Lange Laufzeit mit zwei AA-Batterien
10-Jahres-Cases für Apples AirTags: Auch für die neue Generation
Mit der Vorstellung der zweiten Generation des Apple AirTag wollen wir erneut an ein Zubehör-Teil erinnern, das nicht von Apple selbst stammt. Während sich Reichweite und Lautstärke der neuen Modelle verbessert haben, bleibt die Bauform unverändert.
Genau das sorgt dafür, dass sogenannte 10-Jahres-Cases weiterhin kompatibel sind und ihren Einsatzzweck behalten.
Lange Laufzeit durch AA-Batterien
Auch Apples neue AirTags werden weiterhin mit einer Knopfzelle vom Typ CR2032 betrieben. Je nach Nutzung ist ein Batteriewechsel alle ein bis zwei Jahre erforderlich. Zubehöranbieter setzen deshalb seit einiger Zeit auf deutlich größere Gehäuse, in denen statt der Knopfzelle zwei AA-Batterien Platz finden. Deren Kapazität liegt um ein Vielfaches höher, was rechnerisch Laufzeiten von bis zu zehn Jahren ermöglicht.
Das Prinzip ist relativ einfach: Der AirTag selbst bleibt unverändert, wird jedoch ohne eigene Batterie in ein externes Gehäuse eingesetzt. Ein Kontaktmodul übernimmt die Stromversorgung. Die neue AirTag-Generation ändert an diesem Konzept nichts, da Abmessungen und Kontakte identisch geblieben sind.
Günstige Alternativen zum Markenprodukt
Bekannt geworden ist diese Lösung vor allem durch das TimeCapsule-Gehäuse von ElevationLab, das auf einen besonders robusten Aufbau setzt und preislich im oberen Segment liegt. Inzwischen finden sich jedoch zahlreiche Alternativen von Drittanbietern. Diese werden häufig als Zweierpack zu Priesen zwischen 20 und 30 Euro angeboten und richten sich an Anwender, die mehrere Gegenstände absichern möchten.
Die Ausstattung fällt dabei meist pragmatisch aus: Verschraubte Kunststoffgehäuse schützen den AirTag und die eingesetzten Batterien vor Feuchtigkeit. Zusätzliche Befestigungsoptionen wie Ösen, Magnete oder Klebeflächen erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Gedacht sind diese Lösungen weniger für Schlüsselbunde oder Geldbörsen, sondern für Gepäck, Fahrzeuge oder größere Ausrüstungsteile, bei denen Größe und Gewicht eine untergeordnete Rolle spielen.
Auch in Kombination mit den neuen AirTags bleiben solche Langzeit-Cases damit eine sinnvolle Ergänzung. Wer den Fokus auf maximale Batterielaufzeit legt und selten an den Tracker herankommen möchte, der sollte sich die Zusatz-Cases genauer anschauen.


Wenn man etwa 10 Tage drauf warten kann, bekommt man es bei AliExpress für unter 2 Euro im Doppelpack (!) inklusive Versand. Das Case ist übrigens sehr zu empfehlen und äuft auch mit normalen Alkali-Batterien, sofern man bereit ist, alle 2 bis 3 Jahre diese zu wechseln, um ein Auslaufen zu verhindern.
Gerne mal einen Link, wenn Du gute Erfahrungen damit gemacht hast
Ja bitte
Einfach mal suchen, 4,59 Euro für einen.
Du bekommst ja fast alles zehn Tage später günstiger bei AliExpress, aber ob sich das Überseepäckchen, für so einen Artikel lohnt (finanziell und ökolohgisch), nur um dann 4 Euro zu sparen…
Finanziell für den Käufer schon
Dass Alkali „Batterien“ nach 2-3 Jahren auslaufen, kann man nicht pauschalisieren. Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede bei Alkali Batterien. Ich verwende zum Beispiel ausschließlich Alkali Batterien von Amazon Basics. Mir ist noch nie eine dieser Batterien ausgelaufen. Selbst nach jahrelanger Lagerung bei 0V im Kinderspielzeug nicht.
Mich würde mal interessieren, wie das zum Beispiel ist, wenn man solch ein Gehäuse mit einem AirTag in einem Koffer hat. Dort würde ich es zum Beispiel einsetzen wollen. Führt das dann zu Problemen weil es ja auch etwas potentiell gefährliches sein könnte, durch den Aufbau mit den Batterien und dem Elektronik Part des AirTags.
In den USA hatte die TSA mal einen Koffer von mir geöffnet, wegen einer originalverpackten in den USA gekauften Magic Mouse.
Aber dafür recht die die knopfzelle allemal? Oder dauert so ein Flug mehr als 2 Jahre?
Der Flug nicht aber vielleicht so lange bis der Koffer am richtigen Ziel ankommt?!
Hab die immer im Koffer und nie ein Problem
Aber ohne dieses Riesen case
Da reicht Kader normale AirTag für den Flug
Ich empfehle immer Hüllen, in denen man auch den abgedrehten silbernen Akkudeckel aufbewahren kann. In zehn Jahren findet die nämlich sonst keiner wieder… Oder auch vorher nicht
Totaler Firlefanz!
Nö, in einem KFZ hat es durchaus eine Berechtigung.
FritteFranz
Super Sache… tut seinen Dienst im Wohnmobil!
im Fall das man das Wohnmobil verlegt ;-)