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Willkommen in der Familie: Apple begrüßt Beats

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Nachdem zwischenzeitlich auch die EU die drei Milliarden Dollar schwere Übernahme des Kopfhörer-Herstellers Beats durch Apple abgesegnet hat, begrüßt Cupertino den Mitarbeiter-Neuzugang nun auch offiziell auf Apple.com.

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Auf einer eigens eingerichteten Mini-Seite (die selbstverständlich nicht auf die erwarteten 200+ Stellenstreichungen eingeht) verlinkt Apple auf den offiziellen Onlineauftritt beatsbydre.com und schreibt:

Today we are excited to officially welcome Beats Music and Beats Electronics to the Apple family. Music has always held a special place in our hearts, and we’re thrilled to join forces with a group of people who love it as much as we do. Beats cofounders Jimmy Iovine and Dr. Dre have created beautiful products that have helped millions of people deepen their connection to music. We’re delighted to be working with the team to elevate that experience even further.

Und die Welt kratzt sich immer noch am Kopf. Obwohl bereits viele gute Theorien zu den Gründen der Übernahme kursieren (die Integration des Beats Streaming-Dienstes in iTunes, ein besserer Zugang zu jungen/coolen Zielgruppen, Insider-Kontakte zur Musik-Indstrie) vermissen wir nach wie vor eine Produkt- bzw. Dienst-Ankündigung, den den Kaufpreis auch nur halbwegs rechtfertigen könnte.

Auch das Beats-Team freut sich auf der neugestalteten Homepage über den erfolgreichen Abschluss der Übernahme:

Musiker verlassen sich auf ihre Instrumente, um ihrer Vorstellungskraft Form und Struktur zu geben. Als die digitale Aufzeichnung begann, war der Macintosh-Computer das Instrument der Wahl. Als die tragbare digitale Musik aufkam, passte mit dem iPod auf einmal der Musikkatalog der Welt in Ihre Hosentasche. Das iPhone wurde nicht nur zu einem Instrument für Musik, sondern es wurde zum Zentrum Ihres vernetzten Lebens.

Das iPad erweiterte diese Möglichkeit mit einer Benutzeroberfläche und Apps, die es Ihnen möglich machen, eine Symphonie in der U-Bahn zu komponieren. Ab dem heutigen Tag schätzen wir uns bei Beats glücklich, diese Reihe durch unser Instrument zu ergänzen, indem wir uns Apple anschließen. Die Produkte, die wir zusammen entwickeln, werden es uns ermöglichen, Sound neu zu konzipieren und diese wunderbare Tradition fortzuführen, Imagination zum Leben zu erwecken.

Freitag, 01. Aug 2014, 15:49 Uhr — Nicolas
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  • Auf Facebook hat Beats auch eine Sonderseite.

  • gibbet auch nen link zu der Sonderseite? Oder bin ich blind?;)

  • Facebook kauft für 19Mrd Dollar WhatsApp,wer kratzt sich da nicht am Kopf?Da sind die 3Mrd Dollar für Beats doch noch günstig.

  • „vermissen wir nach wie vor eine Produkt- bzw. Dienst-Ankündigung, den den Kaufpreis auch nur halbwegs rechtfertigen könnte.“

    So eine Ankündigung wäre ein paar Stunden nach vollzogener Übernahme auch recht ungewöhnlich.

  • Der PR Text von beats ist schon hammergut geschrieben…

  • welcome to apple – you’re fired!

  • Beats sind der letzte Schrott! Da lobe ich mir B&W oder Bose :)

    • beats produziert Nischenprodukte. Und das machen sie gut. Und wenn sich Klassikhörer über die schlechte Musikqualität bei zu starken Bässen beschweren, dann haben sie schlichtweg das falsche Produkt für ihren Anspruch gekauft. Un Bose hat auch schon ziemlich überteuerten Mist produziert!

    • AKG und Sennheiser sind ebenfalls sehr starke größen! Bei B&W gebe ich dir ebenfalls recht doch Bose ist meine Meinung nach nur Design aber klanglich sind die anderen Hersteller überlegen!

  • Kopfhörer? Geheimtipp: NuForce!!!!

  • Prima Klima, ne?! Es wäre schon eine Wohltat, wenn sich bei iTunes etwas an der Einteilung der Genres tun würde. Z. Zt. hat nämlich anscheinend keiner den geringsten Durchblick. Für Apple scheint ein Musiktrack ein Produkt mit gewissem Inhalt zu sein, den man irgendwie zu katalogisieren hat. Schon allein deshalb muss für die Pflege der eigenen Musikbibliothek einiger Zeitaufwand betrieben werden.

    Ich lass mich mal überaschen ob die Jungs von Dre den Dreh auch wirklich drauf haben, oder alles nur heisse Luft ist. Das Pokerspiel scheinen sie jedenfalls drauf zu haben. Mit Billigplastik aus Fernost Gold zu machen, da haben schon die Alchimisten von geträumt.

  • Von 20 Leuten die „Beats“ schlecht reden, haben 20 davon noch nie einen „Pro“ auf dem Kopf gehabt.
    Alles Mitläufer. Quatschen das nach, was „Neider“ behaupten.

    • Man kann pauschal weder sagen, dass sie gut, noch dass sie schlecht sind. Für Elektro + hiphop sind sie aufgrund der Bässe Top, für alles andere eher weniger geeignet.

  • @ cullen

    Sie müssen nicht von Ihrer Gefühlslage und Erfahrungen auf Andere schliessen.

    Ich habe Beats u. einige andere Kopfhörer vor dem Kauf getestet. Habe also den „Pro“ auf dem Kopf gehabt.
    Gekauft habe ich mir allerdings einen Bose.

    Und jetzt sage ich mal nicht, nach dieser dämlichen Fanboyart, dass Bose viel besser ist, sondern, daß dieser Kopfhörer meinen Vorstellungen am meisten entsprochen hat.
    Neidisch muss ich auch nicht sein, bin ich eh nie, denn auch Bose kostet seinen Preis.

    Hoffe Sie verstehen, was ich Ihnen eigentlich sagen will.

  • Nun, wer es in Zeiten von In-Ears schafft Kopfhörer so dermaßen beliebt zu machen, der ist einfach ein Marketing genie. Beats hat einfach alles richtig gemacht. Solche Leute sind auch für Apple viel wert.

  • HansKerlogeousius

    Es gibt einen WDR Bericht bzw Test. Dort verlieren die Beats Studio Kopfhörer gegen 49€ Senheiser Kopfhörer, selbst die von Apple beigelegten InEars sind klanglich besser. Getestet wurde dies im Labor und nicht von irgendwelchen Leuten auf der Straße.

    Man findet diesen Beitrag des WDR auf Youtube.

  • HansKerlogeousius

    Wenn man wirklich gute Kopfhörer kaufen will, dann Geräte von AKG oder BeyerDynamics. Bose produziert fast nur noch überteuerten Müll. Verkaufen tut sich das aber, dank des Namens.

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