Apple erweitert Analyse-Werkzeuge für Entwickler deutlich
App Store Connect: Mehr Daten zu Käufen und Abonnements
Apple hat die Analysefunktionen in App Store Connect umfassend überarbeitet und erweitert. Nachdem Cupertino erst gestern angekündigt hat, sich mit der neuen Plattform „Apple Business“ gezielt an Unternehmenskunden zu richten, setzt man den Fokus nun auf Entwickler, hat aber auch hier Abo-Umsätze im Blick.
Die überarbeitete Analytics-Sektion soll detailliertere Einblicke in Nutzung, Monetarisierung und Abonnementmodelle ermöglichen.
Mehr Daten zu Käufen und Abonnements
Im Zentrum der Aktualisierung stehen neue Kennzahlen rund um In-App-Käufe und Abonnements. Entwickler können erstmals direkt in der Analyseoberfläche nachvollziehen, wie sich einzelne Angebote wirtschaftlich entwickeln. Insgesamt stehen dafür mehr als 100 zusätzliche Messwerte bereit.

Ergänzt wird dies durch neue Vergleichswerte, die eine Einordnung der eigenen Applikation im Markt erleichtern sollen. Zwei zentrale Kennzahlen geben Auskunft darüber, wie viele Downloads tatsächlich zu zahlenden Nutzern führen und wie hoch die durchschnittlichen Einnahmen pro Download ausfallen. Auch der Export von Abonnementdaten wurde erweitert. Über eine Schnittstelle lassen sich entsprechende Berichte automatisiert abrufen und in eigene Auswertungssysteme integrieren.
Nutzergruppen gezielt auswerten
Neu ist zudem die Möglichkeit, Nutzergruppen anhand gemeinsamer Merkmale auszuwerten. Entwickler können etwa analysieren, wie sich Anwender aus unterschiedlichen Regionen oder mit verschiedenen Einstiegspunkten im Laufe der Zeit verhalten. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, ob neue Märkte langsamer Umsätze generieren als etablierte Regionen.
Die Auswertung erfolgt laut Apple auf zusammengefasster Datenbasis, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Gleichzeitig sollen die Ergebnisse ausreichend präzise sein, um konkrete Rückschlüsse für die Weiterentwicklung der eigenen Applikation zu erlauben.
- Neue App-Store-Regeln: Große Anbieter bauen ihre Sichtbarkeit aus
Zusätzliche Filteroptionen ermöglichen eine genauere Analyse einzelner Kennzahlen. Mehrere Kriterien lassen sich gleichzeitig kombinieren, um spezifische Fragestellungen zu untersuchen. Ergänzend stellt Apple eine überarbeitete Anleitung bereit, die den Umgang mit den Analysewerkzeugen erklärt und bei der Entwicklung datenbasierter Strategien unterstützen soll.

Man liebt es! Damit die weekly subscriptions uns noch besser melken können
Perfekt, dann kann ich meine ProductManagement-Agenten direkt mit frischen Daten füttern um damit dann die Coding-Agenten zur Fokussierung auf gewinnbringende Features zu trimmen, die dann durch die Marketing-Agenten mittels Feature-optimierten AppStore-Pages wieder an den User gebracht werden können.
Wenn man dann noch direktes User-Feedback einbaut, dann kann die App-Entwicklung eigentlich auch komplett automatisiert durch User-Wünsche gesteuert werden und man muss eigentlich nur überwachen und für genügend Platz auf dem Konto sorgen ;-)