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Version 1.7: TomTom aktualisiert Kartenmaterial

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26 Kommentare 26

Knapp zwei Wochen nach dem App–Update der Navigon-Konkurrenz reicht nun auch der niederländische Navigationsanbieter TomTom eine aktualisierte Version seiner iPhone-Applikation nach. Version 1.7 enthält überarbeitetes Kartenmaterial und das neue In-App Kaufangebot „TomTom Radarkameras“.

Mit diesem Service bleiben Ihre fest installierten Kameras aktuell und Sie werden sogar in Echtzeit über mobile Radarkameras informiert, damit Sie Bußgelder wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen vermeiden und sicherer und entspannter fahren können.

Die Westeuropa-Ausgabe der TomTom-Applikation (AppStore-Link) ist 1,6GB groß und wird im AppStore für 70€ angeboten. Das Update ist für Bestandskunden kostenlos. Ein Dank für den schnellen Hinweis geht an Martin und Marcel.

Dienstag, 26. Apr 2011, 12:55 Uhr — Nicolas
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  • Hmm… „TomTom Radarkameras“ dürfte ja aber in Deutschland verboten sein. Da legt man sich doch selber ein Ei, wenn man das per In-App kauft, oder?

    • Keine Ahnung ob da legal ist.

      Wenn das aber nicht rechtens ist, warum dürfen die ganzen Radiosender diese Radarfallen „petzen“??

      • Begründung bzgl. der Regierung war dass durch die Radio Meldungen beim Bürger ein Gefühl entsteht dass überall evtl. eine Radarfalle stehen könnte. Sodass eine ständige Wachsamkeit entsteht.

        Normalerweise sind alle geräte die feste Blitzer usw. anzeigen in D inzwischen verboten. Der Gesetzestext ist aber so schwammig fomuliert dass meinen Infos nach noch keiner aufgrund dieses Gesetzes bestraft wurde, weil nicht klar definiert ist ob Navis usw. darunter zählen.

  • DasFragezeichen

    Ist in Deutschland verboten, sowas zu nutzen – aber als ob das jemand beim iPhone merkt. Es gab / gibt einzelne Geräte, die vor sowas warnen, die wurden schnell erkannt.
    Aber woher soll die Polizei wissen, dass das iPhone warnt?

    • Weil vielleicht auch Polizisten iPhones besitzen können?

      Ich habe aber noch nicht gehört, dass Navis oder Handies bei einer Verkehrskontrolle in Deutschland untersucht wurden. Also nutze ich es weiterhin.

      Mike

  • Das Detektieren von Radarfallen ist verboten, der Hinweis auf stationäre, gut sichtbare, der ortsansässigen Bevölkerung bekannter Starenkästen ist erlaubt. Das Navi kennt halt die Koordinaten aller bekannten Blitzer und warnt, wenn man sich nähert.

    • Die Aussage ist falsch.
      Das elektronische Anzeigen lassen von Radarfallen jeder Art ist verboten.
      Eine Verfolgung bei der Handynavigation scheitert jedoch regelmäßig daran, das die Polizei nicht mal eben Dein Handy inspizieren darf.

      Gruß Udo

  • Was kostet denn der Radarwarner als inApp Kauf?

  • Das In-App Abo kostet 29,99 € / Jahr.
    Also genauso viel wie HD-Traffic.

  • Oh!
    Sehe gerade, das im itunesstore die Radarkameras gar nicht als in App angeboten werden!
    Also nicht in D erhältlich?

  • Dieses Update ist wohl der Megaflop.

    – Radarwarner kann man in der Schweiz und in D. im Moment nicht hinzu kaufen (der verlangte Preis ist ohnehin viel zu teuer (29,99 EUR pro Jahr)
    – sämtliche elementaren Kartenfehler, die ich in den letzten 12 Monaten Teleatlas gemeldet habe, sind nicht korrigiert worden, also immer noch in der Karte enthalten.
    – es gab keine Bugfixes, die das Routen über langsamere Routen bei „Mapsharevorfällen“ endlich verhindern
    – Mapshare wurde nur marginal erweitert (Geschwindigkeitsbegrenzungen sind korrigierbar)

    Aber immerhin wurde die Sprachausgabe anscheinend deutlich verbessert und eine weibliche TTS Stimme zugefügt.

  • Hallo,

    das Problem ist doch die Straßenverkehrsordnung sie ist sehr schwammig geschrieben. Sie lautet „Der §23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung besagt “Dem Führer eines Kraftfahrzeugs ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige [im Sinn einer vorherigen Warnung, Anm.] vorn Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).” Der amtliche Bußgeldkatalog sieht dafür einen Regelsatz von 75 Euro vor plus vier Punkten in Flensburg.“

    Und ein Navi bzw ein Smartphone ist nicht dazu bestimmt Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen sondern zu navigieren oder/und telefonieren…

    Liebe Grüße

    • So pauschal kann man das nicht begründen. Dem Gesetzgeber ist es egal, ob nun ein iPhone oder ein Navi vor Radargeräten warnt. Die Tatsache aber, dass es sogar Apps gibt, die nichts anderes machen als warnen (Blitzer.de), scheint tatsächlich darauf hin zu weisen, dass die Rechtslage in Deutschland alles andere als klar und eindeutig ausgelegt werden kann. Gut so 

      • Die Rechtslage ist eindeutig.
        Der Betrieb ist verboten.
        Die Tatsache das Du Radarapps kaufen darfst, bedeutet noch lange nicht, das Du sie benutzen darfst.
        Nur die Beweisführung schwierig, da die Polizei ohne konkreten Verdacht, nichts an Deinem Handy zu suchen hat. Es empfiehlt sich trotzdem bei einer Polizeikontrolle das Navi zu beenden, nicht das gerade wenn der Polizist neben dem Auto steht, das Navi „Achtung Gefahrenstelle“ trällert. Dann nämlich hat der Polizist einen Grund ;-)

  • Also ich konnte die „TomTomRadarkameras“ in Deutschland per In-App problemlos kaufen. Da stand nur, dass das in der Schweiz nicht angeboten wird.

  • Ist es denn nun möglich, eine Warnung vor POIs ein zu stellen? Leider hab ich diese Funktion bisher vermisst. Auch die Möglichkeit eigene POIs mit Kategorie hinzu zu fügen, fehlte bisher. Das kann mein alter TT 700 ja sogar noch. Hat für mich eigentlich immer das Navi ganz interessant gemacht

  • Bei mir warnt Navigon nicht vor einer Radar Anlage sondern das ich mich einer gefahrenstelle nähere. Warum soll es verboten sein mich auf gefahren hinzuweisen. Ich kenne auch keinen Gesetzestext der das macht.

  • Am besten man hält sich direkt an die Straßenverkehrsordnung. Diese wurde ja nicht aus Jux eingeführt, sondern dafür, dass nicht jeder wie Sau fährt und auch gewisse andere Verkehrsteilnehmer geschützt werden, wie z.B. Schulkinder. Lärmbelästigung, sparsam mit resourcen umgehen sowie Umweltverschmutzung sind natürlich auch Gründe. Also im Grunde braucht man diesen Schwachsinn wie Radarmelder garnicht.

  • das ist doch mega Abzocke. 30 EUR pro Jahr nur für die Anzeige der Radarwarner. zusammen mit HD Traffic 60 EUR, das ist schon ne Stange Geld. Wenns wenigstens einmalig wär.

    funktioniert es denn wenigstens ? in iTunes sind einige Kommentare, die nicht sehr glücklich sind mit den Radarwarner.

    dummerweise gibts für hd traffic keine Konkurrenz, navigon ist hier hoffnungslos hinterher. Deren Staumeldungen kann man in die Tonne treten.

    Grüße !

  • Ich bin etwas verwirrt. Im Ausland (zumindest Österreich, Italien, Frankreich) habe ich letzte Woche Radarwarnungen bekommen (ziemlich zuverlässig sogar! und nein ich habe keine InApp käufe bei TomTom getätigt).
    Und nachdem Update sollen diese Warnungen dann etwas kosten? Oder zahle ich nur für die Deutschen Radarwarnungen die 29,99 und im Ausland bleibt’s kostenlos?
    Grüße

  • alexander Glaser

    . . . sorry, aber mal für’s protokoll

    – in version 1.2 gab es schon radarwarner auch für deutschland
    – diese wurden dann ausgeblendet/entfernt weil es wohl illegal war
    – in den ländern europas, wo diese legal sind werden sie in version 1.6 angezeigt

    . . . und was ist nun in 1.7 anders? richtig, es kostet 30euro :-) kein update.

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