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Amazon Kontosperrung: Digitale Inhalte dürfen nicht entzogen werden

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Notorische Rücksender des Online-Kaufhauses Amazon können aufatmen: Das Oberlandesgericht Köln hat jetzt eine Klausel in den Nutzungsbedingungen des Versandhändlers gekippt, die betroffenen Nutzern im Rahmen einer Kontosperrung auch den Zugang zu bereits erworbenen digitalen Inhalten verwehrte.

lager

Dies berichtet die Verbraucherzentrale NRW, die ihrerseits mehrere Kunden vertritt, denen die Schließung ihres Kundenkontos wegen zu vieler Rücksendungen angedroht oder denen ein Zugang zum Konto verwehrt wurde.

Eine Klausel in den Nutzungsbedingungen erlaubte Amazon, Kunden auch den Zugang zu bereits erworbenen digitalen Inhalten – zu Filmen, Musik, Hörbüchern sowie eBooks – über ihr Konto zu verwehren. „Jeder Händler kann zwar ohne Angabe von Gründen entscheiden, mit wem er Geschäfte macht. Dies darf aber nicht dazu führen, dass Verbraucher in ihren Rechten eingeschränkt werden.“

Zwar ist der Richterspruch des OLG Köln, der die Auffassung der Verbraucherzentrale NRW bestätigt, aktuell noch nicht rechtskräftig, dennoch empfiehlt die Verbraucherzentrale betroffenen Kunden nun gegenüber Amazon auf einen Zugang zu den digitalen Inhalten zu pochen. Sie unterstützt die Durchsetzung von Kundenansprüchen mit einem Musterbrief – online abrufbar unter verbraucherzentrale.nrw/amazon-musterbrief.

Ob Amazon mittlerweile rigoroser mit Rücksendern umgeht, lässt sich nur schwer einschätzen. Fest steht: E-Mail-Zuschriften, wie der im Anschluss abgedruckte Bericht von ifun.de-Leser David haben in den vergangenen Wochen zugenommen.

Ihr berichtet ja gelegentlich über Amazon. Ich hab die Tage eine E-Mail von cis@amazon.de erhalten. Mit der Bitte mich zu meinem erhöhten Retourenaufkommen zu äußern. Ich hab tatsächlich in jüngster Vergangenheit einiges zurück geschickt insbesondere da ein Artikel immer wieder defekt war. Ich habe mich nun zu der Mail geäußert und nur eine automatische Antwort erhalten. Auch bei Nachfrage beim Kundenservice könnte mir niemand ein Feedback geben ob es sich dabei um einen Warnschuss handelt und ich „Sperrgefährdet“ bin. Habt ihr so Mails schon erhalten habt ihr Erfahrungen oder kennt Leute denen es auch so geht? Ich bin jetzt schon der zweite aus dem Bekanntenkreis der so ein Mail erhalten hat. Sind jetzt beide Verunsichert und der Kundenservice war auch nicht eindeutig.

Montag, 29. Feb 2016, 11:25 Uhr — Nicolas
92 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich hatte auch ein paar Sachen diesen Monat zu viel zurück geschickt und diese Mail bekommen:

    Guten Tag,
    wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Angebot. In den letzten Monaten haben Sie jedoch eine außergewöhnlich hohe Anzahl der bestellten Artikel wieder an uns zurückgesendet. Unserer Erfahrung nach kann eine hohe Anzahl an Rücksendungen darauf hindeuten, dass Kunden mit ihrem Einkaufserlebnis unzufrieden sind. Sollten wir dazu beitragen können, Ihr Einkaufserlebnis zu verbessern, können Sie uns direkt auf diese E-Mail antworten – wir freuen uns über Ihr Feedback.
    Bei technischen Schwierigkeiten mit Ihrem Kundenkonto erreichen Sie unseren Kundenservice über unser Kontaktformular : http://www.amazon.de/kontakt
    Vielen Dank für Ihren Einkauf bei Amazon.de
    Account Specialist
    Amazon.de

    Aber – bei ca. 20-30 Bestellungen pro Monat (für alle aus der Familie) sind 6 Retouren diesen Monat nicht viel finde ich :D

    • Diese habe ich im Oktober 15 auch bekommen.
      Nach Weihnachten im Januar kam dann noch eine mit „Drohung“ zur Schließung des Kundenkontos:

      „(…) Ein Hinweis: Bleibt Ihr derzeitiges Retourenverhalten so außergewöhnlich wie bisher, ohne dass Sie uns eine Begründung mitteilen, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir uns das Recht vorbehalten, Ihr Amazon.de Konto zu schließen. (…)“

      Zwischen Oktober und Dezember hatte ich kaum Retouren. Nach Weihnachten allerdings ein paar mehr als üblich.
      Dafür hatte ich auch mehr bestellt als üblich.
      Seid dem habe ich aber nichts mehr gehört…

    • Kann da nicht herauslesen, dass sie dein Konto sperren wollen. Sie möchten nur wissen, was sie ändern können um dein Einkaufserlebnis zu verbessern. Finde ich nicht verwerflich

      Ich schicke von 100 Bestellungen vielleicht 2 zurück. Ich bestelle ja nur Sachen, die ich möchte. Warum soll ich die zurück schicken? Wenn etwas defekt ist, ist das etwas anderes aber diese Retouren werden da sicherlich nicht mit reinfallen. Und Klamotten kaufe ich in der Regel im Laden.

      • Amazon zählt auch Reklamationen dazu. Das liegt vor allem daran, weil bei den Rücksendegründen, die man zur Auwahl hat, nie eindeutig angeben kann, ob es sich um eine Reklamation oder einen Umtausch handelt. Das bewertet Amazon selbst. Intern. Nach welchen Gesichtspunkten auch immer. Für den Verbraucher allerdings nicht transparent.

    • habe die selbe Mail vor ca 7 Tagen bekommen

  • Ich kämpfe auch gerade mit amazon. Ich hatte über 300 Bestellungen und davon lediglich circa 25 Rücksendungen. Dennoch wurde mir schon zweimal eine Kontosperrung angedroht. Telefonisch kann man dort leider mit niemandem sprechen. Alles läuft nur über E-Mail. Meine Fragen werden nicht beantwortet. Man kann sich also nicht rechtfertigen oder erklären. Man läuft gegen eine Wand man ist machtlos und dem Kunden sind die Hände gebunden. Viele Rücksendungen waren auch defekte Artikel. Hierzu äußert sich Amazon auch leider nicht. Ich gehe daher davon aus, das defekte Rücksendungen auch in die Statistik einfließen. Also Vorsicht!

    • 10% Rücksendungen findest du nicht viel? Ich hätte Dich schon längst gesperrt!
      Ich selbst – Kunde bei Amazon seit 2002 – hatte in diesem Zeitraum genau 5 Rücksendungen.

      • Das Problem ist das Amazon.de immer öfter gebrauchte Ware als neu verkauft. Ich hatte 3x den gleichen Artikel mit erheblichen Gebrauchsspuren bekommen. Beim aktuellen Kindle habe ich nach dem 4. Geräte mit Displayproblemen aufgegeben.

      • 10% sind gar nichts! Bei solch einer niedrigen Rücksendequote würden die Händler tanzen. Im Internet Versandhandel liegt der Schnitt bei knappen 50% Rücksendequote und das ist ganz normal! Ich weiß wovon ich spreche – ich arbeite im Controlling eines solchen Anbieters.

      • Wenn er 10% öffentlich zugibt, sind es wahrscheinlich in Wahrheit ohnehin 50%.
        Ist wie beim schwarz fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln …

      • Im Verhältnis vielleicht „normal“ aber nach gesundem Menschenverstand wohl kaum. Ich sende doch nicht die Hälfte der Artikel, die ich eigentlich haben will, wieder zurück.

      • Dann nutzt zu wohl kein WHD. Denn auch dort zurück geschickte Ware zählt den Counter hoch. Und WHD ist reiner Zufall welchen Zustand man kriegt. Die E-Mail ist eine Warnung, kein bloßer Hinweis Ala „Hey Sei doch so nett“ sondern definitiv ein „du bist bald weg“.

      • Ja, der Kindle Voyage ist eine Frechheit! Ich hatte drei!!!! verschiedene und alle hatten den berühmten Farbverlauf im Display. Hab alle zurückgeschickt und dann den viel billigeren aber vom Display her perfekten Paperwhite genommen! Amazon hat die drei Rücksendungen innerhalb von knapp 2 Wochen aber anstandslos akzeptiert

      • Kein ghosting unten in der lesefortschrittsanzeige?

    • Bei so viel Rücksendungen würde ich auch solche eMail los schicken mit der Frage „Woran es liegen könnte“ und das genauer beobachten.

      • Ich komme seit 2009 auf 187 Bestellungen und kann mich an 2 Bestellungen erinnern.
        Bei einer war es ein Externer Händler wo ich wegen mein Versehens auch die Rücksendekosten bezahlt hab und dann die Richtige Kleidergrösse bekommen hab und das andere war klar eine „unerwünschte kostenverursachende“ Retoure weil ich das „ungeöffnete“ Produkt dann doch nicht mehr haben wollte. Ich bestell egtl immer nur das was ich auch haben will. Das mit dem Notorischen Rücksenden verstehe ich im allgemeinen eh nicht. Warum wurde es dann überhaupt bestellt. ABER… dennoch begrüsse ich das Urteil das bereits erworbene Ware/Dienste im Nachhinein nicht unbrauchbar gemacht werden dürfen was mit einer Schliessung des Kontos ja passiert. Ach ein Prime Video On Demand ABO MUSS dann meiner Meinung nach das laufende Jahr nach der Zahlung von 50Eur zugänglich bleiben und dürfte erst danach gesperrt werden.

    • 25 Rücksendungen bei 300 Bestellungen nennst Du „gerade mal“? Ich habe in den letzten Jahren viel mehr dort bestellt ( 5 Kinder!) und maximal 5 Artikel zurück geschickt.
      Wie wäre es denn mal nur das zu bestellen was Du auch haben möchtest?!

      • So ein Quatsch! Schonmal Kleidung, Schuhe oder ne Tischdecke bestellt? Bei Kleidung und Schuhen stimmen die Größenangaben oft nicht und die Farben von Textilien sehen „in echt“ oft ziemlich anders aus als auf den Pruduktfotos. Neulich habe ich auch mal eine 800-Euro-Kamera zurückgehen lassen, weil der Ausklappsucher so schwergängig war, dass ich mir beim Betätigen fast die Fingernägel abgebrochen hätte. Ist doch klar, dass man so ein Gerät zurückschickt, wenn es nicht perfekt verarbeitet ist!

    • Ich kann aus meinem Erfahrung sagen das Amazon einen indirekt erpresst. Eine Mail, dann noch eine Mail und dann bei nächster Gelegenheit Konto gesperrt. Ich bekam nach 6 Jahre Amazonkunde keine Auskunft, weder am Telefon, klar sind die Mitarbeiter freundlich. Auf Email kommt die Antwort aus Datenschutzgründen können Sie keine Auskunft geben. Ein Fax an der Geschäftsführer blieb ohne Antwort. Als Antwort von mir, habe ich alle Teile über 50 Euro die in der Garantie waren reklamiert. Da habe ich mein Geld zurück bekommen. So hat das Sperren des Konto Amazon mehr Geld gekostet. Zum Glück gibt es in der Familie 6 Konten wo wir Sachen bestellen können. Ich finde das Urteil gut, weil wir nicht mehr an Rechnung kommen und Digitale Daten wie Musik und Hörbücher. Zum Glück habe ich die Hörbücher mir schon gesichert gehabt.

    • Sascha Migliorin

      Ich schätze mal, dass ich auch so viel schon bestellt habe. Ich habe überhaupt nur einmal was zurück geschickt. Das war ein defekter Wasserkocher, den habe ich aber an den Hersteller geschickt, nicht an Amazon.

  • Durch die 30 % auf Warehouse Deals Aktion habe ich dort viele Sachen bestellt. Leider fehlten bei ca. 50 % der bestellten Sachen irgendwelches Zubehör oder das Gerät war einfach defekt.

    Nach Rücksprache mit dem Amazon Chat die Sachen zurückgesendet oder eine geringfügige Erstattung bekommen.

    Keine 2 Tage später diese Mail erhalten, meiner Meinung nach mit dem klaren Ziel, meine Rücksendungen einzuschränken.

    Klar kann ich frei entscheiden, wo ich Bestelle. Aber diese Einschüchterungen kann man sich wohl nur als absolute Marktmacht leisten.

  • Hab im Januar auch zu viel zurück gesendet… Xmas Chaos Shopping… Werde ganz Crazy bei diesen angeboten

  • Ich hab gerade mit einem sehr kompetenten Amazon Mitarbeiter gesprochen. Er hat mir erklärt dass ich bei meinem Rücksendeverhalten vorsichtig sein soll und er mir empfiehlt selbst defekte Sachen oder Lieferungen mit Makeln lieber nicht zurück zu schicken sondern sie lieber zu behalten um eine Sperrung zu umgehen. Finde ich eigentlich ein Unding aber ich bin trotzdem froh dass mir das mal jemand erklärt hat.

    • Leider aber auch ein Fall für den Rechtsanwalt. Niemand muss defekte Waren behalten. UmtauschRECHT oder RückgabeRECHT.

    • Von einem sehr kompetenten Mitarbeiter kann man wohl nicht reden, wenn er dir empfiehlt defekte Artikel nicht zurückzusenden. Du musst diese ja auch bezahlen. Ich glaub, mein Schwein pfeift. :-)

      Ich schicke eigentlich auch nichts zurück, wenn die Artikel keinen Mangel aufweisen. Sollte dies aber der Fall sein und ich bekomme nach Rücksendung so eine E-Mail, dann rufe ich dort an und lasse mein Kundenkonto direkt löschen und kaufe zukünftig woanders. Ich bin bisher immer mit dem Service von Amazon zufrieden gewesen und das war auch der Hauptgrund, weshalb ich überwiegend bei Amazon bestelle, wenn die aber nun versuchen ihre Marktstellung so auszunutzen, dann bin ich raus.

      • Dann kannst du direkt kündigen. Sie nutzen ihre Marktmacht bereits aus. Unterhalte dich mal mit Amazon-Lieferanten. Leider kann man bei dem Amazon Umsatzvolumen oft nicht darauf verzichten dort gelistet zu sein.

    • Gekauft wie gesehen ist nicht möglich, also 14 tägiges Rückgaberecht. Und wenn ich 100% zurückschicke geht die das ein Dreck an. Wenn ich damit nicht zufrieden bin, dann ist das so. Gehts noch. Das ist Marktwirtschaft und kein Streichelzoo. Hatte schon 2 Mails und bisher ist nichts passiert. Es gibt doch genug Alternativen zu Amazon, falls man gesperrt wird und der Zweit- und Drittaccount auch.

  • Ich wurde ebenfalls Anfang Februar gesperrt wegen zu vieler Rücksendungen. Nach Facebook Post an Amazon Pinnwand wurde sofort reagiert und ich wurde per Enail kontaktiert das sie es an die dafür Zuständige Abteilung weiterleiten. Seit dem nichtsmehr von ihnen gehört. Bald ist es 1 Monat. Kann euch gerne auch den Link dazu schicken.

    • Willkommen im Club.
      Bei mir das gleiche. Keine Reaktion seit her.
      Ich glaube ich gehe zum Anwalt. Kann ja nicht angehen sowas…

      • Mein Konto ist seit Ende September 2015 gesperrt! Habe noch ca. 240€ Guthaben und erst im August 2015 die Prime Gebühr bezahlt! Die reagieren auf keine Email mehr! Mein Geld ist eingefroren und die Prime Gebühr ist auch futsch! Weiss garnicht mehr was ich tun soll! Hatte angeblich eine „unberechtigte Reklamation“ getätigt! Was immer das heissen mag, es geht keiner mehr auf mein Anliegen ein…

    • Du wirst auch nicht mehr hören. Mein Konto wurde am 25.8.2015 gesperrt, Anrufe = Blabla
      Emailantworten = Keine wegen Datenschutz, Fax an den Geschäftsführer Deutschland = Antwort keine

  • Die werden Nix unternehmen. Einmal gesperrt heißt unwiderruflich gesperrt. Ich werde jetzt auch nichts mehr bestellen, weil mir mein Prime Video und Audio wichtiger ist als drei Euro zu sparen als im Media Markt zu kaufen.

  • Meist hat man so ein Verhalten einer Firma irgendwelchen Knallern zu verdanken die es übertreiben. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an den Wahnsinn auf zwei Beinen mit denen man sich im Alltag rumschlagen muss.

  • Wurde auch gesperrt. Habe gefragt wie es mit der Erstattung von prime aussehe und sie sagten das ich den Service schon zu viel genutzt habe sodas keine Rückerstattung möglich sei. Nach Androhung rechtlicher Schritte wurde mir die prime Mitgliedschaft erstattet.

  • Ich finde es kommt darauf wie und was man zurück schickt.
    Sachen die schon komplett ausgepackt sind, Sachen die schon Gebrauchspuren haben, Sachen wo Zubehör fehlt und und und. So ganz über einen kam scheren sollte man die Retour-Sendung nicht.

    Glaube kaum das Amazon sich beschwert wenn man ungeöffnete Neuware zurückschickt. Selbst wenn das öfters passiert. Das gibt nämlich so einige Spezis die alles gerne erstmal n paar Tage / Wochen testen oder für ihren Zweck benutzen und dann zurücksenden. Das z.B. finde ich nicht okay… Aber das ist nur meine Meinung!

    • Nein, das ist nicht nur Deine Meinung ;-)

    • Es ist laut Gesetz so, dass man eine Ware zuhause nach Erhalt genau so ausprobieren kann, wie es auch im Geschäft möglich wäre. Das schließt selbstverständlich das Auspacken ein, aber Gebrauchsspuren gehen natürlich gar nicht. Da ist Amazon meiner Meinung nach auch viel zu kulant, die prüfen die Retouren scheinbar überhaupt nicht oder stellen sowas dann kommentarlos in die WHD ein.

    • Das stimmt so nicht, ich habe keine Schuhe oder Anziehsachen zurück geschickt. Es waren nur Teile die defekt geliefert worden sind oder defekt gegangen sind. Trotzdem nach 6 Jahren Konto gesperrt. Mir wurde bei einem Drucker die Garantiereparatur beim Hersteller verweigert weil die SN nicht aus Deutschland war.

  • Betrifft das eigentlich auch Prime Kunden?

  • Ich kaufe aus diesem und weiteren Gründen nur bei Amazon, wenn es das Produkt nicht auch woanders gibt. Geiz ist Geil ist dabei kein Grund. Die Art ist ein klarer Vorteil für andere Anbieter.

  • Amazon wird ja auf seine Kunden angewiesen sein und nicht jeden einfach so sperren solange er nicht in einem Raster fällt. Daher werden sie Weltweit Analysen aufgestellt haben. Dann hat man sich für ein Prozent Anteil X der „unerwünschten“ Käufer entschieden und kam meinetwegen auf das Verhalten der schlechtesten 1% der Käufer. Sprich alle die jetzt Abgemahnt werden sind Auffälliger als 99% der Restlichen Käufer. Denn beim Bund hieß es auch immer ironischerweise… „Was mach SIE richtig, was ALLE anderen falsch machen!“. Also ich glaube in der Mitte liegt die Wahrheit. Nicht jeder ist so „unschuldig“ wie er es gern glauben möchte. Egal ob Kunde oder Amazon.

  • Hallo, wie schaut es eigentlich mir der Garantie aus, wenn das Konto gesperrt worden ist? Mein Konto wurde vor ein paar Wochen gesperrt. Ich habe teuere Electronic immer im Warehouse gekauft und oft gab es damit Probleme. Darauf hin wurde ich gesperrt.

    Im Garantiefall habe ich mich immer an Amazon direkt gewendet. Firmen wie z.B. Braun verweisen im Garantiefall meistens an den „Verkäufer“. Aber was macht man, wenn man von Amazon nicht mehr erwünscht ist?

    • Garantie (wird freiwillig vom Hersteller gewährt)=Hersteller zuständig
      Gewährleistung (gesetzlich geregelt)=Verkäufer zuständig

      Solltest du also einen Garantiefall haben, sollte dich der Hersteller nicht an den Verkäufer verweisen. Einfach beim Hersteller dann hartnäckig bleiben, falls diese dich an den Verkäufer verweisen.

      • Ich glaube er möchte wissen wie Amazon Gewährleistungsansprüche bei gesperrtem Konto handhabt. Würde mich auch interessieren. Irgendjemand Erfahrung bisher?

    • Ich kann nur Empfelen die Teile als defekt zu reklamieren dann muss man seine Sachen zurückschicken, Porto vorstrecken und alles als Kopie an Amazon zurückschicken. Geld ist mir immer wieder ausgezahlt worden.

      • Hallo Karl, vielen Dank für deine Antwort.
        Bist du den auch gesperrt worden? Geht dass dann immer noch?

  • Doofe Gerichtsentscheidung, das öffnet den bestellt-und-einmal-genutzt Junkies wieder alle Wege. Zum Nachteil vernünftiger Kunden, die den finanziellen Nachteil für den Unternehmer mitgezählten müssen.

  • ich finde es völlig unverständlich, wie Amazon so großzügig von Anfang November bis Ende Januar eine verlängerte Rückgabefrist anbieten kann und dann in einer Retourkutsche die sperrt, die das Angebot des verlängerten Test nutzen! Auch ich hatte in dieser Zeit vermehrt bestellt, auch Geschenke, die aus verschiedeneren Gründen dann doch zurückgesandt werden mussten und hab jetzt eine Email mit Androhung der Kündigung bekommen.
    Service anbieten und sich dann beschweren, wenn man ihn annimmt, geht ja gar nicht! Mich enttäuscht das!

  • Aufruf zu einem gemeinsamen Boykott für einige Tage. Mal einen Schuß vor den Bug wenn mal 2 Tage keine Bestellungen bei Amazon eingehen. Müssten aber einige Tausen mitmachen sonst verpufft das.

  • Auch mir wurde letztes Jahr im November das Konto gesperrt. Auch ich bestellte viel bei Warehouse-Deals und auch bei mir waren oft defekte Warehouse-Deals angekommen .. Die mehr als nette Behandlung der Mitarbeiter am Telefon hat sich somit gerächt und auch bei mir wurde das Konto letztendlich gesperrt. Oft kamen bei mir Fernseher mit defekter Glasscheibe oder ohne Standfuß an …. Ich möchte mich darüber auch eigentlich gar nicht mehr ärgern und bin mittlerweile auf andere Anbieter umgestiegen die auch einen sehr sehr guten Service haben. Nur hat man jetzt den Ärger sollte man mal einen defekten Artikel haben. Du kannst zwar immer noch bei Amazon anrufen und deren Telefonservice nutzen. Retouren gibt es aber keine mehr, sonder nur noch Reparaturen. Auch hier hat man den großen Nachteil, das man nach Kontosperrung keinen zugriff mehr auf das eigene Konto hat und somit auch keine Rechnungen und Bestellungen mehr einsehen kann. Rechnungen anfordern dauert dann nochmals 10-14 Werktage und erst dann kann man auch den Reparaturprozess in die Wege leiten. Ich hoffe das durch dieses Urteil man wenigstens wieder Zugriff auf das Konto hat, sowie Prime-Video.

    • Versuche es mal mit der amazon App! Mein Konto ist seit September gesperrt, aber in der App kann ich mich einloggen und alles einsehen! Am Rechner geht das nicht, sehr komisch! Garantie hat man ganz normal, in der „Sperremail“ stand: „…Unseren Verpflichtungen im Rahmen des Widerrufsrechts und der Gewährleistung kommen wir natürlich auch weiterhin nach. Sollte eine Einsendung eines Artikels nötig werden, benachrichtigen Sie uns bitte über das jeweilige Kontaktformular…“

  • ich bin seit jahren prime kunde und bestelle 100-200 artikel pro jahr.
    Rücksendungen habe ich 1-2 pro jahr wenn es wirklich schrott ist.

    • Das kann ich nicht glauben, ich habe immer etwas defekt bei der Lieferung. Die beiden letzten Teil zum Beispiel waren so schlecht verpackt, das die Sachen im Karton schon beschädigt waren, weil sie im Karton hin und her flogen und damit ausgelaufen sind. Ich würde bei Amazon nie Teile wie Fernseher Stühle etc bestellen. Oder Teile aus dem Karton heraus gezogen wurden weil die Karton nur in einander gesteckt werden so das man an der Seite die Laschen herausziehen kann und wieder reinsteckt.

      • Allein das Wort „immer“ ist total unglaubwürdig. Und was ist jetzt mit schon bei 100ten von Bestellungen und es war noch gar nichts defekt?
        Wer immer schreibt übertreibt doch pauschal. Es ist einfach unglaubwürdig oder eine extreme Ausnahme aber nicht die normale Realität

  • Wer vorbeugen will nutzt ein Konto für Fire TV, Kindle und co. und ein weiteres zum bestellen. Ware bei der man sich nicht sicher ist und WHD Bestellungen würde nur noch mit dem zweiten Konto, welches ZWINGEND auf einen anderen (Fake) Namen laufen muss. Auch eine leichte Veränderung der Adresse und des Zahlungsmittels machen hier Sinn, somit Amazon nicht merkt, dass es das selbe Konto ist.

    Wird man nämlich gesperrt, sperrt Amazon absolut alle Accounts, die auf den Namen und die Adresse laufen. Der Zweit- oder Drittaccount wird beim Absenden einer neuen Bestellung gesperrt, nicht automatisch, wenn der 1. Account gesperrt ist.

    • Ja das stimmt. Selbst wenn das Konto das gleiche ist gehen die in Sippenhaft. Auch wenn das zweite Konto mit dem ersten garnichts zutun hat. Die machen einen Rundumschlag.

    • Bei solchen „Tipps“ sollte man auch bedenken das es gar keine Gute Idee ist mit falschen Identitäten zu arbeiten, auch wen das inzwischen total üblich ist. Fliegt das auf, hat man zwangsläufig eine Menge Ärger, auch juristisch.
      Davon abgesehen frage ich mich wieso ein normaler Kunde mehrere Kundenkonten besitzen sollte. Wozu soll das gut sein? Wenn ich als Händler feststelle, dass ein Kunde mehrere Konten hat würde mich das stutzig machen. Was hat er denn damit vor?

  • Man munkelt Amazon sperrt gleich alle Konten im gleichen Haushalt unter der gleichen Adresse. Baut mein kleiner Bruder also Mist und wird gesperrt, wird mein Account auch gesperrt, sobald ich das nächste Mal bestellen will?

    Das kann ich jedoch kaum glauben. Weiß jemand etwas dazu?

    • Ist doch völlig logisch. Amazon ist ein Privatunternehmen mit Gewinnabsichten und keine Behörde, die mit Bürgern umgehen muß.

      Definition Geschäft:
      Ein Geschäft ist eine Tätigkeit, die für BEIDE Seiten einen Gewinn darstellen soll.

      Macht eine Seite keinen Gewinn (dabei ist nicht nur das Geld gemeint) kann doch niemand erzwingen, daß man weiter Geschäfte machen muß. Gilt in jedem anderen Branche genauso, baut der MA der Firma XY Mist, macht man mit der keine Geschäfte mehr.
      Ganz einfach, ganz logisch!

      Alle die hier über die vielen „defekten“ Lieferungen weinen, kann ich nur milde belächeln. Bestelle seit 2002 bei Amazon, tw. sogar hoch-sensible Foto-Objektive und noch NIE war auch nur eine nicht ordnungsgemäß verpackte Lieferung dabei. Einfach Mal aufhören zu bescheißen und schon passt’s auch wieder mit dem Konto … ;-)

      • Danke!

        Ich bin noch länger Kunde und hatte in der ganzen Zeit 2 Rücksendungen, davon sogar eine dubiose, weil aus dem Karton anstelle eines Smartphones eine Stopuhr kam. Da habe ich VORHER beim Kundenservice angerufen, ehrlich geschildert, was passiert ist und Amazon entscheiden lassen, ob ich es zurücksenden kann oder nicht. Das war dann alles kein Problem.

        Die vielen Rücksendungen verstehe ich auch nicht. Wenn man sich die Zeit nimmt, die Produktbeschreibung, Bewertungen incl. Händlerbewertungen genau zu lesen, kann man schon viel „Schrott“ im Vorfeld ausschließen. Wenn da etwas komisch ist, lasse ich es halt. Nein, ich wohne auch nicht in einer Großstadt mit super Angeboten. Ggf. heißt es dann eben auch mal, auf eine Anschaffung zu verzichten.

  • Ich habe diese Androhung bereits 2x erhalten…
    Was solls, macht ihr euch deshalb verrückt?
    Sollte die mich sperren, melde ich mich einfach mit einer anderen E-Mail Adresse neu an…
    Finde es eine Frechheit damit zu werben, aber den Leuten die es nutzen, dass man kostenlos zurücksenden kann, mit Kündigung zu drohen!

    • So einfach mit neuer E-Mail-Adresse, wie bei Accounts irgendwo anders, wird das nicht gehen, wenn du nicht auch gleich noch einen anderen Namen und eine andere Adresse hast.

      • Ein andere Name ist doch schnell gefunden (Geburtsname/2. Vorname) und die Adresse darf durchaus identisch sein (kann ja ein Mehrfamilienhaus sein?! So weit können sie das nun auch nicht überprüfen – dazu müssten sie ja schon selbst vorbeikommen …)

  • Ich würde ebenfalls zu meinen angeblich vermehrten Rücksendungen angeschrieben.
    Finde ich echt frech. Bieten z. B. „Klamotten“ gegenüber den Mitkonkurrenten mit kostenlosem Versand an und anschließend drohen Sie den Rauswurf an wenn man vom Rücksenderecht gebraucht macht. Sollen doch dann dafür Geld nehmen. Aber dann sind sie vielleicht nicht mehr günstiger:-(. Seitdem bestelle ich kaum noch Schuhe und Klamotten bei Amazon.

  • Ist schon jemand gesperrt worden, der neben AmazonPrime zusätzlich auch eine Amazon Kreditkarte besitzt?

    • Ja ich und zwar seit September 2015! Im August habe ich erst die Prime-Gebühr bezahlt! Habe auch seit ein paar Jahren die amazon VISA-Karte, aber die funktioniert einwandfrei weiterhin!

  • Oh Wunder. Woher kommt wohl die gebrauchte Ware. Von den Rücksendern? Ich fände es gut, wenn man bei Rücksendung ohne Schadensfall eine Gebühr zählt. Finde es übel wenn Leute sich 5 Artikel zum Test bestellen und nur einen behalten

    • Warum soll man das nicht tun? Dafür gibt es das fernabsatzgesetz, um wäre vor dem Kauf in Augenschein zu nehmen und zu testen.. Warum sollte ich darauf verzichten, nur weil ich online kaufe??

  • Für den Klamottenkauf gibt es echte Ladengeschäfte. Da kann man sogar die Sachen ausprobieren. Man man man. Arme Welt.

  • Ebenfalls betroffen, 2 Androhungen zur Sperre. Arm, dass man so von Amazon abhängig ist!
    Ich bestelle nur noch in Notfällen bei Amazon. Es gibt genug Alternativen.

  • Der Mitarbeiter sagte zu mir, dass zur Zeit sehr viele Abmahnungen verschickt werden, teilweise auch unberechtigt. Der Vorstand von Amazon Weis wohl seit einer Woche davon und berät darüber. Mal sehen wie es weitergeht. Ich finde es schade, dass Amazon alles löscht auch alle Einkäufe Wie Filme, Audio und so weiter.

  • Der labert eh nur Müll hier zusammen. Aber lustig sind die Antworten XD

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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