Ausweitung über die Pixel-Reihe hinaus
AirDrop auch für Android: Google bestätigt Quick-Share-Ausbau
Google treibt die Annäherung zwischen Android und iOS weiter voran. Nachdem die Zusammenarbeit zwischen Quick Share und AirDrop zunächst auf die Pixel-10-Reihe beschränkt war, soll die Funktion noch in diesem Jahr auf weitere Android-Geräte ausgeweitet werden.
Ausweitung über die Pixel-Reihe hinaus
Im vergangenen Jahr hatte Google erstmals einen direkten Austausch zwischen Quick Share und AirDrop ermöglicht. Der Schritt kam überraschend und blieb zunächst auf neue Pixel-Modelle begrenzt. Technisch hatte Google dafür die Quick-Share-Erweiterung von einer einfachen Systemkomponente zu einer eigenständigen App ausgebaut, die über den Play Store verteilt wird. Damit war früh klar, dass die Funktion nicht dauerhaft an bestimmte Geräte gebunden bleiben muss.
Nun hat Google bestätigt, dass die Interoperabilität auf weitere Android-Smartphones ausgeweitet wird. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben mit Geräteherstellern und Plattformpartnern zusammen, um die Unterstützung breiter im Android-Ökosystem zu verankern. Konkrete Modellnamen nennt Google noch nicht, doch erste Hersteller haben bereits signalisiert, an der Umsetzung zu arbeiten.
Vereinfachter Wechsel zwischen Android und iOS
Die Ausweitung der Dateiübertragung ist Teil eines größeren Vorhabens. Google will den Umstieg von iPhones auf Android-Geräte insgesamt erleichtern. Dazu gehört neben dem direkten Austausch von Fotos oder Dokumenten auch die Übertragung weiterer persönlicher Daten. Bereits im Dezember hatten Google und Apple angekündigt, gemeinsam an verbesserten Wechselmechanismen zwischen Android und iOS zu arbeiten.
- Ohne Zusatz-App: Apple und Google erleichtern den Systemwechsel
Aus Nutzersicht soll der Wechsel dadurch weniger Hürden haben und ohne zusätzliche Umwege auskommen. Gleichzeitig bleibt der Datenaustausch lokal zwischen den Geräten, sodass Inhalte nicht über externe Server geleitet werden. Dieser Ansatz knüpft an die im vergangenen Jahr eingeführten Sicherheitsmechanismen an, die eine kontrollierte Annahme von Übertragungen vorsehen und die jeweiligen Schutzkonzepte beider Plattformen berücksichtigen.

Wenn man sich die Wechselrate anschaut, dann wird es eher für die Leute einfach, die weg von Android und hin zu iOS wollen.
Auch wenn es hier immer viele anders behaupten – die Leute strömen eher zu Apple anstatt umgekehrt!
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