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In iTunes Connect

Ab April: Weniger App Store-Freiraum für Entwickler

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Auf seinem App Store-Portal iTunes Connect informiert Apple die registrierten iOS-Entwickler zur Stunde über eine anstehende Änderung bei der App-Verwaltung.

Beschreibungstext

Zukünftig, so der kurze Info-Text, der nach dem Login angezeigt wird, dürfen Entwickler eine Auswahl der App-Metadaten nur noch beim Einreichen einer Aktualisierung bearbeiten.

So dürfen ab April nur noch beim Hochladen eines App-Updates der Text „Neu in dieser Version“, der Link zur eigenen Web- und der Link- zur eigenen Support-Seite bearbeitet werden.

Upcoming changes to app information fields – Starting in April, you’ll only be able to edit your app’s support URL, marketing URL, and „What’s New in This Version“ text when submitting a new version of your app.

Apple scheint mit den Umstellungen verhindern zu wollen, dass Entwickler die Update-Texte bereits zum Download verfügbarer Anwendungen nachträglich ändern und fährt hier eine ähnliche Strategie wie bereits bei den App Store-Screenshots, die früher noch jederzeit getauscht werden konnten, sich jetzt aber ebenfalls nur noch im Rahmen eines Updates durch andere Grafiken ersetzen lassen und so erneut die Zugangskontrolle Cupertinos passieren müssen.

Dienstag, 20. Mrz 2018, 14:10 Uhr — Nicolas
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  • Find ich richtig was Apple macht… weil was zum Teil Entwickler machen ist Kunden Verarsche… z.B. Werden Screen mit runden Ecken gezeigt… was ein iPhoneX darstellen soll… aber in Wirklichkeit ist die App gar nicht für das iPhoneX angepasst… finde es auch gut das jede neue App iPhoneX Support haben muss…

    • Aber daran wird sich doch nichts ändern. Die Screenshots lassen sich doch aktuell nur mit einem App Update ändern, zukünftig gilt das halt auch für die Texte. Mehr nicht.

  • Ich wäre ein Freund davon, wenn die Update-Texte der namhaften Programmierer auch Update-Notes beinhalten würden, was sich geändert hat und warum ich die komplette App quasi erneut runterlasen sollte.

    Erinnere ich mich nicht richtig , dass ab einer bestimmten iOS Version es möglich war kleinere Updates anzubieten in denen nur noch die neuen Dinge enthalten waren um Traffic zu sparen?

    Merkt man kaum. Und dazu dann diese schwammigen Texte dass man ja mit Hochdruck arbeiten würde um jede Woche eine Aktualisierung bereit zu stellen. Alles nur Gewäsch um die Apps bekannt zu machen

  • Ein weiterer Schritt auf Apples gloreichem Weg um den Entwicklern das Leben so einfach und angenehm wie möglich zu machen… Ein Tippfehler in der Beschreibung? Ein Fehler im Screenshot? Ein Hinweis in den Update Notizen vergessen? Kein Problem man braucht ja nur die App mit einer neuen Versionsnummer zu kompilieren, sich durch den erfrischend unkomplizierten Uploadprozess kämpfen und eine ein paar Tage auf Apples Segen im Review warten…

    Aber halt, Updates werden ja nur genehmigt wenn diese wirklich echte Neuerungen oder Bugfixes beheben. Also nicht vergessen noch schnell ein paar Fake Änderungen in die Updatenotizen aufzunehmen, damit es beim Review keine Probleme gibt…

    Für Entwickler, Nutzer und die Qualität wirklich eine sehr, sehr gute Maßnahme… Wieder einmal…

    Ok, Apple hätte es natürlich auch so einrichten können, dass ein Upate der Meta-Daten geprüft werden muss, aber unabhängig von einer neuen App Version möglich ist. Aber das wäre für einen Weltkonzern der besonders viel Wert auf sinnvolle und gut durchdachte Nutzerführung legt vermutlich zuviel erwartet…

  • Was nutzt das, wenn immer mehr Apps wie Facebook, FB Messenger, YouTube etc. nur noch Blah Blah wie „Wir stellen alle zwei Wochen eine neue Version bereit“ da hineinschreiben? Der Benutzer erhält keinerlei Info mehr darüber was genau geändert / hinzugefügt / entfernt wurde, sodaß er sich nicht mehr entscheiden kann ob er die Aktualisierung haben möchte oder nicht. Sehr oft sind schon nützliche Funktionen entfernt worden, die der Nutzer lieber behalten hätte – wenn er denn GEWUSST hätte daß sie in / ab der neuen Version entfallen. Und seitdem Apps nur noch in Change-Bröckchen geladen werden hat man auch keine Chance mehr, eine alte Fassung aus der iTunes-Sammlung hervorzukramen und wieder aufzuspielen – DAS hat Apple vor ein paar Jahren trefflich sabotiert.

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