neuen Update oder man verzichtet auf Apps weil sonst der AppStore streikt (< iOS 7). AirPods ohje…

      • DAS war aber auch unter Steve Jobs schon so. ;)
        Letztlich geht es um Strategie, um eine Vision und ihre Realisierung, um Fantasien, Ideen und Innovation.

      • Markus – ich danke dir! Einer der wenigen Einäugigen in einem Heer von Blinden….
        Dieses ewige Gemecker und Gejammer der 11-14 jährigen Mädchenabteilung ist fast nicht mehr zu ertragen.

      • ich sehe das ähnlich wie Piet, auch unter Steve Jobs waren die iPhone-Weiterentwicklungen doch nicht revolutionär. Also zumindest war für mich UMTS, die spätere Weiterentwicklung zu LTE oder auch ein Retina-Display nichts bahnbrechend Neues. Das einzige was vielleicht wirklich damals nochmals alles verändert hat, war die Implementierung des App Stores. Und wenn ich mich recht erinnere, war das auch schon keine Überraschung mehr auf der Keynote, sondern ebenfalls vorher schon reichlich diskutiert worden und daher vielen bekannt.
        Ansonsten ist das nunmal so, dass ein Produkt irgendwann nur noch in kleineren Schritten weiterentwickelt werden kann. Egal, was man da nimmt, ob Haushaltsgeräte, die immer leiser, sparsamer, schneller, etc. werden oder auch PCs und Notebooks mit „höher, schneller, weiter“. Ich kann mich in den letzten 15 Jahren nicht dran erinnern, dass es da irgendwann mal was super tolles Revolutionäres gab ?!?

        Und aus meiner Sicht gibt war zum Beispiel die Apple Watch durchaus ein tolles Produkt, ist zumindest aus meinem persönlichen Alltag nicht mehr wegzudenken.

        AppleTV 4 war für mich persönlich revolutionär, weil es bei uns die Art des Fernsehguckens komplett verändert hat. Bei uns wird alles nur noch über AppleTV geschaut. Filme, Serien, Radio hören, LiveTV (via MagineTV). Die Fernbedienung meines TVs hatte ich vor Monaten das letzte Mal in der Hand.
        Das gibt es natürlich nicht zum Nulltarif, was in Geiz-ist-geil-Deutschland immer ein Problem ist. (Magine kostet, Netflix kostet und Filme und Serien in iTunes sowieso)

        FAZIT: Natürlich wäre es schön, wenn es von Apple mal wieder so was richtig tolles neues gibt, wo jeder das Gefühl hat „MUSS ICH HABEN“…. aber solche Innovationen sind nicht planbar und waren es schon unter Steve Jobs genauso wenig…. :)

    • Ich kann mich nach wie vor nicht beklagen, bin aber auch eher ein Optimist. Klar alles kann man verbessern aber bis heute gilt bei mir: Apple, it just works! (iPhone 7, Apple Watch, MacBook Pro)

  • Cybart is a cookiot, without resistance there is no innovation or forecoming, which apple shows perfect in harmony of the ya-sayers

  • Es ist so schade, dass man sich nicht mehr auf neue Apple Releases freuen kann. Weder auf Hardware noch Software. Wird nur noch verschlimmbessert.

    • Natürlich kann man sich noch freuen. Ich tue es jedenfalls. Und die Verschlimmbesserungen: wo denn? Ich habe zum ersten Mal 1992 an einem Apple-Rechner gesessen: Apple IIfx. Mit einem 21-Zoll-Monitor, 128 MB RAM und 200 MB Harddisk. Der komplette Arbeitsplatz kostete so schlappe 32.000 Mark
      Seitdem ist es immer besser geworden. Ich bin jetzt 70 Jahre alt und mir kommt nix anderes in Haus als Apple. Vor 1992 habe ich jahrelang unter Microsoft gelitten. Und wer DOS 3.1 und noch viel schlimmer Windows 3.1 kennt, der wird mich verstehen

      • Beispiele für Verschlimmbesserungen: Kamera-Pickel, Dünner-Dünner-Dünner-Philosophie, Größer-Größer-Größer-Wahn, Touchbar, Abspecken der Ports, Vorenthaltung von Features (bsp. Bildstabilisierung, Dedizierte Grafikkarten, Gehäusefarben,..) bei kleineren Geräten,…

  • Was mich wirklich am meisten derzeit stört sind die völlig überzogenen Preise gepaart mit dem minimalsten an Innovation. Ich bin wirklich derzeit auf einem regelrechten Hass-Tripp. Meine Apple Watch habe ich verkauft und ein neues iPhone wird es bei mir die nächsten Jahre hoffentlich (so traurig es auch klingt) nicht geben.

    • Echte Innovationen gab es doch nur beim iPhone Classic und beim Sprung vom 3GS zum 4er. Der Rest waren alles kleine (aber feine) Sprünge.

    • Immer noch der selbe Ben der hier schon seit Wochen meckert? Mache doch einfach mal einen Wechsel. Einige haben den Absprung geschafft. Zum Beispiel der Rosenkrieger von YouTube, hat komplett auf Android und ich glaube Windows umgestellt. Er war zuvor überzeugter Apple User. Der ist anscheinend sehr zufrieden mit seinem Wechsel. Früher iPhone heute Samsung Galaxy. Er hatte glaube ich sogar sehr lange nur iPhones. Wenn man unzufrieden ist hilft das niemanden hier ständig in den Kommentaren seine Unzufriedenheit kund zu tun. Ein Wechsel ist einfacher als man denkt. Auch ich habe mal gewechselt und besitze immer noch einige Android Geräte. Nach einem knappen Jahr habe ich mir wieder iPhone und iPad angeschafft. Mein Ärger begann mit dem viel zu kleinen iPad 1 RAM Speicher und weil ich dafür gerade mal zwei iOS Updates bekommen habe. Ich habe mich so über Apple geärgerter dass ich nie wieder was von Apple kaufen wollte. Irgendwann kam dann ein Google Nexus 5 und 7. Wahren das grottige Geräte. Ich war froh wie ich die wieder los war, allerdings nur mit erheblichem Verlust. Anfangs total begeistert nach kurzer Zeit hat vieles gefehlt was ich gewöhnt war. Wie ich schon schrieb besitze ich heute immer noch Android Geräte aber eher aus technischem Interesse. Wirklich benutze tue ich nur meine Fossil Q Wander. Allerdings ist die auch sehr weit von einer Apple Watch entfernt. Apple macht einfach mehr Spaß beim benutzen und hat deutlich weniger Mängel und Störungen als das bei Android der Fall ist. Bei meinem NVIDIA Shield TV gibt es kaum interessante Apps und das seit ich das Gerät angeschafft habe. 4K gibt es nur bei Netflix und YouTube. Geworben wurde mit 4K Fähigkeit, was für ein Käse. Die Werbung macht es halt. Geht man in die Einstellungen um z.b. Apps zu beenden, flackert das Menü eine Zeit lang, was total nervt. Der Controller muss erst eine Weile benutzt werden bis er nicht mehr automatisch auf Pause geht. Das Ding braucht gefühlte 5 Minuten bis es gestartet ist. Mein Shield Tablet läuft im Prinzip ganz gut, stellt man nicht die automatische Helligkeit ab nervt einem die mit extremen Helligkeitsprüngen im Sekunden Takt. Der Touchscreen funktioniert allerdings auch nicht wie von meinem iPad gewöhnt. Den Controller mit dem geworben wird funktioniert eigentlich überhaupt nicht, er fühlt sich gekoppelt an wie ein Fremdkörper und es gibt keine Apps die den überhaupt unterstützen. Naja es kostet nur 199€. Mein OnePlus x ist ehrlich gesagt Schrott. Die Updates der Apps dauern ewig und ständig hat der Playstore ein Problem. Android Updates gab es zwar aber es wurde eigentlich nie etwas richtig verbessert. Es liegt in der Tasche als Notfall Smartphone. Wenn es angeschaltet ist muss es spätestens alle drei Tage an die Steckdose, es entlädt sich von alleine ohne Benutzung. Apple funktioniert einfach besser und deswegen bin ich auch bereit etwas mehr aus zu geben und muss auch nicht unbedingt die neusten technischen Features haben. Was bringt es wenn ich angeblichen 4k Support habe wen es keine Inhalte gibt? Was bringt mir ein günstiges Smartphone das nie richtig läuft? Was bringt mir ein Tablett das nur mit technischen Mängeln überzeugt?

      • Mir bleibt jetzt immer noch eine Frage offen.
        1200€ für ein 256gb iPhone nicht völlig überzogen?
        2000€ für ein schwaches Macbook nicht völlig überzogen?

        Wirklich nicht? ist mein punkt also völlig überflüssig? Wenn du das mit ja beantwortest dann werden wir beide nie auf einen Nenner kommen. Ich habe jedes einzelne iPhone gehabt mehrere iPads mehre Macbooks apple watch und apple Tv. ich bezeichne mich schon wirklich als extrem süchtig in der hinsicht. Und wenn so ein Kunde wie ich den Sinn hinter den Preisen nicht mehr nachvollziehen kann dann ist es schon zu einem größeren Problem geworden als mein wahr haben möchte. Die dummen Kunden (wie ich es bin) das sind doch die Kunden die das Geschäft ausmachen. Also anstatt jedes Jahr wieder 50€ auf ein sowieso schon völlig überteuertes gerät drauf zuhauen wie wäre es da mal einfach den Preis konstant zu halten aber mehr funktionen einzubauen?? Oder willst du mir sagen dass kann aplle sich doch nicht leisten die Armen? Cook musste ja jetzt schon gewaltige Einbußen in seinem Gehalt hinnehmen. Ich wette der Arme Kerl kann sich in seinen neuen Düsenjet keinen Swimmingpool mehr einbauen. Der kann einem schon leid tun.

      • Hallo Ben Te, ja 900€ für mein 256GB 7er waren schon viel, aber im Vergleich zu meinen sonstigen Ausgaben war es wenig. Das muss jeder für sich kalkulieren.
        Es gibt Leute die geben Geld für Zigaretten aus, das summiert sich auch ganz schön. Wenn es einem das Wert ist, ist es ok.
        Ja, probiere mal was anderes, dann hast Du einen Vergleich.

  • Lese ich nicht.
    Ich habe mich vor 6 Jahren das erste mal mit Apple beschäftigt und auch da gab es schon Nachrufe.

    • So ziemlich genau wie bei mir, betreffend der Zeit. Nur das sich die Gegensätze während dieser Zeit, deutlich verlagert haben. Anstelle von, boh ist das cool, häufen sich, warum funktioniert das nicht mehr? Speziell das iPhone ist im traurigen Alltag angekommen.

    • Nur wiederholt sich zur Zeit eher die Geschichte von Anfang der 90er.
      Und wer möchte da noch investieren?

  • Scott Forstall wae wirklich der beste.

    Seine ios waren die besten das letzte leider ios 6.

    Ich vermute sogar das es weiter reicht das Scott Forstall weg ist, eine iOS hat nicht nur Optik und userbility sondern sondern Geht auch ganz stark richtig Innovation und Entwicklung von neuen Konzepten.

    Das fehlt alles.

    Ich glaube sogar das wir mit ihm schon längst diese langweile Optik und Appscreen denkeweise weghätten, mittlerweile macht man nichts anderes mehr wie App auf und zu.

    Jedoch ist mittlerweile alles mehr verstrickt ineinander, man müsste eine gedämmt Ebene haben wo Apps laufen und Man drin aktiv ist.

    Diese Kreativität und Ideen auf alles einzugehen und neue Wege zu gehen fehlt.

    Leider ist er seit Jahren weg und das merkt man sehr sehr stark.

    Hoffe auf eine Rückkehr von ihm wenn mal Cool weg ist.
    Also eine Erfolgsstory ala Rückkehr von Jobs 1998.

  • vieles ist nicht schön, nur alle Profis die hier meckern sind nicht bei Apple angestellt. Vielleicht wäre bei Apple dann alles noch viel besser.
    Gibt es denn viel viel bessere alternative(n) ? … dann sollte man zu diesen wechseln.
    Ich kann es nicht mehr hören, das ist scheiße , das ist scheiße und mein iPhone kann noch nicht biemen scotty………

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